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  • Mi 23.08. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Fr 25.08. 19.30 Uhr
    Benefizkonzert "100 Jahre Lions Club" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 26.08. 18.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Ebeleben, Stadtkirche St. Bartholomäus

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • So 27.08. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • Sa 02.09. 19.00 Uhr
    Laute Stille Zappelini-Zelt am Altentor

    Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, in der 7 Figuren Einblicke in ihr Leben geben. Phantasien und Träume, Gedanken und Wünsche gemischt mit einem unverwechselbaren Humor für Momente unseres absurden Lebens. Mal poetisch, grotesk, oder auch mit blutrünstigem Sarkasmus. Das Publikum wird zum Voyeuristen und bekommt Einblicke in die verborgenen Kammern unserer menschlichen Natur.
    www.elias-elastisch.de

  • Sa 02.09. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • So 03.09. 18.00 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Mi 06.09. 15.00 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Do 07.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei
    Premiere

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 09.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Der Wagner-Verehrer Anton Bruckner hatte seine 3. Sinfonie zunächst mit allerlei Wagner-Zitaten gespickt und das Werk auch dem Bayreuther Komponisten gewidmet. Zweimal jedoch arbeitete Bruckner es um, so dass am Ende – in der 3. Fassung – so gut wie kein Wagner mehr übrig blieb. Dafür aber klingt aus dieser Sinfonie erstmals der unverwechselbare Bruckner heraus, dessen Themen sich zu monumentaler Größe steigern und der seinen Orchesterklang von der Kirchenorgel her dachte.
    Von Richard Wagner selbst stehen die beiden großen Werke „Rienzi“ und das „Siegfried-Idyll“ auf dem Programm. Letzteres schrieb er im Jahr 1870 als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt des ersten Sohnes Siegfried („Fidi“). Dass er dabei auch an seinen Opernhelden dachte, verrät die Musik, die Motive aus „Siegfried“, dem dritten Teil aus dem „Ring des Nibelungen“, zitiert.
    Die Ouvertüre ist die wohl bekannteste Musik aus der Oper „Rienzi“ – sie ist heute nicht zuletzt als Abspannmelodie der Spiegel-TV-Reportagen in aller Ohren!


  • Sa 09.09. 19.30 Uhr
    Ballettgala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Angekommen! Die Mitglieder des Balletts TN LOS! sind in Nordhausen schon richtig heimisch geworden, und die Stadt hat ihr Ballett TN LOS! gleich mit der ersten Produktion ins Herz geschlossen. Seit nunmehr einem Jahr sind hier Ideen und Choreographien entstanden und gezeigt worden, die einhellige Begeisterung hervorgerufen haben, und es wird in der Spielzeit 2017/18 so weitergehen. Das Nordhäuser Leben wird durch Ivan Alboresi und seine Tänzer bereichert.
    In der Ballettgala gewähren wir einen Rückblick auf „Schwanensee“ und auf „Frei(t)räume I“ sowie einen Ausblick auf die neue Saison: Ausschnitte aus „Romeo und Julia“ werden Lust auf die erste Ballettpremiere der Jubiläumsspielzeit machen.
    Die Moderation des Abends teilt sich Ivan Alboresi mit Intendant Daniel Klajner und dem 1. Kapellmeister Henning Ehlert, zwei großen Fans des Balletts TN LOS!.

    Übrigens: Der berühmte Tänzer und Schauspieler Fred Astaire soll einmal gesagt haben: „Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft“.

     

  • So 10.09. 11.00 Uhr
    Premiere

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • So 10.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Wagner-Verehrer Anton Bruckner hatte seine 3. Sinfonie zunächst mit allerlei Wagner-Zitaten gespickt und das Werk auch dem Bayreuther Komponisten gewidmet. Zweimal jedoch arbeitete Bruckner es um, so dass am Ende – in der 3. Fassung – so gut wie kein Wagner mehr übrig blieb. Dafür aber klingt aus dieser Sinfonie erstmals der unverwechselbare Bruckner heraus, dessen Themen sich zu monumentaler Größe steigern und der seinen Orchesterklang von der Kirchenorgel her dachte.
    Von Richard Wagner selbst stehen die beiden großen Werke „Rienzi“ und das „Siegfried-Idyll“ auf dem Programm. Letzteres schrieb er im Jahr 1870 als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt des ersten Sohnes Siegfried („Fidi“). Dass er dabei auch an seinen Opernhelden dachte, verrät die Musik, die Motive aus „Siegfried“, dem dritten Teil aus dem „Ring des Nibelungen“, zitiert.
    Die Ouvertüre ist die wohl bekannteste Musik aus der Oper „Rienzi“ – sie ist heute nicht zuletzt als Abspannmelodie der Spiegel-TV-Reportagen in aller Ohren!


  • Di 12.09. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Di 12.09. 10.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Di 12.09. 19.00 Uhr
    Dienstags im Da Capo Theaterrestaurant Da Capo

    In der Reihe "Dienstags im Da Capo" lädt der Förderverein des Theater Nordhausen e. V. Gäste zum Gespräch. In persönlicher Atmosphäre bei Getränken und Kuchen haben die Zuschauer die Möglichkeit interessante Personen aus dem und um das Theater kennenzulernen.

     

    12.09.2017: mit Michael Schindhelm

    17.10.2017: mit Zinzi Frohwein

     

     

  • Sa 16.09. 19.00 Uhr
    Clappe, das ist Kunst! Zappelini-Zelt am Altentor

    Der sympathische Anarcho-Clown nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise nach der Frage: Was ist Kunst? Seine Antwort ist: 90 min Frontalentertainment. In seiner wilden Cross-Genre-Show sprengt er die starren Grenzen zwischen Comedy, Artistik und Zauberei. Provokant, schnell und stets authentisch trifft er die Klischees der Kleinkünstler und die voyeuristische Freude seiner Zuhörer.
    www.archie-clapp.de

  • Sa 16.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 17.09. 11.00 Uhr
    Opernfieber "Otello" Theater Nordhausen, Foyer
  • So 17.09. 14.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • So 17.09. 15.00 Uhr
    Die Reise zum Mittelpunkt der Welt Zappelini-Zelt am Altentor

    Professor Lindenbroock und Arne Saggnusson begeben sich auf eine schräge Forschungseise. Mit einem alten Bettgestell und einem Sonnenschirm fliegen sie zum Mond, überleben eine Bruchlandung auf dem Mount Everest, sitzen mit siebzig singenden Chinesen in einer Seilbahn, stürzen mit einem Fahrstuhl in die von blinden Alligatoren wimmelnde Kanalisation von Singapur — und fragen sich: „Kennen Sie Jules Vernes?“
    www.erfreulichestheater.de

  • Mi 20.09. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Mi 20.09. 10.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Do 21.09. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Do 21.09. 10.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Fr 22.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 23.09. 19.30 Uhr
    Jubiläumsfestakt Theater Nordhausen, Großes Haus

    100 Jahre Theater Nordhausen – wenn das kein Anlass zum Feiern ist!
    Das 100-jährige Bestehen des Theaters Nordhausen begehen wir an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden mit unterschiedlichsten festlichen Veranstaltungen. Das Jubiläum steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Bodo Ramelow.
    Die Festwoche beginnt mit einem feierlichen Festakt im Theater. Festredner werden Prof. Dr. Benjamin Immanuel Hoff, Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, und Jutta Krauth, Bürgermeisterin der Stadt Nordhausen, sein. Künstlerische Beiträge, weitere Ehrengäste und prominente Gratulanten runden den Abend ab. Im Anschluss lädt der Förderverein Theater Nordhausen e. V. alle Gäste herzlich zu einem Buffet ein.

