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  • Mi 23.08. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • So 27.08. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • Sa 09.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Der Wagner-Verehrer Anton Bruckner hatte seine 3. Sinfonie zunächst mit allerlei Wagner-Zitaten gespickt und das Werk auch dem Bayreuther Komponisten gewidmet. Zweimal jedoch arbeitete Bruckner es um, so dass am Ende – in der 3. Fassung – so gut wie kein Wagner mehr übrig blieb. Dafür aber klingt aus dieser Sinfonie erstmals der unverwechselbare Bruckner heraus, dessen Themen sich zu monumentaler Größe steigern und der seinen Orchesterklang von der Kirchenorgel her dachte.
    Von Richard Wagner selbst stehen die beiden großen Werke „Rienzi“ und das „Siegfried-Idyll“ auf dem Programm. Letzteres schrieb er im Jahr 1870 als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt des ersten Sohnes Siegfried („Fidi“). Dass er dabei auch an seinen Opernhelden dachte, verrät die Musik, die Motive aus „Siegfried“, dem dritten Teil aus dem „Ring des Nibelungen“, zitiert.
    Die Ouvertüre ist die wohl bekannteste Musik aus der Oper „Rienzi“ – sie ist heute nicht zuletzt als Abspannmelodie der Spiegel-TV-Reportagen in aller Ohren!


  • Sa 07.10. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Achteckhaus Sondershausen

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Sa 14.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Wolfgang Amadeus Mozart gilt als vielleicht größter Stern am Komponistenhimmel. Zu seinen stärksten Bewunderern gehörte der über 100 Jahre später geborene Richard Strauss, obwohl der mit Werken wie „Salome“ und „Elektra“ die romantische Klangsprache bereits an ihre äußersten Grenzen getrieben hatte. Strauss’ frühe Bläserserenade op. 7 und sein letztes Bühnenwerk „Capriccio“ (1942) zeugen von dieser großen Verehrung, ohne Mozarts Musik einfach nachzuahmen.
    Von Mozart selbst erklingen zwei instrumentale Glanzlichter: Sein einziges Klarinettenkonzert lässt das Soloinstrument wie eine menschliche Stimme singen. Mozart schrieb die bezaubernde Musik in seinem Todesjahr 1791. Nur drei Jahre zuvor brachte er mit der Sinfonie g-Moll KV 550 seine vorletzte Sinfonie zu Papier. Ihn plagten zu der Zeit Geldsorgen, in Briefen berichtete er von „schwarzen Gedanken“. Dennoch ist die wohl berühmteste aller Mozart-Sinfonien keineswegs nur düster – für Robert Schumann war sie gar die „griechisch schwebende Grazie“.

    Übrigens: Genauso wie Mozart ist auch Strauss ein nicht zu erklärendes Ausnahmetalent der Musikgeschichte. Beide haben ihre Werke in kürzester Zeit komponiert, ohne an ihnen feilen zu müssen. Der Komponist Hans Pfitzner soll nach der Münchner Uraufführung seiner Oper „Palestrina“ im Jahre 1917 stolz zu seinem Kollegen Richard Strauss gesagt haben: „Zehn Jahre härtester Arbeit stecken in diesem Werk“. Daraufhin Strauss unbeeindruckt: „Ja, warum komponieren Sie denn, wenn‘s Ihnen so schwer fällt?“

  • Do 02.11. 10.00 Uhr
    Orchesterwerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen

    Wahrscheinlich kennt sie fast jeder, die Anfangsmelodie von Mozarts „großer“ Sinfonie g-Moll: Sie ist schlicht, aber eindringlich und geht einem nicht mehr aus dem Kopf. Doch sie steht nur am Anfang, auf sie folgt ganz viel weitere Musik, die bis heute nichts an Faszination eingebüßt hat. Die g-Moll-Sinfonie ist eines der bedeutendsten Werke Mozarts, sie gilt als „Sinfonie aller Sinfonien“.
    Was aber macht diese Musik so besonders? Was könnte Mozart dazu gebracht haben, solch unvergessliche Musik zu schreiben? Christian Georg Fuchs, Leiter des Jungen Theaters, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath führen die jungen Zuhörer an diesem Vormittag durch die musikalischen Schönheiten und Besonderheiten dieses Werkes und geben zugleich manches aus Mozarts Leben zum Besten.

     

  • So 05.11. 11.00 Uhr

    Im Mittelpunkt dieses Kammerkonzertes mit Musikern des Loh-Orchesters steht Max Bruchs spätes Streichquintett Es-Dur, das als verschollen galt und erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt wurde. Dazu erklingen u. a. zwei Raritäten der beiden jungen Komponisten Alireza Khiabani und Hans Henning Ginzel, Preisträger des ersten Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2016. Das Konzertprogramm ist so bunt wie die Besetzung mit verschiedenen Bläsern, Streichern, Klavier und Harfe.

  • Sa 11.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Am 31. Oktober ist es genau 500 Jahre her, dass Martin Luther seine 95 Thesen an der Kirche zu Wittenberg veröffentlicht haben soll und mit der Reformation eine der folgenreichsten Bewegungen der Geschichte angestoßen hat. Deren Auswirkungen sind bis heute nicht zuletzt in der Musik spürbar. So liegt es nahe, sich dem „Vater der Reformation“ auch musikalisch zu nähern. Zum Luther-Jahr 2017 hat Christoph Ehrenfellner, Composer in Residence der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, eine große Chorsinfonie komponiert. Die sehr persönliche Auseinandersetzung mit Martin Luther fasst wesentliche Ideen des Reformators eindrucksvoll in Töne. Dabei vertonte Ehrenfellner in seiner emotionalen Musik auch originale Luther-Texte, die sich unter anderem der derb-weltlichen Hemisphäre zuwenden. Als Auftakt zu diesem besonderen Abend erklingt mit Schuberts so genannter „Unvollendeter“ eine der ergreifendsten Sinfonien an der Schwelle zur Romantik.


    Übrigens: Martin Luther selbst sagte über die Musik: „Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster“, „Musik ist das beste Labsal eines betrübten Menschen“, „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sind.“

  • Di 14.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 14.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • So 19.11. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • Mi 06.12. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • So 10.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Haus der Kunst Sondershausen

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • Fr 29.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Haus der Kunst Sondershausen
  • Mo 01.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Achteckhaus Sondershausen

    „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser berühmte Satz von Hermann Hesse lässt sich gut und gerne aauf den Beginn eines neuen Jahres beziehen. Vieles packen wir frisch und neu, ja mit einer gewissen Leichtigkeit an. Das möchten auch wir mit unserem Neujahrskonzert unter dem Motto „Leichtigkeit des Seins“. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath. Er wird mit Anekdoten und heiteren Hintergründen zudem als Moderator durch das Programm führen, das gespickt ist mit melodieseligen, beschwingten und mitreißenden Klängen. Es nimmt dabei mit auf eine Reise von Wien über Russland bis nach Amerika. Unter den Highlights findet sich zum Beispiel der berühmte Donauwalzer von Johann Strauß und einiges andere Bekannte vom Wiener Walzerkönig, amerikanische Unterhaltungsmusik mit Leroy Andersons „Waltzing Cat“ oder „Plink, Plank, Plunk“ sowie der berühmte Walzer aus Aram Chatschaturjans „Maskerade Suite“ und vieles andere mehr.

