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Vorstellung

Fr | 25.05. | 19.30 Uhr

Die Fledermaus

Operette von Johann Strauß

Vorstellung

So | 27.05. | 14.30 Uhr

Die Fledermaus

Operette von Johann Strauß

Vorstellung

Fr | 01.06. | 09.00 Uhr

Des Wahnsinns fette Beute

Zirkusshow des Jungen Zirkus Zappelini

Vorstellung

Fr | 01.06. | 11.30 Uhr

Des Wahnsinns fette Beute

Zirkusshow des Jungen Zirkus Zappelini

Konzert

Sa | 02.06. | 19.00 Uhr

Konzert des Loh-Orchesters in Bleicherode

  • 2017

    August

  • 2017

    September

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    Oktober

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    November

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    Mai

  • 2019

    Juni

  • 2019

    Juli

  • Mi 23.08. 19.30 Uhr
    1. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Fr 25.08. 19.30 Uhr
    Benefizkonzert "100 Jahre Lions Club" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 26.08. 18.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Ebeleben, Stadtkirche St. Bartholomäus

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • So 27.08. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • Sa 02.09. 19.00 Uhr
    Laute Stille Zappelini-Zelt am Altentor

    Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, in der 7 Figuren Einblicke in ihr Leben geben. Phantasien und Träume, Gedanken und Wünsche gemischt mit einem unverwechselbaren Humor für Momente unseres absurden Lebens. Mal poetisch, grotesk, oder auch mit blutrünstigem Sarkasmus. Das Publikum wird zum Voyeuristen und bekommt Einblicke in die verborgenen Kammern unserer menschlichen Natur.
    www.elias-elastisch.de

  • Sa 02.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Operngala - TN LOS!
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • So 03.09. 18.00 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Mi 06.09. 15.00 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Do 07.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Veronika, der Korn ist da
    Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 09.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Der Wagner-Verehrer Anton Bruckner hatte seine 3. Sinfonie zunächst mit allerlei Wagner-Zitaten gespickt und das Werk auch dem Bayreuther Komponisten gewidmet. Zweimal jedoch arbeitete Bruckner es um, so dass am Ende – in der 3. Fassung – so gut wie kein Wagner mehr übrig blieb. Dafür aber klingt aus dieser Sinfonie erstmals der unverwechselbare Bruckner heraus, dessen Themen sich zu monumentaler Größe steigern und der seinen Orchesterklang von der Kirchenorgel her dachte.
    Von Richard Wagner selbst stehen die beiden großen Werke „Rienzi“ und das „Siegfried-Idyll“ auf dem Programm. Letzteres schrieb er im Jahr 1870 als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt des ersten Sohnes Siegfried („Fidi“). Dass er dabei auch an seinen Opernhelden dachte, verrät die Musik, die Motive aus „Siegfried“, dem dritten Teil aus dem „Ring des Nibelungen“, zitiert.
    Die Ouvertüre ist die wohl bekannteste Musik aus der Oper „Rienzi“ – sie ist heute nicht zuletzt als Abspannmelodie der Spiegel-TV-Reportagen in aller Ohren!


  • Sa 09.09. 19.30 Uhr
    Ballettgala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Angekommen! Die Mitglieder des Balletts TN LOS! sind in Nordhausen schon richtig heimisch geworden, und die Stadt hat ihr Ballett TN LOS! gleich mit der ersten Produktion ins Herz geschlossen. Seit nunmehr einem Jahr sind hier Ideen und Choreographien entstanden und gezeigt worden, die einhellige Begeisterung hervorgerufen haben, und es wird in der Spielzeit 2017/18 so weitergehen. Das Nordhäuser Leben wird durch Ivan Alboresi und seine Tänzer bereichert.
    In der Ballettgala gewähren wir einen Rückblick auf „Schwanensee“ und auf „Frei(t)räume I“ sowie einen Ausblick auf die neue Saison: Ausschnitte aus „Romeo und Julia“ werden Lust auf die erste Ballettpremiere der Jubiläumsspielzeit machen.
    Die Moderation des Abends teilt sich Ivan Alboresi mit Intendant Daniel Klajner und dem 1. Kapellmeister Henning Ehlert, zwei großen Fans des Balletts TN LOS!.

    Übrigens: Der berühmte Tänzer und Schauspieler Fred Astaire soll einmal gesagt haben: „Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft“.

     

  • So 10.09. 11.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • So 10.09. 18.00 Uhr
    1. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Wagner-Verehrer Anton Bruckner hatte seine 3. Sinfonie zunächst mit allerlei Wagner-Zitaten gespickt und das Werk auch dem Bayreuther Komponisten gewidmet. Zweimal jedoch arbeitete Bruckner es um, so dass am Ende – in der 3. Fassung – so gut wie kein Wagner mehr übrig blieb. Dafür aber klingt aus dieser Sinfonie erstmals der unverwechselbare Bruckner heraus, dessen Themen sich zu monumentaler Größe steigern und der seinen Orchesterklang von der Kirchenorgel her dachte.
    Von Richard Wagner selbst stehen die beiden großen Werke „Rienzi“ und das „Siegfried-Idyll“ auf dem Programm. Letzteres schrieb er im Jahr 1870 als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima zur Erinnerung an die Geburt des ersten Sohnes Siegfried („Fidi“). Dass er dabei auch an seinen Opernhelden dachte, verrät die Musik, die Motive aus „Siegfried“, dem dritten Teil aus dem „Ring des Nibelungen“, zitiert.
    Die Ouvertüre ist die wohl bekannteste Musik aus der Oper „Rienzi“ – sie ist heute nicht zuletzt als Abspannmelodie der Spiegel-TV-Reportagen in aller Ohren!


  • Di 12.09. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Di 12.09. 10.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Di 12.09. 19.00 Uhr
    Dienstags im Da Capo Theaterrestaurant Da Capo

    In der Reihe "Dienstags im Da Capo" lädt der Förderverein des Theater Nordhausen e. V. Gäste zum Gespräch. In persönlicher Atmosphäre bei Getränken und Kuchen haben die Zuschauer die Möglichkeit interessante Personen aus dem und um das Theater kennenzulernen.

     

    12.09.2017: mit Michael Schindhelm

    17.10.2017: mit Zinzi Frohwein

     

     

  • Sa 16.09. 19.00 Uhr
    Clappe, das ist Kunst! Zappelini-Zelt am Altentor

    Der sympathische Anarcho-Clown nimmt seine Zuschauer mit auf die Reise nach der Frage: Was ist Kunst? Seine Antwort ist: 90 min Frontalentertainment. In seiner wilden Cross-Genre-Show sprengt er die starren Grenzen zwischen Comedy, Artistik und Zauberei. Provokant, schnell und stets authentisch trifft er die Klischees der Kleinkünstler und die voyeuristische Freude seiner Zuhörer.
    www.archie-clapp.de

  • Sa 16.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 17.09. 11.00 Uhr
    Opernfieber "Otello" Theater Nordhausen, Foyer
  • So 17.09. 14.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • So 17.09. 15.00 Uhr
    Die Reise zum Mittelpunkt der Welt Zappelini-Zelt am Altentor

    Professor Lindenbroock und Arne Saggnusson begeben sich auf eine schräge Forschungseise. Mit einem alten Bettgestell und einem Sonnenschirm fliegen sie zum Mond, überleben eine Bruchlandung auf dem Mount Everest, sitzen mit siebzig singenden Chinesen in einer Seilbahn, stürzen mit einem Fahrstuhl in die von blinden Alligatoren wimmelnde Kanalisation von Singapur — und fragen sich: „Kennen Sie Jules Vernes?“
    www.erfreulichestheater.de

  • Mi 20.09. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Mi 20.09. 10.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Do 21.09. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Do 21.09. 10.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Fr 22.09. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 23.09. 19.30 Uhr
    Jubiläumsfestakt Theater Nordhausen, Großes Haus

    100 Jahre Theater Nordhausen – wenn das kein Anlass zum Feiern ist!
    Das 100-jährige Bestehen des Theaters Nordhausen begehen wir an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden mit unterschiedlichsten festlichen Veranstaltungen. Das Jubiläum steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Bodo Ramelow.
    Die Festwoche beginnt mit einem feierlichen Festakt im Theater. Festredner werden Prof. Dr. Benjamin Immanuel Hoff, Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, und Jutta Krauth, Bürgermeisterin der Stadt Nordhausen, sein. Künstlerische Beiträge, weitere Ehrengäste und prominente Gratulanten runden den Abend ab. Im Anschluss lädt der Förderverein Theater Nordhausen e. V. alle Gäste herzlich zu einem Buffet ein.

  • So 24.09. 15.00 Uhr
    Theaterfest 2017 Theater Nordhausen, Theaterplatz

    Das Theaterfest für alle! Zum Jubiläum veranstalten wir für alle Besucher ein großes Spektakel im und ums Haus herum mit Führungen hinter die Kulissen, kulinarischen Spezialitäten, Walking Acts und einem bunten Musikprogramm.


    15.00 Uhr Eröffnungskonzert mit dem Loh-Orchester Sondershausen und prominenten Gästen aufdem Theaterplatz
    Musikalische Leitung Michael Helmrath
    Moderation Daniel Klajner
    16.00 Uhr Little Big Band, Carl-Schroeder-Konservatorium Sondershausen, Theaterführungen – Der Jubiläumsblick hinter die Kulissen, Treffpunkt Theaterkasse
    19.00 Uhr Jubiläumskonzert auf dem Theaterplatz „Classic meets Pop – All You Need Is Love“ Musikalische Leitung Kai Tietje

  • So 24.09. 19.00 Uhr
    Jubiläumskonzert auf dem Theaterplatz Theater Nordhausen, Theaterplatz

    Kaum eine Rockband hat es zu einem solch anhaltenden Erfolg gebracht wie die Beatles. Mit unserem Konzert ist ihre Musik nun auch beim Loh-Orchester angekommen. Unter dem Motto „All You Need Is Love“ bringt es gemeinsam mit Solisten das neue Beatles-Programm von Kai Tietje zum Klingen. Die Besucher erwartet ein unvergesslicher Abend voller Highlights, der nicht nur eingefleischte Beatles-Fans zum Schwärmen bringt.

  • Do 28.09. 19.30 Uhr
    Lesung und Vernissage Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit den Begebenheiten aus 100 Jahren Theater ließen sich sicher mehrere Bücherregale füllen! Wir haben Geschichten, Erinnerungen, Glückwünsche und Bilder, aber auch Daten und Fakten um und über das Theater Nordhausen in der Festschrift „Liebeserklärung an das Theater Nordhausen“ vereint. Die bekannte Schauspielerin Ursula Karusseit wird im Großen Haus des Theaters Nordhausen aus der Festschrift lesen.
    Als besonderes Bonbon schenken wir allen Besuchern der Lesung die „Liebeserklärung an das Theater Nordhausen“! Im Anschluss an die Lesung wird die Jubiläumsausstellung eröffnet, die Werke aus dem Besitz der Stiftung Kreissparkasse Nordhausen zeigt. Im Mittelpunkt steht ein Auftragswerk von Gerd Mackensen, das der Künstler eigens für das Jubiläum geschaffen hat.
    Nach der Vernissage lädt Sie der Förderverein Theater Nordhausen e. V. herzlich zu kleinen kulinarischen Köstlichkeiten ins Foyer ein.

  • Fr 29.09. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Otello
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Sa 30.09. 18.00 Uhr
    Stunt Buddies Zappelini-Zelt am Altentor

    Es herrscht Chaos am Set zum neuen Stunt Buddies Streifen. Der Oberbeleuchter fällt von der Leiter als er „Dirty Birdy“ vom Scheinwerfer verscheucht. Der Produzent kreischt: „Und Action!“, als plötzlich das Stuntmoped explodiert und der Geräuschemacher seine Triangel zerdeppert. Selbst der Spinnen-Typ hat sich in der Garderobe verheddert und baumelt nun am Garderobenständer. Ob da die Stunt Buddies je wieder herauskommen?

  • Sa 30.09. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 01.10. 15.00 Uhr
    Stunt Buddies Zappelini-Zelt am Altentor

    Es herrscht Chaos am Set zum neuen Stunt Buddies Streifen. Der Oberbeleuchter fällt von der Leiter als er „Dirty Birdy“ vom Scheinwerfer verscheucht. Der Produzent kreischt: „Und Action!“, als plötzlich das Stuntmoped explodiert und der Geräuschemacher seine Triangel zerdeppert. Selbst der Spinnen-Typ hat sich in der Garderobe verheddert und baumelt nun am Garderobenständer. Ob da die Stunt Buddies je wieder herauskommen?

  • Mi 04.10. 15.00 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Fr 06.10. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 07.10. 19.30 Uhr
    Leipziger Pfeffermühle Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 07.10. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Achteckhaus Sondershausen

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • So 08.10. 18.00 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Mi 11.10. 17.30 Uhr
    Blutschwestern Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Fünf Schwestern leben abgeschieden von der Außenwelt mit ihrer herrischen Mutter in einem Haus. Für Überschwang und Lebensfreude ist kein Raum. Allein die Fassade einer anständigen Familie ist der Mutter wichtig. Doch die Sehnsucht nach Liebe und Tanz wird immer größer.
    –Tragödie in spanischen Dörfern“ nannte Lorca sein Kammerspiel. Hoffnung, Liebe, Verrat, Eifersucht und Sehnsucht steigern sich wirbelnd in die Katastrophe. Die Körper der Tanzenden erzählen von großen Gefühlen. Ihre Choreographien schöpfen die Mitglieder des Theaterjugendclubs dabei aus sich selbst.
    Übrigens: Federico del Sagrado Corazón de Jesús García Lorca ist der volle Name des Schriftstellers. Weil sein Vatersname García in Spanien sehr häufig ist, nannte er sich mit dem Familiennamen seiner Mutter vorwiegend Lorca.

  • Do 12.10. 17.00 Uhr
    Rauf auf den Balkon Theater Nordhausen, Theaterplatz
  • Sa 14.10. 17.00 Uhr
    Ein Gruß aus der Vergangenheit FLOHBURG Das Nordhausen Museum
  • Sa 14.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Wolfgang Amadeus Mozart gilt als vielleicht größter Stern am Komponistenhimmel. Zu seinen stärksten Bewunderern gehörte der über 100 Jahre später geborene Richard Strauss, obwohl der mit Werken wie „Salome“ und „Elektra“ die romantische Klangsprache bereits an ihre äußersten Grenzen getrieben hatte. Strauss’ frühe Bläserserenade op. 7 und sein letztes Bühnenwerk „Capriccio“ (1942) zeugen von dieser großen Verehrung, ohne Mozarts Musik einfach nachzuahmen.
    Von Mozart selbst erklingen zwei instrumentale Glanzlichter: Sein einziges Klarinettenkonzert lässt das Soloinstrument wie eine menschliche Stimme singen. Mozart schrieb die bezaubernde Musik in seinem Todesjahr 1791. Nur drei Jahre zuvor brachte er mit der Sinfonie g-Moll KV 550 seine vorletzte Sinfonie zu Papier. Ihn plagten zu der Zeit Geldsorgen, in Briefen berichtete er von „schwarzen Gedanken“. Dennoch ist die wohl berühmteste aller Mozart-Sinfonien keineswegs nur düster – für Robert Schumann war sie gar die „griechisch schwebende Grazie“.

    Übrigens: Genauso wie Mozart ist auch Strauss ein nicht zu erklärendes Ausnahmetalent der Musikgeschichte. Beide haben ihre Werke in kürzester Zeit komponiert, ohne an ihnen feilen zu müssen. Der Komponist Hans Pfitzner soll nach der Münchner Uraufführung seiner Oper „Palestrina“ im Jahre 1917 stolz zu seinem Kollegen Richard Strauss gesagt haben: „Zehn Jahre härtester Arbeit stecken in diesem Werk“. Daraufhin Strauss unbeeindruckt: „Ja, warum komponieren Sie denn, wenn‘s Ihnen so schwer fällt?“

  • Sa 14.10. 19.30 Uhr
    Norwegen - Im Licht der Mitternachtssonne Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 14.10. 19.30 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • So 15.10. 18.00 Uhr
    2. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wolfgang Amadeus Mozart gilt als vielleicht größter Stern am Komponistenhimmel. Zu seinen stärksten Bewunderern gehörte der über 100 Jahre später geborene Richard Strauss, obwohl der mit Werken wie „Salome“ und „Elektra“ die romantische Klangsprache bereits an ihre äußersten Grenzen getrieben hatte. Strauss’ frühe Bläserserenade op. 7 und sein letztes Bühnenwerk „Capriccio“ (1942) zeugen von dieser großen Verehrung, ohne Mozarts Musik einfach nachzuahmen.
    Von Mozart selbst erklingen zwei instrumentale Glanzlichter: Sein einziges Klarinettenkonzert lässt das Soloinstrument wie eine menschliche Stimme singen. Mozart schrieb die bezaubernde Musik in seinem Todesjahr 1791. Nur drei Jahre zuvor brachte er mit der Sinfonie g-Moll KV 550 seine vorletzte Sinfonie zu Papier. Ihn plagten zu der Zeit Geldsorgen, in Briefen berichtete er von „schwarzen Gedanken“. Dennoch ist die wohl berühmteste aller Mozart-Sinfonien keineswegs nur düster – für Robert Schumann war sie gar die „griechisch schwebende Grazie“.