  • So 24.09. 15.00 Uhr
    Theaterfest 2017 Theater Nordhausen, Theaterplatz

    Das Theaterfest für alle! Zum Jubiläum veranstalten wir für alle Besucher ein großes Spektakel im und ums Haus herum mit Führungen hinter die Kulissen, kulinarischen Spezialitäten, Walking Acts und einem bunten Musikprogramm.


    15.00 Uhr Eröffnungskonzert mit dem Loh-Orchester Sondershausen und prominenten Gästen aufdem Theaterplatz
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Moderation Daniel Klajner
    16.00 Uhr Little Big Band, Carl-Schroeder-Konservatorium Sondershausen, Theaterführungen – Der Jubiläumsblick hinter die Kulissen, Treffpunkt Theaterkasse
    19.00 Uhr Jubiläumskonzert auf dem Theaterplatz „Classic meets Pop – All You Need Is Love“ Musikalische Leitung Kai Tietje

  • So 24.09. 19.00 Uhr
    Jubiläumskonzert auf dem Theaterplatz Theater Nordhausen, Theaterplatz

    Das große Jubiläumskonzert wird ein ganz besonderes „Classic meets Pop“-Erlebnis werden. Unter dem Motto „All You Need Is Love“ bringen das Loh-Orchester Sondershausen und Solisten das neue Beatles-Programm von Kai Tietje zum Klingen. Die beliebten Hits der Fab Four sollen unter freiem Himmel der krönende Abschluss des Theaterfestes sein!

  • Do 28.09. 19.30 Uhr
    Lesung und Vernissage Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit den Begebenheiten aus 100 Jahren Theater ließen sich sicher mehrere Bücherregale füllen! Wir haben Geschichten, Erinnerungen, Glückwünsche und Bilder, aber auch Daten und Fakten um und über das Theater Nordhausen in der Festschrift „Liebeserklärung an das Theater Nordhausen“ vereint. Die bekannte Schauspielerin Ursula Karusseit wird im Großen Haus des Theaters Nordhausen aus der Festschrift lesen.
    Als besonderes Bonbon schenken wir allen Besuchern der Lesung die „Liebeserklärung an das Theater Nordhausen“! Im Anschluss an die Lesung wird die Jubiläumsausstellung eröffnet, die Werke aus dem Besitz der Stiftung Kreissparkasse Nordhausen zeigt. Im Mittelpunkt steht ein Auftragswerk von Gerd Mackensen, das der Künstler eigens für das Jubiläum geschaffen hat.
    Nach der Vernissage lädt Sie der Förderverein Theater Nordhausen e. V. herzlich zu kleinen kulinarischen Köstlichkeiten ins Foyer ein.

  • Fr 29.09. 19.30 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Sa 30.09. 18.00 Uhr
    Stunt Buddies Zappelini-Zelt am Altentor

    Es herrscht Chaos am Set zum neuen Stunt Buddies Streifen. Der Oberbeleuchter fällt von der Leiter als er „Dirty Birdy“ vom Scheinwerfer verscheucht. Der Produzent kreischt: „Und Action!“, als plötzlich das Stuntmoped explodiert und der Geräuschemacher seine Triangel zerdeppert. Selbst der Spinnen-Typ hat sich in der Garderobe verheddert und baumelt nun am Garderobenständer. Ob da die Stunt Buddies je wieder herauskommen?

  • Sa 30.09. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 01.10. 15.00 Uhr
    Stunt Buddies Zappelini-Zelt am Altentor

    Es herrscht Chaos am Set zum neuen Stunt Buddies Streifen. Der Oberbeleuchter fällt von der Leiter als er „Dirty Birdy“ vom Scheinwerfer verscheucht. Der Produzent kreischt: „Und Action!“, als plötzlich das Stuntmoped explodiert und der Geräuschemacher seine Triangel zerdeppert. Selbst der Spinnen-Typ hat sich in der Garderobe verheddert und baumelt nun am Garderobenständer. Ob da die Stunt Buddies je wieder herauskommen?

  • Mi 04.10. 15.00 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Fr 06.10. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 07.10. 19.30 Uhr
    Leipziger Pfeffermühle Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 07.10. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Achteckhaus Sondershausen

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • So 08.10. 18.00 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Mi 11.10. 17.30 Uhr
    Blutschwestern Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Fünf Schwestern leben abgeschieden von der Außenwelt mit ihrer herrischen Mutter in einem Haus. Für Überschwang und Lebensfreude ist kein Raum. Allein die Fassade einer anständigen Familie ist der Mutter wichtig. Doch die Sehnsucht nach Liebe und Tanz wird immer größer.
    –Tragödie in spanischen Dörfern“ nannte Lorca sein Kammerspiel. Hoffnung, Liebe, Verrat, Eifersucht und Sehnsucht steigern sich wirbelnd in die Katastrophe. Die Körper der Tanzenden erzählen von großen Gefühlen. Ihre Choreographien schöpfen die Mitglieder des Theaterjugendclubs dabei aus sich selbst.
    Übrigens: Federico del Sagrado Corazón de Jesús García Lorca ist der volle Name des Schriftstellers. Weil sein Vatersname García in Spanien sehr häufig ist, nannte er sich mit dem Familiennamen seiner Mutter vorwiegend Lorca.

  • Do 12.10. 17.00 Uhr
    Rauf auf den Balkon Theater Nordhausen, Theaterplatz
  • Sa 14.10. 17.00 Uhr
    Ein Gruß aus der Vergangenheit FLOHBURG Das Nordhausen Museum
  • Sa 14.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Wolfgang Amadeus Mozart gilt als vielleicht größter Stern am Komponistenhimmel. Zu seinen stärksten Bewunderern gehörte der über 100 Jahre später geborene Richard Strauss, obwohl der mit Werken wie „Salome“ und „Elektra“ die romantische Klangsprache bereits an ihre äußersten Grenzen getrieben hatte. Strauss’ frühe Bläserserenade op. 7 und sein letztes Bühnenwerk „Capriccio“ (1942) zeugen von dieser großen Verehrung, ohne Mozarts Musik einfach nachzuahmen.
    Von Mozart selbst erklingen zwei instrumentale Glanzlichter: Sein einziges Klarinettenkonzert lässt das Soloinstrument wie eine menschliche Stimme singen. Mozart schrieb die bezaubernde Musik in seinem Todesjahr 1791. Nur drei Jahre zuvor brachte er mit der Sinfonie g-Moll KV 550 seine vorletzte Sinfonie zu Papier. Ihn plagten zu der Zeit Geldsorgen, in Briefen berichtete er von „schwarzen Gedanken“. Dennoch ist die wohl berühmteste aller Mozart-Sinfonien keineswegs nur düster – für Robert Schumann war sie gar die „griechisch schwebende Grazie“.

