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  • Fr 04.12. 18.00 Uhr
    2. Chorkonzert St.-Blasii-Kirche, Nordhausen

    In diesem Konzert begrüßt der Opernchor des Theaters Nordhausen nach einer langen Pause mit Lebensfreude und Musizierlust erstmals wieder sein Publikum. Begleitet von einem Klavier begibt sich der Chor auf eine bunte Entdeckungsreise in die Welt des Schlagers, der Operette, des Films und der Rock- und Popmusik. Mit dabei sind Titel von Queen, ABBA, den Beatles oder Falco, auch Filmschlager wie „Ich brechʼ die Herzen der stolzesten Frauʼn“ oder „Kann denn Liebe Sünde sein“, Musik der Comedian Harmonists oder Evergreens wie „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens. Weiter geht es mit einem Reigen bekannter Operettenchöre aus Jacques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, Carl Millöckers „Bettelstudent“ und Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“. Lassen Sie sich mit einem kurzweiligen und fröhlichen Programm unter der Leitung von Opernchordirektor Markus Fischer überraschen.

     

  • Fr 04.12. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Vetter aus Dingsda
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 05.12. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Heute Abend: Lola Blau
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • So 06.12. 10.00 Uhr
    Premiere:
    Die kleine Meerjungfrau
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • So 06.12. 15.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Fr 11.12. 19.30 Uhr
    Premiere:
    A New York Christmas
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Sa 12.12. 15.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 12.12. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 13.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 13.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 15.12. 09.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Di 15.12. 11.00 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als die kleine Meerjungfrau zum ersten Mal in ihrem Leben an die Wasseroberfläche schwimmen darf, entdeckt sie den jungen Prinzen. Die kleine Meerjungfrau verliebt sich sofort in ihn und beschließt, ein Mensch zu werden. Doch diese Verwandlung ist nicht einfach, denn die Meerhexe verlangt viel von der Verliebten: Die kleine Meerjungfrau muss ihre Flosse gegen zwei Beine tauschen. Sie hofft nun auf die Liebe des Prinzen, denn es gibt kein Zurück ins Meer …
    Komposition und Textfassung stammen aus der Feder von Ákos Hoffmann, der die Welt der kleinen Meerjungfrau und jene der Menschen wirkungsvoll gegeneinander stellt. Verwunschene Melodien und zauberhafte Klangfarben entführen kleine und große Hörer in die Geschichte über Sehnsüchte, Hoffnungen und die Liebe.

     

  • Mi 16.12. 10.00 Uhr

    Der chinesische Kaiser ist verzweifelt auf der Suche nach einer Nachtigall, die irgendwo in seinem großen Reich leben soll und die mit ihrem Gesang alle Menschen glücklich machen und zu Tränen rühren kann. Seine Untertanen reden viel von diesem geheimnisvollen Vogel, nur der Kaiser hat ihn noch nie gesehen oder gehört. Als man ihm schließlich die eingefangene Nachtigall bringt, sperrt er sie in einen goldenen Käfig und lässt sie Tag um Tag bis zur Erschöpfung singen. Zur Entlastung wird ein künstlicher, elektronischer Vogel angeschafft, der die lebendige Nachtigall unterstützen soll. Doch sie befreit sich aus ihrem Gefängnis und fliegt davon.
    Nun bleibt dem Kaiser nur noch der Kunstvogel, dessen mechanischer Gesang nicht an die wunderbaren Klänge der Nachtigall heranreicht. Erst zum Ende seines Lebens erkennt er, was für einen großen und besonderen Schatz er mit seiner Nachtigall verloren hat.


    Das musikalische Märchen von Hans Christian Andersen erzählt von Wahrhaftigkeit, von Freiheit und natürlich von der Macht der Musik.


  • Do 17.12. 10.00 Uhr

    Der chinesische Kaiser ist verzweifelt auf der Suche nach einer Nachtigall, die irgendwo in seinem großen Reich leben soll und die mit ihrem Gesang alle Menschen glücklich machen und zu Tränen rühren kann. Seine Untertanen reden viel von diesem geheimnisvollen Vogel, nur der Kaiser hat ihn noch nie gesehen oder gehört. Als man ihm schließlich die eingefangene Nachtigall bringt, sperrt er sie in einen goldenen Käfig und lässt sie Tag um Tag bis zur Erschöpfung singen. Zur Entlastung wird ein künstlicher, elektronischer Vogel angeschafft, der die lebendige Nachtigall unterstützen soll. Doch sie befreit sich aus ihrem Gefängnis und fliegt davon.
    Nun bleibt dem Kaiser nur noch der Kunstvogel, dessen mechanischer Gesang nicht an die wunderbaren Klänge der Nachtigall heranreicht. Erst zum Ende seines Lebens erkennt er, was für einen großen und besonderen Schatz er mit seiner Nachtigall verloren hat.


    Das musikalische Märchen von Hans Christian Andersen erzählt von Wahrhaftigkeit, von Freiheit und natürlich von der Macht der Musik.


  • Do 17.12. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 18.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Fr 18.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Sa 19.12. 19.30 Uhr
    3. Chorkonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Chormusik hat in England eine lange Tradition. Auch und vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit bereichern englische Komponisten bis heute die Konzertprogramme aller Welt mit wunderschönen Klängen.
    Nach Philip Stopfords ruhiger Musik in „Lully, Lulla, Lullay“ reißt in unserem Programm „Nova! Nova!“ von Bob Chilcott den Zuhörer mit. Chilcotts sanftes „A Tree of Song“ besingt die Liebe zur Musik. Die wirkungsvolle Vertonung des Carols „Jesus Christ the Apple Tree“ von Elizabeth Poston birgt Überraschendes und gehört zum festen Repertoire englischer Konzertprogramme. Daniel Elders „Ballade to the Moon“ begibt sich auf eine bezaubernde Nachtwanderung. Vorweihnachtliche Stimmung bringen Chilcotts „Advent Candle“ und Howard Goodalls „The Lord is My Shepherd“.

  • So 20.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 20.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 21.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 21.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 22.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 22.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mi 23.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Mi 23.12. 20.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Fr 25.12. 16.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Fr 25.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • Sa 26.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 27.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • So 27.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 28.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mo 28.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 29.12. 15.00 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Di 29.12. 19.30 Uhr
    A New York Christmas Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alles beginnt beim Weihnachtsbaumhändler: Tracy und Phil begegnen sich am frühen Heiligabend mitten in New York zum ersten Mal bei der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Leider ist nur noch ein letztes Exemplar verfügbar! Bei einem gemeinsamen Kaffee klären Tracy und Phil, warum von diesem einzigen Weihnachtsbaum ihr jeweiliges Glück abhängt. Phil möchte nach der Trennung von seiner Frau ein perfektes Weihnachtsfest für sich und seinen Sohn, und dazu gehört unbedingt ein Christbaum. Und auf Tracy wartet der erste Heiligabend mit ihrer neuen Eroberung. Da darf auf keinen Fall etwas schief gehen, zumal alles dafür spricht, dass der Geliebte hier just heute einen Heiratsantrag machen wird! Phil überlässt Tracy schließlich den Weihnachtsbaum, und sie gehen ihrer Wege. Am Heiligabend aber ist für beide nichts wie erwartet …

    Die Musical-Revue „A New York Christmas“ schließt mit einem Happy End. Sie ist zu Herzen gehend, humorvoll und mit vielen amerikanischen Weihnachtssongs und Broadwayhits aus Musicals wie „White Christmas“ (Irvin Berlin), „On the Town“ (Leonard Bernstein) oder „Les Misérables“ (Claude-Michel Schönberg) erzählt. Drei erfolgreiche Musicaldarsteller, darunter die in Nordhausen bereits wohlbekannten Künstler Femke Soetenga und Jörg Neubauer, bringen in der Regie von Ivan Alboresi die weihnachtliche Geschichte mit Esprit und viel Gefühl auf die Bühne.

  • Mi 30.12. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Do 31.12. 15.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Do 31.12. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Fr 08.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die Sternstunde des Josef Bieder
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • Sa 09.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • So 10.01. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Fr 15.01. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 16.01. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 17.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • Fr 22.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Così fan tutte
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • Sa 23.01. 19.30 Uhr
    Édith Piaf Theater Nordhausen, Großes Haus

    Édith Piaf, „dem Spatz von Paris“, lagen zu Lebzeiten Millionen von Fans zu Füßen. Mit ihrer kraftvollen, unverwechselbaren Stimme, ihrer Ausstrahlungskraft und vor allem ihren Chansons, die von Liebe und Glück, Trennungsschmerzen und Tod erzählen, fesselte sie ihr Publikum. „Hinter dieser Stirn eines Bonapartes und unter dieser äußerlich so zerbrechlichen Hülle verbirgt sich ein Wunder“, formulierte der französische Dichter, Regisseur und Maler Jean Cocteau in seinem Nachruf auf die mit 47 Jahren an Leberzirrhose verstorbene Künstlerin. Édith Piaf und ihre Kunst, für die Nachwelt auf etlichen Ton- und Filmaufnahmen festgehalten, waren schon zu Lebzeiten ein Mythos.


    Doch Erfolg allein macht nicht glücklich. Viele ihrer Chansons fassen ihr bewegtes, von unzähligen Tragödien geprägtes Leben wie in einem Brennspiegel zusammen. Die Tochter einer Nachtclubsängerin und eines Zirkusakrobaten wuchs mit Alkohol und Schlägen auf, verwahrloste als Kleinkind und war schon früh sich selbst überlassen. Mit Willenskraft, Begabung, zahlreichen Unterstützern und auch viel Glück schaffte sie den Weg von der Straßensängerin nach ganz oben zum gefeierten Star. Später verhalf sie anderen zu entscheidenden Karrieresprüngen. Darunter dem Chansonnier Charles Aznavour. Für ihn war sie „eine Besessene, eine Perfektionistin, kompromisslos, wenn es um ihre Kunst ging“, aber „eine wunderbare Frau“.
    Anette Leistenschneider erzählt in ihrer neuen Revue das ergreifende Schicksal dieser besonderen Künstlerin mit vielen ihrer berühmten Chansons und einigen ihrer wichtigsten Wegbegleiter wie Charles Aznavour, Yves Montand und Georges Moustaki.

  • Sa 23.01. 19.30 Uhr
    4. Chorkonzert St.-Blasii-Kirche, Nordhausen

    In diesem Konzert begrüßt der Opernchor des Theaters Nordhausen nach einer langen Pause mit Lebensfreude und Musizierlust erstmals wieder sein Publikum. Begleitet von einem Klavier begibt sich der Chor auf eine bunte Entdeckungsreise in die Welt des Schlagers, der Operette, des Films und der Rock- und Popmusik. Mit dabei sind Titel von Queen, ABBA, den Beatles oder Falco, auch Filmschlager wie „Ich brechʼ die Herzen der stolzesten Frauʼn“ oder „Kann denn Liebe Sünde sein“, Musik der Comedian Harmonists oder Evergreens wie „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens. Weiter geht es mit einem Reigen bekannter Operettenchöre aus Jacques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, Carl Millöckers „Bettelstudent“ und Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“. Lassen Sie sich mit einem kurzweiligen und fröhlichen Programm unter der Leitung von Opernchordirektor Markus Fischer überraschen.

  • So 24.01. 15.00 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 24.01. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Di 26.01. 19.00 Uhr
    Ballett hautnah „Petruschka/Playdead“ Theater Nordhausen, Großes Haus

    In einer Einführung und der darauffolgenden moderierten Probe gibt Ballettdirektor Ivan Alboresi einen Einblick in die aktuelle Produktion des Balletts "Petruschka".


    Der Eintritt ist frei.

  • Do 28.01. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt Theater Nordhausen, Großes Haus

    So eine Frechheit, findet der Mistkäfer. Das kaiserliche Pferd bekommt für seine Verdienste goldene Hufeisen. Er selbst, der Käfer, geht dabei nicht nur leer aus, sondern erntet nur Spott und Hohn. Dass auch er eine Auszeichnung verdient hat, beweist er am Ende dieses Märchens, das von dem Komponisten Andreas Tarkmann mit einer bilderreichen und klangschönen Musik erzählt wird.

  • Fr 29.01. 19.30 Uhr
    Così fan tutte Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Così fan tutte“ – „so machen es alle“: Das behauptet Don Alfonso, der Freund von Guglielmo und Ferrando. Er will ihnen beweisen, dass auch ihre Verlobten Fiordiligi und Dorabella keine Ausnahme von der Regel sind und wie alle Frauen untreu. So lassen sich die verliebten Männer, der Treue ihrer jeweiligen Frauen sicher, auf das Spiel ein, in dem sie beide verkleidet um die Partnerin des Freundes werben. Fiordiligi und Dorabella zeigen sich zunächst standhaft, doch gelingt es Don Alfonso schließlich mit Hilfe der gewitzten Despina, dass sich die falschen Paare finden. Bevor Schlimmeres geschieht, leitet er eine Versöhnung ein. Gleichwohl ist am Ende nicht alles wie zuvor.
    Was in dieser „Schule der Liebenden“ („La scuola degli amanti“), wie es im Untertitel der letzten gemeinsamen Oper von Mozart und seinem kongenialen Librettisten da Ponte heißt, als Spiel erscheint, ist nichts weniger als eine Parabel über die Liebe und ihre Verletzbarkeit, über menschliche Beziehungen und ihre Veränderungen. Zu da Pontes tiefsinnigem Libretto, das auf zahlreiche Bildungstraditionen seiner Zeit Bezug nimmt, schrieb Mozart eine Musik, die dem seelischen Erleben der Protagonisten, ihrer Hingabe und Leidenschaft, ihren Zweifel und Abgründen, in ergreifender Weise Ausdruck verleiht und dabei immer eine einnehmende Leichtigkeit bewahrt.

  • Sa 30.01. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 31.01. 15.00 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 31.01. 18.00 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • So 31.01. 18.00 Uhr
    6. Kammerkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine Fähigkeiten in der Komposition von Kammermusik zu einem Werk von zu Herzen gehender Schönheit. Die unübliche Streichquintettbesetzung mit zwei Celli trägt hier entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspirierend war hier der Klarinettenvirtuose Richard Mühlfeld, dessen Spiel Brahms so begeisterte, dass er, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte, noch mehrere Werke für ihn komponierte.

  • Fr 05.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Vetter aus Dingsda
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 06.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die Sternstunde des Josef Bieder
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 07.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Fr 12.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unser buntes und freches, mitunter auch leises Faschingskonzertprogramm wird alle Fans des Karnevals begeistern, seien es kleine oder große, verkleidete oder schick herausgeputzte. Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Felix-Immanuel Achtner bringt schwungvolle Klassiker und fetzige Neuentdeckungen. Als Solisten schlüpfen die Sopranistin Amelie Petrich und der Bassbariton Marcel Brunner in unterschiedliche Rollen. Markus Seitensticker vom Schauspielensemble des Theaters Rudolstadt moderiert das Konzert abwechslungsreich und charmant. Auf alle anwesenden Kinder wartet zudem eine Mitmachaktion mit besonderer Überraschung!

     

  • Sa 13.02. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 14.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Fr 19.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Petruschka - Playdead
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Sa 20.02. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 21.02. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Mo 22.02. 19.30 Uhr
    Baumann und Clausen Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Credo von Deutschlands lustigsten Bürokraten: Wer lang im Büro sitzt, macht auch nur Fehler. Willkommen beim neuen Bühnenprogramm von Baumann & Clausen: TATORT BÜRO.  

    Alfred Clausen und Hans-Werner Baumann liefern in ihrer neuen, zweistündigen Show eine Lachsalve nach der anderen. Sie decken die Karteileichen des Büroalltags auf: Hierarchie schlägt Wissen, Vitamin B jegliche Kompetenz.   Wer sich in Zeiten der Digitalisierung so quer stellt wie Baumann und Clausen, weiß ganz schnell: TATORT BÜRO hat nichts mit Taten zu tun. Arbeit ist wie Salz in der Suppe – zu viel davon und du spuckst es sofort aus.

    Baumann & Clausen liefern mit ihrem neuen Bühnenprogramm die lustigsten Antworten der Republik auf alle Fragen, die unter der Käffchentasse brennen. Denn von der Pause lernen, heißt siegen lernen. Ganz nach Alfreds Motto: ich habe heute meinen Wecker mit zur Arbeit genommen, damit er mal sieht, wozu er mich jeden Tag zwingt.  

    Darauf ein Käffchen? BINGO!

  • Do 25.02. 19.30 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • Fr 26.02. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 28.02. 18.00 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Di 02.03. 19.30 Uhr
    Dienstags im Foyer Theater Nordhausen, Oberes Foyer

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! Die beliebte Reihe „Dienstags im Foyer“ ist längst zur Tradition geworden. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Barbara Rinke und dem Vorstandsmitglied Dietrich Rose erzählen ihre Gäste Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben.

    „Der Mensch in der Kulturpolitik“
    Mit Manfred Grund  Bundestagsabgeordneter

     

  • Do 04.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Fr 05.03. 19.30 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Sa 06.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 07.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Fr 12.03. 19.30 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • Sa 13.03. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 14.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Fr 19.03. 19.30 Uhr
    Premiere:
    The Addams Family
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    5. Chorkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    Was passiert, wenn Chormitglieder gemeinsam mit ihrem Chordirektor Markus Fischer ihrer Fantasie und ihren humoristischen Neigungen freien Lauf lassen? Wenn Dschingis Khan, Heinz Ehrhardt und die Beatles sich ein fröhliches Stelldichein geben und Schuberts Forelle in einem koreanischen Kochrezept zu ihrer endgültigen Bestimmung findet? Das Ergebnis dieser fantastischen Ausschweifungen können Sie anhand prägnanter musikalischer Preziosen in diesem Konzert bestaunen und gegebenenfalls, sollten Sie den Humor der Protagonisten teilen, herzhaft mitlachen. Mitglieder des Opernchores treten mit Titeln der Comedian Harmonists, mit Evergreens, Schlagern und heiteren Umdeutungen klassischer Ohrwürmer solistisch und in unterschiedlichen Formationen auf.

  • Sa 20.03. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • So 21.03. 18.00 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Do 25.03. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Fr 26.03. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • Sa 27.03. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Lauter schwarze Schafe
    Jugendclubhaus, Nordhausen

    In jeder Stadt gibt es eine Kneipe wie das „Huckebein“: Man kennt und unterstützt sich gegenseitig, denn viel Geld zum Leben hat hier keiner, und Wirtin Hanna schreibt schon mal einen Deckel für ihre Stammgäste.
    Die kleine Stadt Rodau, am Rande des Südharzes, setzt auf das Tourismusgeschäft und bemüht sich um Attraktivität, darum soll überall renoviert werden. Das bekommen die „Schwarzen Schafe“ des Ortes als erste zu spüren: Harri, Bernd und der Professor leben schon lange ohne festen Wohnsitz, und als ihre Schlafstätte abgerissen wird, bleibt den Dreien als Zufluchtsort nur das „Huckebein“.
    Aber als die Stadtverwaltung auf Hannas Kneipe aufmerksam wird und mit der Schließung droht, müssen die „Schwarzen Schafe“ um ihre Kneipe kämpfen, sich gegen die Polizei wehren und der Stadtverwaltung die Stirn bieten.

     

  • So 28.03. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 28.03. 18.00 Uhr
    7. Kammerkonzert Ratssaal, Bürgerhaus Nordhausen

    Antonín Dvořák wählte für sein zweites Streichquintett die Besetzung mit Kontrabass, wodurch ein stärkeres Bassfundament entsteht und das Werk stellenweise fast orchestral klingt. Im Septett des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns treten dann noch Trompete und Klavier hinzu. Dieses Werk nimmt die Zuhörer mit auf eine kurzweilige Reise durch verschiedenste Musikstile und -formen vom Barock bis zur Romantik. Abgerundet wird das Programm mit vier Stücken für Klavierquartett von Richard Strauss, die der lebenslustige Komponist höchstwahrscheinlich zum geselligen Musizieren im Familienkreis schuf.

     

  • So 28.03. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Do 01.04. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Das Dschungelbuch
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unter den Zappelinis ist das Dschungelfieber ausgebrochen. Dagegen ist so manches Kraut in der Welt gewachsen. Um das Heilmittel zu finden, streifen sie abenteuerlustig durch eine Wildnis aus Purzelbäumen, Schlangenarmen, Akrodilen, Vertikaltuch-Sümpfen und Stelzen-Palmen. Sie schlagen sich durchs Elefantengras und hangeln an Lianen. Doch plötzlich fehlt die kleinste Artistin. Mo ist im Urwald verschwunden und keine Spur von ihr zu finden. Während sich ein akrobatischer Suchtrupp versammelt, hat Mo schon neue Freunde gefunden. Sie schlägt mit Balu ein Rad, tanzt mit dem Wolf und jagt mit Baghira blaue Falter. Aber die Freude ist kurz, denn im dichten, schaurigen Urwald lauern hungrige Gefahren.

    Der Junge Zirkus Zappelini lädt das Publikum zu einem Besuch in den Dschungel ein und begegnet dabei allen wundersamen Tieren und Abenteuern aus dem bekannten Buch von Rudyard Kipling.

  • So 11.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 16.04. 19.30 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Sa 17.04. 19.30 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • So 18.04. 18.00 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Fr 23.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Das Land des Lächelns
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Sa 24.04. 19.30 Uhr
    WINTERREISE oder Stationen einer Flucht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit der „Winterreise“ schuf Franz Schubert im Herbst 1827, ein Jahr vor seinem frühen Tod, einen Liederzyklus, der nicht nur als Höhepunkt seines eigenen Schaffens, sondern als Gipfel romantischer Liedkunst überhaupt gilt. 24 Lieder nach Gedichten von Wilhelm Müller geben Einblick in das seelische Erleben eines von der Liebe Enttäuschten, ja mehr noch eines Suchenden, eines Wanderers, der nirgendwo zu Hause ist. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus“: Schon die ersten Verse des Zyklus geben das Thema, die Atmosphäre vor. Franz Schubert lotet in seiner Musik auf oftmals erschütternde Weise jede Gefühlsregung aus, schildert Hoffnung, Einsamkeit, Verzweiflung, sogar Todessehnsucht. Er bekannte einst selbst, dass die Lieder „mich mehr angegriffen haben, als dieses je bei anderen Liedern der Fall war“.


    Die in sich abgeschlossenen Gedanken- und Gefühlswelten eines jeden Liedes inspirierten Ballettdirektor Ivan Alboresi zu intimen Choreografien, die zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben anregen. Ist nicht jeder von uns ein Suchender oder eine Suchende? Der Tanz überführt das seelische Erleben in bewegte Bilder und wird dabei begleitet von einer Musik, deren eigene Dynamik aus dem Wechsel zwischen äußerster Unruhe und meditativem Stillstand erwächst.

  • So 25.04. 15.00 Uhr
    Die Sternstunde des Josef Bieder Theater Nordhausen, Großes Haus

    Im Leben von Josef Bieder dreht sich alles um das Theater. Er ist durch und durch Theatermensch und weiß, wie es läuft. Sein Traumberuf wäre Sänger gewesen, doch dafür hat es nie gereicht. Jetzt ist er Requisiteur und betreibt diesen Beruf mit Genauigkeit, mit Hingabe und Leidenschaft.
    Eines Abends betritt er die Bühne seines Theaters. Er will aufräumen, denn die geplante Vorstellung wurde abgesagt. Doch niemand hat das Publikum informiert, und es sitzt erwartungsvoll da. Um die Befugnis zu erhalten, versucht Josef Bieder vergeblich den verantwortlichen Disponenten zu erreichen. Nach und nach kommt er ins Plaudern, und dann erzählt er, einen Abend lang: vom Theater und seinem eigenen Leben, von Kollegen, von Geschichten, die er in vielen Jahren selbst erlebt oder von denen er gehört hat. Der Abend wird zu seiner Sternstunde.
    Die „Revue für einen Theaterrequisiteur“ ist ein ungewöhnlicher Blick hinter die Kulissen und eine Liebeserklärung an das Theater. Die Geschichten sind, so wie die Figur des Josef Bieder selbst, aus dem realen Theaterleben gegriffen.
    Der Schauspieler Sven Mattke, in Nordhausen durch viele Produktionen wie zuletzt „Eugen Onegin“ und „The Fairy Queen“ sowie als Moderator bekannt und beliebt, bringt den Requisiteur Josef Bieder mit Brillanz, Tiefgang und doppelbödigem Humor auf die Bühne.

  • So 25.04. 18.00 Uhr
    Heute Abend: Lola Blau Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses außergewöhnliche Stück von Georg Kreisler für einen Pianisten und eine Darstellerin erzählt von der jungen jüdischen Schauspielerin Lola, die ihre Karriere beginnt, als die Nationalsozialisten an die Macht gelangen. Aus ihrer österreichischen Heimat Wien flieht sie über die Schweiz in die Vereinigten Staaten von Amerika und wird dort als Sängerin erfolgreich. Als sie nach dem Krieg hoffnungsvoll nach Österreich zurückkehrt, ist der Neubeginn dort alles andere als leicht …

    Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat die Geschichte um Lola, in der Georg Kreisler auch eigene Erfahrungen verarbeitet hat, nichts an Aktualität verloren. Kreislers ebenso melancholische wie komische, heitere und mitunter auch bissige Kabarettsongs sprechen Kopf und Herz gleichermaßen an. Für Kreisler selbst ist „Lola Blau“ „die Geschichte einer Ohnmacht. Lola ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen EwigGestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen.“

    Übrigens: Bevor Brigitte Roth ihr jahrzehntelanges Engagement als Sängerin und Darstellerin am Theater Nordhausen beendet, wird sie unserem Publikum als Lola noch einmal mit ihrer Wandlungsfähigkeit und allen Facetten ihres Könnens begegnen.  

  • Mi 28.04. 15.00 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Do 29.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 30.04. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 30.04. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 01.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 02.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 02.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Di 04.05. 19.30 Uhr
    Dienstags im Foyer Theater Nordhausen, Oberes Foyer

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! Die beliebte Reihe „Dienstags im Foyer“ ist längst zur Tradition geworden. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Barbara Rinke und dem Vorstandsmitglied Dietrich Rose erzählen ihre Gäste Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben.

    „Neue Akzente im Jungen Theater“
    Mit Team des Jungen Theaters

  • Fr 07.05. 19.30 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Sa 08.05. 19.30 Uhr
    Petruschka - Playdead Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieser Ballettabend trägt die Handschriften zweier Choreografen. Während Ballettdirektor Ivan Alboresi mit Igor Strawinskys „Petruschka“ eines der berühmtesten Ballette des 20. Jahrhunderts für sein Ensemble selbst auf die Bühne bringt, hat er mit Douglas Lee einen international renommierten Gastchoreografen eingeladen. Douglas Lee war viele Jahre lang Solotänzer im Stuttgarter Ballett. Seit 2011 ist er als freischaffender Choreograf u. a. für das Ballett Zürich, das Atlanta Ballett und das Nederlands Dans Theater II  tätig.
    Strawinsky, dessen Todestag sich im April 2021 zum 50. Mal jährt, komponierte „Petruschka“ 1911 für die Ballets Russes in Paris. Protagonisten sind die drei Puppen eines Gauklers auf einem Jahrmarkt, die durch Zauberkraft eine Seele erhalten. Realität und Fiktion verschwimmen in diesem eindrucksvollen Ballett.
    Wie verändern sich Kindheitserinnerungen im Laufe eines Lebens? Gehen sie vielleicht sogar verloren? Diese Gedanken inspirierten Douglas Lee zu seiner Arbeit. Die zwischen Leichtigkeit und dunkler Färbung changierende Klaviermusik gibt den Rahmen, innerhalb dessen sich die Tänzer bewegen.

    Übrigens: In Paris schuf Strawinsky seine berühmtesten Ballette. Dort soll er auch mit der renommierten Modedesignerin Coco Chanell eine Affäre gehabt haben, die schöpferisch auf beide einen starken Einfluss hatte. So erzählt es zumindest der Film „Coco Chanel & Igor Stravinsky“ aus dem Jahr 2009. Diesem zufolge wäre Coco Chanels berühmtes Parfüm Chanel No. 5 ohne Strawinsky nicht entstanden!

  • So 09.05. 18.00 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Mi 12.05. 19.30 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Do 13.05. 18.00 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Fr 14.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 15.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Sa 15.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 16.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 16.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Di 18.05. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Franz Liszt wohnte sehr gerne in Sondershausen der Aufführung seiner Werke durch die hiesige Hofkapelle bei. Gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Richard Wagner und mit Anton Bruckner wurde er der Partei der „Neutöner“ innerhalb der Musik im 19. Jahrhundert zugerechnet. Sie sahen ausgehend von Beethoven vor allem im Musikdrama und der sinfonischen Dichtung die Musikgattungen der Zukunft.
    Die Geschichte der Wiederentdeckung des „Symphonischen Praeludiums“ von Anton Bruckner kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gleicht einem Krimi. Das Werk wurde und wird teilweise heute noch für ein Jugendwerk Gustav Mahlers gehalten. Wagners „Wesendonck-Lieder“, fünf Lieder auf Gedichte von Mathilde Wesendonck, mit der den Komponisten einst ein Liebesverhältnis verband, sind der Inbegriff des hochromantischen Liedes. Komponiert 1857/1858 stehen sie inhaltlich und musikalisch in starkem Zusammenhang mit seinem zur gleichen Zeit verfassten Musikdrama „Tristan und Isolde“.
    Im Zentrum unseres Konzerts steht Liszt als Komponist und Bearbeiter. Einige von Franz Schuberts Liedern bearbeitete und interpretierte er, indem er das Klavier als ursprüngliches Begleitinstrument durch ein romantisches großes Orchester ersetzte. So leuchtet Schuberts Werk in neuen, erweiterten Klangfarben. Auch für seine eigene Klavierkomposition, den Mephisto-Walzer, schneiderte Liszt ein Orchestergewand nach Maß.

  • Do 20.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 21.05. 19.30 Uhr
    Der Vetter aus Dingsda Theater Nordhausen, Großes Haus

    Das Herz der jungen Julia de Weert schlägt für ihren Vetter Roderich, dem sie vor sieben Jahren die Treue schwor. Seitdem allerdings weilt er im fernen Osten, in Dingsda, und sie wartet sehnsüchtig auf seine Rückkehr. Für andere Männer interessiert sie sich nicht, etwa für August, den Neffen ihres Onkels und Vormundes Josef Kuhbrot. Mit diesem möchte der Onkel Julia verheiratet wissen, damit das reiche Erbe in der Familie bleibt. Da ist guter Rat teuer! Als der lang ersehnte Roderich an Julias 18. Geburtstag schließlich leibhaftig vor ihr steht, ist ihre Enttäuschung groß: Roderich hat in den Jahren gar nicht mehr an sie gedacht! Doch hat die Sache auch ihr Gutes, denn Julia kann sich jetzt eingestehen, dass sie sich eigentlich in den geheimnisvollen Fremden verguckt hat, der an ihrem Geburtstag plötzlich auftaucht … Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ erlebte 1921 ihre Uraufführung in Berlin und wurde sein erfolgreichstes Bühnenstück. Ihr frecher Witz, ihre spritzigen, von damals moderner amerikanischer Unterhaltungsmusik geprägten Rhythmen und etliche einprägsame Melodien versprechen auch heute noch ein Rundumvergnügen.

  • Sa 22.05. 19.30 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • So 23.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Mo 24.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Mo 24.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 28.05. 19.30 Uhr
    Das Land des Lächelns Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den beiden Liebenden in Franz Lehárs Operette „Das Land des Lächelns“ ist kein Glück beschieden. Zwar folgt Lisa dem zurückhaltenden Sou Chong in seine chinesische Heimat, um dort mit ihm ein gemeinsames Leben zu beginnen. Doch erfahren beide schnell, wie sehr kulturelle Unterschiede sie voneinander trennen. Als der zum Minister gekürte Sou Chong seiner tradierten Pflicht nachkommt und eine Hochzeit mit einer chinesischen Haupt- und drei Nebenfrauen eingeht, ist für Lisa klar, dass sie nach Wien zurückkehren wird. Sou Chong lässt sie schmerzerfüllt gehen.
    Große Emotionen entfaltet Lehárs Erfolgsoperette. Mehr noch als in früheren Werken näherte sich der Komponist hier der Oper an. Ihre ganz eigene Farbe gewinnt die Operette durch die Verbindung von musikalischen Idiomen, die gleichermaßen der wienerischen Tradition wie exotischen Klangwelten entnommen sind. Auch losgelöst von der Operette entwickelten sich einzelne Nummern wie Sou Chongs Lied „Dein ist mein ganzes Herz“, das Duett „Wer hat die Liebe uns in Herz gesenkt“ oder das Tanzlied „Im Salon zur blauʼn Pagode“ zu Hits.

     

  • Sa 29.05. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Die Welle
    Pausenhof Humboldt-Gymnasium, Nordhausen

    Kaum jemand freut sich auf die Projektwoche, die für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend ist. Viele landen auch nicht in ihren Wunsch-Projekten, sondern in der Projektgruppe von Dieter Berger zum Thema „Entwicklung des Faschismus in Deutschland und Europa“. Darüber wollen die meisten der Kids aber nichts mehr hören, denn sie halten das Thema für erledigt: Eine derartige Diktatur kann und wird es in Deutschland nie wieder geben, dafür sei man heutzutage viel zu aufgeklärt.

    Dieter Berger startet ein Experiment: Er will den Schülern beweisen, wie schnell ein kollektives Gruppenbewusstsein entstehen kann und welche Regeln und Strukturen dafür nötig sind.

    Die Schülerinnen und Schüler kommen schnell in den Sog der Gemeinschaft, von der eine große Kraft ausgeht: Innerhalb der Gruppe entstehen neue Bindungen, Abhängigkeiten und Kräfteverhältnisse. Aus dieser Gemeinschaft wird eine aktivistische Gruppe: „Die Welle“. Und es dauert nicht lange bis „Die Welle“ die Grenzen des Schulhofes und der Legalität verlässt und sich verselbstständigt. Dieter Berger hat keinen Einfluss mehr auf seine Schüler und kann sein Experiment nicht mehr kontrollieren …

    Übrigens: Das Sozialexperiment, das unter der Leitung des amerikanischen Lehrers Ron Jones 1967 an einer kalifornischen Schule ausgeführt wurde, lieferte die Vorlage für den Roman „Die Welle“ von Morton Rhue, der 1984 in Deutschland veröffentlicht wurde. Nach dieser Vorlage wurde der Stoff in Filmen und Serien weiterverarbeitet und ist bis heute brandaktuell.

  • Sa 29.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 30.05. 15.00 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • So 30.05. 19.30 Uhr
    The Addams Family Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Addams Family ist keine gewöhnliche Familie. Sie hegt einen exzentrischen Lebensstil, liebt das Makabre und Groteske und hat einen Hang zum Morbiden. Die Gewohnheit der älteren Tochter Wednesday, den Bruder Pugsley zu ihrem und seinem Vergnügen auf die Streckbank zu legen, ist nur eine von etlichen Skurrilitäten dieser Familie, die friedlich für sich lebt und in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Als sich die junge Erwachsene Wednesday in einen ganz gewöhnlichen jungen Mann verliebt und ihn vom Fleck weg heiraten möchte, gerät das Gleichgewicht der gesamten Familie durcheinander.
    Die Addams Family erschien zum ersten Mal 1938 in den Cartoons von Charles Addams, der sie in der Zeitung The New Yorker publizierte. Addams‘ Cartoons, die einen provokanten Gegenentwurf zur  perfekten amerikanischen Familie zeigten, regten Fernsehserien, Zeichentrick- und drei Kinofilme an. Im Jahr 2009 erlebte das erste Musical in Chicago seine Uraufführung und wurde gleich darauf mit Erfolg am New Yorker Broadway gegeben. Zu der mit viel Humor und Lust am Exzentrischen erzählten Geschichte schuf Andrew Lippa eine Musik, die lyrische mit rockig-fetzigen Klängen verbindet

  • Fr 04.06. 19.30 Uhr
    6. Chorkonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Abbildungen von Johannes Brahms zeigen meist einen älteren, bärtigen Herrn und gesetzten Komponisten. Doch schon in seiner Jugend wurde er von Robert Schumann als kommendes Genie erkannt und für seine „Neuen Bahnen“ in der Musik gepriesen. Brahms ging als Jüngling mit lockigem Haar bei Schumanns ein und aus und pflegte lange eine enge Beziehung zu Clara Schumann. Mit Clara Schumann vierhändig am Klavier wurden dann auch Brahmsʼ „Liebesliederwalzer“ 1870 uraufgeführt. Alle drei Liebesliederzyklen unseres Konzertprogramms vereinen die freudigen, schwärmerischen, ausgelassenen aber auch traurigen und leidvollen Seiten der Liebe zu einem Bilderbogen der Gefühle. Zum meist vierstimmigen Chor kommen bei Brahms zwei Pianisten hinzu, die das Instrument zu einem fast orchestralen Partner der Sänger machen und sowohl zart als auch virtuos aufspielen. Mit Schumanns „Spanischem Liederspiel“ wird das Konzert um südeuropäisches Kolorit bereichert.