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  • 2019

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    Juni

  • Fr 23.08. 19.30 Uhr
    Eiscreme (Sladoled) Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    Eis-Zeit! Alleinerziehende Mutter und Tochter treffen sich in dieser schrägen, aber vielschichtigen Komödie über einen Zeitraum von 57 Jahren immer wieder in der Eisdiele. Erzählt werden voller Wärme die parallelen und authentischen Lebensläufe des Mutter-Tochter-Gespanns, die komisch wie berührend sind. Verschiedene Eissorten werden verdrückt, die Einstellung zu Männern geklärt, und wichtige Stationen spielen eine Rolle wie Kindergarten, erster Schultag, Pubertät, Schwangerschaft, Hochzeit, Scheidung bis zum Seniorenheim. Das Stück kommt bereits im August als Koproduktion des Theaters Nordhausen mit dem Kunsthaus Meyenburg in einer Lesung zur Aufführung. Anja Eisner und Susanne Hinsching – die schon für ihre jährliche Weihnachtslesung bekannt sind – lesen im Kunsthaus Meyenburg und in der Traditionsbrennerei.

  • Di 27.08. 19.30 Uhr
    Eiscreme (Sladoled) Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Eis-Zeit! Alleinerziehende Mutter und Tochter treffen sich in dieser schrägen, aber vielschichtigen Komödie über einen Zeitraum von 57 Jahren immer wieder in der Eisdiele. Erzählt werden voller Wärme die parallelen und authentischen Lebensläufe des Mutter-Tochter-Gespanns, die komisch wie berührend sind. Verschiedene Eissorten werden verdrückt, die Einstellung zu Männern geklärt, und wichtige Stationen spielen eine Rolle wie Kindergarten, erster Schultag, Pubertät, Schwangerschaft, Hochzeit, Scheidung bis zum Seniorenheim. Das Stück kommt bereits im August als Koproduktion des Theaters Nordhausen mit dem Kunsthaus Meyenburg in einer Lesung zur Aufführung. Anja Eisner und Susanne Hinsching – die schon für ihre jährliche Weihnachtslesung bekannt sind – lesen im Kunsthaus Meyenburg und in der Traditionsbrennerei.

  • Sa 07.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Weites Land und weite Seele
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Namen der Opernkomponisten slawischer Länder klingen selbst wie Musik: Tschaikowsky! Dvorák! Oder der bei uns für seine Opern nicht ganz so bekannte Rimski-Korsakow! Ihre Musik fängt die Weiten der Landschaft, die Tiefe der Seele und den Stolz der Menschen ein. Immer spricht die Liebe, auch die Liebe zur Heimat, aus den nicht selten von Volksmusik inspirierten Klängen. Bestes Beispiel: die unglaublich innige Briefszene, in der sich Tatjana Tschaikowskys Titelhelden Eugen Onegin offenbart. Oder der lebensfrohe Chor der Landleute in Smetanas „Die verkaufte Braut“: „Ging’ es, wie es uns ge fällt, tanzte mit die ganze Welt! Violin‘ und Klarinette jauchzen trillernd um die Wette. Selbst dem alten Rumpelbass macht das tolle Wesen Spaß.“

    Die festliche Operngala zum Beginn der neuen Spielzeit ist den Preziosen des slawischen Opernrepertoires gewidmet.

    Übrigens: Tschaikowsky kam über Mozart zur Musik. Er war noch nicht fünf, als er auf einem Orchestrion Ausschnitte aus „Don Giovanni“ hörte. Insbesondere Zerlinas Arie „Vedrai carino“ rührte ihn zu Tränen. Er war so fasziniert, dass ihm seine Mutter zeigte, wie man diese Melodie auf dem Klavier spielt.

    70 Jahre wiedererbautes Stadttheater Nordhausen

    Am 15. Oktober 1949 entstieg das Theater Nordhausen durch das Engagement und die findige Hilfe vieler Bürger wie Phönix aus der Asche, und die Theaterkunst kehrte nach dem Wiederaufbau auf die Bühne zurück. Wir erinnern uns voller Dank jener, die unser kriegs zerstörtes Theater ins Leben zurückgeholt haben. Daher feiern wir diesen Geburtstag am 29. September, dem Tag, an dem das Theater Nordhausen 1917 zum ersten Mal seinen Besuchern übergeben wurde. Im Anschluss an die festliche Operngala lädt Sie das Theater zur Party mit Geburtstagstorte und Sekt ein!

  • So 08.09. 15.30 Uhr

    Märchenhaft soll das Theaterfest zur Spielzeit 2019/20 werden, die nach der Sommerpause endlich beginnt! In ihr sind mit dem Ballett „Cinderella“, dem Weihnachtsmärchen „Frau Holle“ und dem Faschingskonzert „Sieben auf einen Streich“ Märchen ganz direkt vertreten. Aber auch in anderen Stücken sieht es märchenhaft aus: Pinkerton erscheint Cio-cio-san wie ein Traumprinz („Madama Butterfly“), Evita wird wie eine Prinzessin verehrt, und in der „Lustigen Witwe“ regnet es am Ende schließlich das erhoffte Gold für Pontevedro!

    Das Theaterfest lässt am großen Zauber hinter den Kulissen teilnehmen. Veranstaltet am „Tag des offenen Denkmals“ werden alle Türen zum Theater in der Käthe-Kollwitz- Straße und zu den Werkstätten in der Domstraße geöffnet. Hier ist zu erfahren, wie fleißige Heinzelmännchen, die man als Zuschauer normalerweise nie zu sehen bekommt, an den Inszenierungen der neuen Spielzeit arbeiten. Und auf dem Theaterplatz wird sagenhaft gefeiert!

    HINTER DEN OFFENEN TÜREN

    10.00–14.00 Uhr                          

    Besichtigung der Theaterwerkstätten, Besichtigung der Probebühne des Theaters (Domstraße 20 - Loge)

    15.00–18.00 Uhr                           

    Führungen durch das Theater bieten informativ und unterhaltend einen Überblick was in welchem Raum für die neuen Produktionen der Spielzeit erarbeitet wird. (Käthe-Kollwitz-Straße 15, Treffpunkt: Theaterkasse)                       

    15.30–18.00 Uhr                          

    Das Balett TN LOS! und Gäste aus der Region zeigen, wie diese Bretter die Welt bedeuten können!

    AUF DEM THEATERPLATZ

    15.30–16.00 Uhr                           

    Das Loh-Orchester und Solisten wecken zur Eröffnung auch Sie aus dem Dornröschenschlaf!

    16.00–18.00 Uhr                           

    Diverse Auftritte einzelner Künstler oder Ensembles des Theaters

    15.30–18.00 Uhr                          

    „Heute back’ ich, morgen brau‘ ich“ – an den Ständen werden die Leckereien verkauft                                       

    15.00–18.00 Uhr                           

    Märchenhaft großes Spielangebot für Kinder (Spielwiese in der Promenade)

    18.00 Uhr                                     

    Königliche Party bei „Evita and Friends – Die Musicalshow“ mit Femke Soetenga, Felix Martin und dem Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert

  • So 08.09. 18.00 Uhr
    Evita and friends Theater Nordhausen, Theaterplatz

    Königliche Party bei „Evita and Friends – Die Musicalshow“

    Nicht nur eingefleischte Musicalfans werden in diesem Konzert ins Schwärmen geraten. Ein Programm mit den besten Hits lassen die Herzen eines jeden Besuchers höher schlagen. Neben Musik aus dem Erfolgsmusical „Evita“, das in dieser Spielzeit auch auf der Theaterbühne zu erleben ist, gibt es noch jede Menge weitere Highlights zu hören, die mitreißen und die Herzen rühren werden.

    Musikalische Leitung Henning Ehlert
    mit Femke Soetenga, Felix Martin und dem Loh-Orchester Sondershausen

  • Di 10.09. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch im Kimono Theater Nordhausen, Foyer

    Ein Küchenklatsch der besonderen Art findet am 10. September 2019 im Theater Nordhausen statt. Intendant Daniel Klajner kocht diesmal mit Prof. Dr. Wolfgang Nitz, emeritierter Professor für Japanologie und Betreiber des Zendo Klosterhofs in Walkenried, seiner Tochter Aya Isabel Nitz sowie Masanori Kobayashi, dem Soloklarinettisten des Loh-Orchesters Sondershausen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine kulinarische Reise nach Japan, dem Schauplatz der Oper „Madama Butterfly“, welche am 27. September 2019 Premiere im Theater Nordhausen feiert.

     

  • Fr 13.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • Sa 14.09. 19.30 Uhr
    Weites Land und weite Seele Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Namen der Opernkomponisten slawischer Länder klingen selbst wie Musik: Tschaikowsky! Dvorák! Oder der bei uns für seine Opern nicht ganz so bekannte Rimski-Korsakow! Ihre Musik fängt die Weiten der Landschaft, die Tiefe der Seele und den Stolz der Menschen ein. Immer spricht die Liebe, auch die Liebe zur Heimat, aus den nicht selten von Volksmusik inspirierten Klängen. Bestes Beispiel: die unglaublich innige Briefszene, in der sich Tatjana Tschaikowskys Titelhelden Eugen Onegin offenbart. Oder der lebensfrohe Chor der Landleute in Smetanas „Die verkaufte Braut“: „Ging’ es, wie es uns ge fällt, tanzte mit die ganze Welt! Violin‘ und Klarinette jauchzen trillernd um die Wette. Selbst dem alten Rumpelbass macht das tolle Wesen Spaß.“

    Die festliche Operngala zum Beginn der neuen Spielzeit ist den Preziosen des slawischen Opernrepertoires gewidmet.

    Übrigens: Tschaikowsky kam über Mozart zur Musik. Er war noch nicht fünf, als er auf einem Orchestrion Ausschnitte aus „Don Giovanni“ hörte. Insbesondere Zerlinas Arie „Vedrai carino“ rührte ihn zu Tränen. Er war so fasziniert, dass ihm seine Mutter zeigte, wie man diese Melodie auf dem Klavier spielt.

    70 Jahre wiedererbautes Stadttheater Nordhausen

    Am 15. Oktober 1949 entstieg das Theater Nordhausen durch das Engagement und die findige Hilfe vieler Bürger wie Phönix aus der Asche, und die Theaterkunst kehrte nach dem Wiederaufbau auf die Bühne zurück. Wir erinnern uns voller Dank jener, die unser kriegs zerstörtes Theater ins Leben zurückgeholt haben. Daher feiern wir diesen Geburtstag am 29. September, dem Tag, an dem das Theater Nordhausen 1917 zum ersten Mal seinen Besuchern übergeben wurde. Im Anschluss an die festliche Operngala lädt Sie das Theater zur Party mit Geburtstagstorte und Sekt ein!

  • So 15.09. 11.00 Uhr

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und besondere Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz! In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben! Der Eintritt ist frei.

    Bereits ab 10 Uhr haben Sie die Möglichkeit, zu frühstücken. Im Anschluss werden Ihnen die neuen Produktionen vorgestellt:

    Madama Butterfly
    Cabaret (WA)
    Cinderella
    Ballettgala, Ballett hautnah
    Danke für das Geräusch!
    Hexe Hillary geht in die Oper

     

  • Di 17.09. 19.30 Uhr
    Dienstags im Irodion Irodion - Das Theaterrestaurant

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! In der beliebten, traditionellen Reihe „Dienstags im Irodion“ werden normalerweise Persönlichkeiten vorgestellt, die aktuell am TN LOS! arbeiten. Diesmal geht es um eine Künstlerin, die schon in den Neunzigern Gast am Theater Nordhausen war. Uta Haase liest aus Ursula Karusseits posthum veröffentlichtem auto biographischem Buch „Zugabe“. Musikalisch wird Uta Haase begleitet vom Bariton Jung-Uk Oh und der Pianistin Mirei Arai.

  • Sa 21.09. 19.30 Uhr
    Weites Land und weite Seele Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Namen der Opernkomponisten slawischer Länder klingen selbst wie Musik: Tschaikowsky! Dvorák! Oder der bei uns für seine Opern nicht ganz so bekannte Rimski-Korsakow! Ihre Musik fängt die Weiten der Landschaft, die Tiefe der Seele und den Stolz der Menschen ein. Immer spricht die Liebe, auch die Liebe zur Heimat, aus den nicht selten von Volksmusik inspirierten Klängen. Bestes Beispiel: die unglaublich innige Briefszene, in der sich Tatjana Tschaikowskys Titelhelden Eugen Onegin offenbart. Oder der lebensfrohe Chor der Landleute in Smetanas „Die verkaufte Braut“: „Ging’ es, wie es uns ge fällt, tanzte mit die ganze Welt! Violin‘ und Klarinette jauchzen trillernd um die Wette. Selbst dem alten Rumpelbass macht das tolle Wesen Spaß.“

    Die festliche Operngala zum Beginn der neuen Spielzeit ist den Preziosen des slawischen Opernrepertoires gewidmet.

    Übrigens: Tschaikowsky kam über Mozart zur Musik. Er war noch nicht fünf, als er auf einem Orchestrion Ausschnitte aus „Don Giovanni“ hörte. Insbesondere Zerlinas Arie „Vedrai carino“ rührte ihn zu Tränen. Er war so fasziniert, dass ihm seine Mutter zeigte, wie man diese Melodie auf dem Klavier spielt.

    70 Jahre wiedererbautes Stadttheater Nordhausen

    Am 15. Oktober 1949 entstieg das Theater Nordhausen durch das Engagement und die findige Hilfe vieler Bürger wie Phönix aus der Asche, und die Theaterkunst kehrte nach dem Wiederaufbau auf die Bühne zurück. Wir erinnern uns voller Dank jener, die unser kriegs zerstörtes Theater ins Leben zurückgeholt haben. Daher feiern wir diesen Geburtstag am 29. September, dem Tag, an dem das Theater Nordhausen 1917 zum ersten Mal seinen Besuchern übergeben wurde. Im Anschluss an die festliche Operngala lädt Sie das Theater zur Party mit Geburtstagstorte und Sekt ein!

  • So 22.09. 11.00 Uhr
    Premiere:
    Hexe Hillary geht in die Oper
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Hexe Hillary hat gewonnen: Zwei Freikarten für die Oper. Aber was genau ist das, wofür sie Karten gewonnen hat? Hillary bemüht ein Lexikon und erfährt: Oper bedeutet, dass die Menschen immer nur singen. Da muss es sich wohl um einen witzigen Singfluch handeln, der alle Leute zwingt, dauernd nur zu singen. Das will sie auch können! Zur Unterstützung zaubert sich Hillary die berühmte Hexe und Opernsängerin Maria Bellacanta herbei, die ihr – für eine der beiden Freikarten – eine Einführung in das Thema Oper gibt.

    „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist eine entzückende Geschichte, die Hillary, ihre Hausmaus Wülli und die jungen Zuschauer einlädt, in die große Welt der Oper einzutauchen. Neben bekannten Arien wie zum Beispiel aus der „Zauberflöte“ gibt es viel Spannendes über die Entstehung von Opern zu erfahren. Und so wie sich Hillary am Ende auf ihren ersten Opernbesuch freut, freuen sich hoffentlich auch die jüngsten Zuschauer darauf!

    Übrigens: In der Uraufführung an der Neuköllner Oper war Hexe Hillary eine Klappmaulpuppe und Wülli die Wühlmaus eine von der Darstellerin der Maria Bellacanta gespielte Socke mit Schnurrbart haaren. Mittlerweile hat es schon viele „echte“ Hillarys gegeben, und Wülli war vom Bühnentechniker bis zum Pianisten auch schon fast alles. Aber die Socke war auch sehr schön … (Vorbemerkung des Autors zum Stück).

  • So 22.09. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • Mo 23.09. 17.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Die Sanierung des Theaters rückt immer näher. Doch wie sieht es hinter den Kulissen eigentlich aus? Intendant Daniel Klajner lädt zu einer exklusiven Führung im Zeichen der Sanierung und des Anbaus. Anschaulich erklärt er Ihnen, was geplant ist und warum das alles nötig ist. Im Anschluss an die Führung gibt es bei einem Glas Sekt und einer Brezel die Gelegenheit, mit dem Intendanten ins Gespräch zu kommen. Ebenfalls inkludiert ist ein Programmheft einer aktuellen Vorstellung.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt, Brezel und Programmheft)

  • Di 24.09. 10.00 Uhr
    Hexe Hillary geht in die Oper Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Hexe Hillary hat gewonnen: Zwei Freikarten für die Oper. Aber was genau ist das, wofür sie Karten gewonnen hat? Hillary bemüht ein Lexikon und erfährt: Oper bedeutet, dass die Menschen immer nur singen. Da muss es sich wohl um einen witzigen Singfluch handeln, der alle Leute zwingt, dauernd nur zu singen. Das will sie auch können! Zur Unterstützung zaubert sich Hillary die berühmte Hexe und Opernsängerin Maria Bellacanta herbei, die ihr – für eine der beiden Freikarten – eine Einführung in das Thema Oper gibt.

    „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist eine entzückende Geschichte, die Hillary, ihre Hausmaus Wülli und die jungen Zuschauer einlädt, in die große Welt der Oper einzutauchen. Neben bekannten Arien wie zum Beispiel aus der „Zauberflöte“ gibt es viel Spannendes über die Entstehung von Opern zu erfahren. Und so wie sich Hillary am Ende auf ihren ersten Opernbesuch freut, freuen sich hoffentlich auch die jüngsten Zuschauer darauf!

    Übrigens: In der Uraufführung an der Neuköllner Oper war Hexe Hillary eine Klappmaulpuppe und Wülli die Wühlmaus eine von der Darstellerin der Maria Bellacanta gespielte Socke mit Schnurrbart haaren. Mittlerweile hat es schon viele „echte“ Hillarys gegeben, und Wülli war vom Bühnentechniker bis zum Pianisten auch schon fast alles. Aber die Socke war auch sehr schön … (Vorbemerkung des Autors zum Stück).

  • Mi 25.09. 10.00 Uhr
    Hexe Hillary geht in die Oper Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Hexe Hillary hat gewonnen: Zwei Freikarten für die Oper. Aber was genau ist das, wofür sie Karten gewonnen hat? Hillary bemüht ein Lexikon und erfährt: Oper bedeutet, dass die Menschen immer nur singen. Da muss es sich wohl um einen witzigen Singfluch handeln, der alle Leute zwingt, dauernd nur zu singen. Das will sie auch können! Zur Unterstützung zaubert sich Hillary die berühmte Hexe und Opernsängerin Maria Bellacanta herbei, die ihr – für eine der beiden Freikarten – eine Einführung in das Thema Oper gibt.

    „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist eine entzückende Geschichte, die Hillary, ihre Hausmaus Wülli und die jungen Zuschauer einlädt, in die große Welt der Oper einzutauchen. Neben bekannten Arien wie zum Beispiel aus der „Zauberflöte“ gibt es viel Spannendes über die Entstehung von Opern zu erfahren. Und so wie sich Hillary am Ende auf ihren ersten Opernbesuch freut, freuen sich hoffentlich auch die jüngsten Zuschauer darauf!

    Übrigens: In der Uraufführung an der Neuköllner Oper war Hexe Hillary eine Klappmaulpuppe und Wülli die Wühlmaus eine von der Darstellerin der Maria Bellacanta gespielte Socke mit Schnurrbart haaren. Mittlerweile hat es schon viele „echte“ Hillarys gegeben, und Wülli war vom Bühnentechniker bis zum Pianisten auch schon fast alles. Aber die Socke war auch sehr schön … (Vorbemerkung des Autors zum Stück).

