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Jaco Venter

Jaco Venter wurde in Südafrika geboren und studierte zunächst Theologie in Bloemfontein, bevor er sein Gesangs- und Schauspielstudium in Pretoria, London und bei Hermann Le Roux in San Francisco aufnahm. Meisterkurse u. a. bei Thomas Hampson, Ruth Ann Swenson und Patricia Craig vervollständigten seine Ausbildung. Er begann seine sängerische Laufbahn in den USA und Südafrika, wo er Partien wie die Titelrolle in Mozarts „Don Giovanni“ oder Shaunard in Puccinis „La Bohème“ sang. Ein Höhepunkt dieser Zeit war die Rolle des John Proctor in „The Crucible“ unter der Leitung des Komponisten Robert Ward.

Sein erstes Engagement in Europa führte ihn an das Theater Pforzheim, wo er u. a. als Vater Germont in Verdis „LaTraviata“ oder als Bête in Philipp Glass’ international vielbeachteter Oper „La Belle & La Bête“ zu erleben war. Es folgten Engagements an das Nationaltheater Mannheim und das Badische Staatstheater Karlsruhe. Zu seinen Partien in Karlsruhe gehörten Alberich in Wagners „Rheingold“ und „Siegfried“ sowie  Gunther in der „Götterdämmerung“, Telramund im „Lohengrin“, Klingsor im „Parsifal“ sowie u. a. Scarpia („Tosca“) und Titelpartien von Verdis „Macbeth“, „Rigoletto“, „Simone Boccanegra“ und „Falstaff“. Zu seinem Repertoire gehört ferner Nick Shadow (Stravinskys „The Rake’s Progress“), Escamillo (Bizets „Carmen“), Police Chief (Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“) und Peter Besenbinder (Humperdincks „Hänsel und Gretel“), mit dem er kürzlich an der Staatsoper Stuttgart gastierte.  

Produktionen

Madama Butterfly Sharpless, Konsul der USA in Nagasaki