  • Sa 06.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Erlebnisbergwerk Sondershausen

    „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser berühmte Satz von Hermann Hesse lässt sich gut und gerne aauf den Beginn eines neuen Jahres beziehen. Vieles packen wir frisch und neu, ja mit einer gewissen Leichtigkeit an. Das möchten auch wir mit unserem Neujahrskonzert unter dem Motto „Leichtigkeit des Seins“. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath. Er wird mit Anekdoten und heiteren Hintergründen zudem als Moderator durch das Programm führen, das gespickt ist mit melodieseligen, beschwingten und mitreißenden Klängen. Es nimmt dabei mit auf eine Reise von Wien über Russland bis nach Amerika. Unter den Highlights findet sich zum Beispiel der berühmte Donauwalzer von Johann Strauß und einiges andere Bekannte vom Wiener Walzerkönig, amerikanische Unterhaltungsmusik mit Leroy Andersons „Waltzing Cat“ oder „Plink, Plank, Plunk“ sowie der berühmte Walzer aus Aram Chatschaturjans „Maskerade Suite“ und vieles andere mehr.

  • So 21.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Ein Fest für die Streicher des Loh-Orchesters ist dieses Konzert, in dem einzig die Solo-Oboe in Bachs Doppelkonzert eine Sonderrolle einnimmt. Eines der berühmtesten Werke für Streichorchester steht mit Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ auf dem Programm, die auch am Vormittag ein Genuss für die Ohren ist. Ein ebensolcher Ohrenschmaus sind die anderen Werke dieses Programms. Telemanns unterhaltsame „Burlesque de Quichotte“ erzählt Episoden aus dem Leben des spanischen Ritters Don Quichotte de la Mancha. Für das Doppelkonzert von J. S. Bach treffen der Solo-Oboist des Loh-Orchesters und der Konzertmeister des Philharmonischen Kammerorchesters Werningerode als Solisten zusammen. In den „Antiche Danze ed Arie”, einer freien Bearbeitung von Arien und Tänzen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, kommt die Begeisterung Respighis für die alten Meister zum Ausdruck. Mit Henning Ehlert steht der 1. Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH am Dirigierpult.

  • So 28.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Ein Fest für die Streicher des Loh-Orchesters ist dieses Konzert, in dem einzig die Solo-Oboe in Bachs Doppelkonzert eine Sonderrolle einnimmt. Eines der berühmtesten Werke für Streichorchester steht mit Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ auf dem Programm, die auch am Vormittag ein Genuss für die Ohren ist. Ein ebensolcher Ohrenschmaus sind die anderen Werke dieses Programms. Telemanns unterhaltsame „Burlesque de Quichotte“ erzählt Episoden aus dem Leben des spanischen Ritters Don Quichotte de la Mancha. Für das Doppelkonzert von J. S. Bach treffen der Solo-Oboist des Loh-Orchesters und der Konzertmeister des Philharmonischen Kammerorchesters Werningerode als Solisten zusammen. In den „Antiche Danze ed Arie”, einer freien Bearbeitung von Arien und Tänzen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, kommt die Begeisterung Respighis für die alten Meister zum Ausdruck. Mit Henning Ehlert steht der 1. Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH am Dirigierpult.

  • Di 13.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Früher hieß es in Wien, „wer an Fastnacht nicht isst und trinkt, bis ihm der kleine Finger steht, der wird das ganze Jahr nicht satt oder froh“. Auch heute noch lassen sich die Wiener nicht lumpen und feiern die 5. Jahreszeit, was das Zeug hält. Wohl kaum einer kann das Wiener Lebensgefühl besser verstehen als Christoph Ehrenfellner, der seit seiner Kindheit viele Jahre in der österreichischen Hauptstadt gelebt hat. Der Österreicher, der als Composer in Residence seit vergangener Spielzeit dem Nordhäuser und Sondershäuser Publikum bestens vertraut ist, bringt gemeinsam mit Anja Daniela Wagner (Sopran) und Manos Kia (Bariton) zum Faschingskonzert unter dem Motto „Wien bleibt Wien“ jede Menge Johann Strauß aufs Tapet. Neben Musik von Franz Lehár, Robert Stolz oder Leroy Anderson, dem amerikanischen Johann Strauß, macht er einen Abstecher in die Filmmusik, denn auch hier hat Wien einiges zu bieten…
    Zu unserem bunten Faschingskonzert, das von einer launigen Moderation Christoph Ehrenfellners begleitet wird, laden wir wieder ganz besonders auch Familien mit Kindern ein. Auf die jungen Gäste wartet ab einer Stunde vor Konzertbeginn ein Programm, in dem wir u. a. zum Kinderschminken einladen.

  • Sa 24.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Es geht auf eine spannende Reise durch die bunten Klangwelten verschiedenster Länder! Die ebenso feurigen wie melancholischen Ungarischen und Slawischen Tänze von Brahms bzw. Dvo?ák dürften zu den beliebtesten „Hits“ der klassischen Musik gehören. Im „Stile einer ungarischen Rhapsodie“ komponierte Ravel seine virtuose „Tzigane“ für Geige und Orchester, und auch Chausson wählte diese Besetzung für sein verträumtes „Poème“. Enescus brillante „Rumänische Rhapsodie“ vereint folkloristische Musik Rumäniens und Moldawiens. Echte Tanzmusik sind Mozarts „Deutsche Tänze“. Er schrieb sie für die Hofbälle Kaiser Josephs II. Wir schwingen an diesem Abend zwar nicht selbst das Tanzbein, aber ein Vergnügen für die Ohren ist diese Musik allemal!
    Eine Überraschung ist schließlich das Werk des jungen iranischen Komponisten Alireza Khiabani. Der erste Preisträger des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs schrieb im Jahr 2017 für das Loh-Orchester eine Musik, die von Klängen seiner Heimat inspiriert ist.


    Übrigens: Übrigens: Johannes Brahms hat nie geheiratet. Auf die Frage nach dem Grund anwortete der Komponist einmal: „Es hat mich keine gewollt. Und hätte mich eine gewollt, würde ich sie wegen ihres schlechten Geschmacks nicht nehmen.“

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt

  • Mi 07.03. 19.30 Uhr
    Duoabend "Im Zwiegespräch" Cruciskirche Sondershausen

    Es ist etwas sehr Intimes, wenn zwei Menschen miteinander Musik machen und gemeinsam in einen musikalischen Dialog vertieft sind. In diesem Duoabend finden der Composer in Residence Christoph Ehrenfellner mit der Geige und der 1. Kapellmeister des TN LOS! Henning Ehlert am Cembalo für eine gute Stunde schönster Barockmusik zusammen. Neben den ganz großen Namen Händel und Bach findet sich nicht weniger erlesene Musik von dessen italienischen Zeitgenossen Corelli und Tartini.

