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Service

Flyer zum Download
Terminübersicht

Einlass und Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn

Freitag,

26. Juni 2020

19.30 Uhr

Die Musicalgala „Broadway Forever“

Samstag,

27. Juni 2020

19.30 Uhr

Die Operngala „Ein Fest der Stimmen“

Sonntag,

28. Juni 2020

19.30 Uhr

Die Musicalgala „Broadway Forever“

 

Freitag,

 

3. Juli 2020

 

19.30 Uhr

 

Die Musicalgala „Broadway Forever“

Samstag,

4. Juli 2020

19.30 Uhr

Operetten- und Schlagergala

Sonntag,

5. Juli 2020

19.30 Uhr

Die Musicalgala „Broadway Forever“

 

Freitag,

 

10. Juli 2020

 

19.30 Uhr

 

Die Operngala „Ein Fest der Stimmen“

Samstag,

11. Juli 2020

19.30 Uhr

Die Musicalgala „Broadway Forever“

Sonntag,

12. Juli 2020

19.30 Uhr

Operetten- und Schlagergala

 

Freitag,

 

17. Juli 2020

 

19.30 Uhr

 

Operetten- und Schlagergala

Samstag,

18. Juli 2020

19.30 Uhr

Die Musicalgala „Broadway Forever“

Sonntag,

19. Juli 2020

19.30 Uhr

Die Operngala „Ein Fest der Stimmen“

 

Freitag,

 

24. Juli 2020

 

19.30 Uhr

 

Die Musicalgala „Broadway Forever“

Samstag,

25. Juli 2020

19.30 Uhr

Die Musicalgala „Broadway Forever“

Sonntag,

26. Juli 2020

17.00 Uhr!!

Operetten- und Schlagergala

Preise

Die Musicalgala „Broadway Forever“:

  Erwachsene Kinder
Block 1 35 €  
Block 2 30 €  
Block 3 & 4 25 € 15 €


Die Operngala „Ein Fest der Stimmen“
Die Operetten- und Schlagergala:

  Erwachsene Kinder
Block 1 30 €  
Block 2 25 €  
Block 3 & 4 20 € 10 €
Anreise

Mit dem Auto

Parkmöglichkeiten:
Wenn Sie Eintrittskarten für den Block 2 gekauft haben, parken Sie bitte auf dem entsprechenden Parkplatz 2 (s. Plan Schloss Heringen).
Die GPS-Adresse gegenüber lautet: 99765 Heringen/Helme – Bahnhofstraße 28.
Folgen Sie dann der Beschilderung.

Wenn Sie Eintrittskarten für den Block 4 gekauft haben, parken Sie bitte auf dem entsprechenden Parkplatz 4 (s. Plan Schloss Heringen).
Die GPS-Adresse gegenüber lautet: 99765 Heringen/Helme – Ernst-Thälmann-Straße 74.
Folgen Sie dann der Beschilderung.

Wenn Sie Eintrittskarten für den Block 1 oder 3 (s. Plan Schloss Heringen) gekauft haben, gibt es verschiedene Parkmöglichkeiten in fußläufiger Entfernung zum Schloss.
Mögliche GPS-Adressen lauten: 99765 Heringen/Helme – Kirchplatz; 99765 Heringen/Helme – Straße der Einheit 120; 99765 Heringen/Helme – Straße der Einheit 123; 99765 Heringen/Helme – Rudolf-Breitscheid-Straße 5.

 

Übernachtungsmöglichkeiten

Gastgeberverzeichnis 2020+2021

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Warum keine Schlossfestspiele, dafür Galakonzerte?

Warum können die Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen nicht stattfinden, die Galakonzerte der „TN LOS! Sommernächte 2020“ im Schloss Heringen hingegen schon?

Im Grunde ist es ganz einfach:

Die „TN LOS! Sommernächte 2020“ sind ein konzertantes Format. Dies ermöglicht allen Zuschauern und den Mitarbeitern des Theaters Nordhausen und des Loh-Orchesters Sondershausen, die verordneten Mindestabstände einzuhalten. Bei den abgesagten Schlossfestspielen, die szenisch ausgerichtet sind, wäre das nicht gegangen.

