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Premiere

Fr | 27.11. | 19.30 Uhr

Der Vetter aus Dingsda

Operette von Eduard Künneke

Vorstellung

Sa | 28.11. | 19.30 Uhr

Heute Abend: Lola Blau

Musical von Georg Kreisler

Vorstellung

So | 29.11. | 18.00 Uhr

Der Vetter aus Dingsda

Operette von Eduard Künneke

Konzert

Fr | 04.12. | 18.00 Uhr

2. Chorkonzert

„Aber bitte mit Sahne“

Premiere

So | 06.12. | 10.00 Uhr

Die kleine Meerjungfrau

Ein Märchenkonzert von Ákos Hoffmann

  • 2020

    November

  • 2020

    Dezember

  • 2021

    Januar

  • 2021

    Februar

  • 2021

    März

  • 2021

    April

  • 2021

    Mai

  • 2021

    Juni

  • 2021

    Juli

  • So 01.11. 18.00 Uhr
    Édith Piaf Theater Nordhausen, Großes Haus

    Édith Piaf, „dem Spatz von Paris“, lagen zu Lebzeiten Millionen von Fans zu Füßen. Mit ihrer kraftvollen, unverwechselbaren Stimme, ihrer Ausstrahlungskraft und vor allem ihren Chansons, die von Liebe und Glück, Trennungsschmerzen und Tod erzählen, fesselte sie ihr Publikum. „Hinter dieser Stirn eines Bonapartes und unter dieser äußerlich so zerbrechlichen Hülle verbirgt sich ein Wunder“, formulierte der französische Dichter, Regisseur und Maler Jean Cocteau in seinem Nachruf auf die mit 47 Jahren an Leberzirrhose verstorbene Künstlerin. Édith Piaf und ihre Kunst, für die Nachwelt auf etlichen Ton- und Filmaufnahmen festgehalten, waren schon zu Lebzeiten ein Mythos.


    Doch Erfolg allein macht nicht glücklich. Viele ihrer Chansons fassen ihr bewegtes, von unzähligen Tragödien geprägtes Leben wie in einem Brennspiegel zusammen. Die Tochter einer Nachtclubsängerin und eines Zirkusakrobaten wuchs mit Alkohol und Schlägen auf, verwahrloste als Kleinkind und war schon früh sich selbst überlassen. Mit Willenskraft, Begabung, zahlreichen Unterstützern und auch viel Glück schaffte sie den Weg von der Straßensängerin nach ganz oben zum gefeierten Star. Später verhalf sie anderen zu entscheidenden Karrieresprüngen. Darunter dem Chansonnier Charles Aznavour. Für ihn war sie „eine Besessene, eine Perfektionistin, kompromisslos, wenn es um ihre Kunst ging“, aber „eine wunderbare Frau“.
    Anette Leistenschneider erzählt in ihrer neuen Revue das ergreifende Schicksal dieser besonderen Künstlerin mit vielen ihrer berühmten Chansons und einigen ihrer wichtigsten Wegbegleiter wie Charles Aznavour, Yves Montand und Georges Moustaki.

  • So 01.11. 18.00 Uhr
    The Fairy Queen Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    In William Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“ beherrschen Elfen, Feen und Zauberwesen das Geschehen. Virtuos erzählte Geschichten um die Liebe und ihre vielseitigen Verstrickungen, das Ineinandergreifen von Traum und Wirklichkeit und eine brillante Sprache geben einem der meistgespielten und adaptierten Werke des englischen Dramatikers seinen einzigartigen Charakter.
    Der englische Komponist Henry Purcell legte an der Wende zum 18. Jahrhundert seinem Maskenspiel „The Fairy Queen“ den „Sommernachtstraum“ zugrunde. Im Wechsel von lyrischen Arien, humorvollen Ensemblenummern und farbenreichen Orchesterstücken schuf Purcell eine luftig-leichte Musik, die dem Wesen der Shakespeare’schen Komödie glänzend entspricht. Nach dem Tod des Komponisten geriet das Werk in Vergessenheit. Erst im
    20. Jahrhundert wurde es wiederentdeckt und erlebt seither eine bis heute andauernde Blüte.
    Achim Lenz, den Besuchern unseres Theaters bekannt durch seinen Humor in Inszenierungen wie „Die Zauberflöte“ oder seinen heiteren Bühnenstücken zum Nordhäuser Bühnenball, verfasste die an Shakespeare angelehnten erzählenden Texte, die sich mit der Musik von Purcell zu einem unterhaltsamen und kurzweiligen Stück Musiktheater verbinden.

  • Di 03.11. 09.00 Uhr
    Premiere:
    Rumpelstilzchen
    Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Di 03.11. 11.00 Uhr
    Rumpelstilzchen Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Mi 04.11. 09.00 Uhr
    Rumpelstilzchen Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Mi 04.11. 11.00 Uhr
    Rumpelstilzchen Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Fr 06.11. 19.30 Uhr
    James Bond lernt spanisch Theater Nordhausen, Großes Haus

    Aufgrund des großen Erfolges des 1. Kammerkonzertes in dieser Spielzeit bieten wir Ihnen dieses Programm erneut an! Blechbläser und ein Schlagzeuger des Loh-Orchesters legen ein buntes Programm u. a. mit  Auszügen aus Bizets Oper „Carmen“, der Filmmusik zu „Fluch der Karibik“ oder bekannten James-Bond-Melodien auf. Der mit viel Wortwitz moderierende Solohornist des Loh-Orchesters Richard Teufel schickt James Bond auf eine letzte  erotische und melancholische Reise, die von England nach New York mit Begegnungen nicht nur musikalischer Art führt.

  • Sa 07.11. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Hamlet, Macbeth, Romeo und Julia: Was wären Schauspiel, Oper oder Film ohne William Shakespeare! Eine besondere Musikgattung ist die Schauspielmusik, Musik also, die für Sprechtheateraufführungen gedacht ist und mit Ouvertüren, Zwischenspielen, aber auch Liedern, Tänzen und Chorszenen das Schauspiel musikalisch ausschmückt. Dies war bereits zu Shakespeares Zeit üblich.
    Ludwig van Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre basiert auf dem gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dieses stützt sich wiederum auf Shakespeares Tragödie „Coriolanus“. Beethoven gestaltet in seiner Musik den vielschichtigen und aufbrausenden Charakter des römischen Konsuls und Kriegshelden. Erich Wolfgang Korngold komponierte 1918 bis 1920 eine Schauspielmusik zu Max Reinhardts Wiener Inszenierung der Komödie „Viel Lärmen um Nichts“. Aufgrund des großen Erfolgs stellte Korngold aus der Musik eine Suite zusammen, die sowohl das Romantische als auch das Burleske und Komische der Shakespeare’schen Handlung einfängt.
    Auch Felix Mendelssohn Bartholdy befasste sich ausgiebig mit Shakespeare und komponierte bereits mit 17 Jahren die Ouvertüre zum „Sommernachtstraum“. Sie war dem Preußischen Kronprinzen gewidmet und gefiel diesem wohl ausnehmend gut, denn als er als König Friedrich Wilhelm IV. regierte, bestellte er bei Mendelssohn eine komplette Schauspielmusik zu Shakespeares Werk. Mendelssohn ergänzte nun die Ouvertüre um zur Handlung passende Stücke, von denen in unserem Konzert das Scherzo und das Finale erklingen.