     

  • Fr 09.03. 16.00 Uhr
    Katjuscha Cruciskirche Sondershausen

    Was haben russische Folkloretänze mit Emanzipation zu tun? Das wird Horst Schneider, der Veranstalter eines interkulturellen Frühlingsfestivals, bald erfahren: Er hat eine Gruppe von Tänzerinnen und Flüchtlingen aus Russland eingeladen und freut sich auf einen verführerischen Auftritt der Damen im Trachtengewand. Aber die Tänzerinnen verfolgen ihre ganz eigene Philosophie des Tanzens …
    In „Katjuscha“ bewegen sich drei Generationen von Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung aus Russland zwischen Alltagsrassismus, Autonomie und Tradition.
    Gefördert durch die Gemeinnützige Förderungsgesellschaft Arbeit und Umwelt mbH

  • So 11.03. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • Sa 17.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Obwohl sie einst den Grundstein für seinen Ruhm legte, steht Beethovens 1. Sinfonie zu Unrecht im Schatten seiner übermächtigen späteren Sinfonien wie der Dritten („Eroica“) oder der Fünften („Schicksalssinfonie“). Denn bereits in diesem großen sinfonischen Auftakt aus den Jahren 1799/1800 steckt viel vom späten Beethoven, kühn und provokant sind beispielsweise schon die ersten Akkorde der Einleitung.
    Generalmusikdirektor Michael Helmrath wird im ersten Teil des Abends den Schätzen dieses Werkes mit vielen wissenswerten und unterhaltsamen Erläuterungen und Klangbeispielen auf den Grund gehen, um es im zweiten Teil im Ganzen aufzuführen. Sie werden hören: In der scheinbar vertrauten Musik Beethovens ist viel Unbekanntes zu entdecken!


    Übrigens: Ein französischer Hauptmann schilderte 1807 nach einem Besuch in der Komponisten-Wohnung: „… von einer wahrhaft admirablen Konfusion. Bücher und Musikalien waren in alle Ecken verstreut. Dort das Restchen eines kalten Imbisses – hier versiegelte und halbgeleerte Flaschen; dort auf dem Stehpult die flüchtige Skizze eines neuen Werkes und erkleckliche Trümmer einer echten Veroneser Salami …” Obwohl in Beethovens äußerem Leben alles so unorganisiert und emotional chaotisch war, hat er in einer unvergleichlich disziplinierten Stringenz komponiert.

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt.

  • So 18.03. 10.00 Uhr
    Vermietung Haus der Kunst Sondershausen
  • Do 22.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen

    Dieses Konzert nimmt Kinder ab fünf Jahren mit auf eine spannende Zeitreise ins späte 17. und frühe 18. Jahrhundert, genauer gesagt, in die Zeit des Barock. Damals kleidete man sich nicht nur anders und aß andere Speisen als heute. Man hörte auch ganz andere Musik, Barockmusik eben. Martina Zimmermann, die als Kontrabassistin im Loh-Orchester beschäftigt ist, aber daneben auch als Musikvermittlerin arbeitet, geht spielerisch anhand von Werken Johann Sebastian Bachs, Georg Friedrich Händels, Georg Philipp Telemanns und Arcangelo Corellis Musik aus einer ganz anderen Zeit auf die Spur, erzählt dabei Geschichten, Hintergründe und lädt die Kinder zum Mitmachen ein.

  • Sa 24.03. 20.00 Uhr
    Zauber der Travestie Haus der Kunst Sondershausen
  • So 25.03. 19.30 Uhr
    Baumann & Clausen Haus der Kunst Sondershausen
  • Mi 28.03. 19.30 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

    Im 27. Internationalen Sondershäuser Meisterkurs steht mit der Harfe ein Instrument im Vordergrund, von dem seit jeher ein ganz eigener Zauber ausgeht. Als Soloinstrument ist es jedoch eher selten zu erleben. Daher wird das Abschlusskonzert, in dem sich die besten Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer mit dem Loh-Orchester präsentieren, etwas wahrlich Besonderes: Einen ganzen Abend lang gibt es Konzerte für Orchester und Harfe zu hören!

  • So 15.04. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • Sa 28.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Als Multitalent präsentiert sich der Gast dieses Sinfoniekonzertes: Florian Krumpöck ist sowohl Dirigent als auch Pianist und wird an diesem Abend das 3. Klavierkonzert von Beethoven vom Klavier aus dirigieren! Dabei improvisiert er allerdings nicht wie einst Beethoven 1803 bei der Uraufführung den Solopart: Beethoven schrieb die Solostimme für sein sinfonisches Klavierkonzert über ein Jahr nach der ersten Aufführung doch aus. Die dunkle Tonart c-Moll nutzte er für eine effektvolle Dramaturgie, in der er düster-kämpferische Partien und helle, leichte Passagen lustvoll aufeinandertreffen lässt.

    Eine ähnliche Ambivalenz zeigt sich in der romantischen Fantasiefigur, von der erstmals Clemens Brentano Anfang des 19. Jahrhunderts erzählt. Die Loreley sitzt auf jenem markanten Felsen, der fast senkrecht 132 Meter aus dem Rhein aufsteigt, und zieht vorbeireisende, von ihrer Schönheit gebannte Männer hinein in die Tiefen des Flusses. Aus diesem Stoff schuf Max Bruch im Jahr 1863 eine große Oper. Robert Schumann huldigte in seiner 3. Sinfonie eher der rheinischen Fröhlichkeit als den Geistern und Dämonen, die in zahlreichen Sagen den Rhein bewohnen.

    Übrigens: Bereits im Mittelalter wurden Zwerge, Nymphen oder Berggeister für die gefährlichen Strömungen und die Echos am Loreley-Felsen verantwortlich gemacht. Von einer Frauengestalt namens Loreley ist aber zunächst noch nicht die Rede. Die Entstehung des Echos am Loreley-Felsen fand mit Brentano eine neue Erklärung.

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt.

  • Mi 16.05. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Sa 26.05. 14.00 Uhr
  • Sa 30.06. 15.00 Uhr
    Premiere:
    Die Magd als Herrin
    Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

     

  • So 01.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

     

  • Sa 07.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

     

  • So 08.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

     

  • Sa 14.07. 15.00 Uhr
    Die Magd als Herrin Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Aus Neapel, der Heimat der Pizza, stammt das würzige Intermezzo von einer pfiffigen Magd und ihrem aufbrausenden Herrn, den sie mit vielen Tricks und guten Dingen aus dem Ofen schließlich zum Geständnis seiner Liebe bringen kann.
    Viele meinen, dass Pergolesi, wenn er nicht so früh gestorben wäre und mehr Zeit gehabt hätte, weitere Meisterwerke zu komponieren, ebenso berühmt wie Mozart geworden wäre. Ihr Urteil stützen sie dabei auf diese Oper, die ursprünglich nur als Zwischenspiel fungierte, aber bald zu einer bis heute andauernden eigenen Karriere ansetzte. Die Bühnenhandlung voll Witz und Schnelligkeit, im Geist der ebenfalls neapolitanischen Commedia dell’Arte, ist perfekt für einen Sommertag auf der Theaterwiese des Schlosses Sondershausen und wird kleine und große Menschen zu Opernfans machen.

     

  • Mi 29.08. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Den Auftakt in die neue Konzertsaison beginnen wir klangvoll mit skandinavischen Ohrwürmern und bezaubernden Liedern für Sopran und Orchester von Richard Strauss. Auftritte junger Solistinnen und Solisten, die sich im Frühjahr 2018 erste Preise beim Sondershäuser Carl-Schroeder-Wettbewerb erspielt haben, verleihen diesem Abend zusätzlichen Glanz.

     

  • So 16.09. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Keines der Werke steht an musikalischer Schönheit dem anderen nach. Elgars Serenade entfaltet einen ungemein warmen Streicherklang. Mozarts strahlendes Doppelkonzert für Harfe und Flöte bringt zwei klanglich wunderbar miteinander verschmelzende Instrumente zusammen. Und in Haydns berühmter „Abschiedssinfonie“ gibt es neben dem legendären letzten Satz noch vieles andere zu entdecken.