    Übrigens: Genauso wie Mozart ist auch Strauss ein nicht zu erklärendes Ausnahmetalent der Musikgeschichte. Beide haben ihre Werke in kürzester Zeit komponiert, ohne an ihnen feilen zu müssen. Der Komponist Hans Pfitzner soll nach der Münchner Uraufführung seiner Oper „Palestrina“ im Jahre 1917 stolz zu seinem Kollegen Richard Strauss gesagt haben: „Zehn Jahre härtester Arbeit stecken in diesem Werk“. Daraufhin Strauss unbeeindruckt: „Ja, warum komponieren Sie denn, wenn‘s Ihnen so schwer fällt?“

  • Di 17.10. 19.30 Uhr
    Dienstags im Da Capo Theaterrestaurant Da Capo

    In der Reihe "Dienstags im Da Capo" lädt der Förderverein des Theater Nordhausen e. V. Gäste zum Gespräch. In persönlicher Atmosphäre bei Getränken und Kuchen haben die Zuschauer die Möglichkeit interessante Personen aus dem und um das Theater kennenzulernen.

     

    12.09.2017: mit Michael Schindhelm

    17.10.2017: mit Zinzi Frohwein

     

     

  • Fr 20.10. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Romeo und Julia
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Sa 21.10. 19.30 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • So 22.10. 15.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • So 22.10. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Die Hundegrenze
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In sengender Hitze und klirrender Kälte, vor allem aber in andauernder Isolation wurden zur Abschreckung Hunde an der Grenze der DDR gehalten. Am Beispiel des Mischlingsrüden Alf, der im Abschnitt Pösenitz-Boizenburg ab dem Jahr 1985 angeleint war, erzählt „Die Hundegrenze“ vom Alltag im Sperrgebiet. Züchter, Soldaten und Grenzanwohner kommen zu Wort. Die literarische Reportage, die erstmals 1994 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erschien, wird zur Grundlage einer Puppentheater-Inszenierung. Diese macht durch das Schicksal eines einzelnen Tieres sinnlich erlebbar, was Grenze bedeutet, gestern, heute und – leider – auch morgen.

    Übrigens: Um 1961 trennten sich die Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Auch durch den Einsatz an der Mauer entstand der „DDR-Schäferhund“. Er hat einen geraden Rücken und einen massigen Kopf. Heutzutage ist er in Ländern wie China, Kanada oder Saudi-Arabien sehr begehrt.

    In Kooperation mit studio44 e. V. und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld

  • Mo 23.10. 11.00 Uhr
    Opernwerkstatt OpernWerkstatt "Otello" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 24.10. 19.30 Uhr
    "Das gabs früher nicht." Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 25.10. 15.00 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Do 26.10. 10.00 Uhr
    Die Hundegrenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In sengender Hitze und klirrender Kälte, vor allem aber in andauernder Isolation wurden zur Abschreckung Hunde an der Grenze der DDR gehalten. Am Beispiel des Mischlingsrüden Alf, der im Abschnitt Pösenitz-Boizenburg ab dem Jahr 1985 angeleint war, erzählt „Die Hundegrenze“ vom Alltag im Sperrgebiet. Züchter, Soldaten und Grenzanwohner kommen zu Wort. Die literarische Reportage, die erstmals 1994 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erschien, wird zur Grundlage einer Puppentheater-Inszenierung. Diese macht durch das Schicksal eines einzelnen Tieres sinnlich erlebbar, was Grenze bedeutet, gestern, heute und – leider – auch morgen.

    Übrigens: Um 1961 trennten sich die Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Auch durch den Einsatz an der Mauer entstand der „DDR-Schäferhund“. Er hat einen geraden Rücken und einen massigen Kopf. Heutzutage ist er in Ländern wie China, Kanada oder Saudi-Arabien sehr begehrt.

    In Kooperation mit studio44 e. V. und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld

  • Do 26.10. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Fr 27.10. 19.30 Uhr
    Operngala - TN LOS! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es ist wieder soweit:
    Dramatische Arien, zärtliche Duette und wilde Ouvertüren reißen Sie von den Sitzen und geben einen furiosen Auftakt zur zweiten
    Spielzeit des neuen Leitungsteams des TN LOS!.
    Freuen Sie sich auf die Solisten des TN LOS!, die einen bunten Strauß ihrer Sangeskunst überreichen und gemeinsam mit dem Opernchor und dem Loh-Orchester Sondershausen einen Ausblick auf die Produktionen der neuen Spielzeit geben. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich verführen: Wir präsentieren Ihnen eine Reise durch das Musiktheater – als Amuse Bouche – als Appetitanreger für die Saison. Intendant Daniel Klajner, als Conférencier für seine charmanten Moderationen bekannt, wird mit anderen wieder durch einen Abend voller Sensationen führen.

    Übrigens: Wussten Sie, dass neben den deutschen Kollegen am TN LOS! 40 ausländische Mitarbeiter aus 15 Nationen beschäftigt sind? Folgende Länder sind vertreten: Brasilien, Bulgarien, Großbritannien, Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweiz, Südkorea, Ukraine und USA.

     

  • Sa 28.10. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 29.10. 14.30 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • So 29.10. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Mi 01.11. 10.00 Uhr
    Orchesterwerkstatt I Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wahrscheinlich kennt sie fast jeder, die Anfangsmelodie von Mozarts „großer“ Sinfonie g-Moll: Sie ist schlicht, aber eindringlich und geht einem nicht mehr aus dem Kopf. Doch sie steht nur am Anfang, auf sie folgt ganz viel weitere Musik, die bis heute nichts an Faszination eingebüßt hat. Die g-Moll-Sinfonie ist eines der bedeutendsten Werke Mozarts, sie gilt als „Sinfonie aller Sinfonien“.
    Was aber macht diese Musik so besonders? Was könnte Mozart dazu gebracht haben, solch unvergessliche Musik zu schreiben? Christian Georg Fuchs, Leiter des Jungen Theaters, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath führen die jungen Zuhörer an diesem Vormittag durch die musikalischen Schönheiten und Besonderheiten dieses Werkes und geben zugleich manches aus Mozarts Leben zum Besten.

     

  • Do 02.11. 10.00 Uhr
    Orchesterwerkstatt I Haus der Kunst Sondershausen

    Wahrscheinlich kennt sie fast jeder, die Anfangsmelodie von Mozarts „großer“ Sinfonie g-Moll: Sie ist schlicht, aber eindringlich und geht einem nicht mehr aus dem Kopf. Doch sie steht nur am Anfang, auf sie folgt ganz viel weitere Musik, die bis heute nichts an Faszination eingebüßt hat. Die g-Moll-Sinfonie ist eines der bedeutendsten Werke Mozarts, sie gilt als „Sinfonie aller Sinfonien“.
    Was aber macht diese Musik so besonders? Was könnte Mozart dazu gebracht haben, solch unvergessliche Musik zu schreiben? Christian Georg Fuchs, Leiter des Jungen Theaters, und Generalmusikdirektor Michael Helmrath führen die jungen Zuhörer an diesem Vormittag durch die musikalischen Schönheiten und Besonderheiten dieses Werkes und geben zugleich manches aus Mozarts Leben zum Besten.

     

  • Fr 03.11. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Der Vorname
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • Fr 03.11. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 04.11. 19.30 Uhr
    JazzRabazz Theater Nordhausen, Großes Haus

    Nils Wülker & Band

    Früher hieß es, man müsse Jazz kapieren, um Hip Hop zu verstehen. Nils Wülker, der Songwriter mit der Trompete, ist das beste Beispiel: er ist über einen Blue-Note-Sample von Herbie Hancock in US3s „Cantaloop (Flip Fantasia)“ zum Jazz gekommen. Mit „ON“ hat er jetzt, fast 25 Jahre später, eine Hybrid-Fantasie musikalischster Natur erschaffen: Großartige Songs, brachialer Funk, energiegeladene Improvisationen und elegante Electronic-Sounds, zwei Vocal-Stücke mit dem (halb)-amerikanischen Wiener Rob Summerfield und ein lässiges Feature von Marteria fusionieren hier zu einer überraschenden, gleichberechtigten Union von Jazz und Hip Hop. Vor allem aber faszinieren die zwölf Songs als ebenso dichter wie erlöster, faszinierender wie flimmernder Soundtrack unserer Zeit. Drückt man hier „on“, stellt sich das Lebensdrama auf „off“. Wenn diese Musik Flucht ist, dann eine nach vorn. Gut möglich, dass sie außerdem den einen oder anderen Hörer wieder für Jazz begeistert.

    „Die Stücke auf meinem letzten Album „UP“ waren poppig,“ sagt Nils Wülker, „aber der Sound noch eher „klassisch“, weitestgehend akustisch. Jetzt wollte ich die Tür zu einer neuen Klangwelt aufstoßen, habe angefangen, mit Synths und Programming herumzuspielen. Da ich auf dem Gebiet wenig erfahren war, wollte ich mir Unterstützung suchen. Es sollte nicht elektronisch kühl werden, sondern warm und trotzdem mit Ecken und Kanten. Da kam ich schnell auf The Krauts.“ Im Sommer 2016 kontaktierte Nils Wülker, der mit dem Vorgänger „UP“ den Hamburger Musikpreis HANS als „Musiker des Jahres“ gewann, erneut mit dem German Jazz Award in Gold ausgezeichnet und für den ECHO Jazz nominiert wurde, das erfolgreiche Produzententeam, das unter anderem hinter den Erfolgen von Peter Fox, Miss Platnum oder Marteria steht und 2009 beim ECHO als „Pop Produzenten des Jahres“ geehrt wurde. Die Zusammenarbeit mit The Krauts lief schon bald so gut, dass der Trompeter zwei Nummern für das kommende Marteria- Album einspielte. „Bei der Produktion meines Albums habe ich Stücke geschrieben, also Melodien, Akkorde, Trompeten- und Piano-Parts. Dann haben wir uns im Studio der Krauts eingeschlossen, Sounds durch den Wolf gedreht, über die Stücke gejammt, die Jungs haben Beats und Samples beigesteuert. Ein großer Spaß! Häufig sind so dann auch schon gemeinsam erste Ideen für Arrangements entstanden.“ Diese neue Art der Zusammenarbeit hatte auf Wülker eine befreiende Wirkung. „Es hat eine Zeit gebraucht, das nötige Selbstvertrauen zu gewinnen, meine Klavierparts oder auch Programmings so stehen zu lassen“, gibt Nils Wülker zu. „Mit dem Gedanken, dass meine Parts auf anderen Instrumenten Bestand haben, musste ich mich erst anfreunden. Aber dann hat das auch Spieltrieb und Experimentierfreude befeuert.“ Als die zwölf Songs standen, ging Nils Wülker im Oktober letzten Jahres mit dem Produzenten und Mixer Ralf Christian Mayer, bekannt u.a. von seinen Arbeiten für Clueso, in die Tonscheune in Berlin und nahm dort mit seiner Band gemeinsam in einem Raum auf.

    Der Sound wirkt deutlich moderner, die Stücke so hookig, wie man es von diesem „großen Melodiker“ (Die Zeit) gewohnt ist. Als Instrumentalist agiert Nils Wülker hier allerdings jazziger denn je, er improvisiert so extrovertiert und energisch, wie man es bisher vor allem von den Konzerten mit seiner Band kannte. Dadurch ist die Musik einerseits zugänglich, aber auch kantiger als zuvor. Wobei Letzteres natürlich an allen Elementen und Beteiligten liegt. Diese Energie, diese Offenheit für den Überraschungsmoment, das Spielerische sowohl in den programmierten und gesampleten Details wie im musikalischen Ausdruck, findet sich immer wieder. Wie Puppenspieler leiten uns Nils Wülker, The Krauts und seine Musiker von einem Highlight zum Nächsten, durch emotionale Täler und auf (atmo)-sphärische Höhen. Sein neuntes Album ist auch deshalb Wülkers bisheriges Meisterstück, dessen enormes Potential sich schon lange abzeichnete, gleichermaßen Aufbruch und Ausrufezeichen, das bei seinen vielen Fans offene Türen einrennen dürfte. „ON“ in jeder Hinsicht.

    Peter Herbolzheimer European MasterClass Bigband

    Die Sprache der Musik ist universell. Deshalb sollte auch die Zusammensetzung einer Bigband nicht durch Grenzen der Herkunft, Nationalität oder des Wohnortes der Musiker eingeengt sein. Was bereits für die berühmte Rhythm Combination & Brass von Peter Herbolzheimer galt, ist ebenso selbstverständlich für den erlesenen Kreis der jungen Jazzmusiker, die sich in der Master Class zusammenfinden.


    Allen gemeinsam ist die Begeisterung für die Musik und der Respekt vor dem Werk von Peter Herbolzheimer, dessen Tradition sie sich verpflichtet fühlen. Einige Musiker der MasterClass sind auch bereits als Komponisten und Arrangeure tätig und setzen auch so die Tradition in der (über)nächsten Generation fort.

     

  • So 05.11. 11.00 Uhr

    Im Mittelpunkt dieses Kammerkonzertes mit Musikern des Loh-Orchesters steht Max Bruchs spätes Streichquintett Es-Dur, das als verschollen galt und erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt wurde. Dazu erklingen u. a. zwei Raritäten der beiden jungen Komponisten Alireza Khiabani und Hans Henning Ginzel, Preisträger des ersten Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2016. Das Konzertprogramm ist so bunt wie die Besetzung mit verschiedenen Bläsern, Streichern, Klavier und Harfe.

  • So 05.11. 16.00 Uhr
    Katrin Weber "Nicht zu fassen" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 05.11. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Di 07.11. 09.00 Uhr
    Premiere:
    Hänsel und Gretel
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 07.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 08.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 08.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 08.11. 19.30 Uhr
    Die Verwandlung Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“ Komisch und grausam zugleich schildert Franz Kafka in seiner berühmten Erzählung die Leiden eines ganz gewöhnlichen jungen Mannes, der sich plötzlich als sprachloser Käfer in seiner Familie wiederfindet. Christoph Ehrenfellner schuf daraus ein Musiktheater für Klaviertrio und Sprecher, das sich besonders an junge Ohren richtet. In der ersten Komposition des Composer in Residence speziell für das Theater Nordhausen kratzt und schabt der Käfer, zischt der Vater und erschreckt sich die Schwester hörbar in der Musik. Eine übergroße Käfer-Puppe tritt neben den Schauspielern auf die Bühne und gibt Kafkas Erzählung eine unmittelbare Wirkung. Zarte Momente der Hingabe wechseln mit Kämpfen und Komik.

  • Do 09.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Do 09.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Do 09.11. 19.30 Uhr
    Die Verwandlung Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.“ Komisch und grausam zugleich schildert Franz Kafka in seiner berühmten Erzählung die Leiden eines ganz gewöhnlichen jungen Mannes, der sich plötzlich als sprachloser Käfer in seiner Familie wiederfindet. Christoph Ehrenfellner schuf daraus ein Musiktheater für Klaviertrio und Sprecher, das sich besonders an junge Ohren richtet. In der ersten Komposition des Composer in Residence speziell für das Theater Nordhausen kratzt und schabt der Käfer, zischt der Vater und erschreckt sich die Schwester hörbar in der Musik. Eine übergroße Käfer-Puppe tritt neben den Schauspielern auf die Bühne und gibt Kafkas Erzählung eine unmittelbare Wirkung. Zarte Momente der Hingabe wechseln mit Kämpfen und Komik.

  • Do 09.11. 19.30 Uhr
    Südafrika - Von Kapstadt zum Krügerpark Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 10.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Fr 10.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Sa 11.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Am 31. Oktober ist es genau 500 Jahre her, dass Martin Luther seine 95 Thesen an der Kirche zu Wittenberg veröffentlicht haben soll und mit der Reformation eine der folgenreichsten Bewegungen der Geschichte angestoßen hat. Deren Auswirkungen sind bis heute nicht zuletzt in der Musik spürbar. So liegt es nahe, sich dem „Vater der Reformation“ auch musikalisch zu nähern. Zum Luther-Jahr 2017 hat Christoph Ehrenfellner, Composer in Residence der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, eine große Chorsinfonie komponiert. Die sehr persönliche Auseinandersetzung mit Martin Luther fasst wesentliche Ideen des Reformators eindrucksvoll in Töne. Dabei vertonte Ehrenfellner in seiner emotionalen Musik auch originale Luther-Texte, die sich unter anderem der derb-weltlichen Hemisphäre zuwenden. Als Auftakt zu diesem besonderen Abend erklingt mit Schuberts so genannter „Unvollendeter“ eine der ergreifendsten Sinfonien an der Schwelle zur Romantik.