  • Sa 07.11. 19.30 Uhr
    Eugen Onegin Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • So 08.11. 15.00 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • So 08.11. 16.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hamlet, Macbeth, Romeo und Julia: Was wären Schauspiel, Oper oder Film ohne William Shakespeare! Eine besondere Musikgattung ist die Schauspielmusik, Musik also, die für Sprechtheateraufführungen gedacht ist und mit Ouvertüren, Zwischenspielen, aber auch Liedern, Tänzen und Chorszenen das Schauspiel musikalisch ausschmückt. Dies war bereits zu Shakespeares Zeit üblich.
    Ludwig van Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre basiert auf dem gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dieses stützt sich wiederum auf Shakespeares Tragödie „Coriolanus“. Beethoven gestaltet in seiner Musik den vielschichtigen und aufbrausenden Charakter des römischen Konsuls und Kriegshelden. Erich Wolfgang Korngold komponierte 1918 bis 1920 eine Schauspielmusik zu Max Reinhardts Wiener Inszenierung der Komödie „Viel Lärmen um Nichts“. Aufgrund des großen Erfolgs stellte Korngold aus der Musik eine Suite zusammen, die sowohl das Romantische als auch das Burleske und Komische der Shakespeare’schen Handlung einfängt.
    Auch Felix Mendelssohn Bartholdy befasste sich ausgiebig mit Shakespeare und komponierte bereits mit 17 Jahren die Ouvertüre zum „Sommernachtstraum“. Sie war dem Preußischen Kronprinzen gewidmet und gefiel diesem wohl ausnehmend gut, denn als er als König Friedrich Wilhelm IV. regierte, bestellte er bei Mendelssohn eine komplette Schauspielmusik zu Shakespeares Werk. Mendelssohn ergänzte nun die Ouvertüre um zur Handlung passende Stücke, von denen in unserem Konzert das Scherzo und das Finale erklingen.

  • So 08.11. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hamlet, Macbeth, Romeo und Julia: Was wären Schauspiel, Oper oder Film ohne William Shakespeare! Eine besondere Musikgattung ist die Schauspielmusik, Musik also, die für Sprechtheateraufführungen gedacht ist und mit Ouvertüren, Zwischenspielen, aber auch Liedern, Tänzen und Chorszenen das Schauspiel musikalisch ausschmückt. Dies war bereits zu Shakespeares Zeit üblich.
    Ludwig van Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre basiert auf dem gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dieses stützt sich wiederum auf Shakespeares Tragödie „Coriolanus“. Beethoven gestaltet in seiner Musik den vielschichtigen und aufbrausenden Charakter des römischen Konsuls und Kriegshelden. Erich Wolfgang Korngold komponierte 1918 bis 1920 eine Schauspielmusik zu Max Reinhardts Wiener Inszenierung der Komödie „Viel Lärmen um Nichts“. Aufgrund des großen Erfolgs stellte Korngold aus der Musik eine Suite zusammen, die sowohl das Romantische als auch das Burleske und Komische der Shakespeare’schen Handlung einfängt.
    Auch Felix Mendelssohn Bartholdy befasste sich ausgiebig mit Shakespeare und komponierte bereits mit 17 Jahren die Ouvertüre zum „Sommernachtstraum“. Sie war dem Preußischen Kronprinzen gewidmet und gefiel diesem wohl ausnehmend gut, denn als er als König Friedrich Wilhelm IV. regierte, bestellte er bei Mendelssohn eine komplette Schauspielmusik zu Shakespeares Werk. Mendelssohn ergänzte nun die Ouvertüre um zur Handlung passende Stücke, von denen in unserem Konzert das Scherzo und das Finale erklingen.

  • Mi 11.11. 10.00 Uhr
    Premiere:
    Die kleine Meerjungfrau
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Do 12.11. 09.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Do 12.11. 11.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Fr 13.11. 10.00 Uhr

    Der chinesische Kaiser ist verzweifelt auf der Suche nach einer Nachtigall, die irgendwo in seinem großen Reich leben soll und die mit ihrem Gesang alle Menschen glücklich machen und zu Tränen rühren kann. Seine Untertanen reden viel von diesem geheimnisvollen Vogel, nur der Kaiser hat ihn noch nie gesehen oder gehört. Als man ihm schließlich die eingefangene Nachtigall bringt, sperrt er sie in einen goldenen Käfig und lässt sie Tag um Tag bis zur Erschöpfung singen. Zur Entlastung wird ein künstlicher, elektronischer Vogel angeschafft, der die lebendige Nachtigall unterstützen soll. Doch sie befreit sich aus ihrem Gefängnis und fliegt davon.
    Nun bleibt dem Kaiser nur noch der Kunstvogel, dessen mechanischer Gesang nicht an die wunderbaren Klänge der Nachtigall heranreicht. Erst zum Ende seines Lebens erkennt er, was für einen großen und besonderen Schatz er mit seiner Nachtigall verloren hat.


    Das musikalische Märchen von Hans Christian Andersen erzählt von Wahrhaftigkeit, von Freiheit und natürlich von der Macht der Musik.


  • Fr 13.11. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 15.11. 11.00 Uhr
    Matinee - „Bruch-Stücke“ Cruciskirche, Sondershausen

    Gespräche über und Musik von Max Bruch
    In dieser „musikalische Plauderstunde“ erwartet Sie ein unterhaltsamer Austausch über Max Bruch. Generalmusik¬direktor Michael Helmrath, Musiker des Loh-Orchesters und Gäste sprechen über Max Bruch, über Erfahrungen mit seiner Musik, über sein Wirken in Sonderhausen und vieles mehr.
    Dazu spielen Musiker des Loh-Orchesters Musik von Max Bruch und Johannes Brahms.

    Eine Veranstaltung der Deutschen Max Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V.
    Der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich über eine kleine Zuwendung.

    Mitwirkende:

    Michael Helmrath Generalmusikdirektor
    Dr. Peter Larsen Musikwissenschaftler und Dramaturg
    Dr. Katrin Stöck Konzertdramaturgin des Loh-Orchesters
    Masanori Kobayashi Klarinette
    Matthias Weicker Violoncello
    Kuniko Kobayashi Klavier

  • So 15.11. 18.00 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 20.11. 19.30 Uhr
    Édith Piaf Theater Nordhausen, Großes Haus

    Édith Piaf, „dem Spatz von Paris“, lagen zu Lebzeiten Millionen von Fans zu Füßen. Mit ihrer kraftvollen, unverwechselbaren Stimme, ihrer Ausstrahlungskraft und vor allem ihren Chansons, die von Liebe und Glück, Trennungsschmerzen und Tod erzählen, fesselte sie ihr Publikum. „Hinter dieser Stirn eines Bonapartes und unter dieser äußerlich so zerbrechlichen Hülle verbirgt sich ein Wunder“, formulierte der französische Dichter, Regisseur und Maler Jean Cocteau in seinem Nachruf auf die mit 47 Jahren an Leberzirrhose verstorbene Künstlerin. Édith Piaf und ihre Kunst, für die Nachwelt auf etlichen Ton- und Filmaufnahmen festgehalten, waren schon zu Lebzeiten ein Mythos.


    Doch Erfolg allein macht nicht glücklich. Viele ihrer Chansons fassen ihr bewegtes, von unzähligen Tragödien geprägtes Leben wie in einem Brennspiegel zusammen. Die Tochter einer Nachtclubsängerin und eines Zirkusakrobaten wuchs mit Alkohol und Schlägen auf, verwahrloste als Kleinkind und war schon früh sich selbst überlassen. Mit Willenskraft, Begabung, zahlreichen Unterstützern und auch viel Glück schaffte sie den Weg von der Straßensängerin nach ganz oben zum gefeierten Star. Später verhalf sie anderen zu entscheidenden Karrieresprüngen. Darunter dem Chansonnier Charles Aznavour. Für ihn war sie „eine Besessene, eine Perfektionistin, kompromisslos, wenn es um ihre Kunst ging“, aber „eine wunderbare Frau“.
    Anette Leistenschneider erzählt in ihrer neuen Revue das ergreifende Schicksal dieser besonderen Künstlerin mit vielen ihrer berühmten Chansons und einigen ihrer wichtigsten Wegbegleiter wie Charles Aznavour, Yves Montand und Georges Moustaki.