  • Do 26.09. 18.00 Uhr
  • Do 26.09. 18.00 Uhr
  • Fr 27.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Madama Butterfly
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • So 29.09. 11.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Mieke kann einfach nicht einschlafen. Oder will sie nicht? Denn wenn man abends nicht schläft, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen.

    Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick? Mieke nimmt die Kin der mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • So 29.09. 18.00 Uhr
    Weites Land und weite Seele Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Namen der Opernkomponisten slawischer Länder klingen selbst wie Musik: Tschaikowsky! Dvorák! Oder der bei uns für seine Opern nicht ganz so bekannte Rimski-Korsakow! Ihre Musik fängt die Weiten der Landschaft, die Tiefe der Seele und den Stolz der Menschen ein. Immer spricht die Liebe, auch die Liebe zur Heimat, aus den nicht selten von Volksmusik inspirierten Klängen. Bestes Beispiel: die unglaublich innige Briefszene, in der sich Tatjana Tschaikowskys Titelhelden Eugen Onegin offenbart. Oder der lebensfrohe Chor der Landleute in Smetanas „Die verkaufte Braut“: „Ging’ es, wie es uns ge fällt, tanzte mit die ganze Welt! Violin‘ und Klarinette jauchzen trillernd um die Wette. Selbst dem alten Rumpelbass macht das tolle Wesen Spaß.“

    Die festliche Operngala zum Beginn der neuen Spielzeit ist den Preziosen des slawischen Opernrepertoires gewidmet.

    Übrigens: Tschaikowsky kam über Mozart zur Musik. Er war noch nicht fünf, als er auf einem Orchestrion Ausschnitte aus „Don Giovanni“ hörte. Insbesondere Zerlinas Arie „Vedrai carino“ rührte ihn zu Tränen. Er war so fasziniert, dass ihm seine Mutter zeigte, wie man diese Melodie auf dem Klavier spielt.

    70 Jahre wiedererbautes Stadttheater Nordhausen

    Am 15. Oktober 1949 entstieg das Theater Nordhausen durch das Engagement und die findige Hilfe vieler Bürger wie Phönix aus der Asche, und die Theaterkunst kehrte nach dem Wiederaufbau auf die Bühne zurück. Wir erinnern uns voller Dank jener, die unser kriegs zerstörtes Theater ins Leben zurückgeholt haben. Daher feiern wir diesen Geburtstag am 29. September, dem Tag, an dem das Theater Nordhausen 1917 zum ersten Mal seinen Besuchern übergeben wurde. Im Anschluss an die festliche Operngala lädt Sie das Theater zur Party mit Geburtstagstorte und Sekt ein!

  • Mo 30.09. 19.30 Uhr
    Reisediashow - Vietnam Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer sich auf eine Reise durch Vietnam begibt, ist überwältigt von der Schönheit und dem kulturellen Facettenreichtum des Landes. Pulsierende Metropolen mit dem typisch chaotischen Verkehr, hektisches junges Leben in den Straßen und Gerüche und Geschmäcker, die alle Sinne berühren. Kolonialarchitektur in aller Fülle, duftender leckerer Vietnamkaffee. All das vielleicht Dinge, die Reisende schon immer und immer wieder nach Vietnam ziehen.
    Vielleicht reizt aber auch das Leben in den kleineren Ortschaften und im Dschungel oder die faszinierende endlos erscheinende Küste mit ihren verträumten Lagunen.

    Olaf Schubert, der seit über 20 Jahren Asien intensiv bereist, ist selber erneut begeistert über die spannenden, unerwarteten und vielfältigen Eindrücke in Vietnam. Die fotografisch-filmische Reise führt vom Süden des Landes mit der Insel Phu Quoc und dem Con Dao Archipel über das Mekongdelta bis ganz hinauf an die chinesische Grenze in die schroffe Bergwelt Nordvietnams. Die teils noch mit Sonderpermit zu bereisende nordvietnamesische Provinz Hà Giang wartet auf mit spektakulären Schluchten und monumentalen Karstfelsen. Die Dörfer der zahlreichen Bergvölker scheinen der Zeit zu trotzen.

  • Di 01.10. 09.30 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Mieke kann einfach nicht einschlafen. Oder will sie nicht? Denn wenn man abends nicht schläft, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen.

    Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick? Mieke nimmt die Kin der mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • Do 03.10. 09.00 Uhr
    Maus-Türöffner-Tag Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Jedes Jahr öffnet das Theater Nordhausen seine Türen und lädt zum Maus-Türöffner- Tag ein. Gemeinsam entdecken wir das Theater, schauen uns hinter den Kulissen um und werfen Blicke hinter Türen, die sonst immer verschlossen sind. Erfahrt zu dem, wieso man sich vor einer Vorstellung TOI TOI TOI wünscht und wieso man im Theater nicht pfeifen darf. Eins darf dann natürlich nicht fehlen: Theater anschauen.

    INFO: Der Maus-Türöffner-Tag ist bereits ausgebucht.

     

  • Fr 04.10. 19.00 Uhr
    1. Kammerkonzert Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    Mit Dvoráks „Amerikanischem Streichquartett“ erklingt eines der beliebtesten Quartette. Dessen bezaubernde Musik ist inspiriert von den Naturerlebnissen eines Sommerurlaubs im amerikanischen Dorf Spillville. Erst 18-jährig komponierte Mendelssohn sein an Beethoven orientiertes zweites Quartett.

  • Sa 05.10. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Ballettgala TN LOS!
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jedes Jahr steht über der Ballettgala zum Spielzeitauftakt die Frage: Wer wird von den „Alten“ – von denen der oder die Älteste meist nicht über 30 ist – auch dieses Jahr im Ballett TN LOS! tanzen, und gibt es Neue? Auch Tänzer wollen sich – trotz nur kurzer Zeit ihres Berufslebens – in möglichst vielen Theatern weiterentwickeln. Und so freuen wir uns über jeden besonders, der seinen Vertrag in Nordhausen um ein weiteres Jahr verlängert, und über jeden, der sich entscheidet, dass Nordhausen einer der Orte seiner weltweiten Karriere ist.

    In der Gala stellen sich die aktuellen Mitglieder des Ballett TN LOS! in solistischen Auftritten und in Interviews vor und präsentieren in Ausschnitten aus dem Repertoire der vergangenen Spielzeit und in einem ersten Ausblick auf die Spielzeit 2019/2020 ihre besonderen Stärken und machen damit neugierig auf die kommenden Ballettpre mieren.

    Übrigens: Die Amerikanerin Isadora Duncan (1878–1927), die als Ers te sinfonische Musik in modernen Ausdruckstanz umsetzte, stellte Tänzer so vor: „Der Körper des Tänzers ist einfach die leuchtende Äuße rung der Seele.“

  • So 06.10. 18.00 Uhr
    Veronika Fischer und Band Theater Nordhausen, Großes Haus

    Geboren in Thüringen, legten Hausmusik und das gemeinsame Singen mit den Schwestern wohl den Grundstein für ihre Liebe zum Lied. Von 1968 bis 1973 studierte sie an der legendären Dresdner Musikhochschule “Carl Maria von Weber” Gesang und schloss mit dem Staatsexamen als Solistin für Chanson und Musical ab. Die erste eigene Band, gegründet 1974 gleich nach dem Musikstudium, vereinte die damals besten Musiker der DDR-Rockszene und bescherte „Vroni“ die ersten großen Erfolge. Die Verschmelzung von Rock, Pop, Chanson und Jazz macht ihren eigenen Stil aus, der seit Jahrzehnten beim Publikum beliebt und erfolgreich ist.

    Ihre Alben verkauften sich millionenfach, sie erhielt Preise, absolvierte unzählige TV-Auftritte und ist durch diverse Tourneen ein weitgereister Bühnenstar. Nr.-1-Hits in den Rundfunkcharts machten Veronika Fischer zur beliebtesten und erfolgreichsten Popsängerin der DDR. 1981 ging die Sängerin gemeinsam mit ihrem Mann und Sohn in den Westen. Dort konnte sie bei WEA sechs Alben veröffentlichen, die inzwischen als CDs neu aufgelegt wurden. Ihre Songs werden von den besten Komponisten und Textautoren aus Ost und West geschaffen. Zehn Jahre nach ihrem letzten Album mit eigenen neuen Kompositionen meldet sich die vielseitige Künstlerin nun zurück. Ihr aktuelles Album trägt den erwartungsvollen Namen „Woher, Wohin“ und spricht von den Erfahrungen, die ihr aus einem langen Sänger- und Musikerleben zuteil wurden. Lieder für Erwachsene mit anspruchsvollen Texten und natürlich der unverwechselbaren Stimme des Publikumslieblings. Zeitgleich zum neuen Album erscheint 2018 die neue Autobiografie der Sängerin, ebenfalls unter dem (Buch-) Titel „Woher, Wohin“.

    Lieder sind nach Veronika Fischers Verständnis immer Teil der eigenen Sprache und Mentalität, weil Klang und Gefühl mit der Muttersprache eng verbunden sind. Ihre Lieder wurden zu “Evergreens” durch die hohe musikalische und sprachliche Qualität und die Unverwechselbarkeit ihrer Interpretin. Die Markenzeichen der Sängerin sind ihre unverwechselbare Stimme und ihre Vielseitigkeit. Fünf Jahrzehnte Musik prägen das Leben und Schaffen der Veronika Fischer. Ein Star mit Geschichte - in Ost und West - in verschiedenen Genres - auf der Bühne und im Fernsehen - damals und heute.

  • Do 10.10. 19.00 Uhr
    Ballett hautnah "Cinderella" Theater Nordhausen, Großes Haus

    In einer Einführung und der darauffolgenden moderierten Probe gibt Ballettdirektor Ivan Alboresi einen Einblick in die aktuelle Produktion des Balletts "Cinderella".


    Der Eintritt ist frei.

  • Fr 11.10. 19.30 Uhr
    Madama Butterfly Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • So 13.10. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • So 13.10. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zum Auftakt in die neue Konzertsaison finden sich in diesem facettenreichen
    Programm eine Vielzahl an Hommagen, Erinnerungenund Widmungen. In seiner „Florida Suite“ träumte sich der englische Komponist Frederick Delius in die schöne Landschaft des amerikanischen Bundesstaates zurück, in dem er zuvor einige Zeit verbracht hatte.George Gershwin lebte in seinem Klavierkonzert seine Vorliebe für den Jazz aus und verband ihn mit der klassischen Konzertform zu einem fetzigen Stück Musik. Ein Kurzurlaub auf Kuba im Jahr 1932 inspirierte ihn rund sieben Jahre später zu seiner „Cuban Overture“,einem wahrhaft rhythmischen Feuerwerk, das auf den kubanischen Tanz Bezug nimmt.

    Eine Hommage ist Leonard Bernsteins schillern des „Divertimento“, geschrieben zum 100-jährigen Geburtstag des Boston Symphony Orchestra. Mit reichlich Augenzwinkern brachte Leroy Anderson, der „amerikanische Johann Strauß“, seine kurzen Orchesterstücke zu Papier, ehrte im „Governor Bradford March“ den einstigen Gouverneur von Massachusetts Robert Fiske Bradford, beschrieb in „Chicken Reel“ das rege Treiben auf einer Hühnerfarm und in „Home Stretch“ die Aufregung, die Zuschauer überfällt, „wenn die Pferde beim Rennen den letzten Abschnitt kurz vor dem Ziel laufen“.

    Übrigens: „American Beauty“ ist auch der Name einer Rosensorte, die in Deutschland unter dem Namen „Mme Ferdinand Jamin“ bekannt ist. Gezüchtet wurde sie um 1875 in Frankreich. 1882 gelangte die intensiv duftende Blume in die USA und wurde zur offiziell Pflanze des Districts of Columbia. Zu sehen ist sie auch in dem
    US-amerikanischen Film „American Beauty“ aus dem Jahr 1999.

  • Di 15.10. 16.30 Uhr

    An einem denkwürdigen Tag – dem Jahrestag der Wiedereröffnung des Theaters Nordhausen nach dem 2. Weltkrieg – dreht sich alles um die geplante Sanierung. Die Vernissage zur Ausstellung „VISION 2024 – Anbau und Sanierung des Nordhäuser Theaters“ läutet den Auftakt der Abendveranstaltungen ein. Die Ausstellung kann in den folgenden Wochen während der Vorstellungsbesuche im Foyer des Theaters besucht werden.

    Im Anschluss an die Vernissage führen Burkhard Przyborowski und Mario Peters vom Architekturbüro Kirchner und Przyborowski, welches mit der Planung und Durchführung der Sanierung und des Erweiterungsbaus beauftragt ist, in einer Sonderausgabe des „Kulissen-Klatsch Vision 2024“ durch das Theater und erklären an Ort und Stelle, welche Sanierungs- und Baumaßnahmen geplant sind.

    Anschließend sind beide zu Gast im „Küchenklatsch bei Klajner – Vision 2024“. In der Theater-Kochshow werden sie beim Zubereiten ihrer persönlichen Rezepte im Gespräch mit Intendant Daniel Klajner auf die Sanierungspläne eingehen.

    Ein Abend, den sich kein Theaterfan entgehen lassen sollte!

    Vision 2024 – Anbau und Sanierung des Nordhäuser Theaters
    Vernissage zur Ausstellung:
    15. Oktober, 16.30 Uhr, Theater Nordhausen, Foyer

    Kulissenklatsch- Vision 2024: 15. Oktober, 17.30 Uhr,Theater Nordhausen, Kassenhalle 

    Küchenklatsch bei Klajner – Vision 2024 : 15. Oktober, 19.00 Uhr, Theater Nordhausen, Foyer

  • Di 15.10. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch VISION 2024 Theater Nordhausen, Foyer

    An einem denkwürdigen Tag – dem Jahrestag der Wiedereröffnung des Theaters Nordhausen nach dem 2. Weltkrieg – dreht sich alles um die geplante Sanierung. Die Vernissage zur Ausstellung „VISION 2024 – Anbau und Sanierung des Nordhäuser Theaters“ läutet den Auftakt der Abendveranstaltungen ein. Die Ausstellung kann in den folgenden Wochen während der Vorstellungsbesuche im Foyer des Theaters besucht werden.

    Im Anschluss an die Vernissage führen Burkhard Przyborowski und Mario Peters vom Architekturbüro Kirchner und Przyborowski, welches mit der Planung und Durchführung der Sanierung und des Erweiterungsbaus beauftragt ist, in einer Sonderausgabe des „Kulissen-Klatsch Vision 2024“ durch das Theater und erklären an Ort und Stelle, welche Sanierungs- und Baumaßnahmen geplant sind.

    Anschließend sind beide zu Gast im „Küchenklatsch bei Klajner – Vision 2024“. In der Theater-Kochshow werden sie beim Zubereiten ihrer persönlichen Rezepte im Gespräch mit Intendant Daniel Klajner auf die Sanierungspläne eingehen.

    Ein Abend, den sich kein Theaterfan entgehen lassen sollte!

    Vision 2024 – Anbau und Sanierung des Nordhäuser Theaters
    Vernissage zur Ausstellung:
    15. Oktober, 16.30 Uhr, Theater Nordhausen, Foyer

    Kulissenklatsch- Vision 2024:15. Oktober, 17.30 Uhr,Theater Nordhausen, Kassenhalle 

    Küchenklatsch bei Klajner – Vision 2024 :15. Oktober, 19.00 Uhr, Theater Nordhausen, Foyer

  • Di 15.10. 19.00 Uhr

    An einem denkwürdigen Tag – dem Jahrestag der Wiedereröffnung des Theaters Nordhausen nach dem 2. Weltkrieg – dreht sich alles um die geplante Sanierung. Die Vernissage zur Ausstellung „VISION 2024 – Anbau und Sanierung des Nordhäuser Theaters“ läutet den Auftakt der Abendveranstaltungen ein. Die Ausstellung kann in den folgenden Wochen während der Vorstellungsbesuche im Foyer des Theaters besucht werden.

    Im Anschluss an die Vernissage führen Burkhard Przyborowski und Mario Peters vom Architekturbüro Kirchner und Przyborowski, welches mit der Planung und Durchführung der Sanierung und des Erweiterungsbaus beauftragt ist, in einer Sonderausgabe des „Kulissen-Klatsch Vision 2024“ durch das Theater und erklären an Ort und Stelle, welche Sanierungs- und Baumaßnahmen geplant sind.

    Anschließend sind beide zu Gast im „Küchenklatsch bei Klajner – Vision 2024“. In der Theater-Kochshow werden sie beim Zubereiten ihrer persönlichen Rezepte im Gespräch mit Intendant Daniel Klajner auf die Sanierungspläne eingehen.

    Ein Abend, den sich kein Theaterfan entgehen lassen sollte!

    Vision 2024 – Anbau und Sanierung des Nordhäuser Theaters
    Vernissage zur Ausstellung:
    15. Oktober, 16.30 Uhr, Theater Nordhausen, Foyer

    Kulissenklatsch- Vision 2024:15. Oktober, 17.30 Uhr,Theater Nordhausen, Kassenhalle 

    Küchenklatsch bei Klajner – Vision 2024 :15. Oktober, 19.00 Uhr, Theater Nordhausen, Foyer

  • Fr 18.10. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Danke für das Geräusch!
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Willi Winzig gehört zum festen Inventar des Finanzministeriums und ist im Grunde ein fröhlicher Mensch. Er sitzt im Vorzimmer des Ministers. Etliche der hohen Herren hat er in den mittlerweile 25 Berufsjahren kommen und gehen sehen. Aber in jüngster Zeit wächst seine Unzufriedenheit und damit auch die Lust am Ungehorsam. Statt kleine Leute in den fiskalischen Ruin zu treiben, lässt er die Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle einfach unter den Tisch fallen. Zwar droht ihm die Streichung seiner Pensionsansprüche, doch Winzig hat eine Alternative zum Beamtendasein entdeckt: Zwischen all den Aktendeckeln hat er wahre Meisterwerke versteckt, selbst erfundene, anarchische Sprachspielereien. Mit ihnen bekommen abgedroschene Wortbedeutungen einen völlig neuen Sinn. Der unscheinbare Schreiberling entpuppt sich als tollkühner Versakrobat mit musikalischem Geschick. Da bleibt Frauenbesuch nicht aus …

    Übrigens: Nonsens ist bekanntlich schon dem Wort nach sinnfrei. Das ist der Nonsens des Komikers, Schauspielers und Komponisten Heinz Erhardt (1909–1979) nicht. Er ist hintersinnig! Beispiel gefällig? Bitte: „Das Leben ist eigentlich nur eine kurze Unterbrechung des Tot seins.“

  • Sa 19.10. 19.30 Uhr
    Madama Butterfly Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • So 20.10. 14.30 Uhr

    Im Rahmen des Bundesprogrammes „Kultur macht stark – Musik für ALLE“ präsentieren 80 Kinder aus Nordhausen und der Partnerstadt Bochum unter Anleitung professioneller Musiker in den Herbstferien ein Musicalprojekt. Die Aufführung dieser „Ferienreise zur Musik“ stellt den krönenden Abschluss des Projektes dar. 