    Übrigens: Genauso wie Mozart ist auch Strauss ein nicht zu erklärendes Ausnahmetalent der Musikgeschichte. Beide haben ihre Werke in kürzester Zeit komponiert, ohne an ihnen feilen zu müssen. Der Komponist Hans Pfitzner soll nach der Münchner Uraufführung seiner Oper „Palestrina“ im Jahre 1917 stolz zu seinem Kollegen Richard Strauss gesagt haben: „Zehn Jahre härtester Arbeit stecken in diesem Werk“. Daraufhin Strauss unbeeindruckt: „Ja, warum komponieren Sie denn, wenn‘s Ihnen so schwer fällt?“

  • Sa 14.10. 19.30 Uhr
    Norwegen - Im Licht der Mitternachtssonne Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 14.10. 19.30 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • So 15.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wolfgang Amadeus Mozart gilt als vielleicht größter Stern am Komponistenhimmel. Zu seinen stärksten Bewunderern gehörte der über 100 Jahre später geborene Richard Strauss, obwohl der mit Werken wie „Salome“ und „Elektra“ die romantische Klangsprache bereits an ihre äußersten Grenzen getrieben hatte. Strauss’ frühe Bläserserenade op. 7 und sein letztes Bühnenwerk „Capriccio“ (1942) zeugen von dieser großen Verehrung, ohne Mozarts Musik einfach nachzuahmen.
    Von Mozart selbst erklingen zwei instrumentale Glanzlichter: Sein einziges Klarinettenkonzert lässt das Soloinstrument wie eine menschliche Stimme singen. Mozart schrieb die bezaubernde Musik in seinem Todesjahr 1791. Nur drei Jahre zuvor brachte er mit der Sinfonie g-Moll KV 550 seine vorletzte Sinfonie zu Papier. Ihn plagten zu der Zeit Geldsorgen, in Briefen berichtete er von „schwarzen Gedanken“. Dennoch ist die wohl berühmteste aller Mozart-Sinfonien keineswegs nur düster – für Robert Schumann war sie gar die „griechisch schwebende Grazie“.

    Übrigens: Genauso wie Mozart ist auch Strauss ein nicht zu erklärendes Ausnahmetalent der Musikgeschichte. Beide haben ihre Werke in kürzester Zeit komponiert, ohne an ihnen feilen zu müssen. Der Komponist Hans Pfitzner soll nach der Münchner Uraufführung seiner Oper „Palestrina“ im Jahre 1917 stolz zu seinem Kollegen Richard Strauss gesagt haben: „Zehn Jahre härtester Arbeit stecken in diesem Werk“. Daraufhin Strauss unbeeindruckt: „Ja, warum komponieren Sie denn, wenn‘s Ihnen so schwer fällt?“

  • Di 17.10. 19.30 Uhr
    Dienstags im Da Capo Theaterrestaurant Da Capo

    In der Reihe "Dienstags im Da Capo" lädt der Förderverein des Theater Nordhausen e. V. Gäste zum Gespräch. In persönlicher Atmosphäre bei Getränken und Kuchen haben die Zuschauer die Möglichkeit interessante Personen aus dem und um das Theater kennenzulernen.

     

    12.09.2017: mit Michael Schindhelm

    17.10.2017: mit Zinzi Frohwein

     

     

  • Fr 20.10. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Sa 21.10. 19.30 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • So 22.10. 15.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • So 22.10. 18.00 Uhr
    Die Hundegrenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Premiere

    In sengender Hitze und klirrender Kälte, vor allem aber in andauernder Isolation wurden zur Abschreckung Hunde an der Grenze der DDR gehalten. Am Beispiel des Mischlingsrüden Alf, der im Abschnitt Pösenitz-Boizenburg ab dem Jahr 1985 angeleint war, erzählt „Die Hundegrenze“ vom Alltag im Sperrgebiet. Züchter, Soldaten und Grenzanwohner kommen zu Wort. Die literarische Reportage, die erstmals 1994 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erschien, wird zur Grundlage einer Puppentheater-Inszenierung. Diese macht durch das Schicksal eines einzelnen Tieres sinnlich erlebbar, was Grenze bedeutet, gestern, heute und – leider – auch morgen.

    Übrigens: Um 1961 trennten sich die Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Auch durch den Einsatz an der Mauer entstand der „DDR-Schäferhund“. Er hat einen geraden Rücken und einen massigen Kopf. Heutzutage ist er in Ländern wie China, Kanada oder Saudi-Arabien sehr begehrt.

    In Kooperation mit studio44 e. V. und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld

  • Mo 23.10. 11.00 Uhr
    Opernwerkstatt OpernWerkstatt "Otello" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 24.10. 10.00 Uhr
    Die Hundegrenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In sengender Hitze und klirrender Kälte, vor allem aber in andauernder Isolation wurden zur Abschreckung Hunde an der Grenze der DDR gehalten. Am Beispiel des Mischlingsrüden Alf, der im Abschnitt Pösenitz-Boizenburg ab dem Jahr 1985 angeleint war, erzählt „Die Hundegrenze“ vom Alltag im Sperrgebiet. Züchter, Soldaten und Grenzanwohner kommen zu Wort. Die literarische Reportage, die erstmals 1994 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erschien, wird zur Grundlage einer Puppentheater-Inszenierung. Diese macht durch das Schicksal eines einzelnen Tieres sinnlich erlebbar, was Grenze bedeutet, gestern, heute und – leider – auch morgen.

    Übrigens: Um 1961 trennten sich die Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Auch durch den Einsatz an der Mauer entstand der „DDR-Schäferhund“. Er hat einen geraden Rücken und einen massigen Kopf. Heutzutage ist er in Ländern wie China, Kanada oder Saudi-Arabien sehr begehrt.

    In Kooperation mit studio44 e. V. und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld

  • Di 24.10. 19.30 Uhr
    "Das gabs früher nicht." Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 25.10. 15.00 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Do 26.10. 10.00 Uhr
    Die Hundegrenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In sengender Hitze und klirrender Kälte, vor allem aber in andauernder Isolation wurden zur Abschreckung Hunde an der Grenze der DDR gehalten. Am Beispiel des Mischlingsrüden Alf, der im Abschnitt Pösenitz-Boizenburg ab dem Jahr 1985 angeleint war, erzählt „Die Hundegrenze“ vom Alltag im Sperrgebiet. Züchter, Soldaten und Grenzanwohner kommen zu Wort. Die literarische Reportage, die erstmals 1994 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erschien, wird zur Grundlage einer Puppentheater-Inszenierung. Diese macht durch das Schicksal eines einzelnen Tieres sinnlich erlebbar, was Grenze bedeutet, gestern, heute und – leider – auch morgen.