  • Fr 20.11. 19.30 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • Sa 21.11. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Richard Wagner und Johannes Brahms gehörten zu ihrer Zeit zwei unterschiedlichen Lagern an. Zwischen diesen beiden Antipoden bewegte sich musikalisch der junge Max Bruch, der in den Jahren 1867 bis 1870 als Hofkapellmeister in Sondershausen arbeitete und an dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr erinnern. Wagner und Brahms wirkten zwar in anderen Musikzentren, aber auch Sondershausen war zu Bruchs Zeit eine überregional bekannte Musikstadt und hielt für den Kapellmeister viele Entfaltungsmöglichkeiten bereit.
    In Sondershausen komponierte Max Bruch seine ersten beiden Sinfonien, skizzierte die dritte und vollendete sein berühmtes 1. Violinkonzert.
    Brahms’ zweite Serenade, entstanden 1858–1860, erhält ihren warmen Klang durch eine Betonung der Bratschen und Violoncelli, die mit Bläsern kombiniert sind. Brahms komponierte das Werk aus der Beschäftigung mit Bläserserenaden von Mozart und Haydn heraus. Das diametral entgegengesetzte andere Ende der Skala romantischer Musik erhellt Wagners „Waldweben“, ein Orchesterzwischenspiel aus seinem „Siegfried“, dem dritten Abend der Trilogie „Der Ring des Nibelungen“, in dem Siegfried auf einer Waldlichtung ausruht und dort dem Gesang eines kleinen Vogels lauscht.

  • Sa 21.11. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Heute Abend: Lola Blau
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • So 22.11. 16.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Richard Wagner und Johannes Brahms gehörten zu ihrer Zeit zwei unterschiedlichen Lagern an. Zwischen diesen beiden Antipoden bewegte sich musikalisch der junge Max Bruch, der in den Jahren 1867 bis 1870 als Hofkapellmeister in Sondershausen arbeitete und an dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr erinnern. Wagner und Brahms wirkten zwar in anderen Musikzentren, aber auch Sondershausen war zu Bruchs Zeit eine überregional bekannte Musikstadt und hielt für den Kapellmeister viele Entfaltungsmöglichkeiten bereit.
    In Sondershausen komponierte Max Bruch seine ersten beiden Sinfonien, skizzierte die dritte und vollendete sein berühmtes 1. Violinkonzert.
    Brahms’ zweite Serenade, entstanden 1858–1860, erhält ihren warmen Klang durch eine Betonung der Bratschen und Violoncelli, die mit Bläsern kombiniert sind. Brahms komponierte das Werk aus der Beschäftigung mit Bläserserenaden von Mozart und Haydn heraus. Das diametral entgegengesetzte andere Ende der Skala romantischer Musik erhellt Wagners „Waldweben“, ein Orchesterzwischenspiel aus seinem „Siegfried“, dem dritten Abend der Trilogie „Der Ring des Nibelungen“, in dem Siegfried auf einer Waldlichtung ausruht und dort dem Gesang eines kleinen Vogels lauscht.

  • So 22.11. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Richard Wagner und Johannes Brahms gehörten zu ihrer Zeit zwei unterschiedlichen Lagern an. Zwischen diesen beiden Antipoden bewegte sich musikalisch der junge Max Bruch, der in den Jahren 1867 bis 1870 als Hofkapellmeister in Sondershausen arbeitete und an dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr erinnern. Wagner und Brahms wirkten zwar in anderen Musikzentren, aber auch Sondershausen war zu Bruchs Zeit eine überregional bekannte Musikstadt und hielt für den Kapellmeister viele Entfaltungsmöglichkeiten bereit.
    In Sondershausen komponierte Max Bruch seine ersten beiden Sinfonien, skizzierte die dritte und vollendete sein berühmtes 1. Violinkonzert.
    Brahms’ zweite Serenade, entstanden 1858–1860, erhält ihren warmen Klang durch eine Betonung der Bratschen und Violoncelli, die mit Bläsern kombiniert sind. Brahms komponierte das Werk aus der Beschäftigung mit Bläserserenaden von Mozart und Haydn heraus. Das diametral entgegengesetzte andere Ende der Skala romantischer Musik erhellt Wagners „Waldweben“, ein Orchesterzwischenspiel aus seinem „Siegfried“, dem dritten Abend der Trilogie „Der Ring des Nibelungen“, in dem Siegfried auf einer Waldlichtung ausruht und dort dem Gesang eines kleinen Vogels lauscht.

  • Fr 27.11. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Vetter aus Dingsda
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 28.11. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 28.11. 19.30 Uhr
    5. Kammerkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine kompositorischen Fähigkeiten, um ein kammermusikalisches Werk von sublimer Schönheit zu schaffen. Die zwei im Quintett besetzten Celli tragen entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspiriert vom Klarinettenvirtuosen Richard Mühlfeld, dessen Spiel ihn so begeisterte, komponierte er noch mehrere Werke für diesen, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte.

  • So 29.11. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 29.11. 18.00 Uhr
    5. Kammerkonzert Cruciskirche, Sondershausen

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine kompositorischen Fähigkeiten, um ein kammermusikalisches Werk von sublimer Schönheit zu schaffen. Die zwei im Quintett besetzten Celli tragen entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspiriert vom Klarinettenvirtuosen Richard Mühlfeld, dessen Spiel ihn so begeisterte, komponierte er noch mehrere Werke für diesen, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte.

  • Fr 04.12. 18.00 Uhr
    2. Chorkonzert St.-Blasii-Kirche, Nordhausen

    In diesem Konzert begrüßt der Opernchor des Theaters Nordhausen nach einer langen Pause mit Lebensfreude und Musizierlust erstmals wieder sein Publikum. Begleitet von einem Klavier begibt sich der Chor auf eine bunte Entdeckungsreise in die Welt des Schlagers, der Operette, des Films und der Rock- und Popmusik. Mit dabei sind Titel von Queen, ABBA, den Beatles oder Falco, auch Filmschlager wie „Ich brechʼ die Herzen der stolzesten Frauʼn“ oder „Kann denn Liebe Sünde sein“, Musik der Comedian Harmonists oder Evergreens wie „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens. Weiter geht es mit einem Reigen bekannter Operettenchöre aus Jacques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, Carl Millöckers „Bettelstudent“ und Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“. Lassen Sie sich mit einem kurzweiligen und fröhlichen Programm unter der Leitung von Opernchordirektor Markus Fischer überraschen.

     

  • Fr 04.12. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Vetter aus Dingsda
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 05.12. 19.30 Uhr
    Eugen Onegin Meininger Hof, Saalfeld

    Unerwiderte Liebe, Eifersucht, Kampf um Leben und Tod und vor allemeine leidenschaftliche, zu Herzen gehende Musik sind die Zutaten zu Peter I. Tschaikowskys großer Oper „Eugen Onegin“. Zunächst verliebt sich die junge, verträumte Tatjana in den Bohemien Eugen Onegin, der sie kühl abweist. Erst Jahre später erkennt Onegin seine unsterbliche Liebe zu der inzwischen anderweitig Verheirateten. Doch das ist nicht die einzige Tragödie in Onegins Leben. Sein leichtfertiges Spiel mit Olga, der Verlobten seines Freundes Lenski und Schwester Tatjanas, entfacht die Eifersucht Lenskis, der im späteren Duell von Onegin getötet wird.