    Eine Klassenfahrt ist ein aufregendes Ereignis: Weg von zu Hause, in einer neuen Umgebung, Gruselgeschichten, Nachtwanderungen, Disco, Heimweh, Mobbing und der erste Liebesbrief. Das Musical Wir fahr´n auf Klassenfahrt erzählt mit Liedern eine Geschichte, die Kinder durch das Abenteuer „Klassenfahrt“ begleitet: als Hit auf der Rückbank, als Mutmachlied gegen Heimweh, als Tanz-Song zum Mitsingen und Abtanzen. Veranstalter ist die Stiftung Kinder brauchen Musik mit Unterstützung zahlreicher Kooperationspartner aus Nordhausen und Bochum.      

  • Mi 23.10. 10.00 Uhr
    Hexe Hillary geht in die Oper Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Hexe Hillary hat gewonnen: Zwei Freikarten für die Oper. Aber was genau ist das, wofür sie Karten gewonnen hat? Hillary bemüht ein Lexikon und erfährt: Oper bedeutet, dass die Menschen immer nur singen. Da muss es sich wohl um einen witzigen Singfluch handeln, der alle Leute zwingt, dauernd nur zu singen. Das will sie auch können! Zur Unterstützung zaubert sich Hillary die berühmte Hexe und Opernsängerin Maria Bellacanta herbei, die ihr – für eine der beiden Freikarten – eine Einführung in das Thema Oper gibt.

    „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist eine entzückende Geschichte, die Hillary, ihre Hausmaus Wülli und die jungen Zuschauer einlädt, in die große Welt der Oper einzutauchen. Neben bekannten Arien wie zum Beispiel aus der „Zauberflöte“ gibt es viel Spannendes über die Entstehung von Opern zu erfahren. Und so wie sich Hillary am Ende auf ihren ersten Opernbesuch freut, freuen sich hoffentlich auch die jüngsten Zuschauer darauf!

    Übrigens: In der Uraufführung an der Neuköllner Oper war Hexe Hillary eine Klappmaulpuppe und Wülli die Wühlmaus eine von der Darstellerin der Maria Bellacanta gespielte Socke mit Schnurrbart haaren. Mittlerweile hat es schon viele „echte“ Hillarys gegeben, und Wülli war vom Bühnentechniker bis zum Pianisten auch schon fast alles. Aber die Socke war auch sehr schön … (Vorbemerkung des Autors zum Stück).

  • Fr 25.10. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Cinderella
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Sa 26.10. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • Sa 26.10. 19.30 Uhr
    "Küsst die Faschisten, wo ihr sie trefft!" Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    »Den Nazis eine schallende Ohrfeige versetzen« wollte der überzeugte Pazifist Konrad Reisner und initiierte u.a. gemeinsam mit Willy Brandt eine zunächst ausweglos erscheinende Kampagne: Reisner setzte alles daran, für Carl von Ossietzky die Verleihung des Friedensnobelpreises zu erwirken, um so den inhaftierten Journalisten und Herausgeber der Zeitschrift »Die Weltbühne« aus dem KZ Papenburg-Esterwegen zu befreien. Eine berührende Geschichte und eines von vielen mutigen Zeugnissen des Widerstands gegen das NS-Regime, das in diesem literarischen Kammermusikabend zu hören sein wird.

    Das Programm ist jenen mutigen Querdenkern und Künstlern gewidmet, die sich bis zuletzt hartnäckig gegen den faschistischen Terror behaupteten. Zu Gehör kommen unter anderem Paul Celans »Todesfuge« sowie Gedichte französischer Häftlinge des KZ Buchenwald. Bertolt Brechts satirischem »Lied vom Anstreicher Hitler« steht Oskar Maria Grafs mutiger Aufruf »Verbrennt mich!« gegenüber, Kurt Tucholskys bitterböser »Ode an Das Dritte Reich« die ironisch-melancholischen Exil-Gedichte der jüdischen Schriftstellerin Mascha Kaléko.


    Musikalisch umrahmt wird die Lesung durch große, teils jedoch lange Zeit vergessene Werke für Bläserquintett. Sie stammen allesamt von Komponisten, die zu Opfern der nationalsozialistischen Diktatur und des Holocausts wurden, deren »Wille, Kunst zu schaffen aber stets ebenso stark gewesen ist wie unser Wille zu überleben.« So fasste es Pavel Haas zusammen, der hochbegabte tschechisch-jüdische Komponist und Schüler Leoš Janá?eks, interniert im KZ Theresienstadt, später in Auschwitz ermordet. Neben Haas‘ Bläserquintett opus 10 erklingt die »Kleine Kammermusik« des als »entarteten Künstler« diffamierten Komponisten Paul Hindemith sowie »Sechs Bagatellen« von György Ligeti, der die Hälfte seiner Familie in deutschen Konzentrationslagern verlor.

    Der literarische Kammermusikabend ist eine Kooperation zwischen der Theater Nordhausen/Loh–Orchester Sondershausen GmbH und der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung.


    Dauer des Konzertes: ca. 85 Minuten (ohne Pause)  

    Eintritt frei. Platzkarten sind an der Theaterkasse Nordhausen erhältlich.

  • So 27.10. 14.30 Uhr
    Madama Butterfly Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • Mi 30.10. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt I Theater Nordhausen, Großes Haus

    Unsere OrchesterWerkstätten bieten Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 ganz besondere Konzerterlebnisse. In den auf verschiedene Altersgruppen abgestimmten Programmen erfahren die jungen Besucherinnern und Besucher allerlei über die Musikinstrumente des Orchesters, sie werden zum Mitmachen angeregt und erhalten spannende Einblicke in die gehörte Musik.

    Wie vertont ein Komponist eine ganze Ballade von Johann Wolfgang von Goethe? Wie klingt ein Hexentanz? Solchen und vielen weiteren spannenden Fragen spürt Martina Zimmermann, Kontrabassistin im Loh-Orchester, in dieser OrchesterWerkstatt über Werke berühmter Programmmusik nach.

  • Sa 02.11. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • So 03.11. 11.00 Uhr

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und besondere Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz! In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben! Der Eintritt ist frei.

    Bereits ab 10 Uhr haben Sie die Möglichkeit, zu frühstücken. Im Anschluss werden Ihnen die neuen Produktionen vorgestellt:

    Evita
    Hänsel und Gretel (WA)
    Vom Geist der Weihnacht (WA)
    Jenseits der blauen Grenze
    Frau Holle
    Der Prozess
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum (WA)

  • So 03.11. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Di 05.11. 09.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Di 05.11. 11.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Di 05.11. 18.00 Uhr
    Montagsdemo - am Dienstag Theater Nordhausen, Theaterplatz

    1989 wurde am „Schicksalstag“ 9. November erneut Geschichte geschrieben: An diesem Tag fiel die Mauer, und die Umwälzungen in Deutschland und in Europa waren von welthistorischer Bedeutung.
    Die Mauer ist weg, seit 30 Jahren! Das ist dem Theater Anlass, sich die damals im Raum stehenden Möglichkeiten und Verheißungen noch einmal zu vergegenwärtigen; über „Alt-“ und neue Lasten zu diskutieren; den Verstand zu schärfen und die Horizonte zu weiten – um so sich selbst und dem anderen neu zu begegnen.
    In der Woche vom 5. bis zum 10. November 2019 bietet die Theater Nordhausen/ Loh-Orchester Sondershausen GmbH deshalb verschiedene Möglichkeiten, sich selbst im Kontext der deutschen Geschichte wahrzunehmen. Sie möchte damit Anregungen geben, innezuhalten, nachzudenken, sich zu erfreuen, sich zu engagieren, sich einzumischen, sich zu empören und immer weiter konstruktiv an unserer demokratischen Gesellschaft weiterzuarbeiten.

    Sternmarsch:

    Zum Gedenken an die friedliche Revolution wird ein Sternmarsch von verschiedenen Orten über den Blasiikirchplatz zum Theaterplatz führen. Herzliche Einladung an Sie alle, am Sternmarsch teilzunehmen.
    Treffpunkt für alle Interessierten ist 16.45 Uhr auf dem Markplatz vor dem Nordhäuser Rathaus.
    Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft des Herder- und Humboldt-Gymnasiums sowie der Käthe-Kollwitz-Regelschule werden gemeinsam am Blasiikirchplatz ankommen und von dort aus mit allen zur Abschlussveranstaltung auf den Theaterplatz ziehen.

    Montagsdemo - am Dienstag:

    Wieder treffen sich Nordhäuserinnen und Nordhäuser am Dienstagabend, um die freie Meinungsäußerung, den Willen zur gesellschaftlichen Wachheit und zur demokratischen Reformbereitschaft zu bekunden. Wieder werden Mauern überwunden – Musik & Tanz führt die Menschen zueinander.
    Gestaltet wird diese Veranstaltung, ab 18.00 Uhr auf dem Theaterplatz, durch die Band „Franz Karafka“, Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen, den Nordhäuser Tanzschulen, dem Ballett TNLOS! sowie verschiedenen Rednern.

  • Di 05.11. 19.30 Uhr
    Karat akustisch Theater Nordhausen, Großes Haus

    Erleben Sie im Theater Nordhausen eine Band, die mit markanter Musik- und Textpoesie tiefe Gefühle weckt, eine ostdeutsche Band, die Großes erreicht und mit ihren Liedern Deutschland vereint hat, als es lange noch getrennt war. Mal rockig-röhrig, mal lyrisch-leise – doch immer mitreißend und berührend. Eine Band, die niemals stillsteht, sich auf das Alte besinnt, authentisch bleibt, jedoch immer wieder Neues kreiert - das ist KARAT.

    40 Jahre KARAT! Viel ist passiert in der Geschichte dieser Band, seit der Gründung der Gruppe in der DDR im Jahre 1975 und ihrem ersten Auftritt im sächsischen Pirna. Die Produktion publikumswirksamer, aber trotzdem anspruchsvoller Musik hatten sich die Gründer damals zum Ziel gesetzt. Hervorgebracht haben sie seitdem große Hits wie „Über sieben Brücken“, „Der blaue Planet“, „Jede Stunde“, „Schwanenkönig“ und das Freiheitslied „Albatros“.

    Sowohl im Osten als auch im Westen Deutschlands wurde KARAT gefeiert, hochgelobt und mit vielen Preisen geehrt. Tourneen führten die Musiker nicht nur diesseits und jenseits der deutschen Mauer, sondern auch ins europäische Ausland und nach Kuba. Insbesondere „Über sieben Brücken“ ist zum großen Klassiker deutscher Rockmusik avanciert. 1979 hörten West- und Ostdeutsche zum ersten Mal dieses Lied und liebten es gleichermaßen - bis heute. Anlässlich der Themenwoche zum 30. Jahrestag des Mauerfalls bietet das Theater Nordhausen mit dem Konzert „KARAT akustisch“ ein besonderes Programmhighlight, welches Sie nicht verpassen sollten.  

  • Mi 06.11. 09.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Mi 06.11. 11.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Mi 06.11. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Intendant Daniel Klajner bringt den Südharz zum Kochen! Auch in der Spielzeit 2019/20 gibt es die beliebte Theaterkochshow „Küchenklatsch bei Klajner“. Und da geht es um mehr als um Rezepte und Küchentipps! Als Gäste lädt der Intendant sich Persönlichkeiten aus dem TN LOS! und dem Südharz ein. Zustande kommen nicht nur kulinarische Leckerbissen, sondern auch interessante Diskussionen über die Welt und das Theater!

    Mit Femke Soetenga („Evita“ im Musical „Evita“, „Lady de Winter“ in „3 Musketiere“),
    Marc Lamberty („Che“ im Musical „Evita“, „Judas“ im Musical „Jesus Christ Superstar“)

  • Do 07.11. 09.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Do 07.11. 11.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Do 07.11. 19.00 Uhr
    Denk An Stöße für Jung, Dazwischen und Alt Altendorfer Kirche/Jugendkirche

    1989 wurde am „Schicksalstag“ 9. November erneut Geschichte geschrieben: An diesem Tag fiel die Mauer, und die Umwälzungen in Deutschland und in Europa waren von welthistorischer Bedeutung.
    Die Mauer ist weg, seit 30 Jahren! Das ist dem Theater Anlass, sich die damals im Raum stehenden Möglichkeiten und Verheißungen noch einmal zu vergegenwärtigen; über „Alt-“ und neue Lasten zu diskutieren; den Verstand zu schärfen und die Horizonte zu weiten – um so sich selbst und dem anderen neu zu begegnen.
    In der Woche vom 5. bis zum 10. November 2019 bietet die Theater Nordhausen/ Loh-Orchester Sondershausen GmbH deshalb verschiedene Möglichkeiten, sich selbst im Kontext der deutschen Geschichte wahrzunehmen. Sie möchte damit Anregungen geben, innezuhalten, nachzudenken, sich zu erfreuen, sich zu engagieren, sich einzumischen, sich zu empören und immer weiter konstruktiv an unserer demokratischen Gesellschaft weiterzuarbeiten.

    DenkAnStöße:

    Gesprochene „DenkAnStöße“ in der Altendorfer Kirche – schon damals der „Herzschlag“ der Friedlichen Revolution. Politische Kurzstatements, kontrovers diskutiert. Für Jung, Dazwischen und Alt. Mit Zeitzeugen, Poetry Slammern und einem interaktiven Publikum. Der Eintritt ist frei.

  • Fr 08.11. 09.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Fr 08.11. 11.00 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Fr 08.11. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Jenseits der blauen Grenze
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist dunkel. Es ist kalt. Und überall ist Wasser. Immer nur Wasser. Warnemünde, August 1989. Wir begleiten Hanna und ihren Freund Andreas, wie sie einen waghalsigen Plan in die Tat umsetzen: Schwimmend wollen sie die Ostsee durchqueren und aus der DDR fliehen. Wieso sie flüchten wollen? Weil sie sich nicht anpassen wollten. Weil sie immer wieder gegen die Schule, ihre Lehrer und das System rebellierten. Weil sie West-Musik hörten und offen die SED kritisierten. Sie sind ins Visier der Staatsmacht geraten und können ihr nicht mehr entkommen. Ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben liegt in der Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer Wasser trennen sie von der Freiheit – und nur ein dünnes Seil, das ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit. Dorit Linkes ergreifender Roman wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. „Inintensiven Schilderungen werden Kälte, Dunkelheit und Orientierungsschwierigkeiten, ebenso körperliche Beschwerden wie Krämpfe, Luftknappheit, Hunger und Müdigkeit auch für die Leser fast körperlich erfahrbar.“ (Jurybegründung). Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls präsentiert das Junge Theater dieses Buch als szenische Lesung für ein junges Publikum.

    Übrigens: Zwischen dem Bau der Mauer im August 1961 und dem 9. November 1989 gab es ca. 5600 Fluchtversuche über die Ostsee. Und das unter den unmöglichsten Bedingungen: mal im Schlauchboot, mit Surfbrettern oder auch in selbstgebauten Mini-U-Booten. Und natürlich auch schwimmend. Knapp 900 Menschen gelang die Flucht.

  • Fr 08.11. 19.30 Uhr
    Cinderella Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Sa 09.11. 14.30 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • Sa 09.11. 16.30 Uhr

    Alles muss Marie allein machen: aufräumen, Äpfel schälen, Müll raus bringen – nie kann sie es der Stiefmutter recht machen. Und ihre Stiefschwester? Die ist nicht nur faul, sondern macht sich dazu noch über sie lustig. Marie reißt der Geduldsfaden: Jetzt müssen die Lieblingshaarbürste und das flauschige Daunenkissen der Stiefschwester dran glauben! Die Federn fliegen durch die Luft wie Schneeflöckchen! Doch als die Stiefmutter das sieht, ist Schluss mit lustig. Sie verstößt Marie, die aus Verzweiflung in einen Brunnen springt. Aber was ist das? Am Grund des Brunnens befindet sich ein Land mit knusprigen Broten und reifen Äpfeln. Hier wohnt Frau Holle. Die freundliche Alte zeigt dem fleißigen Mädchen, wie man Regen spendet und richtig guten Schnee rieseln lässt. Ehe Marie nach Hause zurückkehrt, wird sie zum Lohn für ihre guten Dienste mit Gold überhäuft. Nun will auch die Stiefschwester in das geheimnisvolle Land …

    Martin Baltscheit verwandelt Grimms Märchen in ein poetisches Theaterstück mit bezaubernden Liedern. Frecher Wortwitz und übermütige Spielszenen wechseln mit Momenten wehmütigen Nachsinnens. Marie und ihre Stiefschwester (die ebenfalls Marie heißt) streiten und spielen miteinander wie Mädchen von heute. Und über allem wacht ein kluger Hahn, der singen kann. Er weiß auch ganz genau, warum sich Fleiß lohnt und gleiches Recht für alle wich tig ist.

    Übrigens: Im Naturschutzgebiet Meißner, das wie die Geburtsstadt der Brüder Grimm in Hessen liegt, gibt es einen „Frau-Holle-Teich“. Dort steht seit 2004 eine über drei Meter hohe Frau-Holle-Statue, die ein Kissen in der Hand hält.

  • So 10.11. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • So 10.11. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Schon Beethovens Zeitgenossen haben seine 9. Sinfonie als Ausdruck von Frieden, menschlicher Verbrüderung und Solidarität empfunden. Beethoven habe „prophetisch ausgesprochen, wonach das Jahr hundertringt, nach einem Himmelreich auf der Erde“, konnte man etwa um 1840 lesen. Seitdem sie am 31. Dezember 1918 – unmittelbar nach
    den Schrecken des 1. Weltkrieges und dem Ende der Monarchie – auf Initiative des Leipziger Arbeitsbildungsinstituts in Leipzig zur „Friedens- und Freiheitsfeier“ aufgeführt worden war, wird die Sinfonie heute überregional alljährlich zum Jahreswechsel gespielt. 1972 wurde die Freudenmelodie „Freude, schöner Götterfunken“ aus dem 4. Satz offiziell zur „Europahymne“ bestimmt.


    Beethoven vollendete das Werk nur drei Jahre vor seinem Tod und bereits auf beiden Ohren taub. Es wurde seine letzte Sinfonie, deren Dimensionen das damalige Publikum verstörten und bis heute beeindrucken. Denn Beethoven integrierte erstmals in eine Sinfonie die menschliche Stimme als weiteres Ausdrucksmittel, indem er im letzten
    Satz einige Strophen aus Schillers Ode „An die Freude“ vertonte.


    Übrigens: Seit dem Weihnachtsfest 1989 wird Beethovens Neunte auch mit der deutschen Wiedervereinigung in Verbindung gebracht: Leonard Bernstein führte das Werk kurz nach dem Mauerfall in Berlin auf. Er ließ dabei jedoch statt „Freude, schöner Götterfunken“ den von ihm selbst veränderten Text „Freiheit, schöner Götterfunken“
    singen.

  • Mo 11.11. 18.00 Uhr

    In dieser einmaligen Location, im Theater Nordhausen, erfahren die Teilnehmer mehr über die 5 Elemente Ernährung, die Wirkung der einzelnen Lebensmittel auf unseren Körper und unsere Empfindungen.
    Was hat die Ernährung  mit Einschlafstörungen, Süßgelüsten, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Infektanfälligkeit, Völlegefühl, Übergewicht, Erscheinungen der Haut und Haare …usw. zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Einführung in die 5 Elemente Ernährung, welche ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist.
    Die Anwendung des jahrtausendealten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Anschließend kochen die Teilnehmer unter Anleitung ein leckeres Menü, welches danach in dem tollem Ambiente, bei netten Begegnungen, interessanten Gesprächen genossen wird.
    Auf positive Nebenwirkungen dürfen Sie sich freuen!
    Helene Kempe, Ganzheitliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung 5 Elemente Ernährung -Traditionelle Chinesische Medizin , Stress - und Burnout Coach

    www.HeleneKempe.de

  • Di 12.11. 10.00 Uhr
    Hexe Hillary geht in die Oper Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Hexe Hillary hat gewonnen: Zwei Freikarten für die Oper. Aber was genau ist das, wofür sie Karten gewonnen hat? Hillary bemüht ein Lexikon und erfährt: Oper bedeutet, dass die Menschen immer nur singen. Da muss es sich wohl um einen witzigen Singfluch handeln, der alle Leute zwingt, dauernd nur zu singen. Das will sie auch können! Zur Unterstützung zaubert sich Hillary die berühmte Hexe und Opernsängerin Maria Bellacanta herbei, die ihr – für eine der beiden Freikarten – eine Einführung in das Thema Oper gibt.