    Übrigens: Martin Luther selbst sagte über die Musik: „Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster“, „Musik ist das beste Labsal eines betrübten Menschen“, „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sind.“

  • Sa 11.11. 19.30 Uhr
    Der Vorname Theater Nordhausen, Großes Haus

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • So 12.11. 11.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • So 12.11. 18.00 Uhr
    3. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Am 31. Oktober ist es genau 500 Jahre her, dass Martin Luther seine 95 Thesen an der Kirche zu Wittenberg veröffentlicht haben soll und mit der Reformation eine der folgenreichsten Bewegungen der Geschichte angestoßen hat. Deren Auswirkungen sind bis heute nicht zuletzt in der Musik spürbar. So liegt es nahe, sich dem „Vater der Reformation“ auch musikalisch zu nähern. Zum Luther-Jahr 2017 hat Christoph Ehrenfellner, Composer in Residence der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, eine große Chorsinfonie komponiert. Die sehr persönliche Auseinandersetzung mit Martin Luther fasst wesentliche Ideen des Reformators eindrucksvoll in Töne. Dabei vertonte Ehrenfellner in seiner emotionalen Musik auch originale Luther-Texte, die sich unter anderem der derb-weltlichen Hemisphäre zuwenden. Als Auftakt zu diesem besonderen Abend erklingt mit Schuberts so genannter „Unvollendeter“ eine der ergreifendsten Sinfonien an der Schwelle zur Romantik.


    Übrigens: Martin Luther selbst sagte über die Musik: „Musik ist ein reines Geschenk und eine Gabe Gottes, sie vertreibt den Teufel, sie macht die Leute fröhlich und man vergisst über sie alle Laster“, „Musik ist das beste Labsal eines betrübten Menschen“, „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sind.“

  • Mo 13.11. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Di 14.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 14.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 14.11. 18.00 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Mi 15.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Haus der Kunst Sondershausen

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Mi 15.11. 15.00 Uhr
    Der Vorname Theater Nordhausen, Großes Haus

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • Fr 17.11. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Fr 17.11. 19.30 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • Sa 18.11. 11.00 Uhr
    Abschluss der Klassenreise zur Musik Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 18.11. 18.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Heringen

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • Sa 18.11. 19.30 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • Sa 18.11. 19.30 Uhr
    Kabarett "Fettnäppchen" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wie heißt es so schön: Über Geld spricht man nicht, das hat man. Nur Siegrid und Ralf haben es gerade nicht. Aber die Klempnerrechnung muss bezahlt werden, denn der hat soeben den Kühlschrank repariert, ohne den Ralfs Bier warm wäre. Siegrid war gerade beim Friseur und der Blick auf den Kontoauszug offenbart nicht nur Amazonbestellungen sondern auch jede Menge Baumarkteinkäufe. Da heißt es dann ganz schnell: Geld oder Liebe. Aber nicht nur Siegrid und Ralf haben ihren Streit, auch Jason Madox mit Oma, und Karl und Heinz am Stammtisch. Ralf muss eine Midlifekrise gestehen und wäre eigentlich gestehen und wäre eigentlich lieber im Club der Millionäre. Auf jeden Fall heißt es ab sofort nicht mehr: Bei Geld hört der Spaß auf, sondern bei Geld fängt der Spaß an. 

  • So 19.11. 11.00 Uhr
    1. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Wohlige Klänge aus dem europäischen Norden (Grieg, Sibelius), dem Süden (Vivaldi) und den deutschen Landen (J.Ch.Fr. Bach, ein Sohn J.S. Bachs) erwarten die Besucher in diesem Konzert. Dazu gesellt sich mit Glucks „Reigen seliger Geister“ eine der populärsten Nummern aus seiner so genannten italienischen Reformoper. Mit Tilmann Graner ist der Solofagottist des Loh-Orchesters zu erleben. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath.

  • So 19.11. 18.00 Uhr
    Der Vorname Theater Nordhausen, Großes Haus

    Literaturprofessor Pierre und seine Frau Elisabeth haben zu einem harmonischen kleinen Diner geladen: Neben Charles, einem alten Freund, kommt auch Elisabeths Bruder Vincent, der bald zum ersten Mal Vater wird. Mit frechen Sprüchen und ironischen Anspielungen drängt er sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als er auch noch verkündet, dass sein Sohn Adolphe heißen soll, schlägt die Stimmung um. Darf man sein Kind nach Hitler nennen? Vieles, was im Namen von Freundschaft und Liebe jahrelang unter den Teppich gekehrt wurde, bricht sich nun in heftigem Schlagabtausch Bahn...

    Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt.

    Übrigens: Mit ihrem Debütstück „Der Vorname“ landeten Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière (beide 1971 geboren) den größten Presse- und Publikumserfolg der Pariser Spielzeit 2010/11. Das Stück wurde für den Prix Molière, die höchste literarische Auszeichnung in Frankreich, nominiert und ist inzwischen auch verfilmt worden.

  • So 19.11. 18.00 Uhr
    Konzert des Loh-Orchesters Wiehe, Festsaal im Stadtpark
  • Di 21.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 21.11. 11.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Di 21.11. 15.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • Mi 22.11. 09.00 Uhr
    Hänsel und Gretel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Hänsel und Gretel leben in Not und bitterer Armut. Doch da ihre Eltern nach besten Kräften für sie sorgen, sind sie nicht unglücklich. Als es den Eltern jedoch trotz aller Mühen nicht mehr gelingt, die Kinder zu ernähren, beschließen sie, die beiden fortzuschicken. In der Fremde, hinter dem Wald, wird es ihnen besser gehen, dort werden sie Brot essen, keine Birkenrinde. Hänsel und Gretel wollen nicht weg von zu Hause und markieren, um wieder zurückzufinden, den Weg mit Kieselsteinen und ihren letzten Brotkrumen. Anders als bei den Brüdern Grimm sind die zwei Kinder nicht auf sich allein gestellt. Ihnen folgen ihre treuen Freunde, eine gewitzte  Taube und ein verwegener Kater. Zu dumm aber, dass die ahnungslosen Tiere die meisten Orientierungszeichen auffressen. Deshalb landen die vier Abenteurer nicht wieder daheim bei den Eltern, sondern im vermeintlichen Schlaraffenland. Die Freude über das ungewöhnliche Haus aus Kuchen, Keksen und Lollis währt kurz, denn die Hausherrin entpuppt sich als böse Hexe mit Riesenappetit. Wie gut, dass Gretel auf die Unterstützung von Taube und Kater zählen kann. So wird nach der Rettung aus höchster Not sogar noch ein großes Wunder geschehen.

    Übrigens: Jacob Grimm erlangte mit seinem Bruder Wilhelm Grimm Weltruhm als Märchensammler. Mit seinen Werken legte er einen bedeutenden Grundstein zur Vereinheitlichung der deutschen Sprache. 1808 wurde der 28-Jährige in Kassel Bibliothekar bei Jérôme Bonaparte, der von seinem Bruder Napoléon I. als König von Westfalen inthronisiert wurde. Nach den Befreiungskriegen 1814 bis 1815 erfüllte Jacob Grimm diplomatische Aufgaben in Paris und Wien und nahm 1815 am Wiener Kongress teil. In Göttingen hat er später als einer der Göttinger Sieben gegen die Aufhebung der Verfassung durch König Ernst August II. von Hannover protestiert. Er wurde 1837 mit einem Berufsverbot belegt und des Landes verwiesen. Jacob Grimm gilt als Begründer der Germanistik.

  • Fr 24.11. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer
  • Sa 25.11. 19.30 Uhr
    Classic meets Pop Theater Nordhausen, Großes Haus

    Kaum eine Rockband hat es zu einem solch anhaltenden Erfolg gebracht wie die Beatles. Unter dem Motto „All You Need Is Love“ bringt das Loh-Orchester gemeinsam mit Solisten noch einmal das neue Beatles-Programm von Kai Tietje zum Klingen. Die Besucher erwartet ein unvergesslicher Abend voller Highlights. Nicht nur für Beatles-Fans!

  • So 26.11. 14.30 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • So 26.11. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Di 28.11. 19.00 Uhr
    Musical Spotlight "Vom Geist der Weihnacht" Theater Nordhausen, Großes Haus

    Für weihnachtliche Stimmung und ein bisschen Sternenstaub sorgt in diesem Jahr das Musical "Vom Geist der Weihnacht". Das Weihnachtsstück für die ganze Familie nach Charles Dickens feiert am 8. Dezember seine Premiere. Wer nicht bis dahin warten möchte und sich schon vor dem ersten Advent in weihnachtliche Stimmung versetzen lassen will, ist in der Einführung „Musical Spotlight“ genau richtig aufgehoben. Bei freiem Eintritt gewährt das Produktionsteam des Musicals schon vorab Einblicke in die Arbeit an der bevorstehenden Premiere.

  • Fr 01.12. 19.30 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem festlichen Programm möchten wir Sie auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. Mit dabei ist in diesem Jahr erstmals der von Thomas Hofereiter geleitete Kinder- und Jugendchor. Nach einer ersten Konzerthälfte mit dem zauberhaften „Abendsegen“ aus Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ für Orchester und der beliebten „Nussknacker-Suite“ von Peter Tschaikowsky wird der Chor gemeinsam mit dem Orchester auftreten. Zu hören sind Chorwerke unter anderem von John Rutter und Georg Friedrich Händel sowie Choräle aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“. Den besinnlichen Abend lassen wir mit bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen ausklingen.

  • Sa 02.12. 14.30 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Sa 02.12. 16.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Sa 02.12. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • So 03.12. 11.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • So 03.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Mit einem festlichen Programm möchten wir Sie auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. Mit dabei ist in diesem Jahr erstmals der von Thomas Hofereiter geleitete Kinder- und Jugendchor. Nach einer ersten Konzerthälfte mit dem zauberhaften „Abendsegen“ aus Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ für Orchester und der beliebten „Nussknacker-Suite“ von Peter Tschaikowsky wird der Chor gemeinsam mit dem Orchester auftreten. Zu hören sind Chorwerke unter anderem von John Rutter und Georg Friedrich Händel sowie Choräle aus Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“. Den besinnlichen Abend lassen wir mit bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen ausklingen.

  • Mi 06.12. 19.30 Uhr
    2. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Fr 08.12. 09.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Fr 08.12. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Vom Geist der Weihnacht
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Sa 09.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Sa 09.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • So 10.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Haus der Kunst Sondershausen

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • So 10.12. 18.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Mo 11.12. 19.30 Uhr
    IVUSHKA. Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 12.12. 18.00 Uhr
    Weihnachtskonzert der Kreismusikschule Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 13.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Mi 13.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Do 14.12. 16.30 Uhr
    Weihnachtskonzert der Bertholt-Brecht-Schule Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 15.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Sa 16.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Sa 16.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • So 17.12. 10.00 Uhr

    In der Weihnachtsbäckerei gibt’s so manche Leckerei – so auch bei uns im Theater! Auch in diesem Jahr laden die Theaterengel alle Kinder zum gemeinsamen Plätzchenbacken ins Foyer des Theaters ein. Dann wird nach Herzenslust Teig gerührt, ausgerollt, ausgestochen und verziert. Und natürlich genascht! Mit Engeln macht das besonders viel Spaß! Wer mitmachen möchte, kann sich an der Theaterkasse anmelden

  • So 17.12. 14.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • So 17.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Mo 18.12. 19.30 Uhr
    Kabarett "Die Herkuleskeule" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 19.12. 11.00 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Di 19.12. 19.30 Uhr
    Kabarett "Die Herkuleskeule" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 20.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Do 21.12. 19.30 Uhr
    Krippenspiel mit Olaf Schubert Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 22.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Sa 23.12. 15.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Sa 23.12. 19.30 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Mo 25.12. 18.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Di 26.12. 18.00 Uhr
    Vom Geist der Weihnacht Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, dessen Geiz auch an Heiligabend keine Milde kennt. Da bekommt er unerwartet Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und einem geheimnisvollen Engel. Beide wollen den verbitterten Alten zu einem besseren Menschen machen. Er zeigt sich zunächst unbeeindruckt von den Bemühungen, aber Marley und der Engel lassen nicht locker: Eine gemeinsame Zeitreise lässt Scrooge seine Fehler erkennen, und der Engel schenkt ihm eine zweite Chance.

    Komponist und Autor Dirk Michael Steffan hat mit Michael Tasche nach Charles Dickens’ weltberühmter Erzählung „A Christmas Carol“ ein Musical geschaffen, das mittlerweile selbst zum Klassiker avanciert ist – ein Erlebnis für die ganze Familie.

    Mit großer Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod von Elisabeth Hertel, der Ehefrau von Eberhard Hertel und Mutter von Stefanie Hertel und Großmutter von Johanna, erfahren. Wir senden der Familie unser herzliches Beileid, sind in Gedanken bei ihnen und wünschen ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Alle Vorstellungen werden wie geplant stattfinden. Eberhard Hertel legt seine Rolle nieder. Stefanie Hertel und Tochter Johanna werden, im Sinne von Elisabeth Hertel, ab dem 16. Dezember wieder auf der Bühne stehen.

  • Do 28.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 29.12. 15.00 Uhr
    Tanzstudio Radeva Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sehnsucht, Trennung und die wahre Liebe — Selten hat ein französisches Volksmärchen so viele Menschen begeistert wie die Geschichte um die schöne Belle und das Biest. Doch das Biest ist eigentlich ein verzauberter Prinz. Und nur wahre, aufrichtige Liebe kann den Zauber wieder lösen.

    An den Erfolg der Ballettaufführung "Die Schöne und das Biest" möchte das Tanzstudio Radeva mit seinen Schülerinnen und Schülern auch in diesem Jahr mit drei Aufführungen wieder anknüpfen.

  • Fr 29.12. 19.30 Uhr
    Freude, schöner Götterfunken Haus der Kunst Sondershausen
  • Sa 30.12. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 31.12. 15.00 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 31.12. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • Mo 01.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Achteckhaus Sondershausen

    „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser berühmte Satz von Hermann Hesse lässt sich gut und gerne aauf den Beginn eines neuen Jahres beziehen. Vieles packen wir frisch und neu, ja mit einer gewissen Leichtigkeit an. Das möchten auch wir mit unserem Neujahrskonzert unter dem Motto „Leichtigkeit des Seins“. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath. Er wird mit Anekdoten und heiteren Hintergründen zudem als Moderator durch das Programm führen, das gespickt ist mit melodieseligen, beschwingten und mitreißenden Klängen. Es nimmt dabei mit auf eine Reise von Wien über Russland bis nach Amerika. Unter den Highlights findet sich zum Beispiel der berühmte Donauwalzer von Johann Strauß und einiges andere Bekannte vom Wiener Walzerkönig, amerikanische Unterhaltungsmusik mit Leroy Andersons „Waltzing Cat“ oder „Plink, Plank, Plunk“ sowie der berühmte Walzer aus Aram Chatschaturjans „Maskerade Suite“ und vieles andere mehr.

  • Fr 05.01. 10.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Fr 05.01. 19.00 Uhr
    Premiere:
    Die Bibel
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • Sa 06.01. 15.00 Uhr

    Dies ist eine alte Sage über Kinder und ihre (Groß-)Eltern. „Wie sehr liebt ihr mich?“, fragt der alte König. Die beiden älteren Töchter schmeicheln ihm, nur die jüngste sagt: „Ich liebe dich so sehr, wie ich es dir schuldig bin, nicht mehr und nicht weniger.“ Da verweigert der Alte ihr das Erbe und weist sie vom Hof. Doch seinen älteren Töchtern fällt der Greis bald zur Last. Es braucht einen Gewittersturm und einen zugelaufenen Narren, bis sich der alte König zu seiner
    Jüngsten aufmacht, die ihn liebevoll aufnimmt. Auf ihre Loyalität kann er sich verlassen.

    Übrigens: Blind geworden möchte sich König Lear von den Kreidefelsen von Dover in den Tod stürzen. Doch der Narr täuscht Wellenrauschen und Möwengeschrei vor und lässt ihn von einem Maulwurfshügel springen. Der König landet im weichen Gras und ist darüber sehr froh.