  • Mi 26.09. 18.00 Uhr
    Mitten drin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 29.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Franz Schuberts Herz schlug zwar für das Theater, aber als Komponist war ihm auf diesem Gebiet zu Lebzeiten wenig Erfolg beschieden. Von seinen musikdramatischen Schöpfungen ist die Ouvertüre zu dem Zauberspiel „Die Zauberharfe“, die er später dem romantischen Schauspiel „Rosamunde“ voranstellte, die bekannteste. Ihre Musik lässt in ihrem heiter-temperamentvollen Charakter unzweifelhaft an den damals auch in Wien so populären Rossini denken.

    Christoph Ehrenfellner begreift sich in seinem 2. Violinkonzert als Erzähler, der seine musikalischen Ideen auf eine mannigfaltige Reise schickt. Gleichermaßen stürmisch und lyrisch komponierte Ehrenfellner, der in der vergangenen Spielzeit mit der Uraufführung seiner Luther-Sinfonie in Sondershausen und Nordhausen einen großen Erfolg feierte, sein Konzert in der Tradition Beethovens, Brahms’ und Tschaikowskys. Der russischen Geigerin Alexandra Soumm ist das ihr gewidmete Werk bestens vertraut, denn sie spielte 2014 bereits die Uraufführung.

    Als „reif fürs Irrenhaus“ beschrieb Carl Maria von Weber den Komponisten Beethoven, als er dessen 1811/12 entstandene 7. Sinfonie hörte. Sein Unverständnis bezog sich auf die ungewöhnliche rhythmische Sprengkraft des Werkes, die Richard Wagner später zu dem vielzitierten Ausspruch verleitete, die Sinfonie sei „die Apotheose des Tanzes selbst“. Für das Wiener Publikum war sie Ausdruck der Freude über den kurz zuvor eingeleiteten Untergang Napoleons.

  • So 07.10. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Keines der Werke steht an musikalischer Schönheit dem anderen nach. Elgars Serenade entfaltet einen ungemein warmen Streicherklang. Mozarts strahlendes Doppelkonzert für Harfe und Flöte bringt zwei klanglich wunderbar miteinander verschmelzende Instrumente zusammen. Und in Haydns berühmter „Abschiedssinfonie“ gibt es neben dem legendären letzten Satz noch vieles andere zu entdecken.

  • So 14.10. 18.00 Uhr
    "Vive la musique" Achteckhaus Sondershausen

    Die Sprache, die selbst wie Musik klingt, das Land, das für die Kunst des Genießens berühmt ist, und Opern, die mit ihrem charmanten Flair die Zuschauer in aller Welt verzücken, geben den Rahmen für die festliche Operngala zum Spielzeitanfang. Das „Tafelsilber“ der französischen Opernkunst wird von Solisten und dem Opernchor des Theaters Nordhausen dargeboten – begleitet vom Loh-Orchester Sondershausen. Wenn man bedenkt, dass so unterschiedliche Opern wie Bizets „Carmen“, Massenets „Cendrillon“ oder „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach ihre Wurzeln in Frankreich haben, dann ahnt man bereits, wie abwechslungsreich dieser Gala-Abend werden wird. Viel Esprit verspricht auch die Moderation der Gala: Intendant Daniel Klajner, dessen Liebe zu Frankreich in acht Jahren seiner Intendanz beim Orchestre Symphonique de Mulhouse immer wieder neue Nahrung fand, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit seinem schier unerschöpflichen Geschichtenfundus lassen die „musique“ auch in Worten hochleben.

  • Sa 20.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Zwei der berühmtesten Werke aus der Feder böhmischer Komponisten stehen auf dem Programm unseres 2. Sinfoniekonzertes. Antonín Dvo?áks 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt“ und Bed?ich Smetanas „Die Moldau“ aus dem Zyklus „Mein Vaterland“ feiern als Hits der klassischen Musik seit ihrer jeweiligen Uraufführung einen ungebrochenen Erfolg. Seine 9. Sinfonie komponierte Dvo?ák zwar in den Vereinigten Staaten von Amerika, wo er seit 1892 als Direktor des New Yorker „National Conservatory of Music“ mit der Entwicklung einer nationalen amerikanischen Musik beauftragt war. Doch seine böhmische Heimat ist in seiner populärsten Sinfonie neben einiger afro-amerikanischer Folklore deutlich herauszuhören. Smetana gab mit dem sechsteiligen sinfonischen Zyklus „Mein Vaterland“ dem wachsenden Nationalgefühl der Tschechen im 19. Jahrhundert einen musikalischen Ausdruck. Die „Moldau“ wurde sogar zur heimlichen Nationalhymne. Der Kontrabassist des Loh-Orchesters Stefan Blum wird mit zwei Werken des böhmischen Komponisten Gustav Láska verzaubern, der einen besonderen Bezug zum Loh-Orchester hat. Denn er war im 19. Jahrhundert als Kontrabassist in der fürstlichen Hofkapelle Sondershausen engagiert.

  • Fr 02.11. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt 1 Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 03.11. 19.30 Uhr
  • Mo 05.11. 18.00 Uhr
    Mitten drin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 10.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 2018 jährt sich zum 80. Mal ein sehr düsteres Kapitel der deutschen Geschichte. In die Veranstaltungen zu diesem denkwürdigen Jahrestag der Reichspogromnacht reiht sich unser musikalischer Beitrag ein.

    Sergej Prokofjew komponierte seine Ouvertüre über hebräische Themen 1919 für das jüdische Ensemble Simso, ein Sextett. Die von charakteristischen Klezmerklängen durchdrungene Musik arrangierte er selbst später für Orchester. Für die Zwillingsbrüder Alexander und Daniel Gurfinkel schuf der 1962 in Tadschikistan geborene Komponist Benjamin Yusupov sein Klarinettenkonzert „Images of the Soul“. In der jüdischen Tradition steht die Klarinette für die Seele. „Im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges“ schrieb Dmitri Schostakowitsch 1960 im kriegszerstörten Dresden sein 8. Streichquartett.

    Ludwig van Beethovens Chorfantasie op. 80 wird auch als „Kleine Neunte“ bezeichnet, denn er nahm in dieser Musik bereits die Liedmelodie „Freude schöner Götterfunken“ aus der 9. Sinfonie vorweg. Somit steht die Chorfantasie stellvertretend für das später entstandene Werk, das auf der ganzen Welt zum Ausdruck von Frieden und einer Völker verbindenden Vision geworden ist.