    „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist eine entzückende Geschichte, die Hillary, ihre Hausmaus Wülli und die jungen Zuschauer einlädt, in die große Welt der Oper einzutauchen. Neben bekannten Arien wie zum Beispiel aus der „Zauberflöte“ gibt es viel Spannendes über die Entstehung von Opern zu erfahren. Und so wie sich Hillary am Ende auf ihren ersten Opernbesuch freut, freuen sich hoffentlich auch die jüngsten Zuschauer darauf!

    Übrigens: In der Uraufführung an der Neuköllner Oper war Hexe Hillary eine Klappmaulpuppe und Wülli die Wühlmaus eine von der Darstellerin der Maria Bellacanta gespielte Socke mit Schnurrbart haaren. Mittlerweile hat es schon viele „echte“ Hillarys gegeben, und Wülli war vom Bühnentechniker bis zum Pianisten auch schon fast alles. Aber die Socke war auch sehr schön … (Vorbemerkung des Autors zum Stück).

  • Di 12.11. 12.00 Uhr
    Hexe Hillary geht in die Oper Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Hexe Hillary hat gewonnen: Zwei Freikarten für die Oper. Aber was genau ist das, wofür sie Karten gewonnen hat? Hillary bemüht ein Lexikon und erfährt: Oper bedeutet, dass die Menschen immer nur singen. Da muss es sich wohl um einen witzigen Singfluch handeln, der alle Leute zwingt, dauernd nur zu singen. Das will sie auch können! Zur Unterstützung zaubert sich Hillary die berühmte Hexe und Opernsängerin Maria Bellacanta herbei, die ihr – für eine der beiden Freikarten – eine Einführung in das Thema Oper gibt.

    „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist eine entzückende Geschichte, die Hillary, ihre Hausmaus Wülli und die jungen Zuschauer einlädt, in die große Welt der Oper einzutauchen. Neben bekannten Arien wie zum Beispiel aus der „Zauberflöte“ gibt es viel Spannendes über die Entstehung von Opern zu erfahren. Und so wie sich Hillary am Ende auf ihren ersten Opernbesuch freut, freuen sich hoffentlich auch die jüngsten Zuschauer darauf!

    Übrigens: In der Uraufführung an der Neuköllner Oper war Hexe Hillary eine Klappmaulpuppe und Wülli die Wühlmaus eine von der Darstellerin der Maria Bellacanta gespielte Socke mit Schnurrbart haaren. Mittlerweile hat es schon viele „echte“ Hillarys gegeben, und Wülli war vom Bühnentechniker bis zum Pianisten auch schon fast alles. Aber die Socke war auch sehr schön … (Vorbemerkung des Autors zum Stück).

  • Di 12.11. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Die Sanierung des Theaters rückt immer näher. Doch wie sieht es hinter den Kulissen eigentlich aus? Intendant Daniel Klajner lädt zu einer exklusiven Führung im Zeichen der Sanierung und des Anbaus. Anschaulich erklärt er Ihnen, was geplant ist und warum das alles nötig ist. Im Anschluss an die Führung gibt es bei einem Glas Sekt und einer Brezel die Gelegenheit, mit dem Intendanten ins Gespräch zu kommen. Ebenfalls inkludiert ist ein Programmheft einer aktuellen Vorstellung.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt, Brezel und Programmheft)

  • Di 12.11. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Intendant Daniel Klajner bringt den Südharz zum Kochen! Auch in der Spielzeit 2019/20 gibt es die beliebte Theaterkochshow „Küchenklatsch bei Klajner“. Und da geht es um mehr als um Rezepte und Küchentipps! Als Gäste lädt der Intendant sich Persönlichkeiten aus dem TN LOS! und dem Südharz ein. Zustande kommen nicht nur kulinarische Leckerbissen, sondern auch interessante Diskussionen über die Welt und das Theater!

    Mit Femke Soetenga („Evita“ im Musical „Evita“, „Lady de Winter“ in „3 Musketiere“),
    Marc Lamberty („Che“ im Musical „Evita“, „Judas“ im Musical „Jesus Christ Superstar“)

  • Do 14.11. 10.00 Uhr
    Jenseits der blauen Grenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist dunkel. Es ist kalt. Und überall ist Wasser. Immer nur Wasser. Warnemünde, August 1989. Wir begleiten Hanna und ihren Freund Andreas, wie sie einen waghalsigen Plan in die Tat umsetzen: Schwimmend wollen sie die Ostsee durchqueren und aus der DDR fliehen. Wieso sie flüchten wollen? Weil sie sich nicht anpassen wollten. Weil sie immer wieder gegen die Schule, ihre Lehrer und das System rebellierten. Weil sie West-Musik hörten und offen die SED kritisierten. Sie sind ins Visier der Staatsmacht geraten und können ihr nicht mehr entkommen. Ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben liegt in der Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer Wasser trennen sie von der Freiheit – und nur ein dünnes Seil, das ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit. Dorit Linkes ergreifender Roman wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. „Inintensiven Schilderungen werden Kälte, Dunkelheit und Orientierungsschwierigkeiten, ebenso körperliche Beschwerden wie Krämpfe, Luftknappheit, Hunger und Müdigkeit auch für die Leser fast körperlich erfahrbar.“ (Jurybegründung). Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls präsentiert das Junge Theater dieses Buch als szenische Lesung für ein junges Publikum.

    Übrigens: Zwischen dem Bau der Mauer im August 1961 und dem 9. November 1989 gab es ca. 5600 Fluchtversuche über die Ostsee. Und das unter den unmöglichsten Bedingungen: mal im Schlauchboot, mit Surfbrettern oder auch in selbstgebauten Mini-U-Booten. Und natürlich auch schwimmend. Knapp 900 Menschen gelang die Flucht.

  • Fr 15.11. 19.30 Uhr
    Cinderella Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • Sa 16.11. 15.00 Uhr
    Unbreakable Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Zirkus trifft Hip-Hop, wenn der Boden im Theater unterm Dach un ter den fliegenden Füßen der B-Boys und B-Girls des Jungen Zirkus Zappelini bebt. Packende Hip-Hop-Beats treiben die jungen Akrobaten über die Bühne. Ihre elastischen Körper zerfließen in Hollow backs und wirbeln in haarsträubenden Windmills über den Tanzboden. Ihr wisst nicht, wohin die Reise geht? Kein Problem! Die B-Boys und B-Girls nehmen euch die Ungewissheit und zeigen euch ihre UnBreakable-Welt – mit unzerbrechlichen Moves, unumstößlichen Freezes und nicht enden wollenden Spins.

  • Sa 16.11. 19.00 Uhr
    JazzRabazz Theater Nordhausen, Großes Haus

    Kinga G?yk, ein neues Wunderkind des Jazz.  

    Diese junge Frau ist das Internet Phänomen schlechthin. Was Andere im Pop und Mainstream Bereich bereits vorgemacht haben, ist im Jazz beispiellos. Und plötzlich ist sie da, eine echte Musikerin, jung, hübsch, hochtalentiert, deren Internet Klickzahlen durch die Decke schießen. Kinga Glyk ist mit ihren 20 Jahren nicht nur die einzige Frontfrau einer Jazzband in ihrer Heimat Polen, sondern die derzeit größte Jazz-Sensation auf allen sozialen Netzwerken europaweit.   Eigentlich begann ihre Karriere mit 12 Jahren, als Ihr Vater – selbst Schlagzeuger – ihr Talent entdeckte und sie zum Mitglied des Glyk Familientrios PIK machte. Heute – mit ihrer neuen bei Warner Music erscheinenden dritten Platte „Dream“ und vielen Konzerten im Rücken – ist die junge Frau ein Star in ihrem Land und brennt darauf, die europäischen Club- und Festivalbühnen zu erobern.  

    Auf dem Programm von „Dream“ stehen überwiegend eigene Kompositionen, darüber hinaus eine Duo-Version von Glyks Viral-Hit „Tears In Heaven“, außerdem „Teen Town“, eine Verbeugung vor dem Maestro der Bassgitarre Jaco Pastorius. Es geht viel um Groove, um Spaß, aber auch darum, über die Musik ein persönliches Verhältnis zu den Hörern aufzubauen: „Musik ist für mich mehr als nur ein Klang. Ich versuche, mit den Menschen ganz andere Sachen zu teilen, als nur das Spielen von langsamen und schnellen Noten. Denn ich will Songs schreiben, die etwas mitteilen. Musik ist für mich eine große Reise. Ich mache das, was ich liebe, und es ist wunderbar! Meine Träume erfüllen sich schneller, als ich es jemals erhofft hatte!“ Nicht zuletzt durch ein Album, dem sie den Titel „Dream“ gegeben hat.  

  • So 17.11. 11.00 Uhr
    Unbreakable Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Zirkus trifft Hip-Hop, wenn der Boden im Theater unterm Dach un ter den fliegenden Füßen der B-Boys und B-Girls des Jungen Zirkus Zappelini bebt. Packende Hip-Hop-Beats treiben die jungen Akrobaten über die Bühne. Ihre elastischen Körper zerfließen in Hollow backs und wirbeln in haarsträubenden Windmills über den Tanzboden. Ihr wisst nicht, wohin die Reise geht? Kein Problem! Die B-Boys und B-Girls nehmen euch die Ungewissheit und zeigen euch ihre UnBreakable-Welt – mit unzerbrechlichen Moves, unumstößlichen Freezes und nicht enden wollenden Spins.

  • So 17.11. 14.30 Uhr
    Danke für das Geräusch! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Willi Winzig gehört zum festen Inventar des Finanzministeriums und ist im Grunde ein fröhlicher Mensch. Er sitzt im Vorzimmer des Ministers. Etliche der hohen Herren hat er in den mittlerweile 25 Berufsjahren kommen und gehen sehen. Aber in jüngster Zeit wächst seine Unzufriedenheit und damit auch die Lust am Ungehorsam. Statt kleine Leute in den fiskalischen Ruin zu treiben, lässt er die Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle einfach unter den Tisch fallen. Zwar droht ihm die Streichung seiner Pensionsansprüche, doch Winzig hat eine Alternative zum Beamtendasein entdeckt: Zwischen all den Aktendeckeln hat er wahre Meisterwerke versteckt, selbst erfundene, anarchische Sprachspielereien. Mit ihnen bekommen abgedroschene Wortbedeutungen einen völlig neuen Sinn. Der unscheinbare Schreiberling entpuppt sich als tollkühner Versakrobat mit musikalischem Geschick. Da bleibt Frauenbesuch nicht aus …

    Übrigens: Nonsens ist bekanntlich schon dem Wort nach sinnfrei. Das ist der Nonsens des Komikers, Schauspielers und Komponisten Heinz Erhardt (1909–1979) nicht. Er ist hintersinnig! Beispiel gefällig? Bitte: „Das Leben ist eigentlich nur eine kurze Unterbrechung des Tot seins.“

  • Fr 22.11. 19.30 Uhr
    Evita and friends Theater Nordhausen, Großes Haus

    Königliche Party bei „Evita and Friends – Die Musicalshow“

    Nicht nur eingefleischte Musicalfans werden in diesem Konzert ins Schwärmen geraten. Ein Programm mit den besten Hits lassen die Herzen eines jeden Besuchers höher schlagen. Neben Musik aus dem Erfolgsmusical „Evita“, das in dieser Spielzeit auch auf der Theaterbühne zu erleben ist, gibt es noch jede Menge weitere Highlights zu hören, die mitreißen und die Herzen rühren werden.

    Musikalische Leitung Henning Ehlert
    mit Femke Soetenga, Felix Martin und dem Loh-Orchester Sondershausen

  • Sa 23.11. 19.30 Uhr
    Danke für das Geräusch! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Willi Winzig gehört zum festen Inventar des Finanzministeriums und ist im Grunde ein fröhlicher Mensch. Er sitzt im Vorzimmer des Ministers. Etliche der hohen Herren hat er in den mittlerweile 25 Berufsjahren kommen und gehen sehen. Aber in jüngster Zeit wächst seine Unzufriedenheit und damit auch die Lust am Ungehorsam. Statt kleine Leute in den fiskalischen Ruin zu treiben, lässt er die Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle einfach unter den Tisch fallen. Zwar droht ihm die Streichung seiner Pensionsansprüche, doch Winzig hat eine Alternative zum Beamtendasein entdeckt: Zwischen all den Aktendeckeln hat er wahre Meisterwerke versteckt, selbst erfundene, anarchische Sprachspielereien. Mit ihnen bekommen abgedroschene Wortbedeutungen einen völlig neuen Sinn. Der unscheinbare Schreiberling entpuppt sich als tollkühner Versakrobat mit musikalischem Geschick. Da bleibt Frauenbesuch nicht aus …

    Übrigens: Nonsens ist bekanntlich schon dem Wort nach sinnfrei. Das ist der Nonsens des Komikers, Schauspielers und Komponisten Heinz Erhardt (1909–1979) nicht. Er ist hintersinnig! Beispiel gefällig? Bitte: „Das Leben ist eigentlich nur eine kurze Unterbrechung des Tot seins.“

  • So 24.11. 11.00 Uhr
    Mieke kann nicht schlafen Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Mieke kann einfach nicht einschlafen. Oder will sie nicht? Denn wenn man abends nicht schläft, kann man viele spannende Abenteuer erleben. Da werden aus Schatten an der Wand schon mal gruselige Monster. Aber auch Verbotenes kann man machen: Kekse essen im Bett zum Beispiel. Und das, obwohl man schon Zähne geputzt hat. Oder mit seinem Lieblingskuscheltier auf Entdeckungstour durchs Kinderzimmer gehen.

    Apropos … Wo steckt eigentlich dieser Frederick? Mieke nimmt die Kin der mit auf eine wundersame Reise ins nächtliche Kinderzimmer, wo es auch schon mal vorkommen kann, dass sich die gruseligen Monster als harmlose Spielgefährten herausstellen.

  • So 24.11. 14.30 Uhr
    Cinderella Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • So 24.11. 19.00 Uhr
    2. Kammerkonzert Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    Schuberts berühmte „Winterreise“ erklingt in dieser Saison auch bei uns! Zu den 24 Liedern dieses 1827 entstandenen Zyklus‘ bekannte der Komponist selbst: „Mir gefallen diese Lieder mehr als alle, und sie werden Euch auch noch gefallen.“

  • Fr 29.11. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Evita
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Sa 30.11. 19.30 Uhr
    Madama Butterfly Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • So 01.12. 11.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • So 01.12. 18.00 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Di 03.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 04.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 04.12. 15.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 04.12. 15.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 05.12. 09.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 05.12. 09.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 05.12. 11.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 05.12. 11.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Fr 06.12. 19.30 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Sa 07.12. 19.30 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus
    Ausverkauft

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • So 08.12. 14.30 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus
    Ausverkauft

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Mo 09.12. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Die Sanierung des Theaters rückt immer näher. Doch wie sieht es hinter den Kulissen eigentlich aus? Intendant Daniel Klajner lädt zu einer exklusiven Führung im Zeichen der Sanierung und des Anbaus. Anschaulich erklärt er Ihnen, was geplant ist und warum das alles nötig ist. Im Anschluss an die Führung gibt es bei einem Glas Sekt und einer Brezel die Gelegenheit, mit dem Intendanten ins Gespräch zu kommen. Ebenfalls inkludiert ist ein Programmheft einer aktuellen Vorstellung.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt, Brezel und Programmheft)

  • Di 10.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 11.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 11.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 11.12. 15.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 11.12. 19.30 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Einen bunten Strauß besinnlicher und festlicher Weihnachtsmusik präsentiert das Loh-Orchester unter der Leitung von Christoph-Mathias Mueller, zuletzt langjähriger Leiter des Göttinger Symphonie Orchesters. Auch Weihnachtslieder zum Mitsingen fehlen in diesem bunten Programm nicht.

  • Do 12.12. 09.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 12.12. 09.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 12.12. 11.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 12.12. 11.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Fr 13.12. 19.30 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Sa 14.12. 19.30 Uhr
    Cinderella Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es gibt Märchen, die kann man nicht oft genug erzählen, um sich ihren ganzen Zauber zu erschließen. Das Märchen von Aschenbrödel gehört dazu. Hat der Film alle Mittel, die Opulenz des höfischen Fes tes zu zeigen, auf dem der Prinz eine Braut wählen soll, so hat die Oper die Möglichkeit, die handelnden Personen durch subtile Musik zu charakterisieren. Aber erst das Ballett ist in der Lage, den Höhe punkt des Märchens, die Begegnung des Prinzen mit dem geheimnisvollen, liebreizenden Mädchen, dem armen Aschenbrödel, wahrhaftig zu erzählen. Nämlich: Der Prinz verliebt sich in Cinderella beim Tanz!

    Dass Cinderella überhaupt auf diesem Ball tanzen kann, hat sie einer Fee zu verdanken. Ihre böse Stiefmutter war mit den beiden gehässigen Stiefschwestern allein dorthin gegangen und hatte Cinderella mit neuer Hausarbeit überhäuft. Doch ihre Bescheidenheit, ihr Fleiß und ihre Güte auch Armen gegenüber werden von der Fee belohnt: Cinderellas Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr! Der Prinz verliebt sich in sie, und obwohl sie den Ball um Mitternacht verlassen muss, findet der Prinz das Mädchen wieder, das bei seiner Flucht den glä sernen Pantoffel verloren hat. Nach dem Verlust ihrer Mutter wird das Mädchen nun wieder geliebt!

    Sergej Prokofjews 1945 am Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführ tes Ballett wurde nach der Aufführung 1948 in London schnell auf allen Ballettbühnen der Welt heimisch. Die humorvolle, teils skurrile, rhythmisch sehr pointierte Musik schafft es immer wieder auch in die Programme der Konzerthäuser.

    Übrigens: Statistisch gesehen besitzen deutsche Frauen 17 Paar Schuhe, und mindestens ein Paar davon wird nie getragen! Schuhe überflügeln Handtaschen als Objekte der Begierde, weil man sie an ziehen und sich darin bewegen kann. Damit beeinflussen sie das gesamte Körpergefühl.

  • So 15.12. 11.00 Uhr
    Plätzchenbacken mit dem Theaterengel Theater Nordhausen, Foyer
  • So 15.12. 18.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Mo 16.12. 09.30 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mo 16.12. 09.30 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mo 16.12. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus
    Ausverkauft

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Mo 16.12. 19.30 Uhr
    Dresdens Kabarett-Theater: Die Herkuleskeule Theater Nordhausen, Großes Haus

    Ein irrwitziges Spektakel über eine irrwitzige Welt, für das Wolfgang Schaller als Autor und Produzent verantwortlich zeichnet. In einer Kneipe streiten Birgit Schaller, Hannes Sell und Jürgen Stegmann über Sinn und Unsinn von Zukunftslust und – frust. Ein Ort, an dem Politik noch ernsthaft Spaß macht.