Hier nur zwei exemplarische Beispiele die Schlossfestspiele betreffend:

  • Für jeden Sänger unseres Chores müssen gemäß einer branchenspezifischen Verordnung 20 qm vorgehalten werden, sei es um die Werke musikalisch einzustudieren, sie szenisch zu proben oder bei Aufführungen. Das würde bei unserer Chorstärke einen Raum mit einer Fläche von 400 qm erfordern. Kämen noch, sagen wir, zwölf Extrachoristen hinzu, dann würden 240 qm zusätzlich benötigt.

Natürlich betrifft diese Regelungen auch die Solisten und die Tänzer insbesondere.

Jetzt stelle man sich in der Produktion „3 Musketiere“, die wir im Sommer bei den Thüringer Schlossfestspielen gezeigt hätten, eine Fechtszene vor: Die Solisten, die Choristen, die Balletttänzer müssten in einem Abstand von jeweils 6 m zueinander stehen. Bei den Statisten müsste der Mindestabstand noch ermittelt werden, denn sobald sie beim Fechten schwitzen, gilt der Mindestabstand von 6 m. Stehen sie nur da, reicht der allgemeine Abstand von 1,5 m. Man bräuchte also bei 10 Solisten, 18 Chorsängern, 12 Extrachoristen, 12 Balletttänzern und 10 Statisten je nach szenischer Konzeption eine Bühne in der Größe von ca. 1.100 qm. Das entspräche etwa der halben Fläche des gesamten Schlosshofes. 

  • Wir haben im Schlosshof eine Zuschauertribüne mit ca. 800 Plätzen geplant. Wenn jetzt nur jede zweite Reihe zur Einhaltung des Mindestabstandes belegt werden darf, dann sind es schon mal 400 Plätze, die nicht verkauft werden könnten. Kommen jetzt Menschen aus einer Familie und mit den Mitgliedern einer anderen befreundeten Familie, dürften die nebeneinandersitzen. Kommt jemand aber allein, müsste zu den Nebenleuten je ein Abstand von 1,5 m gehalten werden, was bedeutet, dass drei Sitze leer bleiben müssten. Jetzt gehen wir davon aus, dass die sozialen Gruppen (Ehepaar, Familie mit zwei Kindern, Ehepaar mit befreundeter Familie, aber auch Single etc.) durchschnittlich 2,5 Personen stark sind, dann hätten wir eine Tribünenbelegung von 182 Zuschauern, was absolut nicht rentabel wäre und in keinem Verhältnis stünde. (Eine Zuschauertribüne ist bei einer szenischen Produktion zwingend erforderlich, denn „der Blick von oben“ ermöglicht dem Zuschauer erst, das Bühnengeschehen in Gänze mitzukriegen. Säße er ebenerdig, sähe er höchsten die erste Reihe der auf der Bühne Agierenden, wenn ihm nicht der Vordermann die Sicht ohnehin gänzlich versperrte.)
  • Die Situation Backstage, z.B. in der Maske, bei den Ankleiderinnen oder der Bühnentechnik könnte man an dieser Stelle auch detailreich ausführen.

In jedem Teilbereich stünde man bei der szenischen Umsetzung einer Musiktheaterproduktion vor der Unmöglichkeit, geforderte Mindestabstände einzuhalten.

Hingegen ist es möglich, ein Konzert durchzuführen, denn

  • in puncto Abstandsregeln ist der Orchesterbereich Hier gelten für die Streicher, die Harfe, die Schlagzeuger, das Orchesterklavier und den Dirigenten – zumindest in Aufführungen, denn da spricht er nicht – „nur“ der Mindestabstand von 1,5 m. Die Bläser müssen 2 m Abstand halten.
  • dank einer 196 qm großen Konzertbühne ist unter Einhaltung der Regeln genug Platz für die großen Orchesterbesetzungen der drei Galakonzerte.

(Auch im Riesensaal, in dem das Loh-Orchester zu den Schlossfestspielen platziert gewesen wäre, hätten alle Abstände eingehalten werden können. In diesem Produktionsbereich hätte es keine Probleme gegeben.)