    „Ich brauche keine Zaren, Zarinnen, Volksaufstände, Schlachten, Märsche … Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können.“ Ein solches Drama fand Tschaikowsky in Alexander Puschkins Versroman „Eugen Onegin“. Dieser schuf in der tragischen Geschichte um Onegin und Tatjana, Lenski und Olga ein vielschichtiges Panorama der damaligen russischen Gesellschaft. Seine ungemein poetische Sprache und packende Erzählweise faszinieren auch heute noch, rund 200 Jahre nach der Entstehung des Romans.


    Wir kombinieren an diesem Abend weite Teile aus Tschaikowskys Oper mit Auszügen aus der originalen Vorlage von Puschkin. Der fiktive Erzähler des Versepos fügt dabei der Oper Dimensionen hinzu, die Tschaikowsky unberücksichtigt ließ, und steigert dabei auch die spannungsgeladene Komplexität der Figuren noch weiter.

  • Sa 05.12. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Heute Abend: Lola Blau
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • So 06.12. 10.00 Uhr
    Premiere:
    Die kleine Meerjungfrau
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • So 06.12. 15.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Mi 09.12. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Fr 11.12. 19.30 Uhr
    Premiere:
    A New York Christmas
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Sa 12.12. 15.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 12.12. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 13.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 13.12. 18.00 Uhr
    2. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    In diesem Konzert begrüßt der Opernchor des Theaters Nordhausen nach einer langen Pause mit Lebensfreude und Musizierlust erstmals wieder sein Publikum. Begleitet von einem Klavier begibt sich der Chor auf eine bunte Entdeckungsreise in die Welt des Schlagers, der Operette, des Films und der Rock- und Popmusik. Mit dabei sind Titel von Queen, ABBA, den Beatles oder Falco, auch Filmschlager wie „Ich brechʼ die Herzen der stolzesten Frauʼn“ oder „Kann denn Liebe Sünde sein“, Musik der Comedian Harmonists oder Evergreens wie „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens. Weiter geht es mit einem Reigen bekannter Operettenchöre aus Jacques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, Carl Millöckers „Bettelstudent“ und Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“. Lassen Sie sich mit einem kurzweiligen und fröhlichen Programm unter der Leitung von Opernchordirektor Markus Fischer überraschen.

     

  • So 13.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 15.12. 09.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Di 15.12. 11.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Mi 16.12. 10.00 Uhr

    Der chinesische Kaiser ist verzweifelt auf der Suche nach einer Nachtigall, die irgendwo in seinem großen Reich leben soll und die mit ihrem Gesang alle Menschen glücklich machen und zu Tränen rühren kann. Seine Untertanen reden viel von diesem geheimnisvollen Vogel, nur der Kaiser hat ihn noch nie gesehen oder gehört. Als man ihm schließlich die eingefangene Nachtigall bringt, sperrt er sie in einen goldenen Käfig und lässt sie Tag um Tag bis zur Erschöpfung singen. Zur Entlastung wird ein künstlicher, elektronischer Vogel angeschafft, der die lebendige Nachtigall unterstützen soll. Doch sie befreit sich aus ihrem Gefängnis und fliegt davon.
    Nun bleibt dem Kaiser nur noch der Kunstvogel, dessen mechanischer Gesang nicht an die wunderbaren Klänge der Nachtigall heranreicht. Erst zum Ende seines Lebens erkennt er, was für einen großen und besonderen Schatz er mit seiner Nachtigall verloren hat.


    Das musikalische Märchen von Hans Christian Andersen erzählt von Wahrhaftigkeit, von Freiheit und natürlich von der Macht der Musik.


  • Do 17.12. 10.00 Uhr

    Der chinesische Kaiser ist verzweifelt auf der Suche nach einer Nachtigall, die irgendwo in seinem großen Reich leben soll und die mit ihrem Gesang alle Menschen glücklich machen und zu Tränen rühren kann. Seine Untertanen reden viel von diesem geheimnisvollen Vogel, nur der Kaiser hat ihn noch nie gesehen oder gehört. Als man ihm schließlich die eingefangene Nachtigall bringt, sperrt er sie in einen goldenen Käfig und lässt sie Tag um Tag bis zur Erschöpfung singen. Zur Entlastung wird ein künstlicher, elektronischer Vogel angeschafft, der die lebendige Nachtigall unterstützen soll. Doch sie befreit sich aus ihrem Gefängnis und fliegt davon.
    Nun bleibt dem Kaiser nur noch der Kunstvogel, dessen mechanischer Gesang nicht an die wunderbaren Klänge der Nachtigall heranreicht. Erst zum Ende seines Lebens erkennt er, was für einen großen und besonderen Schatz er mit seiner Nachtigall verloren hat.


    Das musikalische Märchen von Hans Christian Andersen erzählt von Wahrhaftigkeit, von Freiheit und natürlich von der Macht der Musik.


  • Do 17.12. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 18.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Fr 18.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Sa 19.12. 19.30 Uhr
    3. Chorkonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Chormusik hat in England eine lange Tradition. Auch und vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit bereichern englische Komponisten bis heute die Konzertprogramme aller Welt mit wunderschönen Klängen.
    Nach Philip Stopfords ruhiger Musik in „Lully, Lulla, Lullay“ reißt in unserem Programm „Nova! Nova!“ von Bob Chilcott den Zuhörer mit. Chilcotts sanftes „A Tree of Song“ besingt die Liebe zur Musik. Die wirkungsvolle Vertonung des Carols „Jesus Christ the Apple Tree“ von Elizabeth Poston birgt Überraschendes und gehört zum festen Repertoire englischer Konzertprogramme. Daniel Elders „Ballade to the Moon“ begibt sich auf eine bezaubernde Nachtwanderung. Vorweihnachtliche Stimmung bringen Chilcotts „Advent Candle“ und Howard Goodalls „The Lord is My Shepherd“.

  • So 20.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 20.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 21.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 21.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 22.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 22.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mi 23.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Mi 23.12. 20.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Fr 25.12. 16.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Fr 25.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Fr 25.12. 18.00 Uhr
    3. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Chormusik hat in England eine lange Tradition. Auch und vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit bereichern englische Komponisten bis heute die Konzertprogramme aller Welt mit wunderschönen Klängen.
    Nach Philip Stopfords ruhiger Musik in „Lully, Lulla, Lullay“ reißt in unserem Programm „Nova! Nova!“ von Bob Chilcott den Zuhörer mit. Chilcotts sanftes „A Tree of Song“ besingt die Liebe zur Musik. Die wirkungsvolle Vertonung des Carols „Jesus Christ the Apple Tree“ von Elizabeth Poston birgt Überraschendes und gehört zum festen Repertoire englischer Konzertprogramme. Daniel Elders „Ballade to the Moon“ begibt sich auf eine bezaubernde Nachtwanderung. Vorweihnachtliche Stimmung bringen Chilcotts „Advent Candle“ und Howard Goodalls „The Lord is My Shepherd“.

  • Sa 26.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 27.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 27.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 28.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 28.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 29.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 29.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mi 30.12. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Do 31.12. 15.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus
    Ausverkauft

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Do 31.12. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus
    Ausverkauft

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Fr 01.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • Sa 02.01. 17.00 Uhr
    Neujahrskonzert Kultur- und Kongresszentrum, Bad Langensalza

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • Sa 02.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Kultur- und Kongresszentrum, Bad Langensalza

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • Fr 08.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die Sternstunde des Josef Bieder
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • Sa 09.01. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Sa 09.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • So 10.01. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Di 12.01. 15.00 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 15.01. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 16.01. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 17.01. 15.00 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 17.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • Fr 22.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Così fan tutte
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • Sa 23.01. 18.00 Uhr
    6. Kammerkonzert Cruciskirche, Sondershausen

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine Fähigkeiten in der Komposition von Kammermusik zu einem Werk von zu Herzen gehender Schönheit. Die unübliche Streichquintettbesetzung mit zwei Celli trägt hier entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspirierend war hier der Klarinettenvirtuose Richard Mühlfeld, dessen Spiel Brahms so begeisterte, dass er, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte, noch mehrere Werke für ihn komponierte.

  • Sa 23.01. 19.30 Uhr
    4. Chorkonzert St.-Blasii-Kirche, Nordhausen

    Mit Rhythmus, stimmlicher Energie und großem Ausdruck widmet sich der Opernchor des Theaters Nordhausen der reichen Tradition der Spirituals und Gospels. Die überlieferten Texte sind fast ausschließlich religiösen Inhalts und entstammen häufig dem Alten und Neuen Testament. Sie erzählen in kraftvollen Bildern aus den Leben Geschlagener und Geschundener, die sich nach Freiheit und Erlösung sehnen, wie z.B. in den Titeln „Swing Low, Sweet Chariot“ oder „Deep River“. Diese Geschichten spiegelten die damalige Situation der Sklaven Nordamerikas wider. Sie identifizierten sich immer wieder mit dem „erwählten Volk“ Israel, das aus der ägyptischen Gefangenschaft in das gelobte Land fliehen konnte. Mit Hilfe der Musik und der menschlichen Stimme gelingt es in „Josua Fit the Battle of Jericho“, Mauern niederzureißen. In diesem Konzert nimmt Sie der Opernchor mit auf eine Reise in die glücklicherweise versunkene Welt der nordamerikanischen Sklaverei, die uns trotz allem einen unermesslichen Schatz an Liedern zum Geschenk gemacht hat. Ein musikalisches Manifest für Freiheit und Emanzipation!    

  • So 24.01. 15.00 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 24.01. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Di 26.01. 19.00 Uhr
    Ballett hautnah „Petruschka/Playdead“ Theater Nordhausen, Großes Haus

    In einer Einführung und der darauffolgenden moderierten Probe gibt Ballettdirektor Ivan Alboresi einen Einblick in die aktuelle Produktion des Balletts "Petruschka".


    Der Eintritt ist frei.

  • Mi 27.01. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt Haus der Kunst, Sondershausen

    So eine Frechheit, findet der Mistkäfer. Das kaiserliche Pferd bekommt für seine Verdienste goldene Hufeisen. Er selbst, der Käfer, geht dabei nicht nur leer aus, sondern erntet nur Spott und Hohn. Dass auch er eine Auszeichnung verdient hat, beweist er am Ende dieses Märchens, das von dem Komponisten Andreas Tarkmann mit einer bilderreichen und klangschönen Musik erzählt wird.

  • Do 28.01. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt Theater Nordhausen, Großes Haus

    So eine Frechheit, findet der Mistkäfer. Das kaiserliche Pferd bekommt für seine Verdienste goldene Hufeisen. Er selbst, der Käfer, geht dabei nicht nur leer aus, sondern erntet nur Spott und Hohn. Dass auch er eine Auszeichnung verdient hat, beweist er am Ende dieses Märchens, das von dem Komponisten Andreas Tarkmann mit einer bilderreichen und klangschönen Musik erzählt wird.

  • Fr 29.01. 19.30 Uhr
    Così fan tutte Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • Sa 30.01. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 30.01. 19.30 Uhr
    4. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mit Rhythmus, stimmlicher Energie und großem Ausdruck widmet sich der Opernchor des Theaters Nordhausen der reichen Tradition der Spirituals und Gospels. Die überlieferten Texte sind fast ausschließlich religiösen Inhalts und entstammen häufig dem Alten und Neuen Testament. Sie erzählen in kraftvollen Bildern aus den Leben Geschlagener und Geschundener, die sich nach Freiheit und Erlösung sehnen, wie z.B. in den Titeln „Swing Low, Sweet Chariot“ oder „Deep River“. Diese Geschichten spiegelten die damalige Situation der Sklaven Nordamerikas wider. Sie identifizierten sich immer wieder mit dem „erwählten Volk“ Israel, das aus der ägyptischen Gefangenschaft in das gelobte Land fliehen konnte. Mit Hilfe der Musik und der menschlichen Stimme gelingt es in „Josua Fit the Battle of Jericho“, Mauern niederzureißen. In diesem Konzert nimmt Sie der Opernchor mit auf eine Reise in die glücklicherweise versunkene Welt der nordamerikanischen Sklaverei, die uns trotz allem einen unermesslichen Schatz an Liedern zum Geschenk gemacht hat. Ein musikalisches Manifest für Freiheit und Emanzipation!    

  • So 31.01. 15.00 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 31.01. 18.00 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • So 31.01. 18.00 Uhr
    6. Kammerkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine Fähigkeiten in der Komposition von Kammermusik zu einem Werk von zu Herzen gehender Schönheit. Die unübliche Streichquintettbesetzung mit zwei Celli trägt hier entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspirierend war hier der Klarinettenvirtuose Richard Mühlfeld, dessen Spiel Brahms so begeisterte, dass er, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte, noch mehrere Werke für ihn komponierte.

  • Fr 05.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der dressierte Mann
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Bastian und Helen sind ein modernes Paar. Der patente Hausmann und die energische Businessfrau harmonieren scheinbar perfekt. Doch der von Bastian geplante Heiratsantrag beim stimmungsvollen Candle-Light-Dinner platzt im letzten Moment, weil Helen zuvor erzählt, einen hochdotierten Chefposten bekommen zu haben. Die Aussicht, dass seine Zukünftige zehnmal so viel verdient wie er, ist ein Tiefschlag für Bastians männliches Ego.

    Das Traumpaar stünde vor dem Aus, würden sich nicht die Mütter von Helen und Bastian einschalten. Frau Schröder-Röder erzog ihren Bastian in einer feministischen Frauenkommune. Und Helens Mutter Konstanze sucht das Höchstmaß an Erfüllung beim Shopping auf Kosten ihres Zahnarztgatten. So konträr die Grundpositionen der beiden Frauen auch sind, in einem Punkt stimmen sie doch klar überein: Nur in der Rolle des dressierten Versorgers findet der Mann seine wahre Bestimmung, denn „die Ehe ist eine Erfindung der Frauen zur Unterwerfung des Mannes“.

    Übrigens: Esther Vilars Buch „Der dressierte Mann“ löste nach seinem Erscheinen 1971 eine erhitzte Debatte über die immer noch aktuelle Frage der Gleichberechtigung aus. Aufgrund ihrer These, wonach nicht die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau, war die Autorin teilweise groben Anfeindungen und körperlichen Angriffen ausgesetzt. In der Toilette der Münchner Staatsbibliothek etwa wurde Vilar von vier jungen Frauen zusammengeschlagen. Dieser Vorfall sei, so die Autorin, Grund für eine fluchtartige Emigration aus Deutschland gewesen.

  • Fr 05.02. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater im Stadthaus, Rudolstadt

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Sa 06.02. 15.00 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 06.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Sa 06.02. 19.30 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 07.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Fr 12.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unser buntes und freches, mitunter auch leises Faschingskonzertprogramm wird alle Fans des Karnevals begeistern, seien es kleine oder große, verkleidete oder schick herausgeputzte. Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Felix-Immanuel Achtner bringt schwungvolle Klassiker und fetzige Neuentdeckungen. Als Solisten schlüpfen die Sopranistin Amelie Petrich und der Bassbariton Marcel Brunner in unterschiedliche Rollen. Markus Seitensticker vom Schauspielensemble des Theaters Rudolstadt moderiert das Konzert abwechslungsreich und charmant. Auf alle anwesenden Kinder wartet zudem eine Mitmachaktion mit besonderer Überraschung!