  • Di 13.11. 09.00 Uhr
    Premiere:
    Zwerg Nase
    Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Di 13.11. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Mi 14.11. 09.00 Uhr
    Zwerg Nase Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • Mi 14.11. 11.00 Uhr
    Zwerg Nase Haus der Kunst Sondershausen

    Jakob, ein aufgeweckter Junge, riskiert manchmal etwas vorlaut eine kesse Lippe. Seine Mutter ist Gemüsehändlerin auf dem Markt. Als eine alte Frau die wertvollen Kräuter der Mutter geringschätzt und zeternd die Kunden vertreibt, verspottet Jakob sie wegen ihrer Hässlichkeit. Daraufhin verschleppt sie ihn und rächt sich mit einem bösen Zauber. Erst nach sieben Jahren im Dienste der Hexe Kräuterweis darf Jakob, als Zwerg und mit einer langen Nase sowie einem Buckel gezeichnet, zu seinen Eltern heimkehren. Die erkennen ihn nicht und jagen ihn fort. Jakob hat Glück im Unglück: Er darf sich als Koch am Hofe des Herzogs beweisen, gerät aber bald erneut in Lebensgefahr. Ihm hilft die Gans Mimi, eine verzauberte Prinzessin. Sie spürt das Kräutlein Niesmitlust auf, das für die schmackhafte Pastete Souzeraine unabdingbar ist. Vielleicht wächst ja irgendwo auch ein Kraut, das den Zauberbann für Zwerg Nase und seine Mimi brechen kann?

    Der Autor und Illustrator Gunnar Kunz hat bereits über dreißig Märchen für das Theater bearbeitet. Sie zeichnen sich immer durch eine stark am Original orientierte Erzählweise aus. „Zwerg Nase“, sein jüngstes Werk, bringt das Theater Rudolstadt als Uraufführung auf die Bühne.

  • So 18.11. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    An diesem Vormittag nehmen wir Sie mit auf eine unbeschwerte Reise durch zwei Jahrhunderte. Neben Händels strahlendem Concerto grosso steht eine der meistgespielten Sinfonien von Joseph Martin Kraus, dem „schwedischen Mozart“. Als Solist und Arrangeur ist unser Composer in Residence Christoph Ehrenfellner in Schuberts „Rondo“ zu erleben. Anfang der 1930er Jahre verarbeitete Benjamin Britten als junger Mann in seiner Simple Symphony augenzwinkernd Melodien, die er bereits als Kind zu Papier gebracht hatte.

  • Sa 08.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Wir begleiten Sie in der besinnlichsten Zeit des Jahres mit einem festlichen Programm, in dem Sie schönste Weihnachtsmusik von J. S. Bach, W. A. Mozart, Peter Cornelius und anderen erwartet.

     

  • So 09.12. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    An diesem Vormittag nehmen wir Sie mit auf eine unbeschwerte Reise durch zwei Jahrhunderte. Neben Händels strahlendem Concerto grosso steht eine der meistgespielten Sinfonien von Joseph Martin Kraus, dem „schwedischen Mozart“. Als Solist und Arrangeur ist unser Composer in Residence Christoph Ehrenfellner in Schuberts „Rondo“ zu erleben. Anfang der 1930er Jahre verarbeitete Benjamin Britten als junger Mann in seiner Simple Symphony augenzwinkernd Melodien, die er bereits als Kind zu Papier gebracht hatte.

  • Fr 28.12. 19.30 Uhr
    Beethovens Neunte zum Jahreswechsel Haus der Kunst Sondershausen

    Lassen Sie das alte Jahr feierlich mit Beethovens großer Chorsinfonie ausklingen.

  • Di 01.01. 18.00 Uhr

    Auf unserer bunten musikalischen Reise starten wir mit populärer Musik aus England u. a. von Edward Elgar und begeben uns über Ungarn bis in das österreichische Wien von Johann Strauß und Familie.

  • Sa 12.01. 18.00 Uhr

    Auf unserer bunten musikalischen Reise starten wir mit populärer Musik aus England u. a. von Edward Elgar und begeben uns über Ungarn bis in das österreichische Wien von Johann Strauß und Familie.

  • So 27.01. 11.00 Uhr
    Kissenkonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Sie möchten Ihre Kinder für Musik begeistern, wagen sich aber noch nicht in ein „richtiges“ Orchesterkonzert? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unseren Matineen am Sonntagvormittag, in denen die Kinder altersgerecht und in einem intimen Konzertrahmen an die Musik herangeführt werden. Es spielt eine kleine, kammermusikalische Gruppe des Loh-Orchesters.

  • Sa 02.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Die Promenadenkonzerte in London, kurz „The Proms“, sind die wohl berühmteste klassische Konzertreihe Englands. Nicht zuletzt dank der legendären „Last Night of the Proms“, bei der das gesamte Publikum zu Edward Elgars patriotischem Lied „Land of Hope and Glory“ aus dem 1. Marsch „Pomp and Circumstance“ feierlich mitsingt. Aus der Feder des Komponisten floss auch das emotionale Cellokonzert e-Moll. Bei uns spielt es der Solocellist des Loh-Orchesters Sebastian Hennemann.

    Regelmäßige Besucher der Proms kennen auch Alexander MacKenzies 1894 komponierte „Nautical Overture“. Der schottische Komponist verarbeitete darin u. a. bekannte Seemannslieder zu einem imposanten Orchesterstück.

    Knapp 30 Jahre bevor Elgar das Licht der Welt erblickte, brach Felix Mendelssohn Bartholdy zu seiner ersten großen Bildungsreise nach England und Schottland auf. Die Impressionen in Schottland regten ihn unmittelbar zu seiner 3. Sinfonie an. Die wie nebelhaft anmutende Melodie der Einleitung notierte er sich sogleich, noch unter dem Eindruck, den das morbide Schloss der Maria Stuart auf ihn machte. Dass die Musik sich jedoch trotz mancher schottischer Folklore keineswegs eindeutig programmatisch festlegen lässt, zeigt eine Reaktion Robert Schumanns. Er fühlte sich nämlich beim Anhören „unter italienischen Himmel versetzt“ …

     

  • So 10.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Neben Mozarts vergnüglichem Divertimento KV 251, das er einst zum Namenstag seiner Schwester „Nannerl“ komponierte, und der schon auf den späteren Meister vorausweisenden frühen Streichersinfonie von Mendelssohn gibt es zwei unbekanntere Werke zu entdecken. Der preußische König Friedrich der Große war nicht nur ein bedeutender Staatsmann, sondern auch ein hervorragender Musikkenner, der Flöte spielte und im frühklassischen Stil komponierte. Holsts tänzerische, mitunter stürmische St. Paul’s-Suite rundet das Programm ab.

  • So 17.02. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Neben Mozarts vergnüglichem Divertimento KV 251, das er einst zum Namenstag seiner Schwester „Nannerl“ komponierte, und der schon auf den späteren Meister vorausweisenden frühen Streichersinfonie von Mendelssohn gibt es zwei unbekanntere Werke zu entdecken. Der preußische König Friedrich der Große war nicht nur ein bedeutender Staatsmann, sondern auch ein hervorragender Musikkenner, der Flöte spielte und im frühklassischen Stil komponierte. Holsts tänzerische, mitunter stürmische St. Paul’s-Suite rundet das Programm ab.

  • Di 05.03. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Unser Faschingskonzert für die ganze Familie kennt keine Grenzen! Das unterhaltsame Programm vereint Musik rund um die Welt der Tiere und lässt eine Hummelschar ebenso auftreten wie einen eleganten Schwan und den rosaroten Panther.