    Übrigens: Um 1961 trennten sich die Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Auch durch den Einsatz an der Mauer entstand der „DDR-Schäferhund“. Er hat einen geraden Rücken und einen massigen Kopf. Heutzutage ist er in Ländern wie China, Kanada oder Saudi-Arabien sehr begehrt.

    In Kooperation mit studio44 e. V. und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld

  • Do 26.10. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Fr 27.10. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Sa 28.10. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 29.10. 14.30 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • So 29.10. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Mi 01.11. 10.00 Uhr
    Orchesterwerkstatt I Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Do 02.11. 10.00 Uhr
    Orchesterwerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen
  • Fr 03.11. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Fr 03.11. 19.30 Uhr
    Der Vorname Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • Sa 04.11. 19.30 Uhr
    JazzRabazz Theater Nordhausen, Großes Haus

    Nils Wülker & Band

    Früher hieß es, man müsse Jazz kapieren, um Hip Hop zu verstehen. Nils Wülker, der Songwriter mit der Trompete, ist das beste Beispiel: er ist über einen Blue-Note-Sample von Herbie Hancock in US3s „Cantaloop (Flip Fantasia)“ zum Jazz gekommen. Mit „ON“ hat er jetzt, fast 25 Jahre später, eine Hybrid-Fantasie musikalischster Natur erschaffen: Großartige Songs, brachialer Funk, energiegeladene Improvisationen und elegante Electronic-Sounds, zwei Vocal-Stücke mit dem (halb)-amerikanischen Wiener Rob Summerfield und ein lässiges Feature von Marteria fusionieren hier zu einer überraschenden, gleichberechtigten Union von Jazz und Hip Hop. Vor allem aber faszinieren die zwölf Songs als ebenso dichter wie erlöster, faszinierender wie flimmernder Soundtrack unserer Zeit. Drückt man hier „on“, stellt sich das Lebensdrama auf „off“. Wenn diese Musik Flucht ist, dann eine nach vorn. Gut möglich, dass sie außerdem den einen oder anderen Hörer wieder für Jazz begeistert.

    „Die Stücke auf meinem letzten Album „UP“ waren poppig,“ sagt Nils Wülker, „aber der Sound noch eher „klassisch“, weitestgehend akustisch. Jetzt wollte ich die Tür zu einer neuen Klangwelt aufstoßen, habe angefangen, mit Synths und Programming herumzuspielen. Da ich auf dem Gebiet wenig erfahren war, wollte ich mir Unterstützung suchen. Es sollte nicht elektronisch kühl werden, sondern warm und trotzdem mit Ecken und Kanten. Da kam ich schnell auf The Krauts.“ Im Sommer 2016 kontaktierte Nils Wülker, der mit dem Vorgänger „UP“ den Hamburger Musikpreis HANS als „Musiker des Jahres“ gewann, erneut mit dem German Jazz Award in Gold ausgezeichnet und für den ECHO Jazz nominiert wurde, das erfolgreiche Produzententeam, das unter anderem hinter den Erfolgen von Peter Fox, Miss Platnum oder Marteria steht und 2009 beim ECHO als „Pop Produzenten des Jahres“ geehrt wurde. Die Zusammenarbeit mit The Krauts lief schon bald so gut, dass der Trompeter zwei Nummern für das kommende Marteria- Album einspielte. „Bei der Produktion meines Albums habe ich Stücke geschrieben, also Melodien, Akkorde, Trompeten- und Piano-Parts. Dann haben wir uns im Studio der Krauts eingeschlossen, Sounds durch den Wolf gedreht, über die Stücke gejammt, die Jungs haben Beats und Samples beigesteuert. Ein großer Spaß! Häufig sind so dann auch schon gemeinsam erste Ideen für Arrangements entstanden.“ Diese neue Art der Zusammenarbeit hatte auf Wülker eine befreiende Wirkung. „Es hat eine Zeit gebraucht, das nötige Selbstvertrauen zu gewinnen, meine Klavierparts oder auch Programmings so stehen zu lassen“, gibt Nils Wülker zu. „Mit dem Gedanken, dass meine Parts auf anderen Instrumenten Bestand haben, musste ich mich erst anfreunden. Aber dann hat das auch Spieltrieb und Experimentierfreude befeuert.“ Als die zwölf Songs standen, ging Nils Wülker im Oktober letzten Jahres mit dem Produzenten und Mixer Ralf Christian Mayer, bekannt u.a. von seinen Arbeiten für Clueso, in die Tonscheune in Berlin und nahm dort mit seiner Band gemeinsam in einem Raum auf.

    Der Sound wirkt deutlich moderner, die Stücke so hookig, wie man es von diesem „großen Melodiker“ (Die Zeit) gewohnt ist. Als Instrumentalist agiert Nils Wülker hier allerdings jazziger denn je, er improvisiert so extrovertiert und energisch, wie man es bisher vor allem von den Konzerten mit seiner Band kannte. Dadurch ist die Musik einerseits zugänglich, aber auch kantiger als zuvor. Wobei Letzteres natürlich an allen Elementen und Beteiligten liegt. Diese Energie, diese Offenheit für den Überraschungsmoment, das Spielerische sowohl in den programmierten und gesampleten Details wie im musikalischen Ausdruck, findet sich immer wieder. Wie Puppenspieler leiten uns Nils Wülker, The Krauts und seine Musiker von einem Highlight zum Nächsten, durch emotionale Täler und auf (atmo)-sphärische Höhen. Sein neuntes Album ist auch deshalb Wülkers bisheriges Meisterstück, dessen enormes Potential sich schon lange abzeichnete, gleichermaßen Aufbruch und Ausrufezeichen, das bei seinen vielen Fans offene Türen einrennen dürfte. „ON“ in jeder Hinsicht.

    Peter Herbolzheimer European MasterClass Bigband

    Die Sprache der Musik ist universell. Deshalb sollte auch die Zusammensetzung einer Bigband nicht durch Grenzen der Herkunft, Nationalität oder des Wohnortes der Musiker eingeengt sein. Was bereits für die berühmte Rhythm Combination & Brass von Peter Herbolzheimer galt, ist ebenso selbstverständlich für den erlesenen Kreis der jungen Jazzmusiker, die sich in der Master Class zusammenfinden.


    Allen gemeinsam ist die Begeisterung für die Musik und der Respekt vor dem Werk von Peter Herbolzheimer, dessen Tradition sie sich verpflichtet fühlen. Einige Musiker der MasterClass sind auch bereits als Komponisten und Arrangeure tätig und setzen auch so die Tradition in der (über)nächsten Generation fort.