  • Sa 06.01. 18.00 Uhr
    Neujahrskonzert Erlebnisbergwerk Sondershausen

    „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser berühmte Satz von Hermann Hesse lässt sich gut und gerne aauf den Beginn eines neuen Jahres beziehen. Vieles packen wir frisch und neu, ja mit einer gewissen Leichtigkeit an. Das möchten auch wir mit unserem Neujahrskonzert unter dem Motto „Leichtigkeit des Seins“. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath. Er wird mit Anekdoten und heiteren Hintergründen zudem als Moderator durch das Programm führen, das gespickt ist mit melodieseligen, beschwingten und mitreißenden Klängen. Es nimmt dabei mit auf eine Reise von Wien über Russland bis nach Amerika. Unter den Highlights findet sich zum Beispiel der berühmte Donauwalzer von Johann Strauß und einiges andere Bekannte vom Wiener Walzerkönig, amerikanische Unterhaltungsmusik mit Leroy Andersons „Waltzing Cat“ oder „Plink, Plank, Plunk“ sowie der berühmte Walzer aus Aram Chatschaturjans „Maskerade Suite“ und vieles andere mehr.

  • Sa 06.01. 19.30 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • So 07.01. 14.30 Uhr
    Die Bibel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • Di 09.01. 19.30 Uhr
    Dienstags im Da Capo Theaterrestaurant Da Capo
  • Fr 12.01. 19.30 Uhr
    Otello Theater Nordhausen, Großes Haus

    Liebe und Hass, Eifersucht und Intrigen, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt – Shakespeares Tragödie bot Giuseppe Verdi besten Nährboden für eine dramatische Oper.
    Otello hat es als Befehlshaber der venezianischen Flotte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts weit gebracht. Militärisch sehr erfolgreich, durfte er sogar die Senatorentochter Desdemona heiraten. Jago, von Otello bei der Beförderung übergangen, rächt sich mit einer mörderischen Intrige. Zu spät erkennt Otello, dass der Betrug ihn in die Raserei getrieben hat – eifersüchtig hat er seine geliebte Desdemona bereits getötet.
    Wie bringt man einen Menschen durch eine eigentlich leicht durchschaubare Intrige dazu, einen Mord zu begehen? Otello hat die falsche Hautfarbe und hat sich trotzdem hochgedient. Seine schöne adelige Frau und die stolzen militärischen Siege können seine Persönlichkeit nicht so festigen, dass der Neid und die Missgunst seiner Widersacher ihn nicht mit der Zeit mürbe machen. So wird er anfällig für Intrigen und Ränkespiele und tötet zum Schluss in eifersüchtigem Wahn erst seine große Liebe und dann sich selbst. Giuseppe Verdis vorletzte Oper ist ein geniales Musikdrama, das der dicht verwobenen Geschichte und den starken Gefühlen aller handelnden Figuren hervorragend Rechnung trägt.

    Übrigens: Die Jubiläumsspielzeit eröffnet das TN LOS! mit drei wunderbaren Klassikern des großen William Shakespeare: „Otello“, „Romeo und Julia“ und „König Lear“ in den Sparten Musiktheater, Ballett und Junges Theater. Als sinfonisches, shakespearesches I-Tüpfelchen spielt das Loh-Orchester im 1. Loh-Konzert Musik aus Mendelssohns Bühnenmusik zu „Ein Sommernachtstraum“!

    Gefördert von Kreissparkasse Nordhausen

  • Sa 13.01. 19.30 Uhr
    Neujahrskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ – dieser berühmte Satz von Hermann Hesse lässt sich gut und gerne aauf den Beginn eines neuen Jahres beziehen. Vieles packen wir frisch und neu, ja mit einer gewissen Leichtigkeit an. Das möchten auch wir mit unserem Neujahrskonzert unter dem Motto „Leichtigkeit des Seins“. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Michael Helmrath. Er wird mit Anekdoten und heiteren Hintergründen zudem als Moderator durch das Programm führen, das gespickt ist mit melodieseligen, beschwingten und mitreißenden Klängen. Es nimmt dabei mit auf eine Reise von Wien über Russland bis nach Amerika. Unter den Highlights findet sich zum Beispiel der berühmte Donauwalzer von Johann Strauß und einiges andere Bekannte vom Wiener Walzerkönig, amerikanische Unterhaltungsmusik mit Leroy Andersons „Waltzing Cat“ oder „Plink, Plank, Plunk“ sowie der berühmte Walzer aus Aram Chatschaturjans „Maskerade Suite“ und vieles andere mehr.

  • Sa 13.01. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 14.01. 11.00 Uhr
    Opernfieber "Dialogues des Carmélites" Theater Nordhausen, Großes Haus

    20 Folien, jede bleibt nur 20 Sekunden stehen: Kurzweilige Vorträge sind garantiert, wenn im Theater die etwas andere Einführung in die Oper „Dialogues des Carmélites“ stattfindet! Theaterleute, Experten für Geschichte, Psychologie und Glauben sowie Erfahrungsberichte rund um die Themen der Oper versprechen einen spannenden Sonntagvormittag. Und die Musik kommt natürlich nicht zu kurz!

  • So 14.01. 15.00 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • So 14.01. 18.00 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Sa 20.01. 19.30 Uhr
    Dracula Theater Nordhausen, Großes Haus

    Jonathan Harker, ein junger Rechtsanwalt, sucht Graf Dracula in seinem weit abgelegenen transsilvanischen Schloss auf, und schon am ersten Abend nimmt eine beispiellose Horrorgeschichte ihren Anfang. Mit tödlicher Verführungskunst und übernatürlichen Kräften zieht Dracula eine blutige Spur durch das Europa der spätviktorianischen Epoche. Ballettdirektor Ivan Alboresi inszenierte das Musical nach dem bluttriefenden Briefroman Bram Stokers als inhaltlich und optisch spannende Story.

     

  • So 21.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Ein Fest für die Streicher des Loh-Orchesters ist dieses Konzert, in dem einzig die Solo-Oboe in Bachs Doppelkonzert eine Sonderrolle einnimmt. Eines der berühmtesten Werke für Streichorchester steht mit Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ auf dem Programm, die auch am Vormittag ein Genuss für die Ohren ist. Ein ebensolcher Ohrenschmaus sind die anderen Werke dieses Programms. Telemanns unterhaltsame „Burlesque de Quichotte“ erzählt Episoden aus dem Leben des spanischen Ritters Don Quichotte de la Mancha. Für das Doppelkonzert von J. S. Bach treffen der Solo-Oboist des Loh-Orchesters und der Konzertmeister des Philharmonischen Kammerorchesters Werningerode als Solisten zusammen. In den „Antiche Danze ed Arie”, einer freien Bearbeitung von Arien und Tänzen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, kommt die Begeisterung Respighis für die alten Meister zum Ausdruck. Mit Henning Ehlert steht der 1. Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH am Dirigierpult.

  • So 21.01. 15.00 Uhr
    Konzert der Maxim Kowalew Don Kosaken Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 21.01. 18.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Zu Gast sind der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund und Elisabeth Alpers-von Biela, Pfarrerin der Kirchengemeinde St. Blasii-Altendorf, Nordhausen.
    Moderiert wird der Küchenklatsch von Intendant Daniel Klajner.

  • Fr 26.01. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Dialogues des Carmélites
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Für Frauengruppen haben wir ein ganz besonderes Angebot: Schon ab fünf Personen gilt der ermäßigte Gruppenpreis!

  • Sa 27.01. 18.00 Uhr
    Stückwerk No. 15 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Seit dem Sommer proben viele verschiedene Gruppen von Jugendlichen unter dem Dach des Theaters Nordhausen. Bevor im Frühjahr die jeweiligen Premieren stattfinden, geben wir im „Stückwerk No 15“ Einblick in diese Arbeit: Wir zeigen Ausschnitte aus den Jugendclub-Inszenierungen „Burn Baby Burn“ und „Hip-Hop Händel“. Die Spieler des Improtheaters „Acker Nordhausen“ werben um die Gunst des Publikums. Und auch die Junioren präsentieren Szenen aus ihrem aktuellen Projekt „Klasse 7b ohne Sophie“. Die Breakdancer des Jungen Zirkus Zappelini tanzen, und als Gäste begrüßen wir die Schule für zeitgenössischen Tanz „Taimba“. Special Guest des Abends ist Rapper LIO, der zur Zeit im Jungen Theater sein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur absolviert.

  • So 28.01. 11.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

    Ein Fest für die Streicher des Loh-Orchesters ist dieses Konzert, in dem einzig die Solo-Oboe in Bachs Doppelkonzert eine Sonderrolle einnimmt. Eines der berühmtesten Werke für Streichorchester steht mit Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ auf dem Programm, die auch am Vormittag ein Genuss für die Ohren ist. Ein ebensolcher Ohrenschmaus sind die anderen Werke dieses Programms. Telemanns unterhaltsame „Burlesque de Quichotte“ erzählt Episoden aus dem Leben des spanischen Ritters Don Quichotte de la Mancha. Für das Doppelkonzert von J. S. Bach treffen der Solo-Oboist des Loh-Orchesters und der Konzertmeister des Philharmonischen Kammerorchesters Werningerode als Solisten zusammen. In den „Antiche Danze ed Arie”, einer freien Bearbeitung von Arien und Tänzen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, kommt die Begeisterung Respighis für die alten Meister zum Ausdruck. Mit Henning Ehlert steht der 1. Kapellmeister der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH am Dirigierpult.

  • So 28.01. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Di 30.01. 15.00 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • Fr 02.02. 19.30 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Für Frauengruppen haben wir ein ganz besonderes Angebot: Schon ab fünf Personen gilt der ermäßigte Gruppenpreis!

  • Sa 03.02. 11.00 Uhr
    Abschluss der Klassenreise zur Musik Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 03.02. 19.30 Uhr
    Tina Teubner & Ben Süverkrüp Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 04.02. 18.00 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Für Frauengruppen haben wir ein ganz besonderes Angebot: Schon ab fünf Personen gilt der ermäßigte Gruppenpreis!

  • Di 06.02. 19.00 Uhr
    Ballett hautnah "Die Kraniche des Ibykus" Theater Nordhausen, Großes Haus

    "Ballett hautnah" bietet den Zuschauern eine Einführung durch die Chefdramaturgin und die Möglichkeit, den beiden Choreographen Ivan Alboresi und Kevin O'Day bei der künstlerisch-praktischen Arbeit zuzschauen und Handschriften zu vergleichen.

  • Sa 10.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Früher hieß es in Wien, „wer an Fastnacht nicht isst und trinkt, bis ihm der kleine Finger steht, der wird das ganze Jahr nicht satt oder froh“. Auch heute noch lassen sich die Wiener nicht lumpen und feiern die 5. Jahreszeit, was das Zeug hält. Wohl kaum einer kann das Wiener Lebensgefühl besser verstehen als Christoph Ehrenfellner, der seit seiner Kindheit viele Jahre in der österreichischen Hauptstadt gelebt hat. Der Österreicher, der als Composer in Residence seit vergangener Spielzeit dem Nordhäuser und Sondershäuser Publikum bestens vertraut ist, bringt gemeinsam mit Anja Daniela Wagner (Sopran) und Manos Kia (Bariton) zum Faschingskonzert unter dem Motto „Wien bleibt Wien“ jede Menge Johann Strauß aufs Tapet. Neben Musik von Franz Lehár, Robert Stolz oder Leroy Anderson, dem amerikanischen Johann Strauß, macht er einen Abstecher in die Filmmusik, denn auch hier hat Wien einiges zu bieten…
    Zu unserem bunten Faschingskonzert, das von einer launigen Moderation Christoph Ehrenfellners begleitet wird, laden wir wieder ganz besonders auch Familien mit Kindern ein. Auf die jungen Gäste wartet ab einer Stunde vor Konzertbeginn ein Programm, in dem wir u. a. zum Kinderschminken einladen.

  • So 11.02. 18.00 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 11.02. 19.30 Uhr
    Chile - Land der Kontraste Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 13.02. 18.18 Uhr
    Faschingskonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Früher hieß es in Wien, „wer an Fastnacht nicht isst und trinkt, bis ihm der kleine Finger steht, der wird das ganze Jahr nicht satt oder froh“. Auch heute noch lassen sich die Wiener nicht lumpen und feiern die 5. Jahreszeit, was das Zeug hält. Wohl kaum einer kann das Wiener Lebensgefühl besser verstehen als Christoph Ehrenfellner, der seit seiner Kindheit viele Jahre in der österreichischen Hauptstadt gelebt hat. Der Österreicher, der als Composer in Residence seit vergangener Spielzeit dem Nordhäuser und Sondershäuser Publikum bestens vertraut ist, bringt gemeinsam mit Anja Daniela Wagner (Sopran) und Manos Kia (Bariton) zum Faschingskonzert unter dem Motto „Wien bleibt Wien“ jede Menge Johann Strauß aufs Tapet. Neben Musik von Franz Lehár, Robert Stolz oder Leroy Anderson, dem amerikanischen Johann Strauß, macht er einen Abstecher in die Filmmusik, denn auch hier hat Wien einiges zu bieten…
    Zu unserem bunten Faschingskonzert, das von einer launigen Moderation Christoph Ehrenfellners begleitet wird, laden wir wieder ganz besonders auch Familien mit Kindern ein. Auf die jungen Gäste wartet ab einer Stunde vor Konzertbeginn ein Programm, in dem wir u. a. zum Kinderschminken einladen.

  • Fr 16.02. 19.30 Uhr

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Am Samstag, den 27. Januar, findet um 11.00 Uhr eine Öffentliche Probe auf der Ballettprobebühne in Niedersalza (Hüpedenweg 50) statt. Bei einem Training können Sie der Ballettcompagnie über die Schulter schauen und Einblicke in das neue Ballett erhaschen! Der Eintritt ist frei.

  • Sa 17.02. 17.00 Uhr
    Katrin Weber Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 18.02. 14.30 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Für Frauengruppen haben wir ein ganz besonderes Angebot: Schon ab fünf Personen gilt der ermäßigte Gruppenpreis!

  • Di 20.02. 19.30 Uhr
    Dienstags im Da Capo Theaterrestaurant Da Capo

    In der Gesprächsreihe "Dienstags im Da Capo" lädt sich der Theaterförderverein ganz unterschiedliche Gäste ein, die in Zusammenhang mit der Theater Nordhausen/Loh-Orchester GmbH stehen.

    Zu diesem "DIenstags im Da Capo" ist Prof. Dr. Dr. Nix, ehemaliger Intendant der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, zu Gast. Er liest aus seinem Buch MUZUNGU, ein politischer Kriminalroman. Es geht um Korruption, um persänliche Machtspiele, um Afrika.

  • Fr 23.02. 17.30 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer
  • Fr 23.02. 19.00 Uhr
    Die Bibel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • Fr 23.02. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 24.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Es geht auf eine spannende Reise durch die bunten Klangwelten verschiedenster Länder! Die ebenso feurigen wie melancholischen Ungarischen und Slawischen Tänze von Brahms bzw. Dvo?ák dürften zu den beliebtesten „Hits“ der klassischen Musik gehören. Im „Stile einer ungarischen Rhapsodie“ komponierte Ravel seine virtuose „Tzigane“ für Geige und Orchester, und auch Chausson wählte diese Besetzung für sein verträumtes „Poème“. Enescus brillante „Rumänische Rhapsodie“ vereint folkloristische Musik Rumäniens und Moldawiens. Echte Tanzmusik sind Mozarts „Deutsche Tänze“. Er schrieb sie für die Hofbälle Kaiser Josephs II. Wir schwingen an diesem Abend zwar nicht selbst das Tanzbein, aber ein Vergnügen für die Ohren ist diese Musik allemal!
    Eine Überraschung ist schließlich das Werk des jungen iranischen Komponisten Alireza Khiabani. Der erste Preisträger des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs schrieb im Jahr 2017 für das Loh-Orchester eine Musik, die von Klängen seiner Heimat inspiriert ist.


    Übrigens: Übrigens: Johannes Brahms hat nie geheiratet. Auf die Frage nach dem Grund anwortete der Komponist einmal: „Es hat mich keine gewollt. Und hätte mich eine gewollt, würde ich sie wegen ihres schlechten Geschmacks nicht nehmen.“

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt

  • Sa 24.02. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Burn Baby Burn
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Irgendwo im Nirgendwo.
    Es ist Sommer, es ist heiß.
    Eine verlassene Tankstelle, zwei Mädchen. Erla lebt dort, allein, wer weiß, wie lange schon. Violette kommt dazu, notgedrungen, denn der Tank ihres Mopeds ist leer. Die beiden Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein. Erla: den Kopf voll von phantastischen Geschichten, Violette: die Nase voll von ihrem Leben als Friseurpraktikantin. Zuerst genervt, dann immer faszinierter hört die scheinbar so coole Violette Erlas Erzählungen von Flucht und Freiheit zu. Schon bald werden gemeinsam Träume, Wünsche und Pläne geschmiedet. Doch diese Idylle hält nur kurz an. Mit dem Auftauchen des Pizzaboten Issa drängt sich die Wirklichkeit gewaltsam in die eben erst selbstgeschaffene Welt der beiden Mädchen.
    „Burn Baby Burn“ ist ein Stück über Annäherung und Freundschaft, über Träume und Sehnsüchte, aber auch darüber, wie Hoffnungen durch die Realität in Frage gestellt werden können.

    Spielleiter Ronald Winter zeigt mit seiner Inszenierung, wie nah Theater für junges Publikum am Leben der Jugendlichen selbst ist. Die Fragen nach Identität und dem „wohin soll es einmal gehen?“ beschäftigen nicht nur die Figuren im Stück, sondern sind essentieller Teil des Erwachsenwerdens.

  • Sa 24.02. 19.00 Uhr
    Die Bibel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der schwedische Autor Niklas Rådström verbindet ausgewählte zentrale Motive des Alten und Neuen Testaments zu einer kolportageartigen Revue in einundvierzig Szenen. Er nimmt die biblischen Geschichten als Mythen ernst, die uns vom Kern der menschlichen Existenz erzählen. Sein Zugriff ist weltlich und gegenwärtig.
    Ob Kain, Noah, Moses, Lots Weib, Sarah, Paulus, Hiob, Jesus, Pilatus, Maria Magdalena, Jesaja ? die Menschen irren auf ihrem Lebensweg mehr, als dass sie zu Erkenntnis gelangen. Ihr Weg ist voller Sünde und Streit, ihr Alltag ist Krieg, Hunger, Mord und Totschlag, Exil, Verfolgung, Rache. Und der Herrgott bleibt ein durchaus zorniger Initiator.
    In einem Augenblick, als niemand den Ausbruch aus dem fatalen Teufelskreis der Geschichte erwartet, betritt ein Mann die Bühne, der es anders macht, anders meint als alle: Jesus, die Ausnahmeerscheinung, der die andere Wange hinhält und Liebe für die Feinde fordert. Er verkündet die frohe Botschaft der Liebe, die den Pragmatikern der Macht wie eine Albernheit oder die Tat eines Wahnsinnigen vorkommt. Jesus ist – als Figur und als Mythos – ein Provokateur, eine historische Zäsur, die Unterbrechung des Immergleichen.

    Übrigens: Der Ausdruck „Bibel“ stammt vom griechischen Neutrum („Papyrus-Rolle“), abgeleitet von bíblos oder býblos („Papyrusstaude“, „Papyrusbast“). Byblos hieß die phönizische Hafenstadt, die in der Antike ein Hauptumschlagplatz für Bast war, aus dem die Papyrusrollen hergestellt wurden.

  • So 25.02. 15.00 Uhr
    Zar und Zimmermann Saalfeld, Meininger Hof

    1698: Auf einer Schiffswerft im niederländischen Saardam arbeiten zwei Russen. Beide heißen Peter und haben gute Gründe, ihre wahre Identität zu verbergen. Denn der eine ist ein Deserteur und der andere der russische Zar …
    Zu seinem selbst verfassten Libretto komponierte Lortzing eine mitreißende Musik, in der nicht nur die virtuosen Ensembles hervortreten, sondern auch die Auftrittsarie des Bürgermeisters, der zu Ehren des falschen Zaren getanzte „Holzschuhtanz“ oder die Arie „Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen“ zu gern gehörten Hits wurden.

  • So 25.02. 18.00 Uhr
    4. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Es geht auf eine spannende Reise durch die bunten Klangwelten verschiedenster Länder! Die ebenso feurigen wie melancholischen Ungarischen und Slawischen Tänze von Brahms bzw. Dvo?ák dürften zu den beliebtesten „Hits“ der klassischen Musik gehören. Im „Stile einer ungarischen Rhapsodie“ komponierte Ravel seine virtuose „Tzigane“ für Geige und Orchester, und auch Chausson wählte diese Besetzung für sein verträumtes „Poème“. Enescus brillante „Rumänische Rhapsodie“ vereint folkloristische Musik Rumäniens und Moldawiens. Echte Tanzmusik sind Mozarts „Deutsche Tänze“. Er schrieb sie für die Hofbälle Kaiser Josephs II. Wir schwingen an diesem Abend zwar nicht selbst das Tanzbein, aber ein Vergnügen für die Ohren ist diese Musik allemal!
    Eine Überraschung ist schließlich das Werk des jungen iranischen Komponisten Alireza Khiabani. Der erste Preisträger des Sondershäuser Kompositionswettbewerbs schrieb im Jahr 2017 für das Loh-Orchester eine Musik, die von Klängen seiner Heimat inspiriert ist.


    Übrigens: Übrigens: Johannes Brahms hat nie geheiratet. Auf die Frage nach dem Grund anwortete der Komponist einmal: „Es hat mich keine gewollt. Und hätte mich eine gewollt, würde ich sie wegen ihres schlechten Geschmacks nicht nehmen.“

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt

  • Fr 02.03. 19.30 Uhr
    Nordhäuser Bühnenball 2018 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heißes Blut zirkuliert in den Adern der Künstler und Mitarbeiter, die das Theater Nordhausen seit nunmehr 100 Jahren zu einem Mittelpunkt der Stadt gemacht haben. Bei vielen von ihnen steht oft Knoblauch auf der Speisekarte. Erst jetzt wurde bekannt, dass sie sich damit abergläubisch gegen Vampire wappnen, deren Gruft kürzlich bei einer Sanierungsbegehung unter dem Theater gefunden wurde!

    Mitunter zeigen sich die Theatervampire allerdings nur als schrilles, aber harmloses, vergnügungssüchtiges Völkchen. Zum Bühnenball lässt es sich im geschmückten Theater einmal ausgiebig feiern. Autor und Regisseur Achim Lenz, der bereits das Programm des vorigen Bühnenballs verantwortete, schreibt in diesem Jahr eine Revue, die Grüße aus der Unsterblichkeit übermittelt. Was passiert, wenn der Vampir dreimal beißt? Muss Beißen eigentlich gelernt werden?

    Auf allen vier Etagen wird das Theater die heiße Vampirnacht feiern. Nach der Bühnenshow gibt es bei ganz viel Musik die Möglichkeit, mit dem Vampir zu tanzen. Keine Angst, Vampire haben keinen Mundgeruch! Die Band „Princess Jo“ hat Musik mit Biss ausgewählt, um die Nordhäuser zu begeistern. „Blut ist ein besonderer Saft“, doch die „Säfte“ an den Bars auf den verschiedenen Ebenen des Theaters werden noch schmackhafter sein. Gegen den Hunger wird zum Ball auch etwas zum Beißen offeriert, das appetitlich ist, aber dennoch niemandem gefährlich wird.

    Karten für den Bühnenball erhalten Sie an der Theaterkasse oder online. Falls Sie ausschließlich Karten für das Ballprogramm (Beginn 21.00 Uhr) kaufen möchten, wenden Sie sich bitte persönlich oder telefonisch (0 36 31/ 98 34 52) an die Theaterkasse.

  • Sa 03.03. 19.30 Uhr
    Nordhäuser Bühnenball 2018 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Heißes Blut zirkuliert in den Adern der Künstler und Mitarbeiter, die das Theater Nordhausen seit nunmehr 100 Jahren zu einem Mittelpunkt der Stadt gemacht haben. Bei vielen von ihnen steht oft Knoblauch auf der Speisekarte. Erst jetzt wurde bekannt, dass sie sich damit abergläubisch gegen Vampire wappnen, deren Gruft kürzlich bei einer Sanierungsbegehung unter dem Theater gefunden wurde!

    Mitunter zeigen sich die Theatervampire allerdings nur als schrilles, aber harmloses, vergnügungssüchtiges Völkchen. Zum Bühnenball lässt es sich im geschmückten Theater einmal ausgiebig feiern. Autor und Regisseur Achim Lenz, der bereits das Programm des vorigen Bühnenballs verantwortete, schreibt in diesem Jahr eine Revue, die Grüße aus der Unsterblichkeit übermittelt. Was passiert, wenn der Vampir dreimal beißt? Muss Beißen eigentlich gelernt werden?

    Auf allen vier Etagen wird das Theater die heiße Vampirnacht feiern. Nach der Bühnenshow gibt es bei ganz viel Musik die Möglichkeit, mit dem Vampir zu tanzen. Keine Angst, Vampire haben keinen Mundgeruch! Die Band „Princess Jo“ hat Musik mit Biss ausgewählt, um die Nordhäuser zu begeistern. „Blut ist ein besonderer Saft“, doch die „Säfte“ an den Bars auf den verschiedenen Ebenen des Theaters werden noch schmackhafter sein. Gegen den Hunger wird zum Ball auch etwas zum Beißen offeriert, das appetitlich ist, aber dennoch niemandem gefährlich wird.

    Karten für den Bühnenball erhalten Sie an der Theaterkasse oder online. Falls Sie ausschließlich Karten für das Ballprogramm (Beginn 21.00 Uhr) kaufen möchten, wenden Sie sich bitte persönlich oder telefonisch (0 36 31/ 98 34 52) an die Theaterkasse.

  • Mi 07.03. 15.00 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Für Frauengruppen haben wir ein ganz besonderes Angebot: Schon ab fünf Personen gilt der ermäßigte Gruppenpreis!

  • Mi 07.03. 18.00 Uhr
    Burn Baby Burn Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Irgendwo im Nirgendwo.
    Es ist Sommer, es ist heiß.
    Eine verlassene Tankstelle, zwei Mädchen. Erla lebt dort, allein, wer weiß, wie lange schon. Violette kommt dazu, notgedrungen, denn der Tank ihres Mopeds ist leer. Die beiden Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein. Erla: den Kopf voll von phantastischen Geschichten, Violette: die Nase voll von ihrem Leben als Friseurpraktikantin. Zuerst genervt, dann immer faszinierter hört die scheinbar so coole Violette Erlas Erzählungen von Flucht und Freiheit zu. Schon bald werden gemeinsam Träume, Wünsche und Pläne geschmiedet. Doch diese Idylle hält nur kurz an. Mit dem Auftauchen des Pizzaboten Issa drängt sich die Wirklichkeit gewaltsam in die eben erst selbstgeschaffene Welt der beiden Mädchen.
    „Burn Baby Burn“ ist ein Stück über Annäherung und Freundschaft, über Träume und Sehnsüchte, aber auch darüber, wie Hoffnungen durch die Realität in Frage gestellt werden können.

    Spielleiter Ronald Winter zeigt mit seiner Inszenierung, wie nah Theater für junges Publikum am Leben der Jugendlichen selbst ist. Die Fragen nach Identität und dem „wohin soll es einmal gehen?“ beschäftigen nicht nur die Figuren im Stück, sondern sind essentieller Teil des Erwachsenwerdens.

  • Mi 07.03. 19.30 Uhr
    Duoabend "Im Zwiegespräch" Cruciskirche Sondershausen

    Es ist etwas sehr Intimes, wenn zwei Menschen miteinander Musik machen und gemeinsam in einen musikalischen Dialog vertieft sind. In diesem Duoabend finden der Composer in Residence Christoph Ehrenfellner mit der Geige und der 1. Kapellmeister des TN LOS! Henning Ehlert am Cembalo für eine gute Stunde schönster Barockmusik zusammen. Neben den ganz großen Namen Händel und Bach findet sich nicht weniger erlesene Musik von dessen italienischen Zeitgenossen Corelli und Tartini.

     

  • Do 08.03. 17.00 Uhr
    Katjuscha Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Was haben russische Folkloretänze mit Emanzipation zu tun? Das wird Horst Schneider, der Veranstalter eines interkulturellen Frühlingsfestivals, bald erfahren: Er hat eine Gruppe von Tänzerinnen und Flüchtlingen aus Russland eingeladen und freut sich auf einen verführerischen Auftritt der Damen im Trachtengewand. Aber die Tänzerinnen verfolgen ihre ganz eigene Philosophie des Tanzens …
    In „Katjuscha“ bewegen sich drei Generationen von Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung aus Russland zwischen Alltagsrassismus, Autonomie und Tradition.
    Gefördert durch die Gemeinnützige Förderungsgesellschaft Arbeit und Umwelt mbH

  • Fr 09.03. 16.00 Uhr
    Katjuscha Cruciskirche Sondershausen

    Was haben russische Folkloretänze mit Emanzipation zu tun? Das wird Horst Schneider, der Veranstalter eines interkulturellen Frühlingsfestivals, bald erfahren: Er hat eine Gruppe von Tänzerinnen und Flüchtlingen aus Russland eingeladen und freut sich auf einen verführerischen Auftritt der Damen im Trachtengewand. Aber die Tänzerinnen verfolgen ihre ganz eigene Philosophie des Tanzens …
    In „Katjuscha“ bewegen sich drei Generationen von Frauen mit Migrations- und Fluchterfahrung aus Russland zwischen Alltagsrassismus, Autonomie und Tradition.
    Gefördert durch die Gemeinnützige Förderungsgesellschaft Arbeit und Umwelt mbH

  • Fr 09.03. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Das Glas Wasser
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kann wem das Wasser reichen? Von der Antwort auf die sprichwörtliche Frage hängen in diesem Lustspiel die Geschicke Europas ab! Ein Verwirrspiel mit Brisanz droht zu Beginn des 18. Jahrhunderts den Londoner Königshof ins Chaos zu stürzen. Herzog von Bolingbroke, Oppositionsführer und Mann mit Oberwasser, versucht seit längerer Zeit den Einfluss zu unterbinden, den die mit allen Wassern gewaschene Herzogin Marlborough auf Königin Anna ausübt. Während das Land verarmt, verdienen die Marlboroughs ungeheure Summen. Herzog Marlborough ist Armeechef, und die Spanischen Erbfolgekriege sind auf ihrem Höhepunkt. Bolingbroke hat einen Plan. Dabei spielt ihm der Umstand in die Hände, dass Herzogin und Königin sich in ein und denselben Offizier verliebt haben. Als Lady Marlborough erfährt, dass die Königin auch in Liebesangelegenheiten ihre Rivalin ist, verliert sie die Beherrschung. Doch im großen Poker um Macht und Liebe hat das Ladenmädchen Abigail, das sich als Cousine der Herzogin entpuppt, den längsten Atem. Am Ende aller trickreichen Intrigen und wechselnden Allianzen gibt es ein glückliches junges Paar, einen neuen Premierminister und Frieden in Europa.

    Übrigens: Die Politiker aus dem Lustspiel haben tatsächlich gelebt. Lady Marlborough hat sogar einen äußerst prominenten Nachfahren. Die Herzogin, die ursprünglich Sarah Churchill hieß, gehört in die Ahnenreihe von Sir Winston Churchill!

  • Sa 10.03. 18.00 Uhr
    Premiere:
    Acker Nordhausen
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Seid dabei, wenn Theater entsteht! Ihr stellt das Thema, wir machen ein Stück draus. Live. Wir entwickeln vor euren Augen eine Szene, einen Dialog, einen Plot.
    Immer knapp am Abgrund der Peinlichkeit entlang, immer kurz vor dem Gipfel der genialen Idee. Vergesst nicht zu atmen vor Spannung und Lachen, denn wir wollen nur eines: euch unterhalten. Leere Bühne + unsere Energie = das pralle Leben. Seid dabei bei diesem Jahrhundert-Stapellauf in das Meer von Schönheit und Scheitern, wie es nur das Improvisationstheater bietet!

  • Sa 10.03. 19.30 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus | In parts/to gather Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Am Samstag, den 27. Januar, findet um 11.00 Uhr eine Öffentliche Probe auf der Ballettprobebühne in Niedersalza (Hüpedenweg 50) statt. Bei einem Training können Sie der Ballettcompagnie über die Schulter schauen und Einblicke in das neue Ballett erhaschen! Der Eintritt ist frei.

  • Sa 10.03. 19.30 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • So 11.03. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • So 11.03. 18.00 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus | In parts/to gather Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Am Samstag, den 27. Januar, findet um 11.00 Uhr eine Öffentliche Probe auf der Ballettprobebühne in Niedersalza (Hüpedenweg 50) statt. Bei einem Training können Sie der Ballettcompagnie über die Schulter schauen und Einblicke in das neue Ballett erhaschen! Der Eintritt ist frei.

  • Mo 12.03. 19.30 Uhr
    Tibet - 10 Reisen auf das Dach der Welt Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 13.03. 11.00 Uhr
    BallettWerkstatt "Die Kraniche des Ibykus" Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Di 13.03. 19.00 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Dieser Küchenklatsch steht ganz im Zeichen der Operette „Die Fledermaus“, die im April Premiere hat. Intendant Daniel Klajner hat sich Gernot Kranner, Regisseur der Operette, und Marian Kalus, der in der „Fledermaus“ den Gabriel von Eisenstein geben wird, zum gemeinsamen Kochen und Plaudern eingeladen.

  • Mi 14.03. 19.30 Uhr
    Baumann & Clausen Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Do 15.03. 19.30 Uhr
    Vermietung Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 16.03. 19.30 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus | In parts/to gather Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Am Samstag, den 27. Januar, findet um 11.00 Uhr eine Öffentliche Probe auf der Ballettprobebühne in Niedersalza (Hüpedenweg 50) statt. Bei einem Training können Sie der Ballettcompagnie über die Schulter schauen und Einblicke in das neue Ballett erhaschen! Der Eintritt ist frei.

  • Fr 16.03. 19.30 Uhr
    Luisa Fernanda Saalfeld, Meininger Hof

    Temperamentvolle Rhythmen, gefühlvolle Romanzen, innige Duette, beeindruckende Wortgefechte und schmeichelnde Tänze führen uns ins Madrid des Jahres 1868. Der reiche Gutsbesitzer Vidal Hernando ist ein Liberaler, der Kavallerieoberst Javier Moreno steht auf Seiten der schwächelnden Monarchin Isabella II. Beide werben um die schöne Luisa Fernanda. Doch während die sich eindeutig für Oberst Javier entscheidet, zögert der – es gibt eine einflussreiche Rivalin! Große Gefühle werden in dieser spanischen Form der Operette ausgelebt, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Blüte erlebte und deren prominenteste Vertreterin „Luisa Fernanda“ ist.

  • Sa 17.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Obwohl sie einst den Grundstein für seinen Ruhm legte, steht Beethovens 1. Sinfonie zu Unrecht im Schatten seiner übermächtigen späteren Sinfonien wie der Dritten („Eroica“) oder der Fünften („Schicksalssinfonie“). Denn bereits in diesem großen sinfonischen Auftakt aus den Jahren 1799/1800 steckt viel vom späten Beethoven, kühn und provokant sind beispielsweise schon die ersten Akkorde der Einleitung.
    Generalmusikdirektor Michael Helmrath wird im ersten Teil des Abends den Schätzen dieses Werkes mit vielen wissenswerten und unterhaltsamen Erläuterungen und Klangbeispielen auf den Grund gehen, um es im zweiten Teil im Ganzen aufzuführen. Sie werden hören: In der scheinbar vertrauten Musik Beethovens ist viel Unbekanntes zu entdecken!


    Übrigens: Ein französischer Hauptmann schilderte 1807 nach einem Besuch in der Komponisten-Wohnung: „… von einer wahrhaft admirablen Konfusion. Bücher und Musikalien waren in alle Ecken verstreut. Dort das Restchen eines kalten Imbisses – hier versiegelte und halbgeleerte Flaschen; dort auf dem Stehpult die flüchtige Skizze eines neuen Werkes und erkleckliche Trümmer einer echten Veroneser Salami …” Obwohl in Beethovens äußerem Leben alles so unorganisiert und emotional chaotisch war, hat er in einer unvergleichlich disziplinierten Stringenz komponiert.

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt.

  • Sa 17.03. 19.30 Uhr
    Claudia Pressacco - Orientalische Gala Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 18.03. 10.00 Uhr
    Vermietung Haus der Kunst Sondershausen
  • So 18.03. 18.00 Uhr
    5. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Obwohl sie einst den Grundstein für seinen Ruhm legte, steht Beethovens 1. Sinfonie zu Unrecht im Schatten seiner übermächtigen späteren Sinfonien wie der Dritten („Eroica“) oder der Fünften („Schicksalssinfonie“). Denn bereits in diesem großen sinfonischen Auftakt aus den Jahren 1799/1800 steckt viel vom späten Beethoven, kühn und provokant sind beispielsweise schon die ersten Akkorde der Einleitung.
    Generalmusikdirektor Michael Helmrath wird im ersten Teil des Abends den Schätzen dieses Werkes mit vielen wissenswerten und unterhaltsamen Erläuterungen und Klangbeispielen auf den Grund gehen, um es im zweiten Teil im Ganzen aufzuführen. Sie werden hören: In der scheinbar vertrauten Musik Beethovens ist viel Unbekanntes zu entdecken!


    Übrigens: Ein französischer Hauptmann schilderte 1807 nach einem Besuch in der Komponisten-Wohnung: „… von einer wahrhaft admirablen Konfusion. Bücher und Musikalien waren in alle Ecken verstreut. Dort das Restchen eines kalten Imbisses – hier versiegelte und halbgeleerte Flaschen; dort auf dem Stehpult die flüchtige Skizze eines neuen Werkes und erkleckliche Trümmer einer echten Veroneser Salami …” Obwohl in Beethovens äußerem Leben alles so unorganisiert und emotional chaotisch war, hat er in einer unvergleichlich disziplinierten Stringenz komponiert.

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt.

  • Mi 21.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Theater Nordhausen, Großes Haus

    Dieses Konzert nimmt Kinder ab fünf Jahren mit auf eine spannende Zeitreise ins späte 17. und frühe 18. Jahrhundert, genauer gesagt, in die Zeit des Barock. Damals kleidete man sich nicht nur anders und aß andere Speisen als heute. Man hörte auch ganz andere Musik, Barockmusik eben. Martina Zimmermann, die als Kontrabassistin im Loh-Orchester beschäftigt ist, aber daneben auch als Musikvermittlerin arbeitet, geht spielerisch anhand von Werken Johann Sebastian Bachs, Georg Friedrich Händels, Georg Philipp Telemanns und Arcangelo Corellis Musik aus einer ganz anderen Zeit auf die Spur, erzählt dabei Geschichten, Hintergründe und lädt die Kinder zum Mitmachen ein.

  • Mi 21.03. 19.30 Uhr
    Baumann & Clausen Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Do 22.03. 10.00 Uhr
    OrchesterWerkstatt II Haus der Kunst Sondershausen

    Dieses Konzert nimmt Kinder ab fünf Jahren mit auf eine spannende Zeitreise ins späte 17. und frühe 18. Jahrhundert, genauer gesagt, in die Zeit des Barock. Damals kleidete man sich nicht nur anders und aß andere Speisen als heute. Man hörte auch ganz andere Musik, Barockmusik eben. Martina Zimmermann, die als Kontrabassistin im Loh-Orchester beschäftigt ist, aber daneben auch als Musikvermittlerin arbeitet, geht spielerisch anhand von Werken Johann Sebastian Bachs, Georg Friedrich Händels, Georg Philipp Telemanns und Arcangelo Corellis Musik aus einer ganz anderen Zeit auf die Spur, erzählt dabei Geschichten, Hintergründe und lädt die Kinder zum Mitmachen ein.

  • Fr 23.03. 19.30 Uhr
    Classic meets Pop Theater Nordhausen, Großes Haus

    Kaum eine Rockband hat es zu einem solch anhaltenden Erfolg gebracht wie die Beatles. Unter dem Motto „All You Need Is Love“ bringt das Loh-Orchester gemeinsam mit Solisten noch einmal das neue Beatles-Programm von Kai Tietje zum Klingen. Die Besucher erwartet ein unvergesslicher Abend voller Highlights. Nicht nur für Beatles-Fans!

  • Sa 24.03. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer
  • Sa 24.03. 19.30 Uhr
    Dialogues des Carmélites Theater Nordhausen, Großes Haus

    Blanche de la Force, eine junge Adlige, flieht vor einer von Kälte und Brutalität geprägten Gesellschaft und ihrer eigenen Daseinsangst ins Kloster. Hier hofft sie Ruhe und Frieden zu finden, doch auch die abgeschottete religiöse Gemeinschaft ist geprägt von Machtkämpfen, psychologischen Manipulationen und Unterdrückung. Als die Französische Revolution auch vor der Klosterpforte nicht Halt macht, müssen sich Blanche und ihre Schwestern entscheiden: ihre Gemeinschaft aufgeben oder für den Glauben sterben?
    Francis Poulencs tonal komponierter, 1957 an der Mailänder Scala uraufgeführter Oper wurde oft vorgeworfen, sie sei konservativ. Doch gerade als Verteidiger traditioneller Werte gegen die Barbarei hat sich das von Debussy, Monteverdi, Verdi und Mussorgsky inspirierte Werk im Repertoire der Opernhäuser behauptet.

    Für Frauengruppen haben wir ein ganz besonderes Angebot: Schon ab fünf Personen gilt der ermäßigte Gruppenpreis!

  • Sa 24.03. 20.00 Uhr
    Zauber der Travestie Haus der Kunst Sondershausen
  • So 25.03. 15.00 Uhr
    Burn Baby Burn Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Irgendwo im Nirgendwo.
    Es ist Sommer, es ist heiß.
    Eine verlassene Tankstelle, zwei Mädchen. Erla lebt dort, allein, wer weiß, wie lange schon. Violette kommt dazu, notgedrungen, denn der Tank ihres Mopeds ist leer. Die beiden Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein. Erla: den Kopf voll von phantastischen Geschichten, Violette: die Nase voll von ihrem Leben als Friseurpraktikantin. Zuerst genervt, dann immer faszinierter hört die scheinbar so coole Violette Erlas Erzählungen von Flucht und Freiheit zu. Schon bald werden gemeinsam Träume, Wünsche und Pläne geschmiedet. Doch diese Idylle hält nur kurz an. Mit dem Auftauchen des Pizzaboten Issa drängt sich die Wirklichkeit gewaltsam in die eben erst selbstgeschaffene Welt der beiden Mädchen.
    „Burn Baby Burn“ ist ein Stück über Annäherung und Freundschaft, über Träume und Sehnsüchte, aber auch darüber, wie Hoffnungen durch die Realität in Frage gestellt werden können.

    Spielleiter Ronald Winter zeigt mit seiner Inszenierung, wie nah Theater für junges Publikum am Leben der Jugendlichen selbst ist. Die Fragen nach Identität und dem „wohin soll es einmal gehen?“ beschäftigen nicht nur die Figuren im Stück, sondern sind essentieller Teil des Erwachsenwerdens.

  • So 25.03. 18.00 Uhr
    Romeo und Julia Theater Nordhausen, Großes Haus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • So 25.03. 19.30 Uhr
    Baumann & Clausen Haus der Kunst Sondershausen
  • Di 27.03. 09.00 Uhr
    Der kleine hässliche Vogel Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In unserem Mini-Festival für die Allerkleinsten und alle anderen, die gerne
    staunen, zeigen wir zwei Kinderbuch-Adaptionen.
    „Der kleine hässliche Vogel“ erzählt von einem Vogel, der unansehnlich ist, aber so schön singen kann, dass ihm schließlich selbst die Sonne applaudiert. Das Theater Silberborn aus Bad Harzburg zeigt die musikalische Geschichte als poetisches Schattentheater mit Live-Musik.

    Herzlich eingeladen sind alle, die in den Tagen vor Ostern schon auf die
    Entdeckungsreise nach bunten Geschichten gehen wollen!

  • Di 27.03. 11.00 Uhr
    Der kleine hässliche Vogel Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In unserem Mini-Festival für die Allerkleinsten und alle anderen, die gerne
    staunen, zeigen wir zwei Kinderbuch-Adaptionen.
    „Der kleine hässliche Vogel“ erzählt von einem Vogel, der unansehnlich ist, aber so schön singen kann, dass ihm schließlich selbst die Sonne applaudiert. Das Theater Silberborn aus Bad Harzburg zeigt die musikalische Geschichte als poetisches Schattentheater mit Live-Musik.

    Herzlich eingeladen sind alle, die in den Tagen vor Ostern schon auf die
    Entdeckungsreise nach bunten Geschichten gehen wollen!

  • Mi 28.03. 09.00 Uhr
    Pettersson und Findus Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In unserem Mini-Festival für die Allerkleinsten und alle anderen, die gerne staunen, zeigen wir zwei Kinderbuch-Adaptionen.
    Zu „Petersson und Findus“ muss man kaum noch etwas sagen: Dem frechen Kater und seinem knorrigen Menschen werden auch diesmal alle Herzen zufliegen. Aus Leipzig kommt das Theater Fingerhut, das für sein feinsinniges Puppenspiel weit über Sachsen hinaus bekannt ist.

    Herzlich eingeladen sind alle, die in den Tagen vor Ostern schon auf die Entdeckungsreise nach bunten Geschichten gehen wollen!

  • Mi 28.03. 11.00 Uhr
    Pettersson und Findus Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In unserem Mini-Festival für die Allerkleinsten und alle anderen, die gerne staunen, zeigen wir zwei Kinderbuch-Adaptionen.
    Zu „Petersson und Findus“ muss man kaum noch etwas sagen: Dem frechen Kater und seinem knorrigen Menschen werden auch diesmal alle Herzen zufliegen. Aus Leipzig kommt das Theater Fingerhut, das für sein feinsinniges Puppenspiel weit über Sachsen hinaus bekannt ist.

    Herzlich eingeladen sind alle, die in den Tagen vor Ostern schon auf die Entdeckungsreise nach bunten Geschichten gehen wollen!

  • Mi 28.03. 19.30 Uhr
    3. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

    Im 27. Internationalen Sondershäuser Meisterkurs steht mit der Harfe ein Instrument im Vordergrund, von dem seit jeher ein ganz eigener Zauber ausgeht. Als Soloinstrument ist es jedoch eher selten zu erleben. Daher wird das Abschlusskonzert, in dem sich die besten Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer mit dem Loh-Orchester präsentieren, etwas wahrlich Besonderes: Einen ganzen Abend lang gibt es Konzerte für Orchester und Harfe zu hören!

  • Sa 31.03. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Hip-Hop Händel
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sie ist eine mächtige Zauberin und wer als Mann auf ihrer Insel strandet, wird ihr Liebhaber. Und später ein Stein, oder ein Baum. Alcina könnte ewig so leben und lieben. Doch gerade die Liebe ist es, die ihr eines Tages in der Person der treuen Amazonenfürstin Bante von Marseille gefährlich wird. Diese will ihren Verlobten, den Ritter Giero wiederfinden und löst damit eine große Intrige aus, in der Eifersucht, Einsamkeit, Hingabe, Freundschaft und einige Zaubertränke wirksam werden.
    Alcinas Musik ist die Georg Friedrich Händels, ihre Widersacher rappen und soulen dagegen. Welche Musik hat den größeren Zauber? Zusammen mit der Opernsängerin Anja Daniela Wagner machen sich der Theaterjugendclub, die Artisten und Breakdancer des Jungen Zirkus Zappelini und die Musiker der Nordhäuser und Sondershäuser Kreismusikschulen auf die Inselerkundung der theatralen Art. Über vierzig Kinder und Jugendliche stehen bei dieser Hip-Hop Oper auf der Bühne.
    Und hier noch ein Geheimnis: Welches ist das wirkungsvollste Zaubermittel auf Alcinas Insel? Liebe!

  • Fr 06.04. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 07.04. 15.00 Uhr
    Operettencafé "Die Fledermaus" Theaterrestaurant Da Capo

    Erfahren Sie bei Kaffee und Kuchen im Theaterrestaurant "Da Capo" Interessantes und Wissenswertes über die anstehende Operetten-Produktion "Die Fledermaus".   

  • Sa 07.04. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Sa 07.04. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Sa 07.04. 19.30 Uhr
    Das Glas Wasser Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kann wem das Wasser reichen? Von der Antwort auf die sprichwörtliche Frage hängen in diesem Lustspiel die Geschicke Europas ab! Ein Verwirrspiel mit Brisanz droht zu Beginn des 18. Jahrhunderts den Londoner Königshof ins Chaos zu stürzen. Herzog von Bolingbroke, Oppositionsführer und Mann mit Oberwasser, versucht seit längerer Zeit den Einfluss zu unterbinden, den die mit allen Wassern gewaschene Herzogin Marlborough auf Königin Anna ausübt. Während das Land verarmt, verdienen die Marlboroughs ungeheure Summen. Herzog Marlborough ist Armeechef, und die Spanischen Erbfolgekriege sind auf ihrem Höhepunkt. Bolingbroke hat einen Plan. Dabei spielt ihm der Umstand in die Hände, dass Herzogin und Königin sich in ein und denselben Offizier verliebt haben. Als Lady Marlborough erfährt, dass die Königin auch in Liebesangelegenheiten ihre Rivalin ist, verliert sie die Beherrschung. Doch im großen Poker um Macht und Liebe hat das Ladenmädchen Abigail, das sich als Cousine der Herzogin entpuppt, den längsten Atem. Am Ende aller trickreichen Intrigen und wechselnden Allianzen gibt es ein glückliches junges Paar, einen neuen Premierminister und Frieden in Europa.

    Übrigens: Die Politiker aus dem Lustspiel haben tatsächlich gelebt. Lady Marlborough hat sogar einen äußerst prominenten Nachfahren. Die Herzogin, die ursprünglich Sarah Churchill hieß, gehört in die Ahnenreihe von Sir Winston Churchill!

  • So 08.04. 18.00 Uhr
    Das Glas Wasser Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kann wem das Wasser reichen? Von der Antwort auf die sprichwörtliche Frage hängen in diesem Lustspiel die Geschicke Europas ab! Ein Verwirrspiel mit Brisanz droht zu Beginn des 18. Jahrhunderts den Londoner Königshof ins Chaos zu stürzen. Herzog von Bolingbroke, Oppositionsführer und Mann mit Oberwasser, versucht seit längerer Zeit den Einfluss zu unterbinden, den die mit allen Wassern gewaschene Herzogin Marlborough auf Königin Anna ausübt. Während das Land verarmt, verdienen die Marlboroughs ungeheure Summen. Herzog Marlborough ist Armeechef, und die Spanischen Erbfolgekriege sind auf ihrem Höhepunkt. Bolingbroke hat einen Plan. Dabei spielt ihm der Umstand in die Hände, dass Herzogin und Königin sich in ein und denselben Offizier verliebt haben. Als Lady Marlborough erfährt, dass die Königin auch in Liebesangelegenheiten ihre Rivalin ist, verliert sie die Beherrschung. Doch im großen Poker um Macht und Liebe hat das Ladenmädchen Abigail, das sich als Cousine der Herzogin entpuppt, den längsten Atem. Am Ende aller trickreichen Intrigen und wechselnden Allianzen gibt es ein glückliches junges Paar, einen neuen Premierminister und Frieden in Europa.

    Übrigens: Die Politiker aus dem Lustspiel haben tatsächlich gelebt. Lady Marlborough hat sogar einen äußerst prominenten Nachfahren. Die Herzogin, die ursprünglich Sarah Churchill hieß, gehört in die Ahnenreihe von Sir Winston Churchill!

  • Sa 14.04. 18.00 Uhr
    Singt mit! Theater Nordhausen, Großes Haus

    Alle wollen mehr – dann tun wir es wieder!

    Nach dem erfolgreichen Mitsingkonzert im Februar 2017 wollen wir im April 2018 wieder mit Ihnen singen. Waren Sie letztes Mal schon dabei? Waren Sie etwa noch nicht dabei? Dann kommen Sie zur Probe, probieren Sie sich aus: Wir laden alle interessierten (Laien-)Sänger herzlich ein, mit uns ein Konzert zu geben! Ausgesucht haben wir wieder einige der schönsten Chöre aus der Welt der Oper, der Operette und des Musicals. Dazu treffen wir uns mit Ihnen an einigen Abenden, um mit unserem Chordirektor Markus Popp im Vorfeld in Stimmgruppen zu proben. Den Tag des Konzertes nutzen wir für eine gemeinsame Generalprobe mit allen Mitwirkenden.

    Unter anderem wollen wir mit Ihnen Hits wie Giuseppe Verdis „Libiamo“ – das Trinklied aus „La Traviata“ – und „Im Feuerstrom der Reben“ aus der „Fledermaus“ von Johann Strauß singen! Zur kostenlosen Teilnahme können Sie sich an der Theaterkasse oder auf unserer Internetseite anmelden.

  • Sa 14.04. 23.30 Uhr
    10. Nordthüringer Kulturnacht Theater Nordhausen, Theaterplatz
  • So 15.04. 11.00 Uhr
    3. Schlosskonzert Schloss Sondershausen, Blauer Saal

    Lassen Sie sich in diesen Konzerten am Sonntagvormittag verzaubern vom fürstlichen Ambiente des Blauen Saals im Sondershäuser Schloss. Und natürlich von der Musik! In den beliebten Schlosskonzerten bringen wir kleiner besetzte Werke vor allem aus dem Barock und der Klassik zum Klingen, mitunter aber auch Musik der Romantik oder der frühen Moderne. Die bunte Mischung macht’s!

  • So 15.04. 15.00 Uhr
    Claudia Pressacco - Orientalische Gala Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 15.04. 18.00 Uhr
    Konzert des Loh-Orchesters Wiehe, Festsaal im Stadtpark

    Kartenvorverkauf:
    Touristinformation Wiehe (0 34 67 2) 69 807
    Fahrradhaus Pedalo Wiehe (0 34 67 2) 68 85 67

  • So 15.04. 18.00 Uhr
    Burn Baby Burn Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Irgendwo im Nirgendwo.
    Es ist Sommer, es ist heiß.
    Eine verlassene Tankstelle, zwei Mädchen. Erla lebt dort, allein, wer weiß, wie lange schon. Violette kommt dazu, notgedrungen, denn der Tank ihres Mopeds ist leer. Die beiden Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein. Erla: den Kopf voll von phantastischen Geschichten, Violette: die Nase voll von ihrem Leben als Friseurpraktikantin. Zuerst genervt, dann immer faszinierter hört die scheinbar so coole Violette Erlas Erzählungen von Flucht und Freiheit zu. Schon bald werden gemeinsam Träume, Wünsche und Pläne geschmiedet. Doch diese Idylle hält nur kurz an. Mit dem Auftauchen des Pizzaboten Issa drängt sich die Wirklichkeit gewaltsam in die eben erst selbstgeschaffene Welt der beiden Mädchen.
    „Burn Baby Burn“ ist ein Stück über Annäherung und Freundschaft, über Träume und Sehnsüchte, aber auch darüber, wie Hoffnungen durch die Realität in Frage gestellt werden können.

    Spielleiter Ronald Winter zeigt mit seiner Inszenierung, wie nah Theater für junges Publikum am Leben der Jugendlichen selbst ist. Die Fragen nach Identität und dem „wohin soll es einmal gehen?“ beschäftigen nicht nur die Figuren im Stück, sondern sind essentieller Teil des Erwachsenwerdens.

  • Fr 20.04. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Die Fledermaus
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke ein ausgeklügeltes Verwechslungsspiel auf dem Ball des Prinzen Orlofsky. Während Eisenstein vermeintlich unerkannt mit seinem kostümierten Zimmermädchen flirtet, kommt auch seine Frau auf ihre Kosten. Nur deren Liebhaber Alfred muss als vorgeblicher Eisenstein die Nacht im Gefängnis verbringen. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich, wie gut die Rache der Fledermaus aufging.

    „Die Majestät wird anerkannt: Es lebe Champagner der Erste!“ Im Rausch des Maskenballs und vor allem des Alkohols soll alles möglich werden – doch der Kater wartet schon. Johann Strauߒ Operette ist ein Meisterwerk zum Thema „Spaßgesellschaft“ und einer der tragenden Bausteine des Repertoires eines jeden Opernhauses. Vor dem Hintergrund des Wiener Börsenkrachs von 1873 entpuppt sich das komödiantische Maskenspiel als Kampf der Bürgerlichkeit um die soziale Existenz und als Versteckspiel vor der sozialen Realität.

    Übrigens: Bereits 1856 hatte Johann Strauß in Pawlowsk zu Saisonende beim Zaren um die Einwilligung zur Ehe mit der russischen Kaufmannstochter Maria Fränkel angesucht. Obwohl die „Allerhöchste Erlaubnis“ erteilt worden war, ließ er die Hochzeit im letzten Moment platzen, indem er – nach eigenen Angaben – seine Verhaftung und Abschiebung durch die Polizei organisierte.

  • Sa 21.04. 19.30 Uhr
    Das Ballett TN LOS! lädt ein Theater Nordhausen, Großes Haus

    Nachdem die junge Nordhäuser Ballettcompagnie im Sommer 2017 eine Gala mit den beiden anderen professionellen Ballettensembles Thüringens getanzt hat, plant sie für 2018, Gastgeber für Tänzer aus ganz Deutschland zu sein.
    Das Ballett TN LOS! ist mit seinen ersten Produktionen ein Begriff in der Tanzwelt geworden. Kündigten „Die Welt“ und der „Focus“ nach der Veröffentlichung des ersten Spielplanes des Balletts TN LOS! nur knapp an, dass „Schwanensee“ die Eröffnungspremiere sein würde, so haben die Fachmedien schon nach dem Besuch der ersten Premiere über das Internet weltweit ein positives Bild der Nordhäuser Compagnie verbreitet. „Präsente Persönlichkeiten lassen stilistische Vielfalt, bei neoklassischer Grundierung auch Spitzentanz zu“, hieß es nach „Schwanensee“ im Online-Journal tanznetz, und Ballettdirektor Ivan Alboresi wurde gepriesen, weil er „geniale Bewegungen kreiert“ hat (KULTURA-EXTRA). Bereits im Januar durfte das Ballett TN LOS! neben Compagnien wie den Breakdance-Weltmeistern „Flying Steps“ und dem Spellbound Contemporary Ballet Rom zur Ballett-Festwoche in Gera gastieren.

    Mit dem in der ersten Spielzeit erwachsenen Selbstbewusstsein lädt sich das Ballett TN LOS! nun Tänzer von Compagnien unterschiedlicher Größe, mit verschiedener künstlerischer Ausrichtung und in vielfältigen choreographischen Handschriften ein. Die Ballettgala wird mit ihrem weitgefächerten Angebot ein glanzvoller Höhepunkt der Spielzeit werden und einen charmanten Überblick über das aktuelle Tanzschaffen in Deutschland bieten.

    Übrigens: Tanz ist der ehrlichste Ausdruck des Menschen. „Münder können lügen, Körper nicht. Über alle Sprach-, Kultur- und Landesgrenzen hinweg erzählen sie für uns die Jahrtausende alte Geschichte unserer Gefühle immer wieder neu.“ (Wang Xinpeng, chinesischer Choreograph, Ballettdirektor Theater Dortmund)

  • So 22.04. 18.00 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus

    Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke ein ausgeklügeltes Verwechslungsspiel auf dem Ball des Prinzen Orlofsky. Während Eisenstein vermeintlich unerkannt mit seinem kostümierten Zimmermädchen flirtet, kommt auch seine Frau auf ihre Kosten. Nur deren Liebhaber Alfred muss als vorgeblicher Eisenstein die Nacht im Gefängnis verbringen. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich, wie gut die Rache der Fledermaus aufging.

    „Die Majestät wird anerkannt: Es lebe Champagner der Erste!“ Im Rausch des Maskenballs und vor allem des Alkohols soll alles möglich werden – doch der Kater wartet schon. Johann Strauߒ Operette ist ein Meisterwerk zum Thema „Spaßgesellschaft“ und einer der tragenden Bausteine des Repertoires eines jeden Opernhauses. Vor dem Hintergrund des Wiener Börsenkrachs von 1873 entpuppt sich das komödiantische Maskenspiel als Kampf der Bürgerlichkeit um die soziale Existenz und als Versteckspiel vor der sozialen Realität.

    Übrigens: Bereits 1856 hatte Johann Strauß in Pawlowsk zu Saisonende beim Zaren um die Einwilligung zur Ehe mit der russischen Kaufmannstochter Maria Fränkel angesucht. Obwohl die „Allerhöchste Erlaubnis“ erteilt worden war, ließ er die Hochzeit im letzten Moment platzen, indem er – nach eigenen Angaben – seine Verhaftung und Abschiebung durch die Polizei organisierte.

  • Mo 23.04. 11.00 Uhr

    Wissenswertes und Ausschnitte aus der Operette "Die Fledermaus"

  • Mo 23.04. 19.30 Uhr
    Hip-Hop Händel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sie ist eine mächtige Zauberin und wer als Mann auf ihrer Insel strandet, wird ihr Liebhaber. Und später ein Stein, oder ein Baum. Alcina könnte ewig so leben und lieben. Doch gerade die Liebe ist es, die ihr eines Tages in der Person der treuen Amazonenfürstin Bante von Marseille gefährlich wird. Diese will ihren Verlobten, den Ritter Giero wiederfinden und löst damit eine große Intrige aus, in der Eifersucht, Einsamkeit, Hingabe, Freundschaft und einige Zaubertränke wirksam werden.
    Alcinas Musik ist die Georg Friedrich Händels, ihre Widersacher rappen und soulen dagegen. Welche Musik hat den größeren Zauber? Zusammen mit der Opernsängerin Anja Daniela Wagner machen sich der Theaterjugendclub, die Artisten und Breakdancer des Jungen Zirkus Zappelini und die Musiker der Nordhäuser und Sondershäuser Kreismusikschulen auf die Inselerkundung der theatralen Art. Über vierzig Kinder und Jugendliche stehen bei dieser Hip-Hop Oper auf der Bühne.
    Und hier noch ein Geheimnis: Welches ist das wirkungsvollste Zaubermittel auf Alcinas Insel? Liebe!

  • Di 24.04. 10.00 Uhr
    Hip-Hop Händel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sie ist eine mächtige Zauberin und wer als Mann auf ihrer Insel strandet, wird ihr Liebhaber. Und später ein Stein, oder ein Baum. Alcina könnte ewig so leben und lieben. Doch gerade die Liebe ist es, die ihr eines Tages in der Person der treuen Amazonenfürstin Bante von Marseille gefährlich wird. Diese will ihren Verlobten, den Ritter Giero wiederfinden und löst damit eine große Intrige aus, in der Eifersucht, Einsamkeit, Hingabe, Freundschaft und einige Zaubertränke wirksam werden.
    Alcinas Musik ist die Georg Friedrich Händels, ihre Widersacher rappen und soulen dagegen. Welche Musik hat den größeren Zauber? Zusammen mit der Opernsängerin Anja Daniela Wagner machen sich der Theaterjugendclub, die Artisten und Breakdancer des Jungen Zirkus Zappelini und die Musiker der Nordhäuser und Sondershäuser Kreismusikschulen auf die Inselerkundung der theatralen Art. Über vierzig Kinder und Jugendliche stehen bei dieser Hip-Hop Oper auf der Bühne.
    Und hier noch ein Geheimnis: Welches ist das wirkungsvollste Zaubermittel auf Alcinas Insel? Liebe!

  • Mi 25.04. 15.00 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus | In parts/to gather Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Am Samstag, den 27. Januar, findet um 11.00 Uhr eine Öffentliche Probe auf der Ballettprobebühne in Niedersalza (Hüpedenweg 50) statt. Bei einem Training können Sie der Ballettcompagnie über die Schulter schauen und Einblicke in das neue Ballett erhaschen! Der Eintritt ist frei.

  • Do 26.04. 19.30 Uhr
    Transsib - Moskau-Baikal-Peking Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Do 26.04. 19.30 Uhr
    Duoabend "Im Zwiegespräch" Kunsthaus Meyenburg Nordhausen

    Es ist etwas sehr Intimes, wenn zwei Menschen miteinander Musik machen und gemeinsam in einen musikalischen Dialog vertieft sind. In diesem Duoabend finden der Composer in Residence Christoph Ehrenfellner mit der Geige und der 1. Kapellmeister des TN LOS! Henning Ehlert am Cembalo für eine gute Stunde schönster Barockmusik zusammen. Neben den ganz großen Namen Händel und Bach findet sich nicht weniger erlesene Musik von dessen italienischen Zeitgenossen Corelli und Tartini.

     

  • Fr 27.04. 18.00 Uhr
    Kulissen-Klatsch EXKLUSIV Theater Nordhausen, Foyer
  • Fr 27.04. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • Fr 27.04. 19.30 Uhr
    Das Glas Wasser Theater Nordhausen, Großes Haus

    Wer kann wem das Wasser reichen? Von der Antwort auf die sprichwörtliche Frage hängen in diesem Lustspiel die Geschicke Europas ab! Ein Verwirrspiel mit Brisanz droht zu Beginn des 18. Jahrhunderts den Londoner Königshof ins Chaos zu stürzen. Herzog von Bolingbroke, Oppositionsführer und Mann mit Oberwasser, versucht seit längerer Zeit den Einfluss zu unterbinden, den die mit allen Wassern gewaschene Herzogin Marlborough auf Königin Anna ausübt. Während das Land verarmt, verdienen die Marlboroughs ungeheure Summen. Herzog Marlborough ist Armeechef, und die Spanischen Erbfolgekriege sind auf ihrem Höhepunkt. Bolingbroke hat einen Plan. Dabei spielt ihm der Umstand in die Hände, dass Herzogin und Königin sich in ein und denselben Offizier verliebt haben. Als Lady Marlborough erfährt, dass die Königin auch in Liebesangelegenheiten ihre Rivalin ist, verliert sie die Beherrschung. Doch im großen Poker um Macht und Liebe hat das Ladenmädchen Abigail, das sich als Cousine der Herzogin entpuppt, den längsten Atem. Am Ende aller trickreichen Intrigen und wechselnden Allianzen gibt es ein glückliches junges Paar, einen neuen Premierminister und Frieden in Europa.

    Übrigens: Die Politiker aus dem Lustspiel haben tatsächlich gelebt. Lady Marlborough hat sogar einen äußerst prominenten Nachfahren. Die Herzogin, die ursprünglich Sarah Churchill hieß, gehört in die Ahnenreihe von Sir Winston Churchill!