  • Sa 16.03. 19.30 Uhr
    Sondershäuser Schlossball Achteckhaus Sondershausen

    Sie lieben rauschende Ballnächte? Sie mögen mitreißende Musik, gutes Essen, leckeren Wein, anregende Gesellschaft, und das alles in einem edlen, fürstlichen Ambiente? Dann kommen Sie zum Sondershäuser Schlossball, bei dem Sie all dies in vollen Zügen genießen können! Und noch mehr: Wir verlängern in diesem Jahr die fünfte Jahreszeit und laden Sie herzlich ein, sich – wenn Sie mögen – mit einer venezianischen Maske zu verkleiden. Begeben Sie sich in die Rolle einer venezianischen Adligen, einer unnahbaren Schönen oder was auch immer Ihnen einfällt. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
    Zur festlichen Eröffnung spielt das Loh-Orchester unter der Leitung von Generalmusikdirektor Michael Helmrath mit Walzerklängen auf und lädt zum Tanzen ein. Eine Band sorgt im Anschluss für schwungvolle Tanzmusik, unterhaltsame Showeinlagen der Künstlerinnen und Künstlern des TN LOS! runden den genussvollen Abend ab.
    Im Jubiläumsjahr des Loh-Orchesters möchten wir in dieser Ballnacht mit Ihnen, liebe Gäste aus nah und fern, auch eines der ältesten Kulturorchester Deutschlands feiern, das seit mindestens 400 Jahren die Menschen in der Stadt und der Region mit seiner Kunst belebt, erfreut – und beglückt.

  • Sa 23.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Drei Künstler, die weit mehr als die Musik miteinander verband: Clara und Robert Schumann führten eine der berühmtesten Künstlerehen, bis sein Tod sie mit erst 36 Jahren zur Witwe und ihre sieben gemeinsamen Kinder zu Halbwaisen machte. Johannes Brahms war ein enger Freund beider und nach dem Tod Roberts ein wichtiger Wegbegleiter Claras.

    Brahms’ Haydn-Variationen ebneten ihm kompositorisch den Weg zur 1. Sinfonie. In diesem Werk nimmt er ein Joseph Haydn zugeschriebenes Thema mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise.

    Clara Schumann, geb. Wieck, an deren 200. Geburtstag wir am 13. September 2019 denken können, profilierte sich schon in jungen Jahren als Wunderkind auf dem Klavier. Doch sie war auch eine Meisterin im Komponieren. So beendete sie mit 14 Jahren ihr einziges vollendetes Klavierkonzert. Die Uraufführung dieses leidenschaftlichen und formal sehr frei komponierten Werkes spielte die Komponistin zwei Jahre später selbst im Gewandhaus Leipzig.

    Mannigfaltige Beziehungen knüpfte Schumann in seiner 4. Sinfonie. Vergleichbar den Merkmalen einer Novelle, in der Charaktere in verschiedenen Situationen immer wieder erscheinen, griff er in seiner Sinfonie bereits erklungene Musik in nachfolgenden Sätzen wieder auf. In Kombination mit beinah nahtlosen Übergängen zwischen den einzelnen Sätzen entsteht in dieser an wunderschönen Melodien reichen Musik der Eindruck eines Kontinuums.

  • Sa 06.04. 17.00 Uhr
    Jubiläumskonzert Achteckhaus Sondershausen
  • So 07.04. 11.00 Uhr
    Matinee im Blauen Saal Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Die Dirigenten des Festkonzertes plaudern über das Loh-Orchester und dessen neue CD sowie über die Festschrift zum Jubiläum.

  • Sa 13.04. 18.00 Uhr
    Goldene Melodien aus dem Egerland Haus der Kunst Sondershausen
  • Mi 24.04. 18.00 Uhr
    Mitten drin statt außen vor Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 27.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Dass Musik eine magische Wirkung haben kann, ist eine alte Erkenntnis. Schon die alten Griechen glaubten an ihre Zauberkraft. Mit den Mitteln der Tonkunst lassen sich aber auch Magie und Zauberei selbst eindrucksvoll darstellen. In diesem Konzert treiben etwa in Modest Mussorgskys „Eine Nacht auf dem kahlen Berge“ die Hexen zur Johannisnacht und in Paul Dukas’ „Zauberlehrling“ nach Goethes Ballade ein magischer Besen ihr (musikalisches) Unwesen. Die Ouvertüre zu „Der Freischütz“ entführt in die Wald- und Geisterwelt von Carl Maria von Webers Oper, jene zu Mozarts „Zauberflöte“ stimmt auf eine Geschichte ein, die auch vom Zauber der Musik erzählt. Schier magische Kraft hat der ungeheuer virtuose Klavierpart in Franz Liszts „Totentanz“, der mit einer aufreibenden Musik die Gewalt des Todes über das Menschenleben zum Thema macht. Als der richtige Mann für den anspruchsvollen Klavierpart erweist sich der von der Presse als der „deutsche Klaviermagier seiner Generation“ gelobte Bernd Glemser. Die womöglich verklärteste Musik Richard Wagners entfaltet der „Karfreitagszauber“ aus seinem „Parsifal“. Inwiefern Musik an sich schon etwas Zauberhaftes in sich trägt, wird die Gewinnerin des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs Anna Korsun in ihrem eigens für das Loh-Orchester komponierten Werk nachspüren.

     

     

  • So 05.05. 11.00 Uhr
    Kissenkonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Sie möchten Ihre Kinder für Musik begeistern, wagen sich aber noch nicht in ein „richtiges“ Orchesterkonzert? Dann sind Sie herzlich eingeladen zu unseren Matineen am Sonntagvormittag, in denen die Kinder altersgerecht und in einem intimen Konzertrahmen an die Musik herangeführt werden. Es spielt eine kleine, kammermusikalische Gruppe des Loh-Orchesters.

  • Mi 08.05. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Eines der beliebtesten Soloinstrumente steht im Mittelpunkt des Tradition gewordenen Internationalen Sondershäuser Meisterkurses. Unsere Besucherinnen und Besucher dürfen gespannt sein, welche der zahlreichen Höhepunkte aus der umfangreichen Klavierliteratur in diesem Abschlusskonzert mit dem Loh-Orchester und den besten Kursteilnehmern auf dem Programm stehen.

  • Mi 15.05. 19.30 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Gioacchino Rossini war seinerzeit ein echter Superstar, die ganze musikalische Welt lag im Rossini-Fieber. Bis heute hat der besondere Esprit seiner Musik nichts an Faszination eingebüßt. Wie sehr seine Musik auch andere Komponisten eingenommen hat, zeigt etwa deren Wunsch, Rossinis Werke zu bearbeiten. Neben Ouvertüren aus zweien seiner berühmtesten Bühnenwerke und der vom Geist der Oper inspirierten Komposition für Klarinette und Orchester spielen wir Auszüge aus farbenreichen Bearbeitungen Respighis und Brittens. 

     

  • Fr 17.05. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt 2 Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 15.06. 19.30 Uhr
    Filmmusikkonzert Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Dieser mitreißende Abend verspricht musikalische Highlights aus Filmen wie „Star Wars“, „Indiana Jones“, „Der mit dem Wolf tanzt“, „Die Eiskönigin“ und vielen anderen.

     

  • So 16.06. 11.00 Uhr
    Theaterfrühstück mit Inszenierungseinführungen Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Sie möchten schon vor der Premiere mehr über unsere Inszenierungen wissen? Zu unseren Einführungen sind Sie herzlich willkommen! Mitwirkende und Gäste bieten einen bunten Strauß an Informationen zu den Stücken und aus der Probenarbeit. Auch die Musik kommt nicht zu kurz!
    In jeder Einführung werden mehrere Produktionen behandelt. So sind Sie immer bestens vorbereitet auf das, was wir in den folgenden Wochen zu bieten haben!
    Der Eintritt ist frei.