  • die Sänger stehen in einem Konzertformat, wenn sie ihre Arien vortragen, als Solisten selbstverständlich zum Publikum ausgerichtet. Das Orchester haben sie im Rücken. Hier gilt erstmal die Regel, dass sie in der Richtung, in der sie singen, das heißt hin zum Publikum, 6 m Abstand einhalten müssen.

Zu den Orchesterkollegen und dem Dirigenten in ihrem Rücken, bzw. an ihrer Seite gilt der Mindestabstand von 1,5 m.

Diese verschiedenen Abstände sind leicht einzuhalten, sofern die Konzertbühne und der Bereich, innerhalb dem die Zuschauer Platz finden, groß genug sind.

So wird in Zeiten von Corona eine Open Air Konzertveranstaltung zur einzigen Alternative zu den szenisch ausgerichteten Schlossfestspielen.

Kommentar „Wirtschaftlichkeit“: Zuschauertribüne versus großer, weitläufiger Platz

Um die Rentabilität einer Veranstaltung zu gewährleisten, braucht es eine Mindestanzahl an Zuschauern. Um diese unter Einhaltung der Abstandsregeln zu erreichen, kommt, wie oben schon ausgeführt, eine Zuschauertribüne nicht in Frage. Ein großer, weitläufiger Platz von mindestens 1.600 qm so wie der Schlosshof Heringen ist nötig, um genügend Zuschauer ebenerdig verordnungskonform gruppieren zu können und gleichzeitig einigermaßen wirtschaftlich zu sein.

Kommentar „Sichtbarkeit“: ebenerdig sitzendes Publikum – steilaufsteigende Tribüne

Im Konzert ist das Optische weniger wichtig als in einer gezeigten Musiktheaterproduktion. Trotzdem bauen wir die Konzertbühne nach hinten steilansteigend auf, um den ganz hinten auf dem Platz sitzenden Zuschauer etwas zu bieten. Diese Art des Bühnenaufbaus macht in einer szenischen Produktion überhaupt keinen Sinn: Die Bühnendarsteller hätten alle zwei Meter eine Podesthöhe von mindestens 60 cm zu überwinden.

Warum in Heringen und nicht in Sondershausen?

Warum finden die „TN LOS! Sommernächte 2020“ im Schlosshof Heringen und nicht im Schloss in Sondershausen statt?

Nachdem die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH die Schlossfestspiele aufgrund eines damals ausgesprochenen generellen Veranstaltungsverbotes abgesagt hatte, entschied die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten die anstehenden Bau- und Sanierungsarbeiten im Schlosshof ohne Unterbrechung durchzuführen. Ursprünglich hatte sie vorgesehen, während der Schlossfestspielzeit die Arbeiten auszusetzen, um die Abläufe und vor allem die Vorstellungen der Schlossfestspiele nicht zu gefährden.

Die Kurzfristigkeit der neuerlich gestellten Anfrage, den Schlosshof für die „TN LOS! Sommernächte 2020“ zu nutzen, verunmöglichte einen positiven Bescheid seitens der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten.

Dazu kamen auch moralische Bedenken hinsichtlich der Durchführung einer Veranstaltungsreihe solchen Ausmaßes in Zeiten der Coronakrise.

Warum ist die Theaterkasse nicht offen?

Warum ist die Theaterkasse nicht für den Personenverkehr geöffnet?

Im Moment sind nur die „TN LOS Sommernächte 2020 – Open Air im Schloss Heringen“ im Vorverkauf. Die Vorstellungen der kommenden Saison bieten wir noch nicht an, denn es gibt noch zu viele Unwägbarkeiten, und wir können nicht sicher sein, ob wir überhaupt spielen dürfen.

Sobald von Amtswegen die Erlaubnis zur Öffnung des Theaterbetriebes vorliegt, öffnen wir auch die Theaterkasse, um dem Ansturm gewachsen zu sein.

Die gesundheitliche Sicherheit hat momentan allerhöchste Priorität, und wir sind froh und dankbar, wenn der Onlinekartenverkauf als probates Mittel der Wahl favorisiert wird.