     

  • Sa 13.02. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Nur Ophelia
    Jugendclubhaus, Nordhausen

    Was bedeutet Schönheit? Was bedeutet Liebe? Was bedeutet Leben? … Für junge Frauen?

    Mehrere Darstellerinnen erzählen die Geschichte Ophelias aus Shakespeares „Hamlet“. In fünf Akten (Schönheit, Verliebtsein, Demütigung, Verzweiflung, Tod) vertrauen sie uns ihre Gedanken und Gefühle an.

    In Shakespeares „Hamlet“ ist Ophelia lediglich eine unglückliche Nebenfigur. In „Nur Ophelia“ wird der Schwerpunkt verlagert und die Tragödie einer jungen Frau gezeigt, deren erste Liebe scheitert. Als Ophelia stirbt, ist sie im gleichen Alter wie die Spielerinnen, die sie heute verkörpern.

    „Nur Ophelia“ greift diese Fragen in einer vielschichtigen Erzählstruktur auf. Zurückhaltende, lyrische Szenen wechseln sich ab mit Passagen voller Lebendigkeit. Wieder andere Momente legen den Fokus auf die klassische Tragödie des Verliebtseins, der Zurückweisung und Erniedrigung Ophelias durch Hamlet. Selbst geschriebene Gedanken der Spielerinnen komplementieren den Stücktext. Ophelia erhält dadurch ein eigenständiges, selbstbewusstes Gesicht: frisch, authentisch, aktuell und brisant.

    Übrigens: Die junge Ophelia, von Blumen umgeben im Fluss treibend, ist eine von Shakespeares charismatischsten Figuren. Sie inspiriert Komponisten, Maler, Schriftsteller, Bildhauer und Filmemacher seit 400 Jahren bis heute. Tiergattungen wurden ebenso nach ihr benannt wie Monde, Asteroiden oder Schiffe. John Everett Millais’ Gemälde „Ophelia“ dient in Film und Fernsehen oft als Bildzitat und wirkte als Inspiration für Song und Videoclip „Where the Wild Roses Grow“ von Nick Cave.

  • Sa 13.02. 19.30 Uhr
    Così fan tutte Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • So 14.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Di 16.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Unser buntes und freches, mitunter auch leises Faschingskonzertprogramm wird alle Fans des Karnevals begeistern, seien es kleine oder große, verkleidete oder schick herausgeputzte. Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Felix-Immanuel Achtner bringt schwungvolle Klassiker und fetzige Neuentdeckungen. Als Solisten schlüpfen die Sopranistin Amelie Petrich und der Bassbariton Marcel Brunner in unterschiedliche Rollen. Markus Seitensticker vom Schauspielensemble des Theaters Rudolstadt moderiert das Konzert abwechslungsreich und charmant. Auf alle anwesenden Kinder wartet zudem eine Mitmachaktion mit besonderer Überraschung!

     

  • Fr 19.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Petruschka - Playdead
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Sa 20.02. 19.30 Uhr
    Der dressierte Mann Theater Nordhausen, Großes Haus

    Bastian und Helen sind ein modernes Paar. Der patente Hausmann und die energische Businessfrau harmonieren scheinbar perfekt. Doch der von Bastian geplante Heiratsantrag beim stimmungsvollen Candle-Light-Dinner platzt im letzten Moment, weil Helen zuvor erzählt, einen hochdotierten Chefposten bekommen zu haben. Die Aussicht, dass seine Zukünftige zehnmal so viel verdient wie er, ist ein Tiefschlag für Bastians männliches Ego.

    Das Traumpaar stünde vor dem Aus, würden sich nicht die Mütter von Helen und Bastian einschalten. Frau Schröder-Röder erzog ihren Bastian in einer feministischen Frauenkommune. Und Helens Mutter Konstanze sucht das Höchstmaß an Erfüllung beim Shopping auf Kosten ihres Zahnarztgatten. So konträr die Grundpositionen der beiden Frauen auch sind, in einem Punkt stimmen sie doch klar überein: Nur in der Rolle des dressierten Versorgers findet der Mann seine wahre Bestimmung, denn „die Ehe ist eine Erfindung der Frauen zur Unterwerfung des Mannes“.

    Übrigens: Esther Vilars Buch „Der dressierte Mann“ löste nach seinem Erscheinen 1971 eine erhitzte Debatte über die immer noch aktuelle Frage der Gleichberechtigung aus. Aufgrund ihrer These, wonach nicht die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau, war die Autorin teilweise groben Anfeindungen und körperlichen Angriffen ausgesetzt. In der Toilette der Münchner Staatsbibliothek etwa wurde Vilar von vier jungen Frauen zusammengeschlagen. Dieser Vorfall sei, so die Autorin, Grund für eine fluchtartige Emigration aus Deutschland gewesen.

  • So 21.02. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Mo 22.02. 19.30 Uhr
    Baumann und Clausen Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Credo von Deutschlands lustigsten Bürokraten: Wer lang im Büro sitzt, macht auch nur Fehler. Willkommen beim neuen Bühnenprogramm von Baumann & Clausen: TATORT BÜRO.  

    Alfred Clausen und Hans-Werner Baumann liefern in ihrer neuen, zweistündigen Show eine Lachsalve nach der anderen. Sie decken die Karteileichen des Büroalltags auf: Hierarchie schlägt Wissen, Vitamin B jegliche Kompetenz.   Wer sich in Zeiten der Digitalisierung so quer stellt wie Baumann und Clausen, weiß ganz schnell: TATORT BÜRO hat nichts mit Taten zu tun. Arbeit ist wie Salz in der Suppe – zu viel davon und du spuckst es sofort aus.

    Baumann & Clausen liefern mit ihrem neuen Bühnenprogramm die lustigsten Antworten der Republik auf alle Fragen, die unter der Käffchentasse brennen. Denn von der Pause lernen, heißt siegen lernen. Ganz nach Alfreds Motto: ich habe heute meinen Wecker mit zur Arbeit genommen, damit er mal sieht, wozu er mich jeden Tag zwingt.  

    Darauf ein Käffchen? BINGO!

  • Mi 24.02. 10.00 Uhr

    Der chinesische Kaiser ist verzweifelt auf der Suche nach einer Nachtigall, die irgendwo in seinem großen Reich leben soll und die mit ihrem Gesang alle Menschen glücklich machen und zu Tränen rühren kann. Seine Untertanen reden viel von diesem geheimnisvollen Vogel, nur der Kaiser hat ihn noch nie gesehen oder gehört. Als man ihm schließlich die eingefangene Nachtigall bringt, sperrt er sie in einen goldenen Käfig und lässt sie Tag um Tag bis zur Erschöpfung singen. Zur Entlastung wird ein künstlicher, elektronischer Vogel angeschafft, der die lebendige Nachtigall unterstützen soll. Doch sie befreit sich aus ihrem Gefängnis und fliegt davon.
    Nun bleibt dem Kaiser nur noch der Kunstvogel, dessen mechanischer Gesang nicht an die wunderbaren Klänge der Nachtigall heranreicht. Erst zum Ende seines Lebens erkennt er, was für einen großen und besonderen Schatz er mit seiner Nachtigall verloren hat.


    Das musikalische Märchen von Hans Christian Andersen erzählt von Wahrhaftigkeit, von Freiheit und natürlich von der Macht der Musik.