    Thüringer Schlossfestspiele:
    Jesus Christ Superstar
    Die Entführung aus dem Serail
    Orpheus und Eurydike

  • Fr 21.06. 20.00 Uhr
    Premiere:
    JESUS CHRIST SUPERSTAR
    Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Sa 22.06. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 23.06. 18.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 28.06. 20.00 Uhr
    Premiere:
    Die Entführung aus dem Serail
    Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Der Edelmann Belmonte ist verzweifelt. Piraten haben seine Geliebte Konstanze, ihre Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo entführt und an den türkischen Pascha Bassa Selim verkauft. Was tun, um die Verlorene wiederzufinden? Eine geheime Nachricht Pedrillos verrät Belmonte, wo Konstanze zu finden ist. Er lässt sich beim Bassa Selim als Baumeister einstellen. Sein Plan, die Gefangenen mit Hilfe Pedrillos aus dem Palast zu entführen, wird zwar im letzten Moment durch den wütenden Aufseher Osmin vereitelt, aber der Bassa überrascht mit einer Entscheidung, die niemand erwartet hätte …

    Feinsinnig integrierte Mozart in seine erste deutsche Oper türkisches Kolorit, das niemals plump und effekthascherisch daherkommt. Zwar lag er mit seiner Türkenoper ganz im Trend der Zeit, doch nicht zuletzt seine vielschichtige Musik macht sie zu einem Werk von besonderem Rang. Mozart legte seinen Fokus auf eine Überhöhung des utopischen Potenzials, das dem Stoff innewohnt. Indem der Bassa Selim am Ende Belmonte – dem Sohn seines ärgsten Feindes – die Freiheit schenkt, gelang Mozart auf einer höheren Ebene eine Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Und auch Osmin erscheint nicht nur grob und aggressiv. Vielmehr verrät Mozart in seiner Musik, dass sich hinter der düsteren Fassade ein empfindsames Herz verbirgt.

  • Sa 29.06. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 30.06. 18.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Der Edelmann Belmonte ist verzweifelt. Piraten haben seine Geliebte Konstanze, ihre Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo entführt und an den türkischen Pascha Bassa Selim verkauft. Was tun, um die Verlorene wiederzufinden? Eine geheime Nachricht Pedrillos verrät Belmonte, wo Konstanze zu finden ist. Er lässt sich beim Bassa Selim als Baumeister einstellen. Sein Plan, die Gefangenen mit Hilfe Pedrillos aus dem Palast zu entführen, wird zwar im letzten Moment durch den wütenden Aufseher Osmin vereitelt, aber der Bassa überrascht mit einer Entscheidung, die niemand erwartet hätte …

    Feinsinnig integrierte Mozart in seine erste deutsche Oper türkisches Kolorit, das niemals plump und effekthascherisch daherkommt. Zwar lag er mit seiner Türkenoper ganz im Trend der Zeit, doch nicht zuletzt seine vielschichtige Musik macht sie zu einem Werk von besonderem Rang. Mozart legte seinen Fokus auf eine Überhöhung des utopischen Potenzials, das dem Stoff innewohnt. Indem der Bassa Selim am Ende Belmonte – dem Sohn seines ärgsten Feindes – die Freiheit schenkt, gelang Mozart auf einer höheren Ebene eine Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Und auch Osmin erscheint nicht nur grob und aggressiv. Vielmehr verrät Mozart in seiner Musik, dass sich hinter der düsteren Fassade ein empfindsames Herz verbirgt.

  • Mi 03.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Do 04.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 05.07. 20.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Der Edelmann Belmonte ist verzweifelt. Piraten haben seine Geliebte Konstanze, ihre Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo entführt und an den türkischen Pascha Bassa Selim verkauft. Was tun, um die Verlorene wiederzufinden? Eine geheime Nachricht Pedrillos verrät Belmonte, wo Konstanze zu finden ist. Er lässt sich beim Bassa Selim als Baumeister einstellen. Sein Plan, die Gefangenen mit Hilfe Pedrillos aus dem Palast zu entführen, wird zwar im letzten Moment durch den wütenden Aufseher Osmin vereitelt, aber der Bassa überrascht mit einer Entscheidung, die niemand erwartet hätte …

    Feinsinnig integrierte Mozart in seine erste deutsche Oper türkisches Kolorit, das niemals plump und effekthascherisch daherkommt. Zwar lag er mit seiner Türkenoper ganz im Trend der Zeit, doch nicht zuletzt seine vielschichtige Musik macht sie zu einem Werk von besonderem Rang. Mozart legte seinen Fokus auf eine Überhöhung des utopischen Potenzials, das dem Stoff innewohnt. Indem der Bassa Selim am Ende Belmonte – dem Sohn seines ärgsten Feindes – die Freiheit schenkt, gelang Mozart auf einer höheren Ebene eine Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Und auch Osmin erscheint nicht nur grob und aggressiv. Vielmehr verrät Mozart in seiner Musik, dass sich hinter der düsteren Fassade ein empfindsames Herz verbirgt.

  • Sa 06.07. 15.00 Uhr
    Premiere:
    Orpheus und Eurydike
    Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • Sa 06.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 07.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • So 07.07. 18.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Der Edelmann Belmonte ist verzweifelt. Piraten haben seine Geliebte Konstanze, ihre Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo entführt und an den türkischen Pascha Bassa Selim verkauft. Was tun, um die Verlorene wiederzufinden? Eine geheime Nachricht Pedrillos verrät Belmonte, wo Konstanze zu finden ist. Er lässt sich beim Bassa Selim als Baumeister einstellen. Sein Plan, die Gefangenen mit Hilfe Pedrillos aus dem Palast zu entführen, wird zwar im letzten Moment durch den wütenden Aufseher Osmin vereitelt, aber der Bassa überrascht mit einer Entscheidung, die niemand erwartet hätte …

    Feinsinnig integrierte Mozart in seine erste deutsche Oper türkisches Kolorit, das niemals plump und effekthascherisch daherkommt. Zwar lag er mit seiner Türkenoper ganz im Trend der Zeit, doch nicht zuletzt seine vielschichtige Musik macht sie zu einem Werk von besonderem Rang. Mozart legte seinen Fokus auf eine Überhöhung des utopischen Potenzials, das dem Stoff innewohnt. Indem der Bassa Selim am Ende Belmonte – dem Sohn seines ärgsten Feindes – die Freiheit schenkt, gelang Mozart auf einer höheren Ebene eine Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Und auch Osmin erscheint nicht nur grob und aggressiv. Vielmehr verrät Mozart in seiner Musik, dass sich hinter der düsteren Fassade ein empfindsames Herz verbirgt.