    Musik  Jens Wagner, Volker Fiebig

    Regie Matthias Nagatis, Wolfgang Schaller  

    Fotos: Hans-Ludwig Böhme

  • Di 17.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Di 17.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Mi 18.12. 09.30 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 19.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 19.12. 10.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 19.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Do 19.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Fr 20.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Fr 20.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Sa 21.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Sa 21.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • So 22.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • So 22.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heiligabend. Der skrupellose Geldverleiher Ebenezer Scrooge erhält Besuch von sei nem verstorbenen Geschäftsfreund Jakob Marley. Dieser bekommt im Paradies nur Einlass, wenn er aus Scrooge einen besseren Menschen macht. Marley erhält Hilfe vom Engel der Weihnacht, der ihn und Scrooge auf eine Zeitreise mitnimmt. Als der Geizhals erkennt, dass er einst des Geldes wegen seine Liebe Belle verraten hat, be ginnt er umzudenken. Zwar findet er nur noch Belles Grab, doch der Engel gibt Scrooge eine zweite Chance.

  • Mo 23.12. 16.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva - Der Nussknacker Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Heiligabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Klaras Bruder Fritz versucht immer wieder, den Nussknacker kaputt zu machen. Bald droht jedoch Gefahr von einer Schar kriegerischen Mäuse. Der Holzmann erwacht zum Leben: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen.
    Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

     

    Das Märchen wird von Schülerinnen und Schülern des Tanzstudios Radeva aufgeführt.

  • Mi 25.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Einen bunten Strauß besinnlicher und festlicher Weihnachtsmusik präsentiert das Loh-Orchester unter der Leitung von Christoph-Mathias Mueller, zuletzt langjähriger Leiter des Göttinger Symphonie Orchesters. Auch Weihnachtslieder zum Mitsingen fehlen in diesem bunten Programm nicht.

  • Do 26.12. 15.00 Uhr
    Mitleid mit dem Weihnachtsbaum Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Alle Jahre wieder geht sie los, die Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Neben den vielen großen und schönen Bäumen gibt es dann auch noch diesen einen kleinen Weihnachtsbaum mit krummen Ästen und wenig Nadeln, der einsam und allein in der Ecke steht. Thomas hat Mitleid mit ihm und kauft ihn. Sehr zum Unmut seiner Frau Susanne, die ja bereits seit dem ersten Advent mahnt, rechtzeitig einen zu kaufen – und zwar einen schönen! Aber so wie im Märchen „Das hässliche Entlein“ zu einem Schwan wird, so wird am Ende – mit vielen bunten Kugeln und Lich tern – auch aus dem mickrigsten Tännlein ein wunderschöner Weihnachtsbaum. Dieses Weihnachtsstück für Familien lädt alle Zuschauer – ob groß oder klein – ein, mit dem Theater Nordhausen in die Weihnachtszeit zu starten: Plätzchenduft und Tannengrün inklusive.

  • Do 26.12. 18.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Milchtopf mit der kargen Abendmahlzeit geht durch die Mutter zu Bruch, und Hänsel und Gretel werden von ihr zur Strafe in den Wald geschickt. Dort sollen sie Beeren sammeln, damit das Abendessen nicht gänzlich ausfallen muss. Das Märchen um Hänsel und Gretel, die sich im Wald verirren, die mit knurrendem Magen am leckeren Lebkuchenhaus in Lebensgefahr geraten und schließlich sogar noch andere Kinder retten, ist der Weihnachtsklassiker unter den Opern. Humperdinck wagte den erfolgreichen Versuch, Musik im durchkomponierten und groß orchestrierten Wagner’schen Stil mit der naiven Welt der Märchen zu vereinen. Wie selbstverständlich erklingen sogar Volkslieder in der poetischen Zauberwelt der romantischen Oper. Die „Thüringer Allgemeine“ schrieb begeistert über die Inszenierung unserer Operndirektorin Anette Leistenschneider: „So wärmt dieses vorzeitige Weihnachtsgeschenk mitten in der Adventszeit dem großen wie dem kleinen Publikum wunder voll das Herz.“

  • Fr 27.12. 16.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva - Der Nussknacker Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Heiligabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Klaras Bruder Fritz versucht immer wieder, den Nussknacker kaputt zu machen. Bald droht jedoch Gefahr von einer Schar kriegerischen Mäuse. Der Holzmann erwacht zum Leben: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen.
    Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

     

    Das Märchen wird von Schülerinnen und Schülern des Tanzstudios Radeva aufgeführt.

  • Sa 28.12. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • So 29.12. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Mo 30.12. 19.30 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Di 31.12. 15.00 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Di 31.12. 19.30 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Do 02.01. 19.30 Uhr
  • Fr 03.01. 19.30 Uhr
    Danke für das Geräusch! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Willi Winzig gehört zum festen Inventar des Finanzministeriums und ist im Grunde ein fröhlicher Mensch. Er sitzt im Vorzimmer des Ministers. Etliche der hohen Herren hat er in den mittlerweile 25 Berufsjahren kommen und gehen sehen. Aber in jüngster Zeit wächst seine Unzufriedenheit und damit auch die Lust am Ungehorsam. Statt kleine Leute in den fiskalischen Ruin zu treiben, lässt er die Mahnungen, Steuerstrafen und Zahlungsbefehle einfach unter den Tisch fallen. Zwar droht ihm die Streichung seiner Pensionsansprüche, doch Winzig hat eine Alternative zum Beamtendasein entdeckt: Zwischen all den Aktendeckeln hat er wahre Meisterwerke versteckt, selbst erfundene, anarchische Sprachspielereien. Mit ihnen bekommen abgedroschene Wortbedeutungen einen völlig neuen Sinn. Der unscheinbare Schreiberling entpuppt sich als tollkühner Versakrobat mit musikalischem Geschick. Da bleibt Frauenbesuch nicht aus …

    Übrigens: Nonsens ist bekanntlich schon dem Wort nach sinnfrei. Das ist der Nonsens des Komikers, Schauspielers und Komponisten Heinz Erhardt (1909–1979) nicht. Er ist hintersinnig! Beispiel gefällig? Bitte: „Das Leben ist eigentlich nur eine kurze Unterbrechung des Tot seins.“

  • Sa 04.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Esprit, Leidenschaft und Lebenslust verströmt dieses erste Konzert des Loh-Orchesters im neuen Jahr 2020 mit ganz viel italienischer Musik, darunter Tschaikowskys „Capriccio Italien“ oder Rossinis mitreißende „La Boutique fantasque“. Aber auch schwungvolle Polkas und charmante Walzer von Johann Strauß kommen in dem Neujahrskonzert, das unterhaltsam von Michael Helmrath moderiert wird, nicht zu kurz.

  • So 05.01. 15.00 Uhr
    Hexe Hillary geht in die Oper Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Hexe Hillary hat gewonnen: Zwei Freikarten für die Oper. Aber was genau ist das, wofür sie Karten gewonnen hat? Hillary bemüht ein Lexikon und erfährt: Oper bedeutet, dass die Menschen immer nur singen. Da muss es sich wohl um einen witzigen Singfluch handeln, der alle Leute zwingt, dauernd nur zu singen. Das will sie auch können! Zur Unterstützung zaubert sich Hillary die berühmte Hexe und Opernsängerin Maria Bellacanta herbei, die ihr – für eine der beiden Freikarten – eine Einführung in das Thema Oper gibt.

    „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist eine entzückende Geschichte, die Hillary, ihre Hausmaus Wülli und die jungen Zuschauer einlädt, in die große Welt der Oper einzutauchen. Neben bekannten Arien wie zum Beispiel aus der „Zauberflöte“ gibt es viel Spannendes über die Entstehung von Opern zu erfahren. Und so wie sich Hillary am Ende auf ihren ersten Opernbesuch freut, freuen sich hoffentlich auch die jüngsten Zuschauer darauf!

    Übrigens: In der Uraufführung an der Neuköllner Oper war Hexe Hillary eine Klappmaulpuppe und Wülli die Wühlmaus eine von der Darstellerin der Maria Bellacanta gespielte Socke mit Schnurrbart haaren. Mittlerweile hat es schon viele „echte“ Hillarys gegeben, und Wülli war vom Bühnentechniker bis zum Pianisten auch schon fast alles. Aber die Socke war auch sehr schön … (Vorbemerkung des Autors zum Stück).

  • So 05.01. 18.00 Uhr
    Madama Butterfly Theater Nordhausen, Großes Haus

    Den Zusammenprall zweier Kulturen erzählt Puccini mit wundervoll emotionaler Musik anhand einer tragischen Liebesgeschichte. Der US-Offizier Pinkerton ist in Nagasaki stationiert. Er trifft die junge Gei sha Cio-Cio-San und heiratet sie. Für ihn ist es nur eine exotische Affäre, für sie jedoch, die den Amerikaner wirklich liebt, der Traum vom Glück und von einem gemeinsamen Leben in Amerika.

    Pinkerton wird zurück in die Heimat versetzt und verspricht Cio-Cio- San, zu ihr zurückzukehren. Sie wartet drei lange Jahre sehnsüchtig auf ihn – mit dem gemeinsamen Sohn, von dem der Amerikaner noch nichts weiß. Ihr Geld ist knapp geworden. Doch obwohl sie nach dem japanischen Recht als geschieden gilt, da ihr Mann sie verlassen hat, versteht sie sich als Mrs. Pinkerton und wehrt einen reichen Bewerber um ihre Hand ab.

    Wie groß ist ihre Freude, als das Schiff Pinkertons wieder im Hafen von Nagasaki einläuft! Überglücklich erwartet Cio-Cio-San ihren Ge liebten. Doch als Pinkerton am nächsten Tag endlich bei ihr eintrifft ist er nicht allein. An seiner Seite ist seine amerikanische Ehefrau. Die beiden sind gekommen, um das Kind nach Amerika zu holen. Für Cio- Cio-San bricht eine Welt zusammen. Vom Geliebten verraten, von ihrer Familie verlassen und ohne ihren geliebten Sohn sieht sie schließlich keinen Ausweg mehr …

    Übrigens: Puccini, dessen Stärke es war, die Schauplätze und Hand lungen seiner Opern detailgetreu in der Musik wiederzugeben, hat liebevoll japanische Musik studiert, sich mit Volksliedern des fernöst lichen Landes beschäftigt und die Bekanntschaft mit in Europa leben den Japanern gesucht, um in eigener Tonsprache zwei verschiedenen Kulturen glaubhaft gerecht werden zu können. Seine „japanische Tragödie“, die beim Aufeinandertreffen zweier Kulturen ausgelöst wird, empfand er als sein bestes und modernstes Werk.

  • Di 07.01. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer
  • Fr 10.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Prozess
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zuerst hielt Josef K. das Ganze für einen Scherz seiner Arbeitskollegen, denn genau am Morgen seines 30. Geburtstags wurde er verhaftet, ohne „dass er etwas Böses getan hatte“. Von seiner Unschuld überzeugt, versucht der aufstrebende Bank-Prokurist die Gründe für seine Anklage zu erfahren. Er muss aber feststellen, dass die juristischen Regeln von Recht und Ordnung, an die er geglaubt hat, nicht mehr gelten. Was ihm zur Last gelegt wird, bleibt im Verborgenen, ebenso wie das Gesetz, das unbekannte Richter anwenden. Statt die Aufklärung seines Falls zu bewirken, wird seine Verstrickung immer größer. K. sieht zwar die Gefahr, die ihm droht, lässt sich jedoch immer wieder ablenken. Zu groß ist die erotische Verlockung, die das weibliche Personal im Umfeld des Gerichts auf ihn ausübt. Oder hat Josef K. seine bevorstehende Verurteilung durch die anonyme Macht längst akzeptiert, weil ihn die eigenen Schuld-Schamgefühle bei sei nem Widerstand lähmen?

    Kaum ein Schriftsteller hat sich so gnadenlos selbst den Prozess gemacht wie Franz Kafka. Um jeden Nachruhm zu verhindern, plante er die Vernichtung seines Nachlasses und wurde dennoch zum meistbewunderten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Gespenstischer als sein Romanfragment, das er zu Beginn des Ersten Weltkrieges zu Papier brachte, ist die Tatsache, dass seine alptraum haft- absurden Visionen in der heutigen Gegenwart zur gefühlten Grunderfahrung von vielen geworden sind.

    Übrigens: Franz Kafka begann seinen „Prozess“ zu schreiben, kurz nachdem sich seine Verlobte Felice Bauer zum ersten Mal von ihm trennte. Die abschließende Aussprache hatte Kafka als „Gerichtshof“ empfunden. An der Aussprache nahm nämlich auch die gemeinsame Freundin Grete Bloch teil, der Kafka in Briefen Bedenken gegenüber der Ehe mit seiner Verlobten geäußert hatte …

  • Sa 11.01. 18.00 Uhr
    Stückwerk Nr. 17 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Stückwerk – die Werkstatt des Jungen Theaters macht neugierig auf das, was kommen wird. Alle Jugendclubs und der Junge Zirkus Zappelini zeigen Ausschnitte aus ihren anstehenden Produktionen und machen so Lust auf mehr: mehr Theater, mehr Zirkus, mehr Spaß am Spielen und Ausprobieren.

    Beim Theaterjugendclub wird es heiß, wenn die jugendlichen Spiele rinnen und Spieler Ausschnitte aus dem Musical „Heißer Sommer“ präsentieren. Einen emotionalen Einblick gewähren sie bei „Ich bin die Sehnsucht in dir“, wenn es darum geht, Sehnsüchten und Gefühlen Raum zu geben und diese im Tanz auszudrücken. Die dritte Produktion beschäftigt sich damit, was es heißt, Influencer zu sein und mit seinem Tun jugendliche Fans zu beeinflussen – sich dabei jedoch nicht selbst zu verlieren.

    Der Theaterjugendclub Junior wird einen Einblick in seine Probenar beit gewähren und zeigt Auszüge aus der neuen Stückentwicklung.

    Der Junge Zirkus Zappelini feiert sein 25. Jubiläum und wird schon zum Stückwerk einige Nummern aus Zappelini25 – The very best of präsentieren.

    Gäste, die das Programm des Stückwerks abrunden, dürfen natürlich nicht fehlen. Egal ob Musikschule oder befreundeter Theaterjugend club – hier zeigen alle ihr Können und sorgen für Begeisterung.

  • So 12.01. 11.00 Uhr
    Kunstsalon Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    In Kooperation mit dem Kunsthaus Meyenburg gehen wir auf eine Spurensuche durch die Kunst- und Kulturgeschichte! Im Mittelpunkt steht diesmal Mozarts wohl bekannteste Oper „Die Zauberflöte“.

    Das Werk wird im „Kunstsalon“ aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet – eine wunderbare Einstimmung auf die Premiere!

  • So 12.01. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Tiefste Melancholie, Schicksalshaftigkeit ebenso wie schier unbändige Lebensfreude – diese Bandbreite menschlichen Erlebens birgt das Programm dieses Abends. Allein Alexander Borodins berühmte, ungemein farbenfrohe und exotische „Polowetzer Tänze“ aus seiner Oper „Fürst Igor“ entfalten von Wehmut bis hin zu ekstatisch anmutender
    Lebensfreude eine Fülle an Stimmungen.


    Anlässlich seines 60. Geburtstags komponierte Dmitri Schostakowitsch sein 2. Cellokonzert. Dessen ergreifende Musik schwankt zwischen Verinnerlichung und plötzlicher Extrovertiertheit.


    Als eines der persönlichsten Werke Peter I. Tschaikowskys gilt dessen 4. Sinfonie. Das „Schicksalsmotiv“, mit dem das Werk beginnt, zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Sinfonie als „jene verhängnisvolle Macht, die unser Streben nach Glück verhindert und eifersüchtig darüber wacht, dass Glück und Frieden nie vollkommen und wolkenlos sich verwirklichen lassen“. Tschaikowsky notierte in einem Brief an seine Vertraute Nadeschda von Meck zwar ausführlich seine Gedanken zu dieser Musik, doch ihre tiefgründigen Schönheiten erschließen
    sich auch ohne die Ausführungen des Komponisten.


    Übrigens: Auf eine besondere Art widmeten sich Kurt Weill und Ira Gershwin, der Bruder George Gershwins, russischen Komponisten: Für das Broadway-Musical „Lady in the Dark“ schufen sie 1941 das Lied „Tschaikowsky and other Russians“, in dem nichts mehr passiert, als dass 50 russische Komponisten aufgezählt werden. Die Herausforderung bei diesem Lied, einem so genannten „patter song“ („Plapperlied“), ist es, die Namen so schnell wie nur möglich aufzulisten. Der amerikanische Schauspieler und Komiker Danny Kaye, der auch die Uraufführung des Musicals sang, schaffte es in 31 Sekunden.

  • So 12.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • So 12.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • Di 14.01. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Die Sanierung des Theaters rückt immer näher. Doch wie sieht es hinter den Kulissen eigentlich aus? Intendant Daniel Klajner lädt zu einer exklusiven Führung im Zeichen der Sanierung und des Anbaus. Anschaulich erklärt er Ihnen, was geplant ist und warum das alles nötig ist. Im Anschluss an die Führung gibt es bei einem Glas Sekt und einer Brezel die Gelegenheit, mit dem Intendanten ins Gespräch zu kommen. Ebenfalls inkludiert ist ein Programmheft einer aktuellen Vorstellung.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt, Brezel und Programmheft)

  • Fr 17.01. 20.00 Uhr
    CITY candlelight Tour Theater Nordhausen, Großes Haus

    CITY unplugged. Ein Programm, welches auch die leisen Töne von CITY berücksichtigt. Die schönsten Balladen aus nunmehr über 45 Jahren Bandgeschichte und die größten Hits in neuen elektro-akkustischen Arrangements. Es müssen nicht immer die großen Gesten sein, die das Herz berühren. CITY versteht es in diesem Programm auf Samtpfoten eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen und das Publikum zu verzaubern.

  • Sa 18.01. 19.30 Uhr
    Der Prozess Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zuerst hielt Josef K. das Ganze für einen Scherz seiner Arbeitskollegen, denn genau am Morgen seines 30. Geburtstags wurde er verhaftet, ohne „dass er etwas Böses getan hatte“. Von seiner Unschuld überzeugt, versucht der aufstrebende Bank-Prokurist die Gründe für seine Anklage zu erfahren. Er muss aber feststellen, dass die juristischen Regeln von Recht und Ordnung, an die er geglaubt hat, nicht mehr gelten. Was ihm zur Last gelegt wird, bleibt im Verborgenen, ebenso wie das Gesetz, das unbekannte Richter anwenden. Statt die Aufklärung seines Falls zu bewirken, wird seine Verstrickung immer größer. K. sieht zwar die Gefahr, die ihm droht, lässt sich jedoch immer wieder ablenken. Zu groß ist die erotische Verlockung, die das weibliche Personal im Umfeld des Gerichts auf ihn ausübt. Oder hat Josef K. seine bevorstehende Verurteilung durch die anonyme Macht längst akzeptiert, weil ihn die eigenen Schuld-Schamgefühle bei sei nem Widerstand lähmen?

    Kaum ein Schriftsteller hat sich so gnadenlos selbst den Prozess gemacht wie Franz Kafka. Um jeden Nachruhm zu verhindern, plante er die Vernichtung seines Nachlasses und wurde dennoch zum meistbewunderten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Gespenstischer als sein Romanfragment, das er zu Beginn des Ersten Weltkrieges zu Papier brachte, ist die Tatsache, dass seine alptraum haft- absurden Visionen in der heutigen Gegenwart zur gefühlten Grunderfahrung von vielen geworden sind.

    Übrigens: Franz Kafka begann seinen „Prozess“ zu schreiben, kurz nachdem sich seine Verlobte Felice Bauer zum ersten Mal von ihm trennte. Die abschließende Aussprache hatte Kafka als „Gerichtshof“ empfunden. An der Aussprache nahm nämlich auch die gemeinsame Freundin Grete Bloch teil, der Kafka in Briefen Bedenken gegenüber der Ehe mit seiner Verlobten geäußert hatte …

  • So 19.01. 11.00 Uhr

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und besondere Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz! In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben! Der Eintritt ist frei.

    Bereits ab 10 Uhr haben Sie die Möglichkeit, zu frühstücken. Im Anschluss werden Ihnen die neuen Produktionen vorgestellt:

    Die Zauberflöte
    Nordhäuser Bühnenball
    TANZ! „… oder zerbrechlich in unserem Innern“
    Ballett hautnah
    Schtonk!
    Effi Briest
    Like me!
    Ich bin die Sehnsucht in dir

  • So 19.01. 16.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva - Der Nussknacker Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zu Heiligabend bekommt Klara einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Klaras Bruder Fritz versucht immer wieder, den Nussknacker kaputt zu machen. Bald droht jedoch Gefahr von einer Schar kriegerischen Mäuse. Der Holzmann erwacht zum Leben: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen.
    Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

     

    Das Märchen wird von Schülerinnen und Schülern des Tanzstudios Radeva aufgeführt.

  • So 19.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • So 19.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • Do 23.01. 19.30 Uhr
    Reisediashow - Die Anden Theater Nordhausen, Großes Haus

    Venezuela – Kolumbien – Ecuador – Perú – Bolivien – Argentinien – Chile

    Sie gelten als das Rückgrat des südamerikanischen Subkontinents und gleichzeitig als eines der mächtigsten Gebirge dieser Erde: Die Anden. Ein eigener Kosmos. Urwüchsig, voller Kontraste und von unvergleichlicher Wildheit!
    Vergletscherte Berge ragen in den tiefblauen Himmel, während nicht weit davon entfernt Nebelschwaden den Bergregenwald durchziehen. Unter ihrem dichten Grün verbergen sich die mystischen Stätten der Inka, stumme steinerne Zeugen einer längst vergangenen Zeit.
    Der Fotojournalist und Südamerikaexperte Heiko Beyer hat diese Welt wiederholt besucht. Für sein neues Projekt stellte er sich aber die Frage, wie es wohl sein würde, die kompletten Anden der Länge nach zu bereisen. Dabei die unterschiedlichen Landschaften, Berge, Natur und Bevölkerung zu erleben, miteinander zu vergleichen, Parallelen zu finden und Unterschiede zu dokumentieren. Insgesamt über sieben Jahre hinweg war er voller Begeisterung und Elan im Westen Südamerikas unterwegs und vermochte es, zwischen dem Pico Humboldt und Kap Hoorn ein weitgehend vollständiges Bild dieser Bergregion zu erfassen.

  • Do 23.01. 19.30 Uhr
    Reisediashow - Die Anden Theater Nordhausen, Großes Haus

    Venezuela – Kolumbien – Ecuador – Perú – Bolivien – Argentinien – Chile

    Sie gelten als das Rückgrat des südamerikanischen Subkontinents und gleichzeitig als eines der mächtigsten Gebirge dieser Erde: Die Anden. Ein eigener Kosmos. Urwüchsig, voller Kontraste und von unvergleichlicher Wildheit!
    Vergletscherte Berge ragen in den tiefblauen Himmel, während nicht weit davon entfernt Nebelschwaden den Bergregenwald durchziehen. Unter ihrem dichten Grün verbergen sich die mystischen Stätten der Inka, stumme steinerne Zeugen einer längst vergangenen Zeit.
    Der Fotojournalist und Südamerikaexperte Heiko Beyer hat diese Welt wiederholt besucht. Für sein neues Projekt stellte er sich aber die Frage, wie es wohl sein würde, die kompletten Anden der Länge nach zu bereisen. Dabei die unterschiedlichen Landschaften, Berge, Natur und Bevölkerung zu erleben, miteinander zu vergleichen, Parallelen zu finden und Unterschiede zu dokumentieren. Insgesamt über sieben Jahre hinweg war er voller Begeisterung und Elan im Westen Südamerikas unterwegs und vermochte es, zwischen dem Pico Humboldt und Kap Hoorn ein weitgehend vollständiges Bild dieser Bergregion zu erfassen.

  • Fr 24.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die Zauberflöte
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Prinz Tamino wird von der sternflammenden Königin der Nacht aus gesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Tamino darf Pamina, deren Bild ihn entzückt, zum Dank heiraten. Sarastro herrscht mit dem siebenfachen Sonnenkreis, der ihm einst vom Vater der Königin übergeben wurde. In Begleitung des Vogelfängers Papageno, der auch auf der Suche nach einer Braut ist, macht sich Tamino auf den Weg. Actionreich gestaltet sich die Eroberung Paminas, die zum Teil nur mit Zauberinsignien wie der titelgebenden Flöte überlebt werden kann. Pamina ist schnell gefun den, aber die gemeinsame Flucht wird aufgedeckt. Sarastro sieht Pamina und Tamino die Flucht nach, da sie einander lieben. Er erlegt ihnen schwierige Prüfungen auf, um sie in den „Kreis der Eingeweihten“ aufzunehmen. Die Königin der Nacht empfindet dies als Verrat und will diesen rächen. Sie wird von Sarastro vernichtet. Die Lieben den bestehen ihre Prüfungen und Tamino darf als Priester des Weis heitstempels Pamina heiraten. Auch Papageno findet sein Glück: Papagena.

    Mozarts vorletzte Oper bündelt 1791 noch einmal all sein Können und bewegt in märchenhaft-poetischer Schönheit große philosophische Fragen. Beinahe jede Arie, darunter „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ oder „In diesen heil’gen Hallen, kennt man die Rache nicht“ ist einem breiten Publikum bekannt.

    Übrigens: „Die Zauberflöte“ gehört zu den Opern, die am häufigsten inszeniert und weltweit von den meisten Besuchern gesehen wurden!

  • Sa 25.01. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Effi Briest
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach
    Ausverkauft

    Ehre, Anstand, Moral, Liebe, Verzicht, Schuld, Sühne, Leben, Freiheit – Begriffe wie diese prägen den Klassiker „Effi Briest“ von Theo dor Fontane. Aber es ist keine schwere Kost, die hier zu sehen sein wird. Reduziert auf die wesentlichen Rollen und Handlungsstränge entführt Karin Epplers Stück den Zuschauer in die Welt der jugendlichen Effi Briest, die im zarten Alter von 17 Jahren den 21 Jahre älteren Baron von Innstetten heiratet – aus gesellschaftlichen Überlegungen, nicht aus Liebe. Sie fügt sich in diese Ehe, in der ihr eigener Mann sie wie ein Kind behandelt und aus beruflichen Gründen vernachlässigt. Da erscheint Major von Crampas, bei dem sie endlich sie selbst sein kann. Eine Affäre beginnt, die sich nach Jahren als ver hängnisvoll herausstellt. Innstetten erfährt von der Liebschaft seiner Gattin, tötet Crampas in einem Duell und trennt sich von seiner Frau. Effi – das ehemals unbeschwerte Naturkind – bleibt allein. Getrennt von ihrer Tochter, getrennt von ihren Eltern und verstoßen aus der Gesellschaft.

    Die Frage nach dem sozialen Status treibt dieses Stück – geschrieben für eine Schauspielerin – an. Was ist man bereit zu geben, um gesellschaftlich anerkannt zu werden? Was ist man bereit zu tun, um seine eigene Moral nicht in Frage zu stellen? Wie weit darf man gehen, ohne den Anstand zu verlieren? Es ist ein Stück über Sehnsüchte und über Liebe – ein schmaler Grat zwischen der Entwicklung der eige nen Persönlichkeit und der Frage nach Moral.

    Übrigens: Theodor Fontane ließ sich bei der Arbeit an „Effi Briest“ von der Lebensgeschichte der Elisabeth von Plotho, die, verheiratet mit einem älteren Mann, eine Affäre mit einem Reserveoffizier hatte, inspirieren. Die Verbindung der beiden kam ans Licht, weil der Ehemann die Liebesbriefe fand, die die beiden einander schrieben. Auch hier fand der Liebhaber im Duell den Tod durch einen Pistolenschuss.

  • Sa 25.01. 20.00 Uhr
    Markus Maria Profitlich Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wir leben in einer verrückten Welt. Einer Welt, in der man ohne Hochschulstudium kein Busticket mehr ziehen kann, während anderswo per Twitter Politik gemacht wird. Beziehungsgespräche ohne Therapeut sind undenkbar, aber wenn der Kreislauf Probleme bereitet, befragen wir lieber eine App als den Arzt. Kein Wunder also, dass die Menschen sich immer häufiger fragen: Leben wir eigentlich in einer gigantischen Irrenanstalt und wenn ja, wann kommen die Medikamente?

    Vollblutkomiker Markus Maria Profitlich macht endlich Schluss mit der Unsicherheit. In seinem brandneuen Soloprogramm präsentiert er die wirksamste Glückspille der Welt: sich selbst. Mit treffsicherer Komik entlarvt Markus den alltäglichen Irrsinn, gibt wertvolle Tipps im Umgang mit den eigenen Marotten und beantwortet auf seine unnachahmliche Art unter Einsatz seines ganzen Körpers die Frage aller Fragen: Wie verrückt muss man selber sein, um den galoppierenden Wahnsinn um sich herum zu überstehen? Zwei Stunden hochkonzentriertes Balsam für die Seele – garantiert rezeptfrei und fast ohne Nebenwirkungen. Denn mit starkem Lachmuskelkater muss auf jeden Fall gerechnet werden!

  • So 26.01. 14.30 Uhr
    Die Zauberflöte Theater Nordhausen, Großes Haus

    Prinz Tamino wird von der sternflammenden Königin der Nacht aus gesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Tamino darf Pamina, deren Bild ihn entzückt, zum Dank heiraten. Sarastro herrscht mit dem siebenfachen Sonnenkreis, der ihm einst vom Vater der Königin übergeben wurde. In Begleitung des Vogelfängers Papageno, der auch auf der Suche nach einer Braut ist, macht sich Tamino auf den Weg. Actionreich gestaltet sich die Eroberung Paminas, die zum Teil nur mit Zauberinsignien wie der titelgebenden Flöte überlebt werden kann. Pamina ist schnell gefun den, aber die gemeinsame Flucht wird aufgedeckt. Sarastro sieht Pamina und Tamino die Flucht nach, da sie einander lieben. Er erlegt ihnen schwierige Prüfungen auf, um sie in den „Kreis der Eingeweihten“ aufzunehmen. Die Königin der Nacht empfindet dies als Verrat und will diesen rächen. Sie wird von Sarastro vernichtet. Die Lieben den bestehen ihre Prüfungen und Tamino darf als Priester des Weis heitstempels Pamina heiraten. Auch Papageno findet sein Glück: Papagena.

    Mozarts vorletzte Oper bündelt 1791 noch einmal all sein Können und bewegt in märchenhaft-poetischer Schönheit große philosophische Fragen. Beinahe jede Arie, darunter „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ oder „In diesen heil’gen Hallen, kennt man die Rache nicht“ ist einem breiten Publikum bekannt.

    Übrigens: „Die Zauberflöte“ gehört zu den Opern, die am häufigsten inszeniert und weltweit von den meisten Besuchern gesehen wurden!

  • Mo 27.01. 11.00 Uhr
    OpernWerkstatt "Die Zauberflöte" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mo 27.01. 18.00 Uhr
    Ausverkauft

    In dieser einmaligen Location, im Theater Nordhausen, erfahren die Teilnehmer mehr über die 5 Elemente Ernährung, die Wirkung der einzelnen Lebensmittel auf unseren Körper und unsere Empfindungen.
    Was hat die Ernährung  mit Einschlafstörungen, Süßgelüsten, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Infektanfälligkeit, Völlegefühl, Übergewicht, Erscheinungen der Haut und Haare …usw. zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Einführung in die 5 Elemente Ernährung, welche ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist.
    Die Anwendung des jahrtausendealten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Anschließend kochen die Teilnehmer unter Anleitung ein leckeres Menü, welches danach in dem tollem Ambiente, bei netten Begegnungen, interessanten Gesprächen genossen wird.
    Auf positive Nebenwirkungen dürfen Sie sich freuen!
    Helene Kempe, Ganzheitliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung 5 Elemente Ernährung -Traditionelle Chinesische Medizin , Stress - und Burnout Coach

    www.HeleneKempe.de

  • Di 28.01. 19.30 Uhr
    Dienstags im Irodion Irodion - Das Theaterrestaurant

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! In der beliebten und längst zur Tradition gewordenen Reihe „Dienstags im Irodion“ werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TN LOS! vorgestellt. Im Gespräch mit Dr. Götz Ehrhardt vom Förderverein erzählen sie Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben und von ihrer Arbeit auf oder hinter der Bühne des Theaters.

    Mit Carolin Schumann

  • Do 30.01. 19.30 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Fr 31.01. 19.30 Uhr
    Der Prozess Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zuerst hielt Josef K. das Ganze für einen Scherz seiner Arbeitskollegen, denn genau am Morgen seines 30. Geburtstags wurde er verhaftet, ohne „dass er etwas Böses getan hatte“. Von seiner Unschuld überzeugt, versucht der aufstrebende Bank-Prokurist die Gründe für seine Anklage zu erfahren. Er muss aber feststellen, dass die juristischen Regeln von Recht und Ordnung, an die er geglaubt hat, nicht mehr gelten. Was ihm zur Last gelegt wird, bleibt im Verborgenen, ebenso wie das Gesetz, das unbekannte Richter anwenden. Statt die Aufklärung seines Falls zu bewirken, wird seine Verstrickung immer größer. K. sieht zwar die Gefahr, die ihm droht, lässt sich jedoch immer wieder ablenken. Zu groß ist die erotische Verlockung, die das weibliche Personal im Umfeld des Gerichts auf ihn ausübt. Oder hat Josef K. seine bevorstehende Verurteilung durch die anonyme Macht längst akzeptiert, weil ihn die eigenen Schuld-Schamgefühle bei sei nem Widerstand lähmen?

    Kaum ein Schriftsteller hat sich so gnadenlos selbst den Prozess gemacht wie Franz Kafka. Um jeden Nachruhm zu verhindern, plante er die Vernichtung seines Nachlasses und wurde dennoch zum meistbewunderten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Gespenstischer als sein Romanfragment, das er zu Beginn des Ersten Weltkrieges zu Papier brachte, ist die Tatsache, dass seine alptraum haft- absurden Visionen in der heutigen Gegenwart zur gefühlten Grunderfahrung von vielen geworden sind.

    Übrigens: Franz Kafka begann seinen „Prozess“ zu schreiben, kurz nachdem sich seine Verlobte Felice Bauer zum ersten Mal von ihm trennte. Die abschließende Aussprache hatte Kafka als „Gerichtshof“ empfunden. An der Aussprache nahm nämlich auch die gemeinsame Freundin Grete Bloch teil, der Kafka in Briefen Bedenken gegenüber der Ehe mit seiner Verlobten geäußert hatte …

  • Sa 01.02. 16.00 Uhr
    1. Kissenkonzert Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Über das bekannte Märchen von Hänsel und Gretel komponierte Engelbert Hum perdinck eine spannende Oper mit eingängiger Musik. Highlights daraus spielen wir an diesem Vormittag, erzählen dazu die Geschichte und nehmen uns die Zeit, die Instrumente des Holzbläserquintetts vorzustellen.

    Die Kissenkonzerte in kammermusikalischer Besetzung sind genau das Richtige, um Kinder für klassische Musik zu begeistern. Geeignet für Kinder ab 3 Jahren, führen sie spielerisch an die Musik heran und animieren zum Mitmachen.

  • Sa 01.02. 19.30 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • So 02.02. 11.00 Uhr
    1. Kissenkonzert Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Über das bekannte Märchen von Hänsel und Gretel komponierte Engelbert Hum perdinck eine spannende Oper mit eingängiger Musik. Highlights daraus spielen wir an diesem Vormittag, erzählen dazu die Geschichte und nehmen uns die Zeit, die Instrumente des Holzbläserquintetts vorzustellen.

    Die Kissenkonzerte in kammermusikalischer Besetzung sind genau das Richtige, um Kinder für klassische Musik zu begeistern. Geeignet für Kinder ab 3 Jahren, führen sie spielerisch an die Musik heran und animieren zum Mitmachen.

  • So 02.02. 15.00 Uhr
    Cabaret Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Willkommen, bienvenue, welcome!“ Wer ans Musical „Cabaret“ denkt, denkt vor allem an die Songs, die durch den Film mit Liza Minelli von 1972 auf der ganzen Welt bekannt wurden. Doch das Musical aus dem Jahr 1966 kann auch mit einer nicht zu unterschätzenden Handlung aufwarten.

    Berlin, Anfang der 30er. Clifford Bradshaw, ein junger amerikanischer Autor, quartiert sich über seine Zugbekanntschaft Ernst Ludwig bei einer älteren Dame ein, um einen Roman über die dem Vergnügungsrausch hingegebene deutsche Hauptstadt zu schreiben. Clifford erlebt das Heraufziehen des Nationalsozialismus. Der schäbige Kit-Kat-Klub, in dem die exzentrische Engländerin Sally Bowles singt und von der großen Karriere träumt, reagiert wie ein Seismograph auf die Veränderungen „draußen“. Der Conférencier des Klubs kommentiert das Geschehen als grandioser Musik-Clown. Als Sally gefeuert wird, flüchtet sie zu Cliff, und die beiden werden ein Paar. Auf der Verlobungsfeier seiner Vermieterin machen Nationalsozialisten – unter ihnen inzwischen auch Ernst Ludwig – deutlich, dass sie sich selbst zuliebe keinen Juden heiraten sollte. Erschrocken geht Cliff nach Amerika zurück. Allein, denn Sally verkauft ihren Pelzmantel, ihren einzigen Wertgegenstand, bezahlt davon eine Abtreibung und kehrt mit „Life is a cabaret“ auf die Bühne des Kit-Kat-Klubs zurück.

  • Di 04.02. 19.00 Uhr

    In einer Einführung und der darauffolgenden moderierten Probe gibt Ballettdirektor Ivan Alboresi einen Einblick in die aktuelle Produktion des Balletts "Tanz!…oder zerbrechlich in unserem Inneren".


    Der Eintritt ist frei.

  • Fr 07.02. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Schtonk!
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Was für eine Überraschung Anfang der Achtziger: Der Führer hat Tagebuch geführt! „Wenn ich denke … dass wir hier in Händen halten … was er damals in seinen Händen hielt“, kann Verlagsleiter Dr. Guntram Wieland nur stammeln. Der Eishauch der Geschichte zieht durch das Redaktionsbüro seiner großen Illustrierten. Der Mann, der den Jahr hundert- Fund auftat, heißt Hermann Willié – ein Regenbogen-Reporter mit untrüglicher Nase für epochale Schlagzeilen. Doch niemand ahnt: Der Mann, der auf verschlungenen Pfaden den brandheißen Stoff liefert, ist kein geheimer Verbindungsmann in die DDR, sondern ein simpler Kunstfälscher. Der hat absolut kein Prob lem damit, sich in Hitlers Psyche einzufühlen. Die Handschrift des Diktators ist eh schwer zu entziffern. „Gottseidank“ liest sich da schnell mal als „Kotzeschtonk“. Und tatsächlich hat die braune Sensa tion einen üblen Geruch. Als sich die Zweifel an der Echtheit der Tagebücher erhärten, endet der große Knüller schließlich mit einem großen Knall.

