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  • 2019

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    Mai

  • Fr 06.09. 19.30 Uhr

    Nach dem großartigen Erfolg im letzten Jahr findet im Zeitraum vom 06. bis 08.09.2019 vor der malerischen Kulisse des Renaissance- Schlosses wieder das Schlossfest in Heringen statt. Die Organisatoren der Interessen gemeinschaft Schloss Heringen 1327 e.V. konnten 2017 ca. 5.000 und 2018 ca. 7.000 Besucher begrüßen – ein bemerkenswerter Erfolg, der in diesem Jahr sicherlich wie der übertroffen wird!

    Für dieses Jahr steht das vielfältige und bunte Programm:

    Am Freitag, 06.09.2019, findet um 19.30 Uhr, in der Festhalle, der Abend des Theaters – TNLOS, „Chansons der 20er und 30er Jahre“ mit den Solisten Anja Daniela Wagner, Marian Kalus, Thomas Kohl in Begleitung am Klavier von Nivia Hillerin-Filges statt. Lassen Sie sich verzaubern mit Werken von Marlene Dietrich, Friedrich Holländer, Kurt Weil und einiges mehr. Am Samstag, 07.09.2019, findet von 11.00 bis 17.00 Uhr der beliebte Schlossmarkt mit einem ständig wechselnden Bühnenprogramm, unter anderem mit Ronald Gäß lein, Tanzstudio Radeva und einige mehr und am Abend um 20.00 Uhr ein Konzert mit „MERQURY – Queen trifft Klassik“ statt. Der Sonntag, 08.09.2019, steht ganz unter dem Motto „Tag des Offenen Denkmals“ mit Schloss besichtigung, Vorführungen von Renaissancetänzen in historischen Kostümen mit „Dansereie1327“, interessanten musikalischen Showacts und einem Kabarettabend der Sparkassen Kulturstiftung Hessen-Thüringen.

  • Fr 13.09. 19.00 Uhr
    1. Festsaalkonzert des Loh-Orchesters Wiehe, Festsaal im Stadtpark

    Englische Eleganz in Henry Purcells Suite zu seiner Oper „The Fairy Queen“ steht an diesem Abend italienischem Temperament in Antonio Vivaldis „Jahreszeiten“ und Pietro Locatellis Concerto grosso gegenüber. Carl Philipp Emanuel Bachs Sinfonie ist musikalischer Sturm und Drang pur. Alfred Schnittke spürte 1977 mit Augenzwinkern der Musik alter Zeiten nach.

  • Sa 05.10. 18.00 Uhr
    1. Kammerkonzert Schloss Heringen

    Mit Dvoráks „Amerikanischem Streichquartett“ erklingt eines der beliebtesten Quartette. Dessen bezaubernde Musik ist inspiriert von den Naturerlebnissen eines Sommerurlaubs im amerikanischen Dorf Spillville. Erst 18-jährig komponierte Mendelssohn sein an Beethoven orientiertes zweites Quartett.

  • Sa 12.10. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Hänsel und Gretel
    Saalfeld, Meininger Hof

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • So 20.10. 18.00 Uhr
    Schlosskonzert Heringen Schloss Heringen

    Englische Eleganz in Henry Purcells Suite zu seiner Oper „The Fairy Queen“ steht an diesem Abend italienischem Temperament in Antonio Vivaldis „Jahreszeiten“ und Pietro Locatellis Concerto grosso gegenüber. Carl Philipp Emanuel Bachs Sinfonie ist musikalischer Sturm und Drang pur. Alfred Schnittke spürte 1977 mit Augenzwinkern der Musik alter Zeiten nach.

  • So 20.10. 18.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Saalfeld, Meininger Hof

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Di 22.10. 15.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Saalfeld, Meininger Hof

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Fr 08.11. 19.30 Uhr
    Hänsel und Gretel Saalfeld, Meininger Hof

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Fr 15.11. 19.00 Uhr
    2. Kammerkonzert Schloss Heringen

    Schuberts berühmte „Winterreise“ erklingt in dieser Saison auch bei uns! Zu den 24 Liedern dieses 1827 entstandenen Zyklus‘ bekannte der Komponist selbst: „Mir gefallen diese Lieder mehr als alle, und sie werden Euch auch noch gefallen.“

  • So 17.11. 15.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Saalfeld, Meininger Hof

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • So 17.11. 18.00 Uhr
    2. Festsaalkonzert des Loh-Orchesters Wiehe, Festsaal im Stadtpark

    In diesem besonderen Konzert im Rahmen des 400-jährigen Orchesterjubiläums geben die Bläser des Loh-Orchesters den Ton an! Dabei treten sie gewissermaßen in die Fußstapfen des fürstlichen Harmoniekorps, das als unmittelbarer Vorgänger des heutigen Loh-Orchesters vor rund 200 Jahren in den öffentlichen Konzerten auf dem Loh-Platz begeisterte. In wechselnden Besetzungen präsentieren die Bläser vom Duo bis hin zum Oktett ein unterhaltsames und buntes Programm.