  • Mi 10.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Do 11.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 12.07. 20.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Der Edelmann Belmonte ist verzweifelt. Piraten haben seine Geliebte Konstanze, ihre Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo entführt und an den türkischen Pascha Bassa Selim verkauft. Was tun, um die Verlorene wiederzufinden? Eine geheime Nachricht Pedrillos verrät Belmonte, wo Konstanze zu finden ist. Er lässt sich beim Bassa Selim als Baumeister einstellen. Sein Plan, die Gefangenen mit Hilfe Pedrillos aus dem Palast zu entführen, wird zwar im letzten Moment durch den wütenden Aufseher Osmin vereitelt, aber der Bassa überrascht mit einer Entscheidung, die niemand erwartet hätte …

    Feinsinnig integrierte Mozart in seine erste deutsche Oper türkisches Kolorit, das niemals plump und effekthascherisch daherkommt. Zwar lag er mit seiner Türkenoper ganz im Trend der Zeit, doch nicht zuletzt seine vielschichtige Musik macht sie zu einem Werk von besonderem Rang. Mozart legte seinen Fokus auf eine Überhöhung des utopischen Potenzials, das dem Stoff innewohnt. Indem der Bassa Selim am Ende Belmonte – dem Sohn seines ärgsten Feindes – die Freiheit schenkt, gelang Mozart auf einer höheren Ebene eine Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Und auch Osmin erscheint nicht nur grob und aggressiv. Vielmehr verrät Mozart in seiner Musik, dass sich hinter der düsteren Fassade ein empfindsames Herz verbirgt.

  • Sa 13.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • Sa 13.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • So 14.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • So 14.07. 18.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Der Edelmann Belmonte ist verzweifelt. Piraten haben seine Geliebte Konstanze, ihre Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo entführt und an den türkischen Pascha Bassa Selim verkauft. Was tun, um die Verlorene wiederzufinden? Eine geheime Nachricht Pedrillos verrät Belmonte, wo Konstanze zu finden ist. Er lässt sich beim Bassa Selim als Baumeister einstellen. Sein Plan, die Gefangenen mit Hilfe Pedrillos aus dem Palast zu entführen, wird zwar im letzten Moment durch den wütenden Aufseher Osmin vereitelt, aber der Bassa überrascht mit einer Entscheidung, die niemand erwartet hätte …

    Feinsinnig integrierte Mozart in seine erste deutsche Oper türkisches Kolorit, das niemals plump und effekthascherisch daherkommt. Zwar lag er mit seiner Türkenoper ganz im Trend der Zeit, doch nicht zuletzt seine vielschichtige Musik macht sie zu einem Werk von besonderem Rang. Mozart legte seinen Fokus auf eine Überhöhung des utopischen Potenzials, das dem Stoff innewohnt. Indem der Bassa Selim am Ende Belmonte – dem Sohn seines ärgsten Feindes – die Freiheit schenkt, gelang Mozart auf einer höheren Ebene eine Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Und auch Osmin erscheint nicht nur grob und aggressiv. Vielmehr verrät Mozart in seiner Musik, dass sich hinter der düsteren Fassade ein empfindsames Herz verbirgt.

  • Mi 17.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Do 18.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Fr 19.07. 20.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.

  • Sa 20.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • Sa 20.07. 20.00 Uhr
    Die Entführung aus dem Serail Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Der Edelmann Belmonte ist verzweifelt. Piraten haben seine Geliebte Konstanze, ihre Zofe Blonde und seinen Diener Pedrillo entführt und an den türkischen Pascha Bassa Selim verkauft. Was tun, um die Verlorene wiederzufinden? Eine geheime Nachricht Pedrillos verrät Belmonte, wo Konstanze zu finden ist. Er lässt sich beim Bassa Selim als Baumeister einstellen. Sein Plan, die Gefangenen mit Hilfe Pedrillos aus dem Palast zu entführen, wird zwar im letzten Moment durch den wütenden Aufseher Osmin vereitelt, aber der Bassa überrascht mit einer Entscheidung, die niemand erwartet hätte …

    Feinsinnig integrierte Mozart in seine erste deutsche Oper türkisches Kolorit, das niemals plump und effekthascherisch daherkommt. Zwar lag er mit seiner Türkenoper ganz im Trend der Zeit, doch nicht zuletzt seine vielschichtige Musik macht sie zu einem Werk von besonderem Rang. Mozart legte seinen Fokus auf eine Überhöhung des utopischen Potenzials, das dem Stoff innewohnt. Indem der Bassa Selim am Ende Belmonte – dem Sohn seines ärgsten Feindes – die Freiheit schenkt, gelang Mozart auf einer höheren Ebene eine Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Und auch Osmin erscheint nicht nur grob und aggressiv. Vielmehr verrät Mozart in seiner Musik, dass sich hinter der düsteren Fassade ein empfindsames Herz verbirgt.

  • So 21.07. 15.00 Uhr
    Orpheus und Eurydike Schloss Sondershausen, Theaterwiese

    Der antike Sänger Orpheus trauert um seine verstorbene Gattin Eurydike. Von seinem Schmerz gerührt, erlauben ihm die Götter, in die Unterwelt hinabzusteigen und die Geliebte wiederzuholen. Allerdings muss er zuvor versprechen, sich auf keinen Fall nach ihr umzublicken, bevor er sie nicht zurück auf die Erde geführt hat. Als es ihm gelingt, die Furien der Unterwelt mit seinem Gesang zu besänftigen und zu Eurydike vorzudringen, scheint sein wiedergewonnenes Glück greifbar nahe. Doch Eurydike versteht nicht, weshalb ihr Gatte sie nicht anschaut und sie droht, sich umzubringen. Orpheus kann seinem Versprechen nicht mehr standhalten und dreht sich zu ihr um.

    Der Mythos vom Sänger Orpheus, der durch seinen Gesang selbst die Götter der Unterwelt zu bezwingen vermochte, ist wie kaum ein anderer geeignet für die Opernbühne. Es ist daher kein Zufall, dass dieser Mythos, der von der Macht der Musik erzählt, um 1600 in der Geburtsstunde der Oper begegnet. Als über 150 Jahre später Christoph Willibald Gluck und sein Librettist Ranieri de‘ Calzabigi eine Oper schufen, die die Gattung reformieren sollte, suchten auch sie sich die mythische Geschichte vom Sänger Orpheus. Glucks Musiksprache beeindruckt vor allem durch ihre Schlichtheit, die zugleich hochemotional ist. Mit seinen Themen wie Liebe, Verlust, Trauer, Hoffnung und Vertrauen spricht das Werk heute noch Menschen aller Generationen an. Auch wir bringen Glucks Oper für die ganze Familie auf die Bühne.

     

  • So 21.07. 18.00 Uhr
    JESUS CHRIST SUPERSTAR Schloss Sondershausen, Schlosshof

    Mit „Jesus Christ Superstar“ traten 1971 der 27-jährige Texter Tim Rice und der erst 23-jährige Komponist Andrew Lloyd Webber erstmals als Urheber eines Musicals für professionelle Bühnen ins Rampenlicht.

    Das Rock-Musical erzählt die ergreifenden letzten sieben Tage im Leben Jesu. Das Besondere daran: Wir erleben sie aus der Sicht von Judas. Der beste Freund von Jesus wird zum Prototyp des Verräters. Selbst ein Jünger Jesu, fehlt ihm zunehmend das Verständnis für die fast hysterische Jesus-Begeisterung. Judas fürchtet einen Kreuzzug des Christentums und verrät den Freund an die römischen Besetzer Jerusalems. Zu spät erkennt Judas seinen Irrweg.

    Ein Novum in der Musicallandschaft war, dass das Musical ganz ohne Dialoge auskommt, also einer durchkomponierten Oper vergleichbar ist. Die Songs sind auch einzeln ungemein populär geworden, so die Hymne auf „Jesus Christ, Superstar“, Maria Magdalenas getragenes „Wie soll ich ihn nur lieben“ oder auch der eindrucksvolle Monolog Jesu im Garten Gethsemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung.