Diese Webseite verwendet Cookies zur Auswertung der Aufrufe. Sie haben auf dieser Webseite die Möglichkeit personenbezogene Daten zu übermitteln. Ihr Besuch auf dieser Webseite kann von externen Unternehmen ausgewertet werden. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

  • 2020

    November

  • 2020

    Dezember

  • 2021

    Januar

  • 2021

    Februar

  • 2021

    März

  • 2021

    April

  • 2021

    Mai

  • 2021

    Juni

  • 2021

    Juli

  • So 01.11. 18.00 Uhr
    The Fairy Queen Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    In William Shakespeares Komödie „Ein Sommernachtstraum“ beherrschen Elfen, Feen und Zauberwesen das Geschehen. Virtuos erzählte Geschichten um die Liebe und ihre vielseitigen Verstrickungen, das Ineinandergreifen von Traum und Wirklichkeit und eine brillante Sprache geben einem der meistgespielten und adaptierten Werke des englischen Dramatikers seinen einzigartigen Charakter.
    Der englische Komponist Henry Purcell legte an der Wende zum 18. Jahrhundert seinem Maskenspiel „The Fairy Queen“ den „Sommernachtstraum“ zugrunde. Im Wechsel von lyrischen Arien, humorvollen Ensemblenummern und farbenreichen Orchesterstücken schuf Purcell eine luftig-leichte Musik, die dem Wesen der Shakespeare’schen Komödie glänzend entspricht. Nach dem Tod des Komponisten geriet das Werk in Vergessenheit. Erst im
    20. Jahrhundert wurde es wiederentdeckt und erlebt seither eine bis heute andauernde Blüte.
    Achim Lenz, den Besuchern unseres Theaters bekannt durch seinen Humor in Inszenierungen wie „Die Zauberflöte“ oder seinen heiteren Bühnenstücken zum Nordhäuser Bühnenball, verfasste die an Shakespeare angelehnten erzählenden Texte, die sich mit der Musik von Purcell zu einem unterhaltsamen und kurzweiligen Stück Musiktheater verbinden.

  • Di 03.11. 09.00 Uhr
    Premiere:
    Rumpelstilzchen
    Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Di 03.11. 11.00 Uhr
    Rumpelstilzchen Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Mi 04.11. 09.00 Uhr
    Rumpelstilzchen Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Mi 04.11. 11.00 Uhr
    Rumpelstilzchen Haus der Kunst, Sondershausen

    Die Königin erfährt von ihrem tollpatschigen Diener Holzkopf etwas Sensationelles: Käthchen, die Tochter des Müllers, könne Stroh zu Gold spinnen. Als Käthchen von diesem Gerücht, das ihr Vater selbst in die Welt gesetzt hat, Wind bekommt, ist sie entrüstet. Aus Stroh Gold machen? Das geht doch gar nicht. Die Königin aber lockt der Goldsegen. Ihre Schatzkammern sind leer, und das Königreich steht kurz vor dem Bankrott. Unter Androhung harter Strafen zwingt sie das Mädchen, den vollmundigen Worten ihres Vaters Taten folgen zu lassen. Eine Nacht nur hat sie Zeit, die Kammer mit Gold zu füllen. Da ist guter Rat teuer. Aber Käthchen ist nicht auf den Kopf gefallen. Sie ruft das „liebe Waldmännchen“, das ihr schon einmal aus der Patsche half. Rumpelstilzchen fordert fürs dreimalige Goldspinnen erst Ring, dann Kette und schließlich Käthchens erstes Kind – wenn sie denn den Prinzen heiratet. Den Prinzen? Von wegen. Wenn Käthchen überhaupt jemanden heiraten möchte, dann doch den jungen Förster Alexander! Also alles kein Problem. Sie lässt sich auf den Deal mit Rumpelstilzchen ein, ohne zu wissen, wer eigentlich der wahre Prinz ist …  

    Irene Budischowsky hat den Stoff der Brüder Grimm auf erfrischende Weise ins Heute übertragen. In poetischen Bildern und mit vielen Liedern zeigt dieses Stück, dass es im Leben nicht nur um Reichtum und Profit geht. Und das Rumpelstilzchen? Zerreißen tut es sich am Ende nicht, soviel sei verraten.

    Übrigens: Dass der Name „Rumpelstilzchen“ einmal für die Beschreibung eines psychologischen Phänomens Verwendung finden würde, hätten die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert sicher nie vermutet: Beim so genannten „Rumpelstilzchen-Effekt“ verliert das Bedrohliche, sobald man es benennen kann, seine Macht.

  • Sa 07.11. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Hamlet, Macbeth, Romeo und Julia: Was wären Schauspiel, Oper oder Film ohne William Shakespeare! Eine besondere Musikgattung ist die Schauspielmusik, Musik also, die für Sprechtheateraufführungen gedacht ist und mit Ouvertüren, Zwischenspielen, aber auch Liedern, Tänzen und Chorszenen das Schauspiel musikalisch ausschmückt. Dies war bereits zu Shakespeares Zeit üblich.
    Ludwig van Beethovens „Coriolan“-Ouvertüre basiert auf dem gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dieses stützt sich wiederum auf Shakespeares Tragödie „Coriolanus“. Beethoven gestaltet in seiner Musik den vielschichtigen und aufbrausenden Charakter des römischen Konsuls und Kriegshelden. Erich Wolfgang Korngold komponierte 1918 bis 1920 eine Schauspielmusik zu Max Reinhardts Wiener Inszenierung der Komödie „Viel Lärmen um Nichts“. Aufgrund des großen Erfolgs stellte Korngold aus der Musik eine Suite zusammen, die sowohl das Romantische als auch das Burleske und Komische der Shakespeare’schen Handlung einfängt.
    Auch Felix Mendelssohn Bartholdy befasste sich ausgiebig mit Shakespeare und komponierte bereits mit 17 Jahren die Ouvertüre zum „Sommernachtstraum“. Sie war dem Preußischen Kronprinzen gewidmet und gefiel diesem wohl ausnehmend gut, denn als er als König Friedrich Wilhelm IV. regierte, bestellte er bei Mendelssohn eine komplette Schauspielmusik zu Shakespeares Werk. Mendelssohn ergänzte nun die Ouvertüre um zur Handlung passende Stücke, von denen in unserem Konzert das Scherzo und das Finale erklingen.

  • So 15.11. 11.00 Uhr
    Matinee - „Bruch-Stücke“ Cruciskirche, Sondershausen

    Gespräche über und Musik von Max Bruch
    In dieser „musikalische Plauderstunde“ erwartet Sie ein unterhaltsamer Austausch über Max Bruch. Generalmusik¬direktor Michael Helmrath, Musiker des Loh-Orchesters und Gäste sprechen über Max Bruch, über Erfahrungen mit seiner Musik, über sein Wirken in Sonderhausen und vieles mehr.
    Dazu spielen Musiker des Loh-Orchesters Musik von Max Bruch und Johannes Brahms.

    Eine Veranstaltung der Deutschen Max Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V.
    Der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich über eine kleine Zuwendung.

    Mitwirkende:

    Michael Helmrath Generalmusikdirektor
    Dr. Peter Larsen Musikwissenschaftler und Dramaturg
    Dr. Katrin Stöck Konzertdramaturgin des Loh-Orchesters
    Masanori Kobayashi Klarinette
    Matthias Weicker Violoncello
    Kuniko Kobayashi Klavier

  • Sa 21.11. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Richard Wagner und Johannes Brahms gehörten zu ihrer Zeit zwei unterschiedlichen Lagern an. Zwischen diesen beiden Antipoden bewegte sich musikalisch der junge Max Bruch, der in den Jahren 1867 bis 1870 als Hofkapellmeister in Sondershausen arbeitete und an dessen 100. Todestag wir in diesem Jahr erinnern. Wagner und Brahms wirkten zwar in anderen Musikzentren, aber auch Sondershausen war zu Bruchs Zeit eine überregional bekannte Musikstadt und hielt für den Kapellmeister viele Entfaltungsmöglichkeiten bereit.
    In Sondershausen komponierte Max Bruch seine ersten beiden Sinfonien, skizzierte die dritte und vollendete sein berühmtes 1. Violinkonzert.
    Brahms’ zweite Serenade, entstanden 1858–1860, erhält ihren warmen Klang durch eine Betonung der Bratschen und Violoncelli, die mit Bläsern kombiniert sind. Brahms komponierte das Werk aus der Beschäftigung mit Bläserserenaden von Mozart und Haydn heraus. Das diametral entgegengesetzte andere Ende der Skala romantischer Musik erhellt Wagners „Waldweben“, ein Orchesterzwischenspiel aus seinem „Siegfried“, dem dritten Abend der Trilogie „Der Ring des Nibelungen“, in dem Siegfried auf einer Waldlichtung ausruht und dort dem Gesang eines kleinen Vogels lauscht.

  • So 29.11. 18.00 Uhr
    5. Kammerkonzert Cruciskirche, Sondershausen

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine kompositorischen Fähigkeiten, um ein kammermusikalisches Werk von sublimer Schönheit zu schaffen. Die zwei im Quintett besetzten Celli tragen entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspiriert vom Klarinettenvirtuosen Richard Mühlfeld, dessen Spiel ihn so begeisterte, komponierte er noch mehrere Werke für diesen, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte.

  • Mi 09.12. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Henning Ehlert wird in diesem Konzert weihnachtliche Musik vom Barock bis zur Romantik erklingen lassen. Die Mezzosopranistin vergoldet den Abend mit Arien u. a. aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ und Georg Friedrich Händels „Messiah“. Auch César Francks „Panis Angelicus“ wird nicht fehlen, ebenso wenig Max Regers „Mariä Wiegenlied“. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Edvard Grieg sowie Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder vervollständigen den ebenso unterhaltsamen wie besinnlichen Reigen.

     

  • So 13.12. 18.00 Uhr
    2. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    In diesem Konzert begrüßt der Opernchor des Theaters Nordhausen nach einer langen Pause mit Lebensfreude und Musizierlust erstmals wieder sein Publikum. Begleitet von einem Klavier begibt sich der Chor auf eine bunte Entdeckungsreise in die Welt des Schlagers, der Operette, des Films und der Rock- und Popmusik. Mit dabei sind Titel von Queen, ABBA, den Beatles oder Falco, auch Filmschlager wie „Ich brechʼ die Herzen der stolzesten Frauʼn“ oder „Kann denn Liebe Sünde sein“, Musik der Comedian Harmonists oder Evergreens wie „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens. Weiter geht es mit einem Reigen bekannter Operettenchöre aus Jacques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“, Carl Millöckers „Bettelstudent“ und Otto Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor“. Lassen Sie sich mit einem kurzweiligen und fröhlichen Programm unter der Leitung von Opernchordirektor Markus Fischer überraschen.

     

  • Fr 25.12. 18.00 Uhr
    3. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Chormusik hat in England eine lange Tradition. Auch und vor allem in der Advents- und Weihnachtszeit bereichern englische Komponisten bis heute die Konzertprogramme aller Welt mit wunderschönen Klängen.
    Nach Philip Stopfords ruhiger Musik in „Lully, Lulla, Lullay“ reißt in unserem Programm „Nova! Nova!“ von Bob Chilcott den Zuhörer mit. Chilcotts sanftes „A Tree of Song“ besingt die Liebe zur Musik. Die wirkungsvolle Vertonung des Carols „Jesus Christ the Apple Tree“ von Elizabeth Poston birgt Überraschendes und gehört zum festen Repertoire englischer Konzertprogramme. Daniel Elders „Ballade to the Moon“ begibt sich auf eine bezaubernde Nachtwanderung. Vorweihnachtliche Stimmung bringen Chilcotts „Advent Candle“ und Howard Goodalls „The Lord is My Shepherd“.

  • Fr 01.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mit rauschenden Walzern und spritzigen Polkas aus der Feder der Familie Strauß und weiterer Komponisten wie Karel Komzák, Siegfried Translateur oder Johann Schrammel begrüßt das Loh-Orchester das neue Jahr 2021. Zudem fließen musikalisch Champagner und Wein in Strömen in einem Konzert, das von Generalmusikdirektor Michael Helmrath dirigiert und auch kurzweilig moderiert wird.

  • Sa 23.01. 18.00 Uhr
    6. Kammerkonzert Cruciskirche, Sondershausen

    In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine Fähigkeiten in der Komposition von Kammermusik zu einem Werk von zu Herzen gehender Schönheit. Die unübliche Streichquintettbesetzung mit zwei Celli trägt hier entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspirierend war hier der Klarinettenvirtuose Richard Mühlfeld, dessen Spiel Brahms so begeisterte, dass er, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte, noch mehrere Werke für ihn komponierte.

  • Mi 27.01. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt Haus der Kunst, Sondershausen

    So eine Frechheit, findet der Mistkäfer. Das kaiserliche Pferd bekommt für seine Verdienste goldene Hufeisen. Er selbst, der Käfer, geht dabei nicht nur leer aus, sondern erntet nur Spott und Hohn. Dass auch er eine Auszeichnung verdient hat, beweist er am Ende dieses Märchens, das von dem Komponisten Andreas Tarkmann mit einer bilderreichen und klangschönen Musik erzählt wird.

  • Sa 30.01. 19.30 Uhr
    4. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mit Rhythmus, stimmlicher Energie und großem Ausdruck widmet sich der Opernchor des Theaters Nordhausen der reichen Tradition der Spirituals und Gospels. Die überlieferten Texte sind fast ausschließlich religiösen Inhalts und entstammen häufig dem Alten und Neuen Testament. Sie erzählen in kraftvollen Bildern aus den Leben Geschlagener und Geschundener, die sich nach Freiheit und Erlösung sehnen, wie z.B. in den Titeln „Swing Low, Sweet Chariot“ oder „Deep River“. Diese Geschichten spiegelten die damalige Situation der Sklaven Nordamerikas wider. Sie identifizierten sich immer wieder mit dem „erwählten Volk“ Israel, das aus der ägyptischen Gefangenschaft in das gelobte Land fliehen konnte. Mit Hilfe der Musik und der menschlichen Stimme gelingt es in „Josua Fit the Battle of Jericho“, Mauern niederzureißen. In diesem Konzert nimmt Sie der Opernchor mit auf eine Reise in die glücklicherweise versunkene Welt der nordamerikanischen Sklaverei, die uns trotz allem einen unermesslichen Schatz an Liedern zum Geschenk gemacht hat. Ein musikalisches Manifest für Freiheit und Emanzipation!    

  • Sa 06.02. 18.00 Uhr
    7. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mannigfaltige Verbindungen ziehen sich durch die Werke dieses Programms. Von Naturhaftigkeit und intensiven lyrischen Momenten ist Franz Schuberts Bühnenmusik zu dem Schauspiel „Rosamunde“ durchdrungen, die damit unmittelbar zu Gustav Mahlers berühmtem Zyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“ überleitet. Mit eindrucksvollen musikalischen Mitteln kontrastierte Mahler hier Naturidylle mit dem Kummer eines unglücklich Liebenden und gab darin seinem eigenen seelischen Erleben Ausdruck. „Ich habe einen Zyklus Lieder geschrieben, die alle ihr gewidmet sind“, das heißt der Sopranistin am Theater Kassel, in die sich Mahler unsterblich verliebt hatte. „Ich möchte jeden Blutstropfen für sie hingeben, aber ich weiß, dass ich fort muss“. Ambivalenz charakterisiert auch Johannes Brahms’ 2. Sinfonie. Sie gilt als besonders heiter und lebenszugewandt. Theodor Billroth, ein Freund des Komponisten, empfand darin „lauter blauen Himmel, Quellenrieseln, Sonnenschein und kühlen, grünen Schatten!“ Doch in die gerne auch als „Pastorale“ charakterisierte Musik, in der Brahms kunstvoll ein dichtes Netz musikalischer Beziehungen wob, mischen sich ebenso dunkle Töne. Romeo Wecks, Gewinner des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2018, schuf sein Poème für Violine und Orchester „Frühlingslicht“ eigens für das Loh-Orchester. Es ist ein kleines Violinkonzert, das ein Gedicht von Oliver Mörchel musikalisch verarbeitet, in dem das Licht des Frühlings endlich doch die trostlose, bedrohliche und lebensfeindliche Kälte durchringt.

  • Di 16.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Unser buntes und freches, mitunter auch leises Faschingskonzertprogramm wird alle Fans des Karnevals begeistern, seien es kleine oder große, verkleidete oder schick herausgeputzte. Das Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung von Felix-Immanuel Achtner bringt schwungvolle Klassiker und fetzige Neuentdeckungen. Als Solisten schlüpfen die Sopranistin Amelie Petrich und der Bassbariton Marcel Brunner in unterschiedliche Rollen. Markus Seitensticker vom Schauspielensemble des Theaters Rudolstadt moderiert das Konzert abwechslungsreich und charmant. Auf alle anwesenden Kinder wartet zudem eine Mitmachaktion mit besonderer Überraschung!

     

  • Sa 06.03. 18.00 Uhr
    8. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Mit einem frühlingshaften Konzert begrüßt das Loh-Orchester die neue Jahreszeit, in der es überall grünt und blüht. Carl Maria von Webers Ouvertüre zu seiner Oper „Oberon“, uraufgeführt 1826 in London, ist eigentlich eine frühe sinfonische Dichtung, für die ihn nicht zuletzt Richard Wagner bewunderte. Weber verarbeitet hier die etwas verworrene und vor allem bunte Handlung seiner Oper, die das streitende Elfenpaar Oberon und Titania in den Orient verpflanzt.
    Robert Schumann skizzierte seine 1. Sinfonie an nur vier Tagen im Januar 1841, „in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von neuem überfällt“, wie er selbst dazu schrieb. Ihre Uraufführung erlebte sie im März 1841 durch Felix Mendelssohn Bartholdy und das Gewandhausorchester in Leipzig. Eines der von Robert Schumann am meisten gepriesenen Werke war das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven, das dieser in den Jahren 1805 und 1806 komponiert und 1807 selbst am Klavier uraufgeführt hatte. Die Art und Weise, wie hier Klavier- und Orchesterpart sinfonisch verwoben sind, inspirierte viele Komponisten. Besonders der zauberhafte Mittelsatz, der häufig mit dem Bezwingen der Unterwelt (Orchester) durch Orpheus, den Sänger der Liebe (Klavier), in Verbindung gebracht wird, zeigt Beethovens ganze Kunst des Dialogisierens.

     

  • Mi 10.03. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    Der Solo-Flötist der Münchner Philharmoniker und Universitätsprofessor am Salzburger Mozarteum, Michael Martin Kofler, leitet in diesem Jahr den renommierten Sondershäuser Meisterkurs. Dabei unterstützt das Loh-Orchester traditionsgemäß die Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen als Veranstalter, indem es sich beim Abschlusskonzert begleitend in den Dienst der Nachwuchskünstler stellt. Anhand eines breiten Repertoires an Flötenmusik werden in diesem Loh-Konzert alle Klangfacetten und Spielmöglichkeiten des Instruments eindrucksvoll zu hören sein.

  • Sa 20.03. 18.00 Uhr
    7. Kammerkonzert Cruciskirche, Sondershausen

    Antonín Dvořák wählte für sein zweites Streichquintett die Besetzung mit Kontrabass, wodurch ein stärkeres Bassfundament entsteht und das Werk stellenweise fast orchestral klingt. Im Septett des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns treten dann noch Trompete und Klavier hinzu. Dieses Werk nimmt die Zuhörer mit auf eine kurzweilige Reise durch verschiedenste Musikstile und -formen vom Barock bis zur Romantik. Abgerundet wird das Programm mit vier Stücken für Klavierquartett von Richard Strauss, die der lebenslustige Komponist höchstwahrscheinlich zum geselligen Musizieren im Familienkreis schuf.

     

  • Fr 26.03. 19.30 Uhr
    5. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Was passiert, wenn Chormitglieder gemeinsam mit ihrem Chordirektor Markus Fischer ihrer Fantasie und ihren humoristischen Neigungen freien Lauf lassen? Wenn Dschingis Khan, Heinz Ehrhardt und die Beatles sich ein fröhliches Stelldichein geben und Schuberts Forelle in einem koreanischen Kochrezept zu ihrer endgültigen Bestimmung findet? Das Ergebnis dieser fantastischen Ausschweifungen können Sie anhand prägnanter musikalischer Preziosen in diesem Konzert bestaunen und gegebenenfalls, sollten Sie den Humor der Protagonisten teilen, herzhaft mitlachen. Mitglieder des Opernchores treten mit Titeln der Comedian Harmonists, mit Evergreens, Schlagern und heiteren Umdeutungen klassischer Ohrwürmer solistisch und in unterschiedlichen Formationen auf.

  • Sa 17.04. 18.00 Uhr
    9. Sinfoniekonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    In diesem Konzert präsentieren wir das tschechische Musikantentum in seinen vielen Facetten und bringen dabei sowohl die sprühende Lebenslust als auch die nachdenklichen Seiten der böhmischen Seele zum Klingen. Mit den „Legenden“ schuf Antonín Dvořák nach den Slawischen Tänzen einen weiteren, ebenfalls zunächst für vier Hände komponierten Zyklus kürzerer Werke. Die auch folkloristisch gefärbten „Legenden“ sind gleichwohl lyrischer, weicher. Sie folgen keiner konkreten Geschichte, sodass jeder Hörer seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Die 7. Sinfonie komponierte Dvořák nach seiner ersten erfolgreichen Englandreise 1884 im Auftrag der London Philharmonic Society. Sein Anspruch war, mit dem Werk „die ganze Welt zu bewegen“, wie er selbst schrieb.
    Bohuslav Martinůs Leben steht im Zeichen der Katastrophen und Umbrüche der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Rhapsodie für Viola und Orchester schrieb er 1952 nach der Flucht vor den Nationalsozialisten in die USA. Sie reizt den vielseitigen Klang, die virtuosen und melodiösen Möglichkeiten des von nur wenigen Komponisten mit Konzerten bedachten Soloinstruments aus. Martinů akzentuierte hier insbesondere die melancholischen Farben. Die Viola faszinierte ihn nicht zuletzt deshalb, weil sie für ihn so nah an der menschlichen Stimme war.

  • Mi 05.05. 19.00 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus, Schloss Sondershausen

    Dieser Abend ist ein kulturelles und kulinarisches Rundumerlebnis! Vor dem Achteckhaus werden die Gäste mit einem Glas Prosecco und italienischer Banda-Musik, d. h. Arrangements aus italienischen Opern von Rossini, Puccini und Verdi, auf den Abend eingestimmt. Er nimmt dann in der Liszt-Halle mit dem international bekannten Pianisten Adrian Oetiker, der virtuose Klaviermusik zum Besten gibt, seinen Anfang. In diesem ersten von insgesamt vier Konzertteilen lässt die stellvertretende Konzertmeisterin des Loh-Orchesters Sophia Posselt auch den Teufelsgeiger Niccolò Paganini wiederauferstehen. Anschließend ist das Publikum eingeladen, durch die Max-Reger-Halle zu lustwandeln, wo das Café Pille ein vielversprechendes kulinarisches Angebot bereithält. Zum krönenden Abschluss ist im Achteckhaus das Loh-Orchester unter der Leitung von Henning Ehlert mit italienischer Opernmusik und glühenden neapolitanischen Lieder zu hören. Einen besonderen Genuss verspricht der Startenor Kyounghan Seo mit seiner kräftigen glanzvollen Stimme. Die Räumlichkeiten, das Essen, der Prosecco, die Musik – all das trägt zu einer fürstlichen italienischen Nacht bei.

  • So 09.05. 11.00 Uhr
    Matinee - „Bruch-Stücke“ Cruciskirche, Sondershausen

    Gespräche über und Musik von Max Bruch
    In dieser „musikalische Plauderstunde“ erwartet Sie ein unterhaltsamer Austausch über Max Bruch. Generalmusik¬direktor Michael Helmrath, Musiker des Loh-Orchesters und Gäste sprechen über Max Bruch, über Erfahrungen mit seiner Musik, über sein Wirken in Sonderhausen und vieles mehr.
    Dazu spielen Musiker des Loh-Orchesters Musik von Max Bruch und Johannes Brahms.

    Eine Veranstaltung der Deutschen Max Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V.
    Der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich über eine kleine Zuwendung.

    Mitwirkende:

    Michael Helmrath Generalmusikdirektor
    Dr. Peter Larsen Musikwissenschaftler und Dramaturg
    Dr. Katrin Stöck Konzertdramaturgin des Loh-Orchesters
    Masanori Kobayashi Klarinette
    Matthias Weicker Violoncello
    Kuniko Kobayashi Klavier

  • Mi 19.05. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Franz Liszt wohnte sehr gerne in Sondershausen der Aufführung seiner Werke durch die hiesige Hofkapelle bei. Gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Richard Wagner und mit Anton Bruckner wurde er der Partei der „Neutöner“ innerhalb der Musik im 19. Jahrhundert zugerechnet. Sie sahen ausgehend von Beethoven vor allem im Musikdrama und der sinfonischen Dichtung die Musikgattungen der Zukunft.
    Die Geschichte der Wiederentdeckung des „Symphonischen Praeludiums“ von Anton Bruckner kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gleicht einem Krimi. Das Werk wurde und wird teilweise heute noch für ein Jugendwerk Gustav Mahlers gehalten. Wagners „Wesendonck-Lieder“, fünf Lieder auf Gedichte von Mathilde Wesendonck, mit der den Komponisten einst ein Liebesverhältnis verband, sind der Inbegriff des hochromantischen Liedes. Komponiert 1857/1858 stehen sie inhaltlich und musikalisch in starkem Zusammenhang mit seinem zur gleichen Zeit verfassten Musikdrama „Tristan und Isolde“.
    Im Zentrum unseres Konzerts steht Liszt als Komponist und Bearbeiter. Einige von Franz Schuberts Liedern bearbeitete und interpretierte er, indem er das Klavier als ursprüngliches Begleitinstrument durch ein romantisches großes Orchester ersetzte. So leuchtet Schuberts Werk in neuen, erweiterten Klangfarben. Auch für seine eigene Klavierkomposition, den Mephisto-Walzer, schneiderte Liszt ein Orchestergewand nach Maß.

  • Fr 28.05. 19.30 Uhr
    6. Chorkonzert Haus der Kunst, Sondershausen

    Abbildungen von Johannes Brahms zeigen meist einen älteren, bärtigen Herrn und gesetzten Komponisten. Doch schon in seiner Jugend wurde er von Robert Schumann als kommendes Genie erkannt und für seine „Neuen Bahnen“ in der Musik gepriesen. Brahms ging als Jüngling mit lockigem Haar bei Schumanns ein und aus und pflegte lange eine enge Beziehung zu Clara Schumann. Mit Clara Schumann vierhändig am Klavier wurden dann auch Brahmsʼ „Liebesliederwalzer“ 1870 uraufgeführt. Alle drei Liebesliederzyklen unseres Konzertprogramms vereinen die freudigen, schwärmerischen, ausgelassenen aber auch traurigen und leidvollen Seiten der Liebe zu einem Bilderbogen der Gefühle. Zum meist vierstimmigen Chor kommen bei Brahms zwei Pianisten hinzu, die das Instrument zu einem fast orchestralen Partner der Sänger machen und sowohl zart als auch virtuos aufspielen. Mit Schumanns „Spanischem Liederspiel“ wird das Konzert um südeuropäisches Kolorit bereichert.

  • Sa 05.06. 17.00 Uhr
    5. Loh-Konzert „Loh-Orchester am Schloss“ Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    An diesem Tag heißt Sie das Loh-Orchester herzlich Willkommen zu einem fröhlichen, bunten, musikalischen Fest im Grünen!
    Ausgehend von der Theaterwiese laden die Musikerinnen und Musiker auf dem Schlossareal und in Teilen des Parks zu einer musikalischen Schnitzeljagd, einer gemeinsamen Malaktion und anderen Überraschungen ein. Kleine und große Gäste erwartet ein entspannter, unterhaltsamer und überraschender Nachmittag.
    Um 19 Uhr krönt ein kostenloses Open-Air-Konzert das Familienfest. Unter der Leitung von Henning Ehlert erklingen in entspannter Picknick-Atmosphäre klassische Hits und Highlights aus der Filmmusik. Für das leibliche Wohl der Festbesucher sorgen während der beiden Veranstaltungen die Mitglieder des Fördervereins Loh-Orchester Sondershausen e. V. Der Eiswagen des Café Pille ergänzt das kulinarische Angebot.

  • Fr 25.06. 20.00 Uhr
    Premiere:
    3 Musketiere
    Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Sa 26.06. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • So 27.06. 19.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Fr 02.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Sa 03.07. 15.00 Uhr
    Premiere:
    Bastien und Bastienne
    Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • Sa 03.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • So 04.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • So 04.07. 19.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Fr 09.07. 20.00 Uhr
    Premiere:
    Der Barbier von Sevilla
    Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Vor dem Haus des alten Junggesellen Dr. Bartolo singt Graf Almaviva seiner Angebeteten Rosina ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in die junge Dame verliebt, nun möchte er ihr seine Liebe gestehen. Aber so einfach ist das nicht, denn Rosina wird von ihrem Vormund Dr. Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng bewacht … Die Geschichte in Rossinis glänzender Komödie nimmt jedoch ein gutes Ende. Raffinierte Verkleidungsspiele und vor allem die helfende Hand des Tausendsassas Figaro ermöglichen es seinem Herrn Almaviva, den Nebenbuhler auszuspielen und die schöne Rosina glücklich in die Arme zu schließen.

    Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Figaro-Trilogie „Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht“ zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein „Barbier“ eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese komische Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken.

    Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: „Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.“

  • Sa 10.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • Sa 10.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • So 11.07. 18.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Vor dem Haus des alten Junggesellen Dr. Bartolo singt Graf Almaviva seiner Angebeteten Rosina ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in die junge Dame verliebt, nun möchte er ihr seine Liebe gestehen. Aber so einfach ist das nicht, denn Rosina wird von ihrem Vormund Dr. Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng bewacht … Die Geschichte in Rossinis glänzender Komödie nimmt jedoch ein gutes Ende. Raffinierte Verkleidungsspiele und vor allem die helfende Hand des Tausendsassas Figaro ermöglichen es seinem Herrn Almaviva, den Nebenbuhler auszuspielen und die schöne Rosina glücklich in die Arme zu schließen.

    Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Figaro-Trilogie „Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht“ zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein „Barbier“ eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese komische Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken.

    Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: „Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.“

  • Mi 14.07. 20.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Vor dem Haus des alten Junggesellen Dr. Bartolo singt Graf Almaviva seiner Angebeteten Rosina ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in die junge Dame verliebt, nun möchte er ihr seine Liebe gestehen. Aber so einfach ist das nicht, denn Rosina wird von ihrem Vormund Dr. Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng bewacht … Die Geschichte in Rossinis glänzender Komödie nimmt jedoch ein gutes Ende. Raffinierte Verkleidungsspiele und vor allem die helfende Hand des Tausendsassas Figaro ermöglichen es seinem Herrn Almaviva, den Nebenbuhler auszuspielen und die schöne Rosina glücklich in die Arme zu schließen.

    Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Figaro-Trilogie „Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht“ zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein „Barbier“ eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese komische Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken.

    Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: „Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.“

  • Do 15.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Fr 16.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Sa 17.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • Sa 17.07. 20.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Vor dem Haus des alten Junggesellen Dr. Bartolo singt Graf Almaviva seiner Angebeteten Rosina ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in die junge Dame verliebt, nun möchte er ihr seine Liebe gestehen. Aber so einfach ist das nicht, denn Rosina wird von ihrem Vormund Dr. Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng bewacht … Die Geschichte in Rossinis glänzender Komödie nimmt jedoch ein gutes Ende. Raffinierte Verkleidungsspiele und vor allem die helfende Hand des Tausendsassas Figaro ermöglichen es seinem Herrn Almaviva, den Nebenbuhler auszuspielen und die schöne Rosina glücklich in die Arme zu schließen.

    Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Figaro-Trilogie „Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht“ zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein „Barbier“ eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese komische Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken.

    Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: „Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.“

  • So 18.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • So 18.07. 19.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Di 20.07. 11.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • Mi 21.07. 11.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • Mi 21.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Do 22.07. 20.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Vor dem Haus des alten Junggesellen Dr. Bartolo singt Graf Almaviva seiner Angebeteten Rosina ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in die junge Dame verliebt, nun möchte er ihr seine Liebe gestehen. Aber so einfach ist das nicht, denn Rosina wird von ihrem Vormund Dr. Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng bewacht … Die Geschichte in Rossinis glänzender Komödie nimmt jedoch ein gutes Ende. Raffinierte Verkleidungsspiele und vor allem die helfende Hand des Tausendsassas Figaro ermöglichen es seinem Herrn Almaviva, den Nebenbuhler auszuspielen und die schöne Rosina glücklich in die Arme zu schließen.

    Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Figaro-Trilogie „Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht“ zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein „Barbier“ eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese komische Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken.

    Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: „Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.“

  • Fr 23.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • Sa 24.07. 15.00 Uhr
    Bastien und Bastienne Theaterwiese, Schloss Sondershausen

    Mit dieser kleinen vergnüglichen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart laden wir Familien mit Kindern herzlich zu den Thüringer Schlossfestspielen Sondershausen auf die Theaterwiese ein. Mozart war zwar erst 12 Jahre alt, als er dieses musikdramatische Kleinod schuf, doch schon hier ist der spätere Meister zu erkennen, dessen Hingabe zu seinen Figuren ihn zu herzergreifender Musik inspirierte.

    Zwei junge Liebende vergehen beinahe vor Kummer, da jeder den anderen verdächtigt, untreu zu sein. Tatsächlich hat sich der Schäfer Bastien in ein Edelfräulein verguckt, und die Schäferin Bastienne fürchtet, ihr Liebster könnte sie verlassen. Da kommt ihr der (vermeintliche) Zauberer Colas zu Hilfe und rät ihr, die Eifersucht Bastiens zu wecken. Das gelingt ihr, indem sie behauptet, Bastien untreu zu sein. Doch mit Colas’ Unterstützung finden die beiden schließlich wieder glücklich zueinander.

    Übrigens: Ein enger Freund der Familie Mozart, der Hoftrompeter Johann Andreas Schachtner, maß der musischen Erziehung von Vater Leopold im Hinblick auf den kleinen Wolfgang einen hohen moralischen Wert bei: „Er war voll Feuer, seine Neigung hing jedem Gegenstand sehr leicht an; ich denke, dass er im Ermanglungsfalle einer so vorteilhaft guten Erziehung, wie er hatte, der ruchloseste Bösewicht hätte werden können, so empfänglich war er für jeden Reiz, dessen Güte oder Schädlichkeit er zu prüfen noch nicht im Stande war …“

  • Sa 24.07. 20.00 Uhr
    3 Musketiere Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Frankreich im 17. Jahrhundert zur Zeit Ludwigs XIII.: Der junge D’Artagnan macht sich aus seiner südfranzösischen Heimat auf nach Paris, um sich wie einst sein Vater den Musketieren, der Leibgarde des Königs, anzuschließen. Dort angekommen, entwickelt sich eine Freundschaft zu den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos. Vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges zwischen England und Frankreich gerät D’Artagnan mit den Freunden in die intriganten Machenschaften von Kardinal Richelieu, derentwegen er den Tod seiner großen Liebe Constance betrauern muss. Ob es den Freunden dennoch gelingt, Richelieu dingfest zu machen?

    Die Vorlage für die spannende Geschichte um Freundschaft, Macht, Intrigen und leidenschaftliche Liebe bot der gleichnamige Roman von Alexandre Dumas, der im Jahr 1844 als Fortsetzungsroman in einer französischen Zeitschrift erschien. Die beiden Brüder Rob und Ferdi Bolland, die in den 1980er Jahren bereits als Komponisten für Falco („Rock Me Amadeus“) Erfolge gefeiert hatten, schrieben für das 2003 in den Niederlanden uraufgeführte Musical eine ebenso rockige wie gefühlvolle, balladenhafte Musik, die mitreißt und unter die Haut geht.

    Übrigens: Jahrhundertelang stellten ganze Kerle ihre Ehre im Zweikampf wieder her, in Frankreich war er seit der Wende zum 17. Jahrhundert eine regelrechte Modeerscheinung. Noch 200 Jahre später fochten rund 25 Prozent der Adligen mindestens ein Mal im Leben ein Duell aus. Gesetzliche Verbote stießen nicht selten auf Widerspruch. Eines der letzten Fechtduelle gab es im Jahr 1967, als zwei französische Parlamentsabgeordnete vor Fotografen und einem Kamerateam bis aufs Blut um ihre Ehre kämpften.

     

  • So 25.07. 18.00 Uhr
    Der Barbier von Sevilla Schlosshof, Schloss Sondershausen

    Vor dem Haus des alten Junggesellen Dr. Bartolo singt Graf Almaviva seiner Angebeteten Rosina ein heimliches Ständchen. Bereits vor Wochen hat er sich in die junge Dame verliebt, nun möchte er ihr seine Liebe gestehen. Aber so einfach ist das nicht, denn Rosina wird von ihrem Vormund Dr. Bartolo, der sein reiches Mündel selbst heiraten möchte, streng bewacht … Die Geschichte in Rossinis glänzender Komödie nimmt jedoch ein gutes Ende. Raffinierte Verkleidungsspiele und vor allem die helfende Hand des Tausendsassas Figaro ermöglichen es seinem Herrn Almaviva, den Nebenbuhler auszuspielen und die schöne Rosina glücklich in die Arme zu schließen.

    Für eine Karnevalsoper am Teatro Argentina in Rom arbeitete der römische Dichter Cesare Sterbini im Jahr 1815 den zweiten Teil aus Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais Figaro-Trilogie „Der Barbier von Sevilla oder Die nutzlose Vorsicht“ zu einem Opernlibretto um. Rossini schrieb in weniger als vier Wochen die Musik. Bis heute ist sein „Barbier“ eine der populärsten musikalischen Komödien. Nicht zuletzt der ungeheuer vitalen Musik, den packenden Melodien und Rhythmen, den instrumentalen Effekten und Bravourarien hat diese komische Oper ihren nachhaltigen Erfolg zu verdanken.

    Übrigens: Gioachino Rossini hatte nicht nur eine Leidenschaft für die Musik, sondern auch für gutes Essen. Von ihm selbst ist überliefert, dass er nur drei Mal in seinem Leben geweint habe: „Als meine erste Oper durchfiel, als ich Paganini die Violine spielen hörte und als bei einem Bootspicknick ein getrüffelter Truthahn über Bord fiel.“