  • Sa 23.11. 19.30 Uhr
    Hänsel und Gretel Saalfeld, Meininger Hof

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Fr 03.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Bad Langensalza, Kultur- und Kongresszentrum

    Esprit, Leidenschaft und Lebenslust verströmt dieses erste Konzert des Loh-Orchesters im neuen Jahr 2020 mit ganz viel italienischer Musik, darunter Tschaikowskys „Capriccio Italien“ oder Rossinis mitreißende „La Boutique fantasque“. Aber auch schwungvolle Polkas und charmante Walzer von Johann Strauß kommen in dem Neujahrskonzert, das unterhaltsam von Michael Helmrath moderiert wird, nicht zu kurz.

  • Sa 11.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Cinderella
    Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • So 19.01. 15.00 Uhr
    Cinderella Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Di 28.01. 15.00 Uhr
    Cinderella Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Fr 31.01. 19.30 Uhr
    Cinderella Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Fr 28.02. 19.00 Uhr
    3. Kammerkonzert Schloss Heringen

    Bunt besetzt ist dieses Kammerkonzert, das sich mit dem Septett von Max Bruch an den ehemaligen Kapellmeister der Sonderhäuser Hofkapelle im 19. Jahrhun dert erinnert. Er komponierte das klanglich raffinierte Werk im Alter von 11 Jahren!

    Kammerkonzert der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e.V.

  • So 01.03. 18.00 Uhr
    3. Festsaalkonzert des Loh-Orchesters Wiehe, Festsaal im Stadtpark

    Gleich zwei der berühmten Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian
    Bach bieten an diesem Vormittag einen wahren Hörgenuss. Dem Konzert Nr. 3
    einzig für Streicher steht das mit solistischen Bläsern besetzte Konzert Nr. 2 gegenüber.
    Italienische Einflüsse zeigt das Divertimento KV 138 von Mozart, der
    unter anderem begeistert war von der Musik Joseph Bolognes, einem etwas älteren,
    in der Karibik geborenen Zeitgenossen. Romantische Töne zaubert Franz Schrekers Intermezzo für Streicher.

  • Sa 21.03. 18.00 Uhr
    Schlosskonzert Heringen Schloss Heringen

    Gleich zwei der berühmten Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach bieten an diesem Vormittag einen wahren Hörgenuss. Dem Konzert Nr. 3 einzig für Streicher steht das mit solistischen Bläsern besetzte Konzert Nr. 2 gegenüber. Italienische Einflüsse zeigt das Divertimento KV 138 von Mozart, der unter anderem begeistert war von der Musik Joseph Bolognes, einem etwas älteren, in der Karibik geborenen Zeitgenossen. Romantische Töne zaubert Franz Schrekers Intermezzo für Streicher.

  • Fr 03.04. 19.30 Uhr
    Cinderella Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Sa 04.04. 19.30 Uhr
    Madama Butterfly Saalfeld, Meininger Hof

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • Di 14.04. 15.00 Uhr
    Cinderella Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Fr 24.04. 19.30 Uhr
    Madama Butterfly Saalfeld, Meininger Hof

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • So 26.04. 15.00 Uhr
    Madama Butterfly Saalfeld, Meininger Hof

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • Sa 02.05. 18.00 Uhr
    4. Kammerkonzert Schloss Heringen

    In diesem Programm mit zauberhafter Triomusik erinnern wir uns an das Ende des 2. Weltkrieges vor 75 Jahren. Eng miteinander verbunden waren die beiden jüdischen Komponisten Robert Kahn und Günther Raphael. Die Verehrung, die Robert Kahn für den älteren Brahms empfand, zeigt sich auch in seinem Klarinettentrio.

  • Sa 02.05. 19.30 Uhr
    Madama Butterfly Saalfeld, Meininger Hof

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • Di 05.05. 15.00 Uhr
    Madama Butterfly Saalfeld, Meininger Hof

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • So 10.05. 18.00 Uhr
    Madama Butterfly Saalfeld, Meininger Hof

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.