    Helmut Dietl und Ulrich Limmer greifen den Skandal um die von Konrad Kujau fingierten Hitlertagebücher auf, die 1983 im „Stern“ erschienen. Die humorvolle Satire stellt die Frage nach der Verführ barkeit des Menschen und wirft zugleich einen bösen Blick auf eine Mediengesellschaft, die für Geld und Aufmerksamkeit bereit ist, jeg lichen Anstand über Bord zu schmeißen.

    Übrigens: Der Maler und Aktionskünstler Konrad Kujau entwickelte nach Verbüßung seiner Haftstrafe ein neues Geschäftsmodell: Er ver kaufte sehr erfolgreich „Original Kujau-Fälschungen“. Er kopierte Gemälde verschiedenster Kunstrichtungen und versah sie neben der Signatur des Urhebers auch mit seinem eigenen Namen.

  • Sa 08.02. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer

    Die Sanierung des Theaters rückt immer näher. Doch wie sieht es hinter den Kulissen eigentlich aus? Intendant Daniel Klajner lädt zu einer exklusiven Führung im Zeichen der Sanierung und des Anbaus. Anschaulich erklärt er Ihnen, was geplant ist und warum das alles nötig ist. Im Anschluss an die Führung gibt es bei einem Glas Sekt und einer Brezel die Gelegenheit, mit dem Intendanten ins Gespräch zu kommen. Ebenfalls inkludiert ist ein Programmheft einer aktuellen Vorstellung.

    Wir bitten um eine Voranmeldung, da die Personenzahl auf 15 begrenzt ist.

    Preis: 10 € (inklusive Sekt, Brezel und Programmheft)

  • Sa 08.02. 19.30 Uhr
    Die Zauberflöte Theater Nordhausen, Großes Haus

    Prinz Tamino wird von der sternflammenden Königin der Nacht aus gesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Tamino darf Pamina, deren Bild ihn entzückt, zum Dank heiraten. Sarastro herrscht mit dem siebenfachen Sonnenkreis, der ihm einst vom Vater der Königin übergeben wurde. In Begleitung des Vogelfängers Papageno, der auch auf der Suche nach einer Braut ist, macht sich Tamino auf den Weg. Actionreich gestaltet sich die Eroberung Paminas, die zum Teil nur mit Zauberinsignien wie der titelgebenden Flöte überlebt werden kann. Pamina ist schnell gefun den, aber die gemeinsame Flucht wird aufgedeckt. Sarastro sieht Pamina und Tamino die Flucht nach, da sie einander lieben. Er erlegt ihnen schwierige Prüfungen auf, um sie in den „Kreis der Eingeweihten“ aufzunehmen. Die Königin der Nacht empfindet dies als Verrat und will diesen rächen. Sie wird von Sarastro vernichtet. Die Lieben den bestehen ihre Prüfungen und Tamino darf als Priester des Weis heitstempels Pamina heiraten. Auch Papageno findet sein Glück: Papagena.

    Mozarts vorletzte Oper bündelt 1791 noch einmal all sein Können und bewegt in märchenhaft-poetischer Schönheit große philosophische Fragen. Beinahe jede Arie, darunter „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ oder „In diesen heil’gen Hallen, kennt man die Rache nicht“ ist einem breiten Publikum bekannt.

    Übrigens: „Die Zauberflöte“ gehört zu den Opern, die am häufigsten inszeniert und weltweit von den meisten Besuchern gesehen wurden!

  • So 09.02. 18.00 Uhr
    Super ABBA - A Tribute to ABBA Theater Nordhausen, Großes Haus

    ABBA ist retro, ABBA ist kultig, ABBA ist super!


    ABBA verbindet Generationen – weltweit kennen die Menschen ihre Songs: In einem bis ins Detail musikalisch choreographiertem Live-Konzert bringt „SUPER ABBA – a tribute to ABBA“ die unvergessenen Songs von Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny auf die Bühne – ein Hochgenuss für jung und alt! Zusammen mit ihrem Mentor und Manager Stig Anderson entschlossen sich die begnadeten Musiker und Soundtüftler Benny Andersson und Björn Ulvaeus 1972 nach bereits beachtlichen Erfolgen in ihrem Heimatland Schweden ihre Ehefrauen, die ebenfalls erfolgreichen Sängerinnen Anni-Frid Lyngstad und Agnetha Fältskog, mit ins Boot zu holen und landeten mit „People need Love“ und „Ring, Ring“ auf Anhieb Super-Hits.


    Mehr als 40 Jahre ist es jetzt her, dass die Ausnahmekarriere von ABBA einen ganz besonderen Höhepunkt erlebte: Am 6. April 1974, gewannen die schwedischen Popkünstler mit „Waterloo“ den 19. „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ in Brighton und legten so den Grundstein für eine bis heute nahezu unerreichte Weltkarriere. Zwar waren die vier Künstler auch bereits in den Vorjahren höchst erfolgreich. Doch ohne den Grand-Prix-Sieg von Brighton wäre ABBA wohl nicht zum Mythos geworden. Und ohne den Mythos ABBA könnten Sie sich heute nicht an „SUPER ABBA -a tribute to ABBA“ erfreuen. „SUPER ABBA - a tribute to ABBA“ lässt jetzt den Glamour-Pop und die Ohrwürmer aus der Glitzerwelt, die unvergesslichen Superhits auf der Konzertbühne wieder aufleben.

  • So 09.02. 18.00 Uhr
    Super ABBA - A Tribute to ABBA Theater Nordhausen, Großes Haus

    ABBA ist retro, ABBA ist kultig, ABBA ist super!


    ABBA verbindet Generationen – weltweit kennen die Menschen ihre Songs: In einem bis ins Detail musikalisch choreographiertem Live-Konzert bringt „SUPER ABBA – a tribute to ABBA“ die unvergessenen Songs von Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny auf die Bühne – ein Hochgenuss für jung und alt! Zusammen mit ihrem Mentor und Manager Stig Anderson entschlossen sich die begnadeten Musiker und Soundtüftler Benny Andersson und Björn Ulvaeus 1972 nach bereits beachtlichen Erfolgen in ihrem Heimatland Schweden ihre Ehefrauen, die ebenfalls erfolgreichen Sängerinnen Anni-Frid Lyngstad und Agnetha Fältskog, mit ins Boot zu holen und landeten mit „People need Love“ und „Ring, Ring“ auf Anhieb Super-Hits.


    Mehr als 40 Jahre ist es jetzt her, dass die Ausnahmekarriere von ABBA einen ganz besonderen Höhepunkt erlebte: Am 6. April 1974, gewannen die schwedischen Popkünstler mit „Waterloo“ den 19. „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ in Brighton und legten so den Grundstein für eine bis heute nahezu unerreichte Weltkarriere. Zwar waren die vier Künstler auch bereits in den Vorjahren höchst erfolgreich. Doch ohne den Grand-Prix-Sieg von Brighton wäre ABBA wohl nicht zum Mythos geworden. Und ohne den Mythos ABBA könnten Sie sich heute nicht an „SUPER ABBA -a tribute to ABBA“ erfreuen. „SUPER ABBA - a tribute to ABBA“ lässt jetzt den Glamour-Pop und die Ohrwürmer aus der Glitzerwelt, die unvergesslichen Superhits auf der Konzertbühne wieder aufleben.

  • So 09.02. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • So 09.02. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • Sa 15.02. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Like me!
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Wie hat Julia das bloß geschafft? Aus ein paar Styling-Tutorials, die sie auf YouTube hochgeladen hat, ist tatsächlich ein Werbedeal gewor den! Plötzlich kommen Anfragen von verschiedenen Firmen, deren Produkte Julia bewerben soll. Sie wird für ihre Videos bezahlt und kann sich vor Werbegeschenken kaum retten – und die schicken Artikel aus der Modewelt garantieren viele Likes auf Julias Accounts. Aber von nichts kommt nichts – Likes gibt es nicht umsonst! Das merkt Julia schnell. Sie muss jeden Tag Bilder und Videos posten, um ihre Follower zu halten. Julias Community auf YouTube und Insta gram wird immer größer, aber auch immer fordernder: Julias Privatleben und das ihrer Familie, ihrer Freundinnen und ihres neuen Freundes rücken immer stärker in den Fokus der Medienwelt.

    Faszination: Influencer! Heute folgen viele Teenager Gleichaltrigen auf unterschiedlichsten Internetplattformen durch den Alltag. Aber wie werden Jugendliche eigentlich zu Influencern und wie sieht ihr Alltag aus? Wie funktioniert das Geschäft mit den Likes und wo ver läuft die Grenze zwischen Selbstdarstellung und Selbstschutz? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Theaterjugendclub innerhalb der Stückentwicklung „Like me!“.

    Übrigens: Hashtags (#) sind bei Instagram überaus wichtig, da sie dabei helfen, User zu generieren. Instagram lässt derzeit maximal 30 Hashtags pro Beitrag zu – und diese sollte man, so gut es geht, aus reizen. #tnlos #theaterjugendclubnordhausen #läuft

  • Sa 15.02. 19.30 Uhr
    Die Zauberflöte Theater Nordhausen, Großes Haus

    Prinz Tamino wird von der sternflammenden Königin der Nacht aus gesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Tamino darf Pamina, deren Bild ihn entzückt, zum Dank heiraten. Sarastro herrscht mit dem siebenfachen Sonnenkreis, der ihm einst vom Vater der Königin übergeben wurde. In Begleitung des Vogelfängers Papageno, der auch auf der Suche nach einer Braut ist, macht sich Tamino auf den Weg. Actionreich gestaltet sich die Eroberung Paminas, die zum Teil nur mit Zauberinsignien wie der titelgebenden Flöte überlebt werden kann. Pamina ist schnell gefun den, aber die gemeinsame Flucht wird aufgedeckt. Sarastro sieht Pamina und Tamino die Flucht nach, da sie einander lieben. Er erlegt ihnen schwierige Prüfungen auf, um sie in den „Kreis der Eingeweihten“ aufzunehmen. Die Königin der Nacht empfindet dies als Verrat und will diesen rächen. Sie wird von Sarastro vernichtet. Die Lieben den bestehen ihre Prüfungen und Tamino darf als Priester des Weis heitstempels Pamina heiraten. Auch Papageno findet sein Glück: Papagena.

    Mozarts vorletzte Oper bündelt 1791 noch einmal all sein Können und bewegt in märchenhaft-poetischer Schönheit große philosophische Fragen. Beinahe jede Arie, darunter „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ oder „In diesen heil’gen Hallen, kennt man die Rache nicht“ ist einem breiten Publikum bekannt.

    Übrigens: „Die Zauberflöte“ gehört zu den Opern, die am häufigsten inszeniert und weltweit von den meisten Besuchern gesehen wurden!

  • So 16.02. 14.30 Uhr
    Der Prozess Theater Nordhausen, Großes Haus

    Zuerst hielt Josef K. das Ganze für einen Scherz seiner Arbeitskollegen, denn genau am Morgen seines 30. Geburtstags wurde er verhaftet, ohne „dass er etwas Böses getan hatte“. Von seiner Unschuld überzeugt, versucht der aufstrebende Bank-Prokurist die Gründe für seine Anklage zu erfahren. Er muss aber feststellen, dass die juristischen Regeln von Recht und Ordnung, an die er geglaubt hat, nicht mehr gelten. Was ihm zur Last gelegt wird, bleibt im Verborgenen, ebenso wie das Gesetz, das unbekannte Richter anwenden. Statt die Aufklärung seines Falls zu bewirken, wird seine Verstrickung immer größer. K. sieht zwar die Gefahr, die ihm droht, lässt sich jedoch immer wieder ablenken. Zu groß ist die erotische Verlockung, die das weibliche Personal im Umfeld des Gerichts auf ihn ausübt. Oder hat Josef K. seine bevorstehende Verurteilung durch die anonyme Macht längst akzeptiert, weil ihn die eigenen Schuld-Schamgefühle bei sei nem Widerstand lähmen?

    Kaum ein Schriftsteller hat sich so gnadenlos selbst den Prozess gemacht wie Franz Kafka. Um jeden Nachruhm zu verhindern, plante er die Vernichtung seines Nachlasses und wurde dennoch zum meistbewunderten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Gespenstischer als sein Romanfragment, das er zu Beginn des Ersten Weltkrieges zu Papier brachte, ist die Tatsache, dass seine alptraum haft- absurden Visionen in der heutigen Gegenwart zur gefühlten Grunderfahrung von vielen geworden sind.

    Übrigens: Franz Kafka begann seinen „Prozess“ zu schreiben, kurz nachdem sich seine Verlobte Felice Bauer zum ersten Mal von ihm trennte. Die abschließende Aussprache hatte Kafka als „Gerichtshof“ empfunden. An der Aussprache nahm nämlich auch die gemeinsame Freundin Grete Bloch teil, der Kafka in Briefen Bedenken gegenüber der Ehe mit seiner Verlobten geäußert hatte …

  • Fr 21.02. 19.30 Uhr

    Die Musik des italienischen Minimalmusikers, des Komponisten, Pianisten und Dirigenten Ezio Bosso kommt pur daher und ist in der Lage, das Innere der Zuhörer zu bewegen. Die Gefühle, die Bossos Musik hervorruft, haben Ballettdirektor Ivan Alboresi zu seiner neuen Choreographie inspiriert. In „Inside us“ unternimmt Alboresi eine Reise ins Innere, zu den Gefühlen, die uns bewegen, die uns antreiben und uns Entscheidungen treffen lassen. Dabei spürt er dem ganz individuellen Licht des Einzelnen nach, das ihn im Innern erleuchtet, und das sein Verhalten und sein Verhältnis zu anderen bestimmt.

    Nachdem Ivan Alboresi in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich prominente Choreographen nach Nordhausen einlud, ist ihm mit Itzik Galili für diese Spielzeit ein besonderer Coup gelungen. Der gebürtige Israeli gewann schon 1990 für seine ersten Choreographien einen Preis für besondere Originalität. Viele Jahre lebte er in den Niederlanden, leitete Galili Dance, elf Jahre die Company NND/Galili Dance und gründete und leitete schließlich die zeitgenössische Tanz company Dansgroep Amsterdam. Seit 2011 choreographiert der Ritter des königlichen Verdienstordens des Hauses Oranien-Nassau freischaffend auf der ganzen Welt. Er kreierte über 60 Originalchoreo graphien für z. B. das English National Ballet, das Nederlands Dans Theater, Les Ballets de Monte Carlo, das Stuttgarter Ballett, Les Grands Ballets Canadiens und das Balé da Cidade de São Paulo. Für Nordhausen schlug Itzik Galili einige seiner Choreographien vor, aus denen Ivan Alboresi „Fragile“ und „OR“ für das Ballett TN LOS! und unser Publikum auswählte.

    Übrigens: Ein arabisches Sprichwort sagt: „Gott achtet uns, wenn wir arbeiten. Aber Gott liebt uns, wenn wir tanzen.“

  • Sa 22.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Eine – nicht ganz ernst gemeinte – Reise durch die Welt der Märchen wird dieses Konzert, mit dem auch wir uns in der „fünften“ Jahreszeit nicht lumpen lassen! Zu Aschenbrödel, Schneewittchen, Hänsel und Gretel und vielen anderen fantastischen Gestalten in der Musik gesellen sich bunt kostümierte Orchestermusiker auf der Bühne und bieten einen ungewohnten Anblick. Das Faschingskonzert ist auch für Familien mit Kindern ab sechs Jahren bestens geeignet!

  • So 23.02. 18.00 Uhr
    Evita Theater Nordhausen, Großes Haus

    26. Juli 1952, Abendvorstellung in einem Kino von Buenos Aires. Der Film wird für die Nachricht unterbrochen, dass Eva Perón (1919– 1952), „die geistige Führerin der Nation an diesem Tag um 20.25 Uhr in die Unsterblichkeit eingegangen ist“. Einer der Kinobesucher, der junge argentinische Student Che, kommentiert und erklärt uns, wie aus Maria Eva Duarte (nach ihrer Heirat Duarte de Perón) die schillernde Persönlichkeit „Evita“ wurde. Che beginnt die Geschichte 1935 in Evas Heimatstadt Junín, in der der Aufstieg des 15-jährigen, ehrgeizigen Mädchens durch die Begegnung mit dem Tangosänger Agustín Magaldi seinen Anfang nahm. Als Evita 1952 als Präsidentengattin stirbt, wird sie – nicht ausschließlich zu Recht – verehrt wie eine Heilige.

    Nachdem Andrew Lloyd Webber und Tim Rice 1971 das Musical „Jesus Christ Superstar“ geschaffen hatten, kam es erst 1974 zur erneuten Zusammenarbeit: für „Evita“. Am bekanntesten ist aus dem Musical der Hit „Don’t Cry For Me Argentina“, der bereits 1976 veröffentlicht wurde. Anschließend brachten die Urheber eine CD mit der Musik des Musicals heraus, bevor „Evita“ 1978 in London zur erfolgreichen Uraufführung gelangte und seitdem weltweit zum Repertoire der Theater gehört. Der Film von 1996 mit Madonna als Evita geht auf das Musical zurück.

    Übrigens: Zu Evitas 50. Todestag wurde von ihrer Großnichte Cristina Álvarez Rodríguez in Buenos Aires ein Evita-Museum eingeweiht. Es befindet sich in jenem Gebäude, das Eva Peróns Stiftung 1948 gekauft, restauriert und als vorläufiges Zuhause zum Schutz für Frauen und Kinder in Not eingerichtet hatte.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    reallyuseful.com und musikundbuehne.de



  • Di 25.02. 15.00 Uhr
    Jenseits der blauen Grenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Es ist dunkel. Es ist kalt. Und überall ist Wasser. Immer nur Wasser. Warnemünde, August 1989. Wir begleiten Hanna und ihren Freund Andreas, wie sie einen waghalsigen Plan in die Tat umsetzen: Schwimmend wollen sie die Ostsee durchqueren und aus der DDR fliehen. Wieso sie flüchten wollen? Weil sie sich nicht anpassen wollten. Weil sie immer wieder gegen die Schule, ihre Lehrer und das System rebellierten. Weil sie West-Musik hörten und offen die SED kritisierten. Sie sind ins Visier der Staatsmacht geraten und können ihr nicht mehr entkommen. Ihre einzige Chance auf ein selbstbestimmtes Leben liegt in der Flucht über die Ostsee. Fünfzig Kilometer Wasser trennen sie von der Freiheit – und nur ein dünnes Seil, das ihre Handgelenke verbindet, rettet sie vor der absoluten Einsamkeit. Dorit Linkes ergreifender Roman wurde 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. „Inintensiven Schilderungen werden Kälte, Dunkelheit und Orientierungsschwierigkeiten, ebenso körperliche Beschwerden wie Krämpfe, Luftknappheit, Hunger und Müdigkeit auch für die Leser fast körperlich erfahrbar.“ (Jurybegründung). Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls präsentiert das Junge Theater dieses Buch als szenische Lesung für ein junges Publikum.

    Übrigens: Zwischen dem Bau der Mauer im August 1961 und dem 9. November 1989 gab es ca. 5600 Fluchtversuche über die Ostsee. Und das unter den unmöglichsten Bedingungen: mal im Schlauchboot, mit Surfbrettern oder auch in selbstgebauten Mini-U-Booten. Und natürlich auch schwimmend. Knapp 900 Menschen gelang die Flucht.

  • Di 25.02. 19.30 Uhr
    Dienstags im Irodion Irodion - Das Theaterrestaurant

    Der Förderverein Theater Nordhausen e. V. lädt ein! In der beliebten und längst zur Tradition gewordenen Reihe „Dienstags im Irodion“ werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des TN LOS! vorgestellt. Im Gespräch mit Dr. Götz Ehrhardt vom Förderverein erzählen sie Spannendes und Wissenswertes aus ihrem Leben und von ihrer Arbeit auf oder hinter der Bühne des Theaters.

    Mit Anette Leistenschneider

  • Fr 28.02. 19.30 Uhr
    Schtonk! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Was für eine Überraschung Anfang der Achtziger: Der Führer hat Tagebuch geführt! „Wenn ich denke … dass wir hier in Händen halten … was er damals in seinen Händen hielt“, kann Verlagsleiter Dr. Guntram Wieland nur stammeln. Der Eishauch der Geschichte zieht durch das Redaktionsbüro seiner großen Illustrierten. Der Mann, der den Jahr hundert- Fund auftat, heißt Hermann Willié – ein Regenbogen-Reporter mit untrüglicher Nase für epochale Schlagzeilen. Doch niemand ahnt: Der Mann, der auf verschlungenen Pfaden den brandheißen Stoff liefert, ist kein geheimer Verbindungsmann in die DDR, sondern ein simpler Kunstfälscher. Der hat absolut kein Prob lem damit, sich in Hitlers Psyche einzufühlen. Die Handschrift des Diktators ist eh schwer zu entziffern. „Gottseidank“ liest sich da schnell mal als „Kotzeschtonk“. Und tatsächlich hat die braune Sensa tion einen üblen Geruch. Als sich die Zweifel an der Echtheit der Tagebücher erhärten, endet der große Knüller schließlich mit einem großen Knall.

    Helmut Dietl und Ulrich Limmer greifen den Skandal um die von Konrad Kujau fingierten Hitlertagebücher auf, die 1983 im „Stern“ erschienen. Die humorvolle Satire stellt die Frage nach der Verführ barkeit des Menschen und wirft zugleich einen bösen Blick auf eine Mediengesellschaft, die für Geld und Aufmerksamkeit bereit ist, jeg lichen Anstand über Bord zu schmeißen.

    Übrigens: Der Maler und Aktionskünstler Konrad Kujau entwickelte nach Verbüßung seiner Haftstrafe ein neues Geschäftsmodell: Er ver kaufte sehr erfolgreich „Original Kujau-Fälschungen“. Er kopierte Gemälde verschiedenster Kunstrichtungen und versah sie neben der Signatur des Urhebers auch mit seinem eigenen Namen.

  • Sa 29.02. 18.00 Uhr
    Like me! Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Wie hat Julia das bloß geschafft? Aus ein paar Styling-Tutorials, die sie auf YouTube hochgeladen hat, ist tatsächlich ein Werbedeal gewor den! Plötzlich kommen Anfragen von verschiedenen Firmen, deren Produkte Julia bewerben soll. Sie wird für ihre Videos bezahlt und kann sich vor Werbegeschenken kaum retten – und die schicken Artikel aus der Modewelt garantieren viele Likes auf Julias Accounts. Aber von nichts kommt nichts – Likes gibt es nicht umsonst! Das merkt Julia schnell. Sie muss jeden Tag Bilder und Videos posten, um ihre Follower zu halten. Julias Community auf YouTube und Insta gram wird immer größer, aber auch immer fordernder: Julias Privatleben und das ihrer Familie, ihrer Freundinnen und ihres neuen Freundes rücken immer stärker in den Fokus der Medienwelt.

    Faszination: Influencer! Heute folgen viele Teenager Gleichaltrigen auf unterschiedlichsten Internetplattformen durch den Alltag. Aber wie werden Jugendliche eigentlich zu Influencern und wie sieht ihr Alltag aus? Wie funktioniert das Geschäft mit den Likes und wo ver läuft die Grenze zwischen Selbstdarstellung und Selbstschutz? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Theaterjugendclub innerhalb der Stückentwicklung „Like me!“.

    Übrigens: Hashtags (#) sind bei Instagram überaus wichtig, da sie dabei helfen, User zu generieren. Instagram lässt derzeit maximal 30 Hashtags pro Beitrag zu – und diese sollte man, so gut es geht, aus reizen. #tnlos #theaterjugendclubnordhausen #läuft

  • Sa 29.02. 19.00 Uhr
    3. Kammerkonzert Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    Bunt besetzt ist dieses Kammerkonzert, das sich mit dem Septett von Max Bruch an den ehemaligen Kapellmeister der Sonderhäuser Hofkapelle im 19. Jahrhun dert erinnert. Er komponierte das klanglich raffinierte Werk im Alter von 11 Jahren!

    Kammerkonzert der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e.V.

  • Sa 29.02. 19.30 Uhr
    Tanz! "... oder zerbrechlich in unserem Innern" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Musik des italienischen Minimalmusikers, des Komponisten, Pianisten und Dirigenten Ezio Bosso kommt pur daher und ist in der Lage, das Innere der Zuhörer zu bewegen. Die Gefühle, die Bossos Musik hervorruft, haben Ballettdirektor Ivan Alboresi zu seiner neuen Choreographie inspiriert. In „Inside us“ unternimmt Alboresi eine Reise ins Innere, zu den Gefühlen, die uns bewegen, die uns antreiben und uns Entscheidungen treffen lassen. Dabei spürt er dem ganz individuellen Licht des Einzelnen nach, das ihn im Innern erleuchtet, und das sein Verhalten und sein Verhältnis zu anderen bestimmt.

    Nachdem Ivan Alboresi in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich prominente Choreographen nach Nordhausen einlud, ist ihm mit Itzik Galili für diese Spielzeit ein besonderer Coup gelungen. Der gebürtige Israeli gewann schon 1990 für seine ersten Choreographien einen Preis für besondere Originalität. Viele Jahre lebte er in den Niederlanden, leitete Galili Dance, elf Jahre die Company NND/Galili Dance und gründete und leitete schließlich die zeitgenössische Tanz company Dansgroep Amsterdam. Seit 2011 choreographiert der Ritter des königlichen Verdienstordens des Hauses Oranien-Nassau freischaffend auf der ganzen Welt. Er kreierte über 60 Originalchoreo graphien für z. B. das English National Ballet, das Nederlands Dans Theater, Les Ballets de Monte Carlo, das Stuttgarter Ballett, Les Grands Ballets Canadiens und das Balé da Cidade de São Paulo. Für Nordhausen schlug Itzik Galili einige seiner Choreographien vor, aus denen Ivan Alboresi „Fragile“ und „OR“ für das Ballett TN LOS! und unser Publikum auswählte.

    Übrigens: Ein arabisches Sprichwort sagt: „Gott achtet uns, wenn wir arbeiten. Aber Gott liebt uns, wenn wir tanzen.“

  • Fr 06.03. 19.30 Uhr
    Nordhäuser Bühnenball 2020 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die weiten Landschaften Lateinamerikas sind für viele Menschen ein Sehnsuchtsziel: Diese Freiheit, auf dem Pferd über eine Hacienda zu reiten! Viele machten sich sogar auf, in Südamerika ihre neue Heimat zu finden. Und für wieder andere hat dieser Subkontinent einfach nur die beste Musik (und die besten Getränke)!

    Für zwei Abende, zum Bühnenball, holt das Theater einen Hauch Lateinamerika – oder zumindest von dem, was wir dort erwarten – nach Nordhausen. Achim Lenz verbindet für die große Show zum Auftakt des Bühnenballs Historisches und Aktuelles, Folkloristisches und Modernes, Wahres und Erdachtes aus Lateinamerika. Musikalisches und Humorvolles werden diese Show mit Solisten des Musik theaters, dem Opernchor, dem Ballett TN LOS! und dem Loh-Or chester dominieren. ¡Ay, caramba!

    Beim Tanz wird das Temperament der Besucher geprüft: Tango oder Cha-cha-cha? Rumba oder Pasodoble? Eine Band wird nach der Show auf der Bühne für alle Tänzer die passende Musik spielen. „La prensa latinoamericana“, also die gedruckten „News“, werden Ihnen beim Ball auch verraten, welche „Gauchos und Chicas“ weitere Programme vorbereitet haben. Die verschiedenen Bars im ganzen ge schmückten Haus bieten nicht nur exotische Getränke, sondern la den zur Fiesta Mexicana, in den Buena Vista Social Club oder zum Karneval in Rio ein. Und wer meint, beim südamerikanischen Sinnes rausch möchte er nicht Tacos und Tortillas essen, der sollte unbe dingt schauen, welche Köstlichkeiten die Buffets bereithalten!

    Übrigens: Warum wirken Südamerikaner auf uns so glücklich? Der Tänzer Ricardo Vidort weiß: „Der Tango ist eine Therapie, die die Seele befreit.“

  • Sa 07.03. 19.30 Uhr
    Nordhäuser Bühnenball 2020 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die weiten Landschaften Lateinamerikas sind für viele Menschen ein Sehnsuchtsziel: Diese Freiheit, auf dem Pferd über eine Hacienda zu reiten! Viele machten sich sogar auf, in Südamerika ihre neue Heimat zu finden. Und für wieder andere hat dieser Subkontinent einfach nur die beste Musik (und die besten Getränke)!

    Für zwei Abende, zum Bühnenball, holt das Theater einen Hauch Lateinamerika – oder zumindest von dem, was wir dort erwarten – nach Nordhausen. Achim Lenz verbindet für die große Show zum Auftakt des Bühnenballs Historisches und Aktuelles, Folkloristisches und Modernes, Wahres und Erdachtes aus Lateinamerika. Musikalisches und Humorvolles werden diese Show mit Solisten des Musik theaters, dem Opernchor, dem Ballett TN LOS! und dem Loh-Or chester dominieren. ¡Ay, caramba!

    Beim Tanz wird das Temperament der Besucher geprüft: Tango oder Cha-cha-cha? Rumba oder Pasodoble? Eine Band wird nach der Show auf der Bühne für alle Tänzer die passende Musik spielen. „La prensa latinoamericana“, also die gedruckten „News“, werden Ihnen beim Ball auch verraten, welche „Gauchos und Chicas“ weitere Programme vorbereitet haben. Die verschiedenen Bars im ganzen ge schmückten Haus bieten nicht nur exotische Getränke, sondern la den zur Fiesta Mexicana, in den Buena Vista Social Club oder zum Karneval in Rio ein. Und wer meint, beim südamerikanischen Sinnes rausch möchte er nicht Tacos und Tortillas essen, der sollte unbe dingt schauen, welche Köstlichkeiten die Buffets bereithalten!

    Übrigens: Warum wirken Südamerikaner auf uns so glücklich? Der Tänzer Ricardo Vidort weiß: „Der Tango ist eine Therapie, die die Seele befreit.“

  • Fr 13.03. 19.30 Uhr
    Die Zauberflöte Theater Nordhausen, Großes Haus

    Prinz Tamino wird von der sternflammenden Königin der Nacht aus gesandt, um ihre Tochter Pamina zu retten, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Tamino darf Pamina, deren Bild ihn entzückt, zum Dank heiraten. Sarastro herrscht mit dem siebenfachen Sonnenkreis, der ihm einst vom Vater der Königin übergeben wurde. In Begleitung des Vogelfängers Papageno, der auch auf der Suche nach einer Braut ist, macht sich Tamino auf den Weg. Actionreich gestaltet sich die Eroberung Paminas, die zum Teil nur mit Zauberinsignien wie der titelgebenden Flöte überlebt werden kann. Pamina ist schnell gefun den, aber die gemeinsame Flucht wird aufgedeckt. Sarastro sieht Pamina und Tamino die Flucht nach, da sie einander lieben. Er erlegt ihnen schwierige Prüfungen auf, um sie in den „Kreis der Eingeweihten“ aufzunehmen. Die Königin der Nacht empfindet dies als Verrat und will diesen rächen. Sie wird von Sarastro vernichtet. Die Lieben den bestehen ihre Prüfungen und Tamino darf als Priester des Weis heitstempels Pamina heiraten. Auch Papageno findet sein Glück: Papagena.

    Mozarts vorletzte Oper bündelt 1791 noch einmal all sein Können und bewegt in märchenhaft-poetischer Schönheit große philosophische Fragen. Beinahe jede Arie, darunter „Ein Mädchen oder Weibchen wünscht Papageno sich“, „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ oder „In diesen heil’gen Hallen, kennt man die Rache nicht“ ist einem breiten Publikum bekannt.

    Übrigens: „Die Zauberflöte“ gehört zu den Opern, die am häufigsten inszeniert und weltweit von den meisten Besuchern gesehen wurden!

  • Sa 14.03. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Ich bin die Sehnsucht in dir
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Die Sehnsucht ist das innige Verlangen nach etwas Unerreichbarem – nach Personen, Sachen, Zuständen oder Zeitabschnitten. Nach einem Gefühl, das man hatte, oder einer Gewissheit, die man erlangen will. In der Romantik war das Motiv der Sehnsucht allgegenwärtig. Aber auch heute noch sehnen sich die Menschen nach etwas, das ihnen Befriedigung bringt. Manchmal ist es gar nicht so einfach, seine Sehnsüchte in Worte zu fassen. Der Theaterjugendclub nutzt hierfür den Tanz als Ausdrucksmittel. Wir begeben uns auf die Suche nach den heutigen Sehnsüchten junger Menschen, nach den Gefühlen, die diese Sehnsüchte mitbringen, und wandeln sie um in Bewegung. So entsteht ein Abend, der gefüllt ist mit den intimsten Gedanken und Wünschen unserer jugendlichen Tänzerinnen und Tänzer. Ein per sönlicher Abend, der einlädt, sich seinen Wünschen und Sehnsüch ten zu stellen, denn „die einzig wahre Traurigkeit im Leben ist das Fehlen der Sehnsucht“ (Charles-Ferdinand Ramuz).

    Übrigens: Die blaue Blume ist seit der Romantik das Symbol der Sehnsucht, für ein Gefühl also, das offenbar jeder kennt und das Wissenschaftler bis heute kaum erklären können. Denn das Gefühl der Sehnsucht sei zu komplex.

  • Sa 14.03. 19.30 Uhr
    Tanz! "... oder zerbrechlich in unserem Innern" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die Musik des italienischen Minimalmusikers, des Komponisten, Pianisten und Dirigenten Ezio Bosso kommt pur daher und ist in der Lage, das Innere der Zuhörer zu bewegen. Die Gefühle, die Bossos Musik hervorruft, haben Ballettdirektor Ivan Alboresi zu seiner neuen Choreographie inspiriert. In „Inside us“ unternimmt Alboresi eine Reise ins Innere, zu den Gefühlen, die uns bewegen, die uns antreiben und uns Entscheidungen treffen lassen. Dabei spürt er dem ganz individuellen Licht des Einzelnen nach, das ihn im Innern erleuchtet, und das sein Verhalten und sein Verhältnis zu anderen bestimmt.

    Nachdem Ivan Alboresi in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich prominente Choreographen nach Nordhausen einlud, ist ihm mit Itzik Galili für diese Spielzeit ein besonderer Coup gelungen. Der gebürtige Israeli gewann schon 1990 für seine ersten Choreographien einen Preis für besondere Originalität. Viele Jahre lebte er in den Niederlanden, leitete Galili Dance, elf Jahre die Company NND/Galili Dance und gründete und leitete schließlich die zeitgenössische Tanz company Dansgroep Amsterdam. Seit 2011 choreographiert der Ritter des königlichen Verdienstordens des Hauses Oranien-Nassau freischaffend auf der ganzen Welt. Er kreierte über 60 Originalchoreo graphien für z. B. das English National Ballet, das Nederlands Dans Theater, Les Ballets de Monte Carlo, das Stuttgarter Ballett, Les Grands Ballets Canadiens und das Balé da Cidade de São Paulo. Für Nordhausen schlug Itzik Galili einige seiner Choreographien vor, aus denen Ivan Alboresi „Fragile“ und „OR“ für das Ballett TN LOS! und unser Publikum auswählte.

    Übrigens: Ein arabisches Sprichwort sagt: „Gott achtet uns, wenn wir arbeiten. Aber Gott liebt uns, wenn wir tanzen.“

  • So 15.03. 11.00 Uhr

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und besondere Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz! In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben! Der Eintritt ist frei.

    Bereits ab 10 Uhr haben Sie die Möglichkeit, zu frühstücken. Im Anschluss werden Ihnen die neuen Produktionen vorgestellt:

    Die lustige Witwe
    Frei(t)räume IV
    Der Menschenfeind
    Lauter schwarze Schafe
    Heißer Sommer

  • So 15.03. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Er liebte die Frauen, am liebsten hätte er sie alle gehabt. Don Juans Leidenschaft brachte ihm aber nicht nur Vergnügen, sondern auch manche Rachegefühle der zuvor umworbenen und dann alsbald wie der abgelegten Damen. Richard Strauss nahm sich in seiner Tondichtung „Don Juan“ des berühmten Frauennöters in einer ebenso temporeichen wie sinnlichen Musik an. Gleichermaßen virtuos und poetisch ist das Klavierkonzert f-Moll, das dem jungen Frédéric Chopin in Liebe zu einer 19-jährigen Sängerin aus der Feder floss.

    Dvorák Antonin wagte sich in seiner 8. Sinfonie an neue Formen, schrieb eine Musik, die mitunter wie improvisiert wirkt. „Ich arbeite an einer Sinfonie, die anders werden wird als alle, die ich bisher geschrieben habe“, verriet er selbst schon in der Entstehungszeit. Auch in ihrer schier überbordenden Fülle an musikalischen Ideen sucht sie ihresgleichen und verführt darüber hinaus durch ihren unverkennbar böhmischen Charakter. Komponiert in der Naturidylle seines Landhauses, scheint diese ungemein poetische Sinfonie unmittelbar vonder Umgebung beeinflusst zu sein.


    Übrigens: Sein Leben lang schlugen zwei Herzen in der Brust von Frédéric Chopin, denn er fühlte sich sowohl in Polen als auch in Frankreich zu Hause und besaß beide Staatsbürgerschaften. Selbst nach seinem frühen Tod im Alter von 39 Jahren war dies noch von Bedeutung: Begraben wurde er in Paris, zumindest teilweise. Auf seinen
    eigenen ausdrücklichen Wunsch hin wurde nämlich sein Herz entnommen, in Cognac eingelegt und von seiner Schwester Ludwikamit nach Warschau genommen, wo sie es in ihrer Wohnung aufbewahrte.

  • So 15.03. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den Zwanziger bis Fünfziger Jahren. Und sie zaubert den schönen Pariser Gigolo Jean herbei, der in Wirklichkeit Hans heißt und von Frankreich nur träumt …

  • So 15.03. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    Nicht nur der Korn ist in der Bar „Zur fröhlichen Henriette“ als Tröster für die ver lassene Veronika zu haben. Die mitfühlende Bardame, die auch als Pianistin gefühl vollen Einsatz zeigt, zaubert den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten, ein aufheiterndes, buntes