  • Do 25.02. 10.00 Uhr

    Der chinesische Kaiser ist verzweifelt auf der Suche nach einer Nachtigall, die irgendwo in seinem großen Reich leben soll und die mit ihrem Gesang alle Menschen glücklich machen und zu Tränen rühren kann. Seine Untertanen reden viel von diesem geheimnisvollen Vogel, nur der Kaiser hat ihn noch nie gesehen oder gehört. Als man ihm schließlich die eingefangene Nachtigall bringt, sperrt er sie in einen goldenen Käfig und lässt sie Tag um Tag bis zur Erschöpfung singen. Zur Entlastung wird ein künstlicher, elektronischer Vogel angeschafft, der die lebendige Nachtigall unterstützen soll. Doch sie befreit sich aus ihrem Gefängnis und fliegt davon.
    Nun bleibt dem Kaiser nur noch der Kunstvogel, dessen mechanischer Gesang nicht an die wunderbaren Klänge der Nachtigall heranreicht. Erst zum Ende seines Lebens erkennt er, was für einen großen und besonderen Schatz er mit seiner Nachtigall verloren hat.


    Das musikalische Märchen von Hans Christian Andersen erzählt von Wahrhaftigkeit, von Freiheit und natürlich von der Macht der Musik.


  • Do 25.02. 19.30 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • Fr 26.02. 19.30 Uhr
    Der dressierte Mann Theater Nordhausen, Großes Haus

    Bastian und Helen sind ein modernes Paar. Der patente Hausmann und die energische Businessfrau harmonieren scheinbar perfekt. Doch der von Bastian geplante Heiratsantrag beim stimmungsvollen Candle-Light-Dinner platzt im letzten Moment, weil Helen zuvor erzählt, einen hochdotierten Chefposten bekommen zu haben. Die Aussicht, dass seine Zukünftige zehnmal so viel verdient wie er, ist ein Tiefschlag für Bastians männliches Ego.

    Das Traumpaar stünde vor dem Aus, würden sich nicht die Mütter von Helen und Bastian einschalten. Frau Schröder-Röder erzog ihren Bastian in einer feministischen Frauenkommune. Und Helens Mutter Konstanze sucht das Höchstmaß an Erfüllung beim Shopping auf Kosten ihres Zahnarztgatten. So konträr die Grundpositionen der beiden Frauen auch sind, in einem Punkt stimmen sie doch klar überein: Nur in der Rolle des dressierten Versorgers findet der Mann seine wahre Bestimmung, denn „die Ehe ist eine Erfindung der Frauen zur Unterwerfung des Mannes“.

    Übrigens: Esther Vilars Buch „Der dressierte Mann“ löste nach seinem Erscheinen 1971 eine erhitzte Debatte über die immer noch aktuelle Frage der Gleichberechtigung aus. Aufgrund ihrer These, wonach nicht die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau, war die Autorin teilweise groben Anfeindungen und körperlichen Angriffen ausgesetzt. In der Toilette der Münchner Staatsbibliothek etwa wurde Vilar von vier jungen Frauen zusammengeschlagen. Dieser Vorfall sei, so die Autorin, Grund für eine fluchtartige Emigration aus Deutschland gewesen.

  • Sa 27.02. 19.30 Uhr
    Così fan tutte Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • So 28.02. 18.00 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Di 02.03. 19.30 Uhr
    Dienstags im Foyer Theater Nordhausen, Oberes Foyer

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! Die beliebte Reihe „Dienstags im Foyer“ ist längst zur Tradition geworden. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Barbara Rinke und dem Vorstandsmitglied Dietrich Rose erzählen ihre Gäste Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben.

    „Der Mensch in der Kulturpolitik“
    Mit Manfred Grund  Bundestagsabgeordneter

     

  • Do 04.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 05.03. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 06.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Sa 06.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 07.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Mi 10.03. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    Der Solo-Flötist der Münchner Philharmoniker und Universitätsprofessor am Salzburger Mozarteum, Michael Martin Kofler, leitet in diesem Jahr den renommierten Sondershäuser Meisterkurs. Dabei unterstützt das Loh-Orchester traditionsgemäß die Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen als Veranstalter, indem es sich beim Abschlusskonzert begleitend in den Dienst der Nachwuchskünstler stellt. Anhand eines breiten Repertoires an Flötenmusik werden in diesem Loh-Konzert alle Klangfacetten und Spielmöglichkeiten des Instruments eindrucksvoll zu hören sein.

  • Fr 12.03. 19.30 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Sa 13.03. 19.30 Uhr
    Così fan tutte Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • So 14.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Fr 19.03. 19.30 Uhr
    Premiere:
    The Addams Family
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 20.03. 18.00 Uhr
    7. Kammerkonzert Cruciskirche, Sondershausen

    Antonín Dvořák wählte für sein zweites Streichquintett die Besetzung mit Kontrabass, wodurch ein stärkeres Bassfundament entsteht und das Werk stellenweise fast orchestral klingt. Im Septett des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns treten dann noch Trompete und Klavier hinzu. Dieses Werk nimmt die Zuhörer mit auf eine kurzweilige Reise durch verschiedenste Musikstile und -formen vom Barock bis zur Romantik. Abgerundet wird das Programm mit vier Stücken für Klavierquartett von Richard Strauss, die der lebenslustige Komponist höchstwahrscheinlich zum geselligen Musizieren im Familienkreis schuf.

     

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    Der dressierte Mann Theater Nordhausen, Großes Haus

    Bastian und Helen sind ein modernes Paar. Der patente Hausmann und die energische Businessfrau harmonieren scheinbar perfekt. Doch der von Bastian geplante Heiratsantrag beim stimmungsvollen Candle-Light-Dinner platzt im letzten Moment, weil Helen zuvor erzählt, einen hochdotierten Chefposten bekommen zu haben. Die Aussicht, dass seine Zukünftige zehnmal so viel verdient wie er, ist ein Tiefschlag für Bastians männliches Ego.

    Das Traumpaar stünde vor dem Aus, würden sich nicht die Mütter von Helen und Bastian einschalten. Frau Schröder-Röder erzog ihren Bastian in einer feministischen Frauenkommune. Und Helens Mutter Konstanze sucht das Höchstmaß an Erfüllung beim Shopping auf Kosten ihres Zahnarztgatten. So konträr die Grundpositionen der beiden Frauen auch sind, in einem Punkt stimmen sie doch klar überein: Nur in der Rolle des dressierten Versorgers findet der Mann seine wahre Bestimmung, denn „die Ehe ist eine Erfindung der Frauen zur Unterwerfung des Mannes“.

    Übrigens: Esther Vilars Buch „Der dressierte Mann“ löste nach seinem Erscheinen 1971 eine erhitzte Debatte über die immer noch aktuelle Frage der Gleichberechtigung aus. Aufgrund ihrer These, wonach nicht die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau, war die Autorin teilweise groben Anfeindungen und körperlichen Angriffen ausgesetzt. In der Toilette der Münchner Staatsbibliothek etwa wurde Vilar von vier jungen Frauen zusammengeschlagen. Dieser Vorfall sei, so die Autorin, Grund für eine fluchtartige Emigration aus Deutschland gewesen.

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    5. Chorkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    Was passiert, wenn Chormitglieder gemeinsam mit ihrem Chordirektor Markus Fischer ihrer Fantasie und ihren humoristischen Neigungen freien Lauf lassen? Wenn Dschingis Khan, Heinz Ehrhardt und die Beatles sich ein fröhliches Stelldichein geben und Schuberts Forelle in einem koreanischen Kochrezept zu ihrer endgültigen Bestimmung findet? Das Ergebnis dieser fantastischen Ausschweifungen können Sie anhand prägnanter musikalischer Preziosen in diesem Konzert bestaunen und gegebenenfalls, sollten Sie den Humor der Protagonisten teilen, herzhaft mitlachen. Mitglieder des Opernchores treten mit Titeln der Comedian Harmonists, mit Evergreens, Schlagern und heiteren Umdeutungen klassischer Ohrwürmer solistisch und in unterschiedlichen Formationen auf.

  • So 21.03. 18.00 Uhr
    Così fan tutte Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • Do 25.03. 19.30 Uhr
    Così fan tutte Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • Fr 26.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 26.03. 19.30 Uhr
    5. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Was passiert, wenn Chormitglieder gemeinsam mit ihrem Chordirektor Markus Fischer ihrer Fantasie und ihren humoristischen Neigungen freien Lauf lassen? Wenn Dschingis Khan, Heinz Ehrhardt und die Beatles sich ein fröhliches Stelldichein geben und Schuberts Forelle in einem koreanischen Kochrezept zu ihrer endgültigen Bestimmung findet? Das Ergebnis dieser fantastischen Ausschweifungen können Sie anhand prägnanter musikalischer Preziosen in diesem Konzert bestaunen und gegebenenfalls, sollten Sie den Humor der Protagonisten teilen, herzhaft mitlachen. Mitglieder des Opernchores treten mit Titeln der Comedian Harmonists, mit Evergreens, Schlagern und heiteren Umdeutungen klassischer Ohrwürmer solistisch und in unterschiedlichen Formationen auf.

  • Sa 27.03. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Lauter schwarze Schafe
    Jugendclubhaus, Nordhausen

    In jeder Stadt gibt es eine Kneipe wie das „Huckebein“: Man kennt und unterstützt sich gegenseitig, denn viel Geld zum Leben hat hier keiner, und Wirtin Hanna schreibt schon mal einen Deckel für ihre Stammgäste.
    Die kleine Stadt Rodau, am Rande des Südharzes, setzt auf das Tourismusgeschäft und bemüht sich um Attraktivität, darum soll überall renoviert werden. Das bekommen die „Schwarzen Schafe“ des Ortes als erste zu spüren: Harri, Bernd und der Professor leben schon lange ohne festen Wohnsitz, und als ihre Schlafstätte abgerissen wird, bleibt den Dreien als Zufluchtsort nur das „Huckebein“.
    Aber als die Stadtverwaltung auf Hannas Kneipe aufmerksam wird und mit der Schließung droht, müssen die „Schwarzen Schafe“ um ihre Kneipe kämpfen, sich gegen die Polizei wehren und der Stadtverwaltung die Stirn bieten.

     

  • Sa 27.03. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 28.03. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 28.03. 18.00 Uhr
    7. Kammerkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    Antonín Dvořák wählte für sein zweites Streichquintett die Besetzung mit Kontrabass, wodurch ein stärkeres Bassfundament entsteht und das Werk stellenweise fast orchestral klingt. Im Septett des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns treten dann noch Trompete und Klavier hinzu. Dieses Werk nimmt die Zuhörer mit auf eine kurzweilige Reise durch verschiedenste Musikstile und -formen vom Barock bis zur Romantik. Abgerundet wird das Programm mit vier Stücken für Klavierquartett von Richard Strauss, die der lebenslustige Komponist höchstwahrscheinlich zum geselligen Musizieren im Familienkreis schuf.

     

  • So 28.03. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Do 01.04. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Das Dschungelbuch
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unter den Zappelinis ist das Dschungelfieber ausgebrochen. Dagegen ist so manches Kraut in der Welt gewachsen. Um das Heilmittel zu finden, streifen sie abenteuerlustig durch eine Wildnis aus Purzelbäumen, Schlangenarmen, Akrodilen, Vertikaltuch-Sümpfen und Stelzen-Palmen. Sie schlagen sich durchs Elefantengras und hangeln an Lianen. Doch plötzlich fehlt die kleinste Artistin. Mo ist im Urwald verschwunden und keine Spur von ihr zu finden. Während sich ein akrobatischer Suchtrupp versammelt, hat Mo schon neue Freunde gefunden. Sie schlägt mit Balu ein Rad, tanzt mit dem Wolf und jagt mit Baghira blaue Falter. Aber die Freude ist kurz, denn im dichten, schaurigen Urwald lauern hungrige Gefahren.

    Der Junge Zirkus Zappelini lädt das Publikum zu einem Besuch in den Dschungel ein und begegnet dabei allen wundersamen Tieren und Abenteuern aus dem bekannten Buch von Rudyard Kipling.

  • So 11.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 16.04. 19.30 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Sa 17.04. 18.00 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Sa 17.04. 19.30 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • So 18.04. 18.00 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Fr 23.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Das Land des Lächelns
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Sa 24.04. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 25.04. 18.00 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Mi 28.04. 15.00 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Do 29.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 30.04. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 30.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 01.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 02.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 02.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Di 04.05. 19.30 Uhr
    Dienstags im Foyer Theater Nordhausen, Oberes Foyer

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! Die beliebte Reihe „Dienstags im Foyer“ ist längst zur Tradition geworden. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Barbara Rinke und dem Vorstandsmitglied Dietrich Rose erzählen ihre Gäste Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben.

    „Neue Akzente im Jungen Theater“
    Mit Team des Jungen Theaters

  • Mi 05.05. 19.00 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    Dieser Abend ist ein kulturelles und kulinarisches Rundumerlebnis! Vor dem Achteckhaus werden die Gäste mit einem Glas Prosecco und italienischer Banda-Musik, d. h. Arrangements aus italienischen Opern von Rossini, Puccini und Verdi, auf den Abend eingestimmt. Er nimmt dann in der Liszt-Halle mit dem international bekannten Pianisten Adrian Oetiker, der virtuose Klaviermusik zum Besten gibt, seinen Anfang. In diesem ersten von insgesamt vier Konzertteilen lässt die stellvertretende Konzertmeisterin des Loh-Orchesters Sophia Posselt auch den Teufelsgeiger Niccolò Paganini wiederauferstehen. Anschließend ist das Publikum eingeladen, durch die Max-Reger-Halle zu lustwandeln, wo das Café Pille ein vielversprechendes kulinarisches Angebot bereithält. Zum krönenden Abschluss ist im Achteckhaus das Loh-Orchester unter der Leitung von Henning Ehlert mit italienischer Opernmusik und glühenden neapolitanischen Lieder zu hören. Einen besonderen Genuss verspricht der Startenor Kyounghan Seo mit seiner kräftigen glanzvollen Stimme. Die Räumlichkeiten, das Essen, der Prosecco, die Musik – all das trägt zu einer fürstlichen italienischen Nacht bei.

  • Fr 07.05. 19.30 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Sa 08.05. 19.30 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • So 09.05. 11.00 Uhr
    Matinee - „Bruch-Stücke“ Cruciskirche, Sondershausen

    Gespräche über und Musik von Max Bruch
    In dieser „musikalische Plauderstunde“ erwartet Sie ein unterhaltsamer Austausch über Max Bruch. Generalmusik¬direktor Michael Helmrath, Musiker des Loh-Orchesters und Gäste sprechen über Max Bruch, über Erfahrungen mit seiner Musik, über sein Wirken in Sonderhausen und vieles mehr.
    Dazu spielen Musiker des Loh-Orchesters Musik von Max Bruch und Johannes Brahms.

    Eine Veranstaltung der Deutschen Max Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V.
    Der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich über eine kleine Zuwendung.

    Mitwirkende:

    Michael Helmrath Generalmusikdirektor
    Dr. Peter Larsen Musikwissenschaftler und Dramaturg
    Dr. Katrin Stöck Konzertdramaturgin des Loh-Orchesters
    Masanori Kobayashi Klarinette
    Matthias Weicker Violoncello
    Kuniko Kobayashi Klavier

  • So 09.05. 18.00 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Mi 12.05. 19.30 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Do 13.05. 18.00 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Fr 14.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 15.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 15.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 16.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 16.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnhei