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James Wood

James Wood stammt aus Texas. Nach seinem Gesangsstudium an der University of Texas kam er nach Europa, wo er seit über 25 Jahren lebt und arbeitet. Er tritt sowohl als darstellender Künstler (Oper, Operette, Musical, Schauspiel) als auch als Regisseur, Choreograf, musikalischer Leiter und Pädagoge in Erscheinung. Er begann an den Städtischen Bühnen Osnabrück als Spieltenor für Oper, Operette und Musical. Nach zwei Spielzeiten wechselte er zum Staatstheater Nürnberg. Aufgrund seiner dortigen Erfolge wurde er für das Musical »Cats« an das Operettenhaus Hamburg verpflichtet, wo er über 300 Mal die Rolle des Theaterkaters Gus en suite spielte. Anschließend war er bis 1999 als Spiel- und Charaktertenor an der Oper Bonn engagiert. Hier arbeitete er mit Künstlern wie Placido Domingo und Götz Friedrich zusammen. Mit letzterem verband ihn auch eine Zusammenarbeit an der Deutschen Oper Berlin.

Während seiner Bonner Zeit erhielt James Wood vermehrt Angebote auch als Regisseur. 1997 bis 2001 übernahm er an der Neuen Flora Hamburg fünf verschiedene Rollen in »Das Phantom der Oper«. In dieser Zeit vollzog er einen Fachwechsel. Seither ist er im schweren Charaktertenorfach zuhause. Nach »Undine« (Lortzing) an der Hamburger Kammeroper, »Nabucco«, »Rigoletto« (Verdi) und »Tosca« (Puccini) beim Chiemgau International Opernfestspiel, Aegisth in »Elektra« (Strauss) an der Oper Kiel und Claudio in »Das Liebesverbot« von Wagner sowie der zweiten Hauptrolle und der musikalischen Leitung von Konstantin Weckers Stück »Tjede Peckes« in Cuxhaven hat er zuletzt in Carlisle Floyds Oper »Susannah« am Theater Hagen sowie in vier Produktion an der Oper Wuppertal mitgewirkt.

James Wood unterrichtete an so renommierten Schulen wie der Stage School Hamburg, der Stella Akademie, StageArt Musical Schule und dem Hamburg Mozarteum, der Universität zu Köln sowie an der German Musical Academy und dem Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück.  

Stücke:

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