     

  • So 05.11. 11.00 Uhr
  • So 05.11. 16.00 Uhr
    Katrin Weber "Nicht zu fassen" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 05.11. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Di 07.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 07.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 08.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 08.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 08.11. 19.30 Uhr
    Die Verwandlung Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Do 09.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Do 09.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Do 09.11. 19.30 Uhr
    Die Verwandlung Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Do 09.11. 19.30 Uhr
    Südafrika - Von Kapstadt zum Krügerpark Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 10.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Fr 10.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Sa 11.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Am 31. Oktober ist es genau 500 Jahre her, dass Martin Luther seine 95 Thesen an der Kirche zu Wittenberg veröffentlicht haben soll und mit der Reformation eine der folgenreichsten Bewegungen der Geschichte angestoßen hat. Deren Auswirkungen sind bis heute nicht zuletzt in der Musik spürbar. So liegt es nahe, sich dem „Vater der Reformation“ auch musikalisch zu nähern. Zum Luther-Jahr 2017 hat Christoph Ehrenfellner, Composer in Residence der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, eine große Chorsinfonie komponiert. Die sehr persönliche Auseinandersetzung mit Martin Luther fasst wesentliche Ideen des Reformators eindrucksvoll in Töne. Dabei vertonte Ehrenfellner in seiner emotionalen Musik auch originale Luther-Texte, die sich unter anderem der derb-weltlichen Hemisphäre zuwenden. Als Auftakt zu diesem besonderen Abend erklingt mit Schuberts so genannter „Unvollendeter“ eine der ergreifendsten Sinfonien an der Schwelle zur Romantik.


    Übrigens: Martin Luther selbst sagte über die Musik: „Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster“, „Musik ist das beste Labsal eines betrübten Menschen“, „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sind.“

  • Sa 11.11. 19.30 Uhr
    Der Vorname Theater Nordhausen, Großes Haus

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • So 12.11. 11.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • So 12.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Am 31. Oktober ist es genau 500 Jahre her, dass Martin Luther seine 95 Thesen an der Kirche zu Wittenberg veröffentlicht haben soll und mit der Reformation eine der folgenreichsten Bewegungen der Geschichte angestoßen hat. Deren Auswirkungen sind bis heute nicht zuletzt in der Musik spürbar. So liegt es nahe, sich dem „Vater der Reformation“ auch musikalisch zu nähern. Zum Luther-Jahr 2017 hat Christoph Ehrenfellner, Composer in Residence der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, eine große Chorsinfonie komponiert. Die sehr persönliche Auseinandersetzung mit Martin Luther fasst wesentliche Ideen des Reformators eindrucksvoll in Töne. Dabei vertonte Ehrenfellner in seiner emotionalen Musik auch originale Luther-Texte, die sich unter anderem der derb-weltlichen Hemisphäre zuwenden. Als Auftakt zu diesem besonderen Abend erklingt mit Schuberts so genannter „Unvollendeter“ eine der ergreifendsten Sinfonien an der Schwelle zur Romantik.


    Übrigens: Martin Luther selbst sagte über die Musik: „Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster“, „Musik ist das beste Labsal eines betrübten Menschen“, „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sind.“

  • Mo 13.11. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Di 14.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 14.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 14.11. 18.00 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Mi 15.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 10.00 Uhr
    Wenn ich ein Vöglein wär Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Mi 15.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 15.00 Uhr
    Der Vorname Theater Nordhausen, Großes Haus

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • Fr 17.11. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Fr 17.11. 19.30 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • Sa 18.11. 11.00 Uhr
    Abschluss der Klassenreise zur Musik Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 18.11. 19.30 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • Sa 18.11. 19.30 Uhr
    Kabarett "Fettnäppchen" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wie heißt es so schön: Über Geld spricht man nicht, das hat man. Nur Siegrid und Ralf haben es gerade nicht. Aber die Klempnerrechnung muss bezahlt werden, denn der hat soeben den Kühlschrank repariert, ohne den Ralfs Bier warm wäre. Siegrid war gerade beim Friseur und der Blick auf den Kontoauszug offenbart nicht nur Amazonbestellungen sondern auch jede Menge Baumarkteinkäufe. Da heißt es dann ganz schnell: Geld oder Liebe. Aber nicht nur Siegrid und Ralf haben ihren Streit, auch Jason Madox mit Oma, und Karl und Heinz am Stammtisch. Ralf muss eine Midlifekrise gestehen und wäre eigentlich gestehen und wäre eigentlich lieber im Club der Millionäre. Auf jeden Fall heißt es ab sofort nicht mehr: Bei Geld hört der Spaß auf, sondern bei Geld fängt der Spaß an. 

  • So 19.11. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • So 19.11. 18.00 Uhr
    Der Vorname Theater Nordhausen, Großes Haus

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • So 19.11. 18.00 Uhr
    Konzert des Loh-Orchesters Wiehe, Festsaal im Stadtpark
  • Di 21.11. 15.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • Fr 24.11. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer
  • Sa 25.11. 19.30 Uhr
    Classic meets Pop Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 26.11. 14.30 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • So 26.11. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Fr 01.12. 19.30 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 02.12. 14.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Sa 02.12. 16.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Sa 02.12. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • So 03.12. 11.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • So 03.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 06.12. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Fr 08.12. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Fr 08.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Sa 09.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Sa 09.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • So 10.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Haus der Kunst Sondershausen

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • So 10.12. 18.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Mo 11.12. 19.30 Uhr
    IVUSHKA. Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 13.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Fr 15.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Sa 16.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Sa 16.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • So 17.12. 14.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Mo 18.12. 19.30 Uhr
    Kabarett "Die Herkuleskeule" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 19.12. 11.00 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Di 19.12. 19.30 Uhr
    Kabarett "Die Herkuleskeule" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 22.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Sa 23.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Mo 25.12. 18.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Di 26.12. 18.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Übrigens: 1842 bereiste Charles Dickens fünf Monate lang die USA, um das Land der Demokratie kennen zu lernen. In seinen unmittelbar nach der Rückkehr entstandenen „Aufzeichnungen aus Amerika“ übte Dickens harsche Kritik am rabiaten Kapitalismus der Amerikaner, der allgemeinen Gewalttätigkeit und rohen Lebensart. Er kritisierte die Korruption in der Politik, die sozialen Probleme in den Großstädten, die Unterdrückung der Ureinwohner und vor allem die Sklaverei.

  • Do 28.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 29.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • Fr 29.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 30.12. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 31.12. 15.00 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 31.12. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Mo 01.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Achteckhaus Sondershausen
  • Fr 05.01. 19.00 Uhr
    Die Bibel Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • Sa 06.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Erlebnisbergwerk Sondershausen
  • Sa 06.01. 19.30 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • So 07.01. 14.30 Uhr
    Die Bibel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • Fr 12.01. 19.30 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Sa 13.01. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 13.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 14.01. 11.00 Uhr
  • So 14.01. 15.00 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • So 14.01. 18.00 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Sa 20.01. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 21.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • So 21.01. 15.00 Uhr
    Konzert der Maxim Kowalew Don Kosaken Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 21.01. 18.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer
  • Fr 26.01. 19.30 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Übrigens: Francis Poulenc greift auf eine historische Begebenheit zurück. Am 17. Juli 1794 stiegen sechzehn Karmeliterinnen aus Compiègne singend auf das Schafott. Das Zeitgeschehen findet in der Oper seinen Widerhall in den Gesprächen der außergewöhnlichen Frauen.

  • Sa 27.01. 18.00 Uhr
    Stückwerk No. 15 Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 28.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • So 28.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Di 30.01. 15.00 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • Fr 02.02. 19.30 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Übrigens: Francis Poulenc greift auf eine historische Begebenheit zurück. Am 17. Juli 1794 stiegen sechzehn Karmeliterinnen aus Compiègne singend auf das Schafott. Das Zeitgeschehen findet in der Oper seinen Widerhall in den Gesprächen der außergewöhnlichen Frauen.

  • Sa 03.02. 19.30 Uhr
    Tina Teubner & Ben Süverkrüp Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 04.02. 18.00 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Übrigens: Francis Poulenc greift auf eine historische Begebenheit zurück. Am 17. Juli 1794 stiegen sechzehn Karmeliterinnen aus Compiègne singend auf das Schafott. Das Zeitgeschehen findet in der Oper seinen Widerhall in den Gesprächen der außergewöhnlichen Frauen.

  • Di 06.02. 19.00 Uhr
    Ballett hautnah "Die Kraniche des Ibykus" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 10.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 11.02. 17.00 Uhr
    Acker Nordhausen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Premiere

    Nur hier und nur heute. Beim Improvisations-Theater gibt es kein Textbuch. Die Spieler des Theaterjugendclubs lassen sich von den Vorschlägen des Publikums inspirieren und kreieren spontan kurze Geschichten. Dabei entstehen einzigartige Szenen – mal gesungen, mal gereimt, mal als Western, mal als Ballett. Nichts ist geprobt, die Impulse der Mitspieler werden im Augenblick umgesetzt. Wie es ausgeht, können weder Zuschauer noch Spieler zu Beginn erahnen. So wird jede Show eine Premiere! Besonders für Schüler und Schulklassen ist das interessant, denn hier kann man dem Theater beim Entstehen zuschauen. Und viel zu lachen wird es auch geben! 5-4-3-2-1-los!

    Übrigens: Der schöne Begriff „Theatersport“ ist von seinem Erfinder Keith Johnstone rechtlich geschützt. Er beschreibt den Spaß am Impro-Theater ganz gut, es kostet aber Gebühren, wenn man ihn zu Werbezwecken verwendet.

  • So 11.02. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 11.02. 19.30 Uhr
    Chile - Land der Kontraste Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 13.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen
  • Fr 16.02. 19.30 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus/(A)proximate Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Übrigens: Kraniche haben Thüringen zum Fressen gern. Gäbe es einen Raststättentest für Kraniche, die Talsperre Kelbra wäre klare Nummer 1. Zehntausende der schönen, geheimnisvollen Vögel treffen hier alljährlich im Herbst ein, um für den langen Weiterflug in den Süden Energie zu tanken.

  • So 18.02. 14.30 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Übrigens: Francis Poulenc greift auf eine historische Begebenheit zurück. Am 17. Juli 1794 stiegen sechzehn Karmeliterinnen aus Compiègne singend auf das Schafott. Das Zeitgeschehen findet in der Oper seinen Widerhall in den Gesprächen der außergewöhnlichen Frauen.

  • Fr 23.02. 19.00 Uhr
    Die Bibel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • Fr 23.02. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 24.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Es geht auf eine spannende Reise durch die bunten Klangwelten verschiedenster Länder! Die ebenso feurigen wie melancholischen Ungarischen und Slawischen Tänze von Brahms bzw. Dvo?ák dürften zu den beliebtesten „Hits“ der klassischen Musik gehören. Im „Stile einer ungarischen Rhapsodie“ komponierte Ravel seine virtuose „Tzigane“ für Geige und Orchester, und auch Chausson wählte diese Besetzung für sein verträumtes „Poème“. Enescus brillante „Rumänische Rhapsodie“ vereint folkloristische Musik Rumäniens und Moldawiens. Echte Tanzmusik sind Mozarts „Deutsche Tänze“. Er schrieb sie für die Hofbälle Kaiser Franz Joseph I. Wir schwingen an diesem Abend zwar nicht selbst das Tanzbein, aber ein Vergnügen für die Ohren ist diese Musik allemal!
    Eine Überraschung ist schließlich das Werk des jungen iranischen Komponisten Alireza Khiabani. Der erste Preisträger des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs schrieb im Jahr 2017 für das Loh-Orchester eine Musik, die von Klängen seiner Heimat inspiriert ist.


    Übrigens: Übrigens: Johannes Brahms hat nie geheiratet. Auf die Frage nach dem Grund anwortete der Komponist einmal: „Es hat mich keine gewollt. Und hätte mich eine gewollt, würde ich sie wegen ihres schlechten Geschmacks nicht nehmen.“

  • Sa 24.02. 18.00 Uhr
    Burn Baby Burn Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Premiere

    Eine verlassene Tankstelle im Nirgendwo. Aus den Zapfsäulen kommt seit Jahren kein Benzin. Schlecht, dass Violettes Mofa ausgerechnet hier der Sprit ausgehen musste. Gut, dass Erla hier wohnt: Erla, ungefähr so alt wie Violette – so zwischen 15 und 20 – hat den Kopf voller Geschichten.
    Zunächst genervt, dann immer faszinierter, hört die toughe Violette Erlas Phantastereien von Flucht, Freiheit und großem Geld zu. Ihr eigenes Leben als Friseurpraktikantin ist schließlich nicht gerade der Stoff, aus dem die Träume sind. Je mehr die gestrandete Violette versucht, etwas über dieses allein gelassene Mädchen herauszubekommen, desto mehr bahnt sich auch eine Art von Freundschaft an. Doch da taucht der Pizzabote Issa auf und mit ihm eine Information aus Violettes Alltag, welche die gesamte Situation kippen lässt. Plötzlich ist ein Revolver im Spiel, und Erla gerät in Panik. „Burn Baby Burn“ ist ein Stück über Annäherung und Freundschaft, über Träume und Sehnsüchte, aber auch darüber, wie Hoffnungen durch die Realität in Frage gestellt werden können.

    Übrigens: Geschichten, deren jugendliche Helden von grundlegend  menschlichen Fragen bewegt werden, bezeichnet man vor allem im Filmbereich mit dem Begriff Coming-of-Age (dt. Heranwachsen). Einerseits ist der erstmalige Kontakt mit solchen Fragen für Jugendliche etwas durchaus Alterstypisches, andererseits sind diese Motive ebenso für Erwachsene interessant, die selbst in diesem Alter mit entsprechenden Fragen konfrontiert waren. Durch die erstmalige Verarbeitung werden die Gefühle der jungen Menschen besonders intensiviert.

  • Sa 24.02. 19.00 Uhr
    Die Bibel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • So 25.02. 15.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • So 25.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es geht auf eine spannende Reise durch die bunten Klangwelten verschiedenster Länder! Die ebenso feurigen wie melancholischen Ungarischen und Slawischen Tänze von Brahms bzw. Dvo?ák dürften zu den beliebtesten „Hits“ der klassischen Musik gehören. Im „Stile einer ungarischen Rhapsodie“ komponierte Ravel seine virtuose „Tzigane“ für Geige und Orchester, und auch Chausson wählte diese Besetzung für sein verträumtes „Poème“. Enescus brillante „Rumänische Rhapsodie“ vereint folkloristische Musik Rumäniens und Moldawiens. Echte Tanzmusik sind Mozarts „Deutsche Tänze“. Er schrieb sie für die Hofbälle Kaiser Franz Joseph I. Wir schwingen an diesem Abend zwar nicht selbst das Tanzbein, aber ein Vergnügen für die Ohren ist diese Musik allemal!
    Eine Überraschung ist schließlich das Werk des jungen iranischen Komponisten Alireza Khiabani. Der erste Preisträger des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs schrieb im Jahr 2017 für das Loh-Orchester eine Musik, die von Klängen seiner Heimat inspiriert ist.


    Übrigens: Übrigens: Johannes Brahms hat nie geheiratet. Auf die Frage nach dem Grund anwortete der Komponist einmal: „Es hat mich keine gewollt. Und hätte mich eine gewollt, würde ich sie wegen ihres schlechten Geschmacks nicht nehmen.“

  • Fr 02.03. 19.30 Uhr
    Nordhäuser Bühnenball 2018 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heißes Blut zirkuliert in den Adern der Künstler und Mitarbeiter, die das Theater Nordhausen seit nunmehr 100 Jahren zu einem Mittelpunkt der Stadt gemacht haben. Bei vielen von ihnen steht oft Knoblauch auf der Speisekarte. Erst jetzt wurde bekannt, dass sie sich damit abergläubisch gegen Vampire wappnen, deren Gruft kürzlich bei einer Sanierungsbegehung unter dem Theater gefunden wurde!

    Mitunter zeigen sich die Theatervampire allerdings nur als schrilles, aber harmloses, vergnügungssüchtiges Völkchen. Zum Bühnenball lässt es sich im geschmückten Theater einmal ausgiebig feiern. Autor und Regisseur Achim Lenz, der bereits das Programm des vorigen Bühnenballs verantwortete, schreibt in diesem Jahr eine Revue, die Grüße aus der Unsterblichkeit übermittelt. Was passiert, wenn der Vampir dreimal beißt? Muss Beißen eigentlich gelernt werden?

    Auf allen vier Etagen wird das Theater die heiße Vampirnacht feiern. Nach der Bühnenshow gibt es bei ganz viel Musik die Möglichkeit, mit dem Vampir zu tanzen. Keine Angst, Vampire haben keinen Mundgeruch! Die Band „Princess Jo“ hat Musik mit Biss ausgewählt, um die Nordhäuser zu begeistern. „Blut ist ein besonderer Saft“, doch die „Säfte“ an den Bars auf den verschiedenen Ebenen des Theaters werden noch schmackhafter sein. Gegen den Hunger wird zum Ball auch etwas zum Beißen offeriert, das appetitlich ist, aber dennoch niemandem gefährlich wird.
    Übrigens: Es dürfte längst bekannt sein, dass nicht alle Vampire gefährlich sind, kennt man doch Graf Zahl aus der Sesamstraße!

  • Sa 03.03. 19.30 Uhr
    Nordhäuser Bühnenball 2018 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heißes Blut zirkuliert in den Adern der Künstler und Mitarbeiter, die das Theater Nordhausen seit nunmehr 100 Jahren zu einem Mittelpunkt der Stadt gemacht haben. Bei vielen von ihnen steht oft Knoblauch auf der Speisekarte. Erst jetzt wurde bekannt, dass sie sich damit abergläubisch gegen Vampire wappnen, deren Gruft kürzlich bei einer Sanierungsbegehung unter dem Theater gefunden wurde!

    Mitunter zeigen sich die Theatervampire allerdings nur als schrilles, aber harmloses, vergnügungssüchtiges Völkchen. Zum Bühnenball lässt es sich im geschmückten Theater einmal ausgiebig feiern. Autor und Regisseur Achim Lenz, der bereits das Programm des vorigen Bühnenballs verantwortete, schreibt in diesem Jahr eine Revue, die Grüße aus der Unsterblichkeit übermittelt. Was passiert, wenn der Vampir dreimal beißt? Muss Beißen eigentlich gelernt werden?

    Auf allen vier Etagen wird das Theater die heiße Vampirnacht feiern. Nach der Bühnenshow gibt es bei ganz viel Musik die Möglichkeit, mit dem Vampir zu tanzen. Keine Angst, Vampire haben keinen Mundgeruch! Die Band „Princess Jo“ hat Musik mit Biss ausgewählt, um die Nordhäuser zu begeistern. „Blut ist ein besonderer Saft“, doch die „Säfte“ an den Bars auf den verschiedenen Ebenen des Theaters werden noch schmackhafter sein. Gegen den Hunger wird zum Ball auch etwas zum Beißen offeriert, das appetitlich ist, aber dennoch niemandem gefährlich wird.
    Übrigens: Es dürfte längst bekannt sein, dass nicht alle Vampire gefährlich sind, kennt man doch Graf Zahl aus der Sesamstraße!

  • Mi 07.03. 15.00 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Übrigens: Francis Poulenc greift auf eine historische Begebenheit zurück. Am 17. Juli 1794 stiegen sechzehn Karmeliterinnen aus Compiègne singend auf das Schafott. Das Zeitgeschehen findet in der Oper seinen Widerhall in den Gesprächen der außergewöhnlichen Frauen.

  • Mi 07.03. 19.30 Uhr
    Duoabend "Im Zwiegespräch" Cruciskirche Sondershausen
  • Fr 09.03. 19.30 Uhr
    Das Glas Wasser Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Wer kann wem das Wasser reichen? Von der Antwort auf die sprichwörtliche Frage hängen in diesem Lustspiel die Geschicke Europas ab! Ein Verwirrspiel mit Brisanz droht zu Beginn des 18. Jahrhunderts den Londoner Königshof ins Chaos zu stürzen. Herzog von Bolingbroke, Oppositionsführer und Mann mit Oberwasser, versucht seit längerer Zeit den Einfluss zu unterbinden, den die mit allen Wassern gewaschene Herzogin Marlborough auf Königin Anna ausübt. Während das Land verarmt, verdienen die Marlboroughs ungeheure Summen. Herzog Marlborough ist Armeechef, und die Spanischen Erbfolgekriege sind auf ihrem Höhepunkt. Bolingbroke hat einen Plan. Dabei spielt ihm der Umstand in die Hände, dass Herzogin und Königin sich in ein und denselben Offizier verliebt haben. Als Lady Marlborough erfährt, dass die Königin auch in Liebesangelegenheiten ihre Rivalin ist, verliert sie die Beherrschung. Doch im großen Poker um Macht und Liebe hat das Ladenmädchen Abigail, das sich als Cousine der Herzogin entpuppt, den längsten Atem. Am Ende aller trickreichen Intrigen und wechselnden Allianzen gibt es ein glückliches junges Paar, einen neuen Premierminister und Frieden in Europa.

    Übrigens: Die Politiker aus dem Lustspiel haben tatsächlich gelebt. Lady Marlborough hat sogar einen äußerst prominenten Nachfahren. Die Herzogin, die ursprünglich Sarah Churchill hieß, gehört in die Ahnenreihe von Sir Winston Churchill!

  • Fr 09.03. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 10.03. 19.30 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus/(A)proximate Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Übrigens: Kraniche haben Thüringen zum Fressen gern. Gäbe es einen Raststättentest für Kraniche, die Talsperre Kelbra wäre klare Nummer 1. Zehntausende der schönen, geheimnisvollen Vögel treffen hier alljährlich im Herbst ein, um für den langen Weiterflug in den Süden Energie zu tanken.

  • Sa 10.03. 19.30 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • So 11.03. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • So 11.03. 18.00 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus/(A)proximate Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Übrigens: Kraniche haben Thüringen zum Fressen gern. Gäbe es einen Raststättentest für Kraniche, die Talsperre Kelbra wäre klare Nummer 1. Zehntausende der schönen, geheimnisvollen Vögel treffen hier alljährlich im Herbst ein, um für den langen Weiterflug in den Süden Energie zu tanken.

  • Mo 12.03. 19.30 Uhr
    Tibet - 10 Reisen auf das Dach der Welt Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 13.03. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer
  • Mi 14.03. 19.30 Uhr
    Baumann & Clausen Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 16.03. 19.30 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus/(A)proximate Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Übrigens: Kraniche haben Thüringen zum Fressen gern. Gäbe es einen Raststättentest für Kraniche, die Talsperre Kelbra wäre klare Nummer 1. Zehntausende der schönen, geheimnisvollen Vögel treffen hier alljährlich im Herbst ein, um für den langen Weiterflug in den Süden Energie zu tanken.

  • Fr 16.03. 19.30 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • Sa 17.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Obwohl sie einst den Grundstein für seinen Ruhm legte, steht Beethovens 1. Sinfonie zu Unrecht im Schatten seiner übermächtigen späteren Sinfonien wie der Dritten („Eroica“) oder der Fünften („Schicksalssinfonie“). Denn bereits in diesem großen sinfonischen Auftakt aus den Jahren 1799/1800 steckt viel vom späten Beethoven, kühn und provokant sind beispielsweise schon die ersten Akkorde der Einleitung.
    Generalmusikdirektor Michael Helmrath wird im ersten Teil des Abends den Schätzen dieses Werkes mit vielen wissenswerten und unterhaltsamen Erläuterungen und Klangbeispielen auf den Grund gehen, um es im zweiten Teil im Ganzen aufzuführen. Sie werden hören: In der scheinbar vertrauten Musik Beethovens ist viel Unbekanntes zu entdecken!


    Übrigens: Ein französischer Hauptmann schilderte 1807 nach einem Besuch in der Komponisten-Wohnung: „… von einer wahrhaft admirablen Konfusion. Bücher und Musikalien waren in alle Ecken verstreut. Dort das Restchen eines kalten Imbisses – hier versiegelte und halbgeleerte Flaschen; dort auf dem Stehpult die flüchtige Skizze eines neuen Werkes und erkleckliche Trümmer einer echten Veroneser Salami ...” Obwohl in Beethovens äußerem Leben alles so unorganisiert und emotional chaotisch war, hat er in einer unvergleichlich disziplinierten Stringenz komponiert.

  • So 18.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Obwohl sie einst den Grundstein für seinen Ruhm legte, steht Beethovens 1. Sinfonie zu Unrecht im Schatten seiner übermächtigen späteren Sinfonien wie der Dritten („Eroica“) oder der Fünften („Schicksalssinfonie“). Denn bereits in diesem großen sinfonischen Auftakt aus den Jahren 1799/1800 steckt viel vom späten Beethoven, kühn und provokant sind beispielsweise schon die ersten Akkorde der Einleitung.
    Generalmusikdirektor Michael Helmrath wird im ersten Teil des Abends den Schätzen dieses Werkes mit vielen wissenswerten und unterhaltsamen Erläuterungen und Klangbeispielen auf den Grund gehen, um es im zweiten Teil im Ganzen aufzuführen. Sie werden hören: In der scheinbar vertrauten Musik Beethovens ist viel Unbekanntes zu entdecken!


    Übrigens: Ein französischer Hauptmann schilderte 1807 nach einem Besuch in der Komponisten-Wohnung: „… von einer wahrhaft admirablen Konfusion. Bücher und Musikalien waren in alle Ecken verstreut. Dort das Restchen eines kalten Imbisses – hier versiegelte und halbgeleerte Flaschen; dort auf dem Stehpult die flüchtige Skizze eines neuen Werkes und erkleckliche Trümmer einer echten Veroneser Salami ...” Obwohl in Beethovens äußerem Leben alles so unorganisiert und emotional chaotisch war, hat er in einer unvergleichlich disziplinierten Stringenz komponiert.

  • So 18.03. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Mi 21.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Do 22.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 24.03. 19.30 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Übrigens: Francis Poulenc greift auf eine historische Begebenheit zurück. Am 17. Juli 1794 stiegen sechzehn Karmeliterinnen aus Compiègne singend auf das Schafott. Das Zeitgeschehen findet in der Oper seinen Widerhall in den Gesprächen der außergewöhnlichen Frauen.

  • Di 27.03. 09.00 Uhr
    Frühlingsrollen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Mi 28.03. 09.00 Uhr
    Frühlingsrollen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
  • Mi 28.03. 19.30 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Sa 31.03. 19.30 Uhr
    Hip-Hop Händel Theater Nordhausen, Großes Haus
    Premiere

    Die Zauberin Alcina gebietet über eine Insel voller Wunder. Ihrer blendenden Schönheit verfallen die Ritter reihenweise, und ihr gefällt es, sie zu verzaubern und zu verwandeln. Mutige Liebende nehmen den Kampf um die Herzen auf, und alle, die Zauberin eingeschlossen, finden sich in einem Wirbel von Eifersucht, Liebe und Einsamkeit wieder. Genauso wirbelnd wechseln auch die Musikstile: Rock’n Roll, Jazz, Hip-Hop und Barockmusik erzählen von den Qualen der Liebe.
    Georg Friedrich Händels Oper „Alcina“ von 1735 bietet dabei das Gerüst, in dessen Rahmen sich die Jahrhunderte die Hände reichen. In der Jubiläumsspielzeit stehen Jugendliche verschiedener Kultureinrichtungen gemeinsam auf der Bühne. Instrumentalmusik, Gesang, Schauspiel und Artistik vereinen sich im Zauberreich der Bühne.

    Übrigens: Die Londoner nannten den deutschen Komponisten Händel seinerzeit „Man-Mountain“. Er war sehr groß gewachsen und soll einmal eine zickige Sängerin am ausgestreckten Arm aus dem Fenster gehalten haben.

  • Sa 07.04. 15.00 Uhr
    Operettencafé "Die Fledermaus" Theaterrestaurant Da Capo
  • Sa 07.04. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etw