  • Sa 28.04. 15.00 Uhr
    Der Traumzauberbaum und Mimmelitt Theater Nordhausen, Großes Haus

    Der Traumzauberbaum hat heute für die Kinder das Traumblatt mit der Geschichte vom Mimmelitt, dem Stadtkaninchen, wachsen lassen. Gemeinsam mit Moosmutzel, dem Waldgeistermädchen, stimmt Mimmelitt das Traumblatt an. Kaum haben die beiden mit dem Morgenmuffelfrühsport die Sonne begrüßt, ist auch schon der große, dicke Kater Leopold zur Stelle. Mimmelitt steigt auf die Kasuki, seine Kaninchensuperkiste, und haut ab vor diesem unfreundlichen Gesellen. Aber Leopold lädt sie pfötchenringend in seine Wurstbude ein. Er will heute Nacht nicht alleine sein, denn ein quietschendes Geheimnis ist unterwegs! Ein Eisengeist! Schreckliche Schauertöne hat er gehört. Ph, das Geheimnis fängt doch Mimmelitt mit links! Jawoll! Oh je, was nun? Jetzt müssen der Traumzauberbaum und die Kinder helfen. Mittentief in der Sternennacht kommt das schreckliche Quietschen immer näher. Nach beiderseitigem großen Erschrecken stellt sich heraus, das quietschende Geheimnis ist ein sehr alter, verrosteter Wetterhahn. Es ist der Ritter Adelbert. Dieser wünscht sich nichts sehnlicher als ein bisschen Schmieröl, Farbe und ein Dach, ach! Mit einer abenteuerlichen Hilfsaktion wird der frisch gestrichene Ritter Adelbert am Ende mit vereinten Kräften der Kinder auf das Dach der neuen Schule gehievt. Von hier aus kann er jeden Morgen die Schulanfänger begrüßen.

  • Sa 28.04. 17.00 Uhr
    Premiere:
    Pension Schöller
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Was denkt man sich nicht alles aus, wenn man glaubt, anderen imponieren zu müssen! Philipp Klapproth – Hauptfigur des 1890 uraufgeführten Schwanks – würde gerne damit angeben können, dass er einer Abendveranstaltung in einer Irrenanstalt beigewohnt hat. Er bezahlt seinen Neffen Alfred in Berlin dafür, dass dieser ihm das ermöglicht. Doch Alfreds Beziehungen reichen nicht aus. Daher führt er ihn in eine Soiree der Pension Schöller und gibt deren illustre Gäste, darunter ein Großwildjäger, ein angehender „Schauspiener“ und eine Schmonzettenschreiberin, als Patienten aus. Klapproth amüsiert sich prächtig. Doch bald danach ist er dem Wahnsinn nahe: Die Pensionsgäste besuchen ihn zu Hause...

    Übrigens: Heinrich Heine hatte eine eine ganz einfache Weltformel: „Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.“

  • Sa 28.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Haus der Kunst Sondershausen

    Als Multitalent präsentiert sich der Gast dieses Sinfoniekonzertes: Florian Krumpöck ist sowohl Dirigent als auch Pianist und wird an diesem Abend das 3. Klavierkonzert von Beethoven vom Klavier aus dirigieren! Dabei improvisiert er allerdings nicht wie einst Beethoven 1803 bei der Uraufführung den Solopart: Beethoven schrieb die Solostimme für sein sinfonisches Klavierkonzert über ein Jahr nach der ersten Aufführung doch aus. Die dunkle Tonart c-Moll nutzte er für eine effektvolle Dramaturgie, in der er düster-kämpferische Partien und helle, leichte Passagen lustvoll aufeinandertreffen lässt.

    Eine ähnliche Ambivalenz zeigt sich in der romantischen Fantasiefigur, von der erstmals Clemens Brentano Anfang des 19. Jahrhunderts erzählt. Die Loreley sitzt auf jenem markanten Felsen, der fast senkrecht 132 Meter aus dem Rhein aufsteigt, und zieht vorbeireisende, von ihrer Schönheit gebannte Männer hinein in die Tiefen des Flusses. Aus diesem Stoff schuf Max Bruch im Jahr 1863 eine große Oper. Robert Schumann huldigte in seiner 3. Sinfonie eher der rheinischen Fröhlichkeit als den Geistern und Dämonen, die in zahlreichen Sagen den Rhein bewohnen.

    Übrigens: Bereits im Mittelalter wurden Zwerge, Nymphen oder Berggeister für die gefährlichen Strömungen und die Echos am Loreley-Felsen verantwortlich gemacht. Von einer Frauengestalt namens Loreley ist aber zunächst noch nicht die Rede. Die Entstehung des Echos am Loreley-Felsen fand mit Brentano eine neue Erklärung.

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt.

  • Sa 28.04. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Sa 28.04. 19.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 29.04. 18.00 Uhr
    6. Sinfoniekonzert Theater Nordhausen, Großes Haus

    Als Multitalent präsentiert sich der Gast dieses Sinfoniekonzertes: Florian Krumpöck ist sowohl Dirigent als auch Pianist und wird an diesem Abend das 3. Klavierkonzert von Beethoven vom Klavier aus dirigieren! Dabei improvisiert er allerdings nicht wie einst Beethoven 1803 bei der Uraufführung den Solopart: Beethoven schrieb die Solostimme für sein sinfonisches Klavierkonzert über ein Jahr nach der ersten Aufführung doch aus. Die dunkle Tonart c-Moll nutzte er für eine effektvolle Dramaturgie, in der er düster-kämpferische Partien und helle, leichte Passagen lustvoll aufeinandertreffen lässt.

    Eine ähnliche Ambivalenz zeigt sich in der romantischen Fantasiefigur, von der erstmals Clemens Brentano Anfang des 19. Jahrhunderts erzählt. Die Loreley sitzt auf jenem markanten Felsen, der fast senkrecht 132 Meter aus dem Rhein aufsteigt, und zieht vorbeireisende, von ihrer Schönheit gebannte Männer hinein in die Tiefen des Flusses. Aus diesem Stoff schuf Max Bruch im Jahr 1863 eine große Oper. Robert Schumann huldigte in seiner 3. Sinfonie eher der rheinischen Fröhlichkeit als den Geistern und Dämonen, die in zahlreichen Sagen den Rhein bewohnen.

    Übrigens: Bereits im Mittelalter wurden Zwerge, Nymphen oder Berggeister für die gefährlichen Strömungen und die Echos am Loreley-Felsen verantwortlich gemacht. Von einer Frauengestalt namens Loreley ist aber zunächst noch nicht die Rede. Die Entstehung des Echos am Loreley-Felsen fand mit Brentano eine neue Erklärung.

    Um 17.15 Uhr findet im Foyer eine Konzerteinführung statt.

    Familien mit Kindern sind herzlich willkommen: Parallel zum ersten Teil des Konzertes gibt es eine besondere Konzerteinführung für Kinder von sieben bis 13 Jahren, der zweite Teil wird dann gemeinsam besucht. Kinder und Jugendliche haben zum Sinfoniekonzert freien Eintritt.
    Zum Konzert in Sondershausen fahren die Konzertbusse aus Mühlhausen über Schlotheim und Ebeleben, aus Greußen und aus Roßleben über Wiehe, Reinsdorf, Artern, Ringleben, Esperstedt.

  • Mo 30.04. 18.00 Uhr
    A song for hope 2018 Theater Nordhausen, Großes Haus

    Bereits zum zweiten Mal laden Sie Marvin Scott und die Gründer des hope integrated e.V., Stefan und Katharina Blum, zum Benefizkonzert "A Song for Hope" ins Theater Nordhausen ein!

    Sie dürfen sich auf fantastische Gäste und ein abwechslungsreiches, spannendes Programm freuen. Als Gäste haben sich Marlin Williford (bekannt aus „The Voice of Germany"),  Ingrid Arthur (bekannt aus „The weather girls"), Eberhard Hertel (der Nordhausen seit „Vom Geist der Weihnacht" verbunden ist), Peter Alberto (bei uns mit Liedern von Udo Jürgens) und „The Fellas" angesagt. Gemeinsam mit vielen weiteren Künstlern des Theaters Nordhausen und des Loh-Orchesters Sondershausen präsentieren wir Soul, Pop, Schlager, Tanz, Kammermusik, Oper und Operette.

    Sämtliche Einnahmen des Abends gehen erneut an den Verein hope integrated e.V., der seit Jahren eine Schule und weitere Bildungsprojekte in Kenia unterstützt und somit Zukunftsperspektiven für die Menschen dort schafft (www.hopeintegrated.wixsite.com/hope).
    Gemeinsam mit Ihnen möchten sich die Künstler des Konzerts genau für diese Menschen einsetzen.
    Anschließend sind Sie herzlich eingeladen zur großen Aftershow-Party im Theaterrestaurant „Da Capo“.

     

  • Fr 04.05. 19.30 Uhr

    Kaum eine Rockband hat es zu einem solch anhaltenden Erfolg gebracht wie die Beatles. Unter dem Motto „All You Need Is Love“ bringt das Loh-Orchester gemeinsam mit Solisten noch einmal das neue Beatles-Programm von Kai Tietje zum Klingen. Die Besucher erwartet ein unvergesslicher Abend voller Highlights. Nicht nur für Beatles-Fans!

  • Fr 04.05. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Anderthalb Stunden zu spät
    Theater Nordhausen, Großes Haus

    Endlich Ruhestand! Die Kinder stehen auf eigenen Beinen, Pierre hat den Beruf an den Nagel gehängt und seine Anteile an der Kanzlei für eine ansehnliche Summe verkauft. Grund zum Feiern! Doch Laurence, Pierres Ehefrau, will ausgerechnet jetzt weder zu einem Abenddinner noch zu zwanglosem Small Talk bei Pierres Ex-Geschäftspartner. Seit der jüngste Sohn zu Hause auszog, fühlt sie sich am Rande eines Abgrunds. Was soll noch kommen? War ihr bisheriges Leben an der Seite von Pierre überhaupt eine richtige Entscheidung? Lässt sich Versäumtes nachholen, ist jetzt nicht der Augenblick für einen radikalen Befreiungsschlag, für eine Trennung? Laurence will endlich ein ernstes Wörtchen mit Pierre reden. Alles soll ihrer Meinung nach auf den Tisch. Denn wer neu anfangen will, muss einen klaren Schnitt wagen. Und so werden die Gastgeber ruhig anderthalb Stunden warten müssen.
    Die beiden französischen Autoren Gérald Sibleyras und Jean Dell nehmen mit verblüffender Leichtigkeit und treffsicheren Pointen die gewichtigen Fragen einer in die Jahre gekommenen Beziehung in den Blick.

    Übrigens: Die SZ berichtete 2014 über Zahlen des statistischen Bundesamtes: „Die Scheidungen im Alter haben sich in den letzten dreißig Jahren verdoppelt und liegen bei knapp 15 Prozent aller Scheidungen, die insgesamt beinahe gleichbleibende Zahlen aufweist. 28 000 geschiedene Langzeitehen bedeuten auch 56 000 ältere Menschen, die auf einmal wieder Single sind. Überwiegend reichten Frauen die Scheidung ein. Männer würden sich oft mit einer unerfüllten Ehe arrangieren. Mit Hobbys, Freunden, Affären. Frauen wollten klare Verhältnisse.“

  • Sa 05.05. 18.00 Uhr
    Die Hundegrenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In sengender Hitze und klirrender Kälte, vor allem aber in andauernder Isolation wurden zur Abschreckung Hunde an der Grenze der DDR gehalten. Am Beispiel des Mischlingsrüden Alf, der im Abschnitt Pösenitz-Boizenburg ab dem Jahr 1985 angeleint war, erzählt „Die Hundegrenze“ vom Alltag im Sperrgebiet. Züchter, Soldaten und Grenzanwohner kommen zu Wort. Die literarische Reportage, die erstmals 1994 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erschien, wird zur Grundlage einer Puppentheater-Inszenierung. Diese macht durch das Schicksal eines einzelnen Tieres sinnlich erlebbar, was Grenze bedeutet, gestern, heute und – leider – auch morgen.

    Übrigens: Um 1961 trennten sich die Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Auch durch den Einsatz an der Mauer entstand der „DDR-Schäferhund“. Er hat einen geraden Rücken und einen massigen Kopf. Heutzutage ist er in Ländern wie China, Kanada oder Saudi-Arabien sehr begehrt.

    In Kooperation mit studio44 e. V. und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld

  • Sa 05.05. 19.00 Uhr
    Zebra Zappelini-Zelt am Altentor

    Zebra ist die heißeste und kreativste Jongliershow on Earth. Wes Peden kommt aus der Zukunft, direkt ins Zappelini-Zelt. Er gilt in der Szene als Meilenstein des kommenden Jahrhunderts. Sein Jonglierstil ist graphisch, luftig leicht und explosiv. Seine Requisiten landen wie Tauben auf erdachten unsichtbaren Linien in der Luft. Auf den Punkt genau bilden sie Ornamente und pulsierende Wellen, während seine Füße die Steuerung für Licht- und Tonquellen auf der Bühne übernehmen. Seine Ästhetik gleicht der eines futuristischen Kronleuchters mit Sinn für Humor. Der New Yorker ist Preisträger der International Juggling Association und des berühmten Festival Cirque de Demain. Wes Peden, der DJ, Illuminator und Skywalker seiner neuen Show „Zebra“, zeigt seine magische Kunst an einem einzigen Abend in Deutschland – hier im Zappelini-Zelt am Altentor.

  • Sa 05.05. 19.30 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus

    Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke ein ausgeklügeltes Verwechslungsspiel auf dem Ball des Prinzen Orlofsky. Während Eisenstein vermeintlich unerkannt mit seinem kostümierten Zimmermädchen flirtet, kommt auch seine Frau auf ihre Kosten. Nur deren Liebhaber Alfred muss als vorgeblicher Eisenstein die Nacht im Gefängnis verbringen. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich, wie gut die Rache der Fledermaus aufging.

    „Die Majestät wird anerkannt: Es lebe Champagner der Erste!“ Im Rausch des Maskenballs und vor allem des Alkohols soll alles möglich werden – doch der Kater wartet schon. Johann Strauߒ Operette ist ein Meisterwerk zum Thema „Spaßgesellschaft“ und einer der tragenden Bausteine des Repertoires eines jeden Opernhauses. Vor dem Hintergrund des Wiener Börsenkrachs von 1873 entpuppt sich das komödiantische Maskenspiel als Kampf der Bürgerlichkeit um die soziale Existenz und als Versteckspiel vor der sozialen Realität.

    Übrigens: Bereits 1856 hatte Johann Strauß in Pawlowsk zu Saisonende beim Zaren um die Einwilligung zur Ehe mit der russischen Kaufmannstochter Maria Fränkel angesucht. Obwohl die „Allerhöchste Erlaubnis“ erteilt worden war, ließ er die Hochzeit im letzten Moment platzen, indem er – nach eigenen Angaben – seine Verhaftung und Abschiebung durch die Polizei organisierte.

  • So 06.05. 14.30 Uhr
    Die Kraniche des Ibykus | In parts/to gather Theater Nordhausen, Großes Haus

    Die musikalische Adaption von Friedrich Schillers Ballade „Die Kraniche des Ibykus“ durch Christoph Ehrenfellner, unseren Composer in Residence, eröffnet Ivan Alboresi ganz neue Möglichkeiten und Fantasieräume, mit einem Handlungsballett Maßstäbe zu setzen. Ibykus wird auf dem Weg zu einem Sängerwettstreit ermordet. Nur Kraniche sind Zeugen der Tat, so dass es aussichtslos scheint, die Schuldigen zu finden. Doch als vor den Tausenden, die zum Wettstreit zusammengekommen sind, die finsteren Erinnyen dem Täter Rache schwören, geschieht Unglaubliches: Die Kraniche überfliegen die Arena und die vom Auftritt der Rachegöttinnen beeindruckten Täter verraten sich.
    Der zweite Teil des Ballettabends wird von Kevin O’Day gestaltet. Der Amerikaner ist eine der glanzvollsten Choreographenpersönlichkeiten des letzten Jahrzehnts, er war Solist beim American Ballet Theatre, tanzte drei Jahre im Ensemble bei Mikhail Baryshnikov und gründete 1998 seine erste eigene Compagnie. Von 2002 bis 2016 leitete er als Direktor und Intendant die Ballettcompagnie des Nationaltheaters Mannheim. Der renommierte Gast freut sich auf die Arbeit am TN LOS!. Auch seine Kreation wird von Musikern des Loh-Orchesters live begleitet.

    Am Samstag, den 27. Januar, findet um 11.00 Uhr eine Öffentliche Probe auf der Ballettprobebühne in Niedersalza (Hüpedenweg 50) statt. Bei einem Training können Sie der Ballettcompagnie über die Schulter schauen und Einblicke in das neue Ballett erhaschen! Der Eintritt ist frei.

  • So 06.05. 17.30 Uhr
    Küchenklatsch bei Klajner Theater Nordhausen, Foyer

    Beim Kochen macht die Vielfalt die Würze! Deshalb kommen zum „Küchenklatsch bei Klajner“ im Mai gleich vier kochende Gäste auf einmal. Wir freuen uns auf Andreas Schwarze, Superintendent des Kirchenkreises Südharz, und seine Frau Kathrin Schwarze sowie Ballettdirektor Ivan Alboresi und seinen Lebensgefährten, den Musicaldarsteller und Regisseur Jörg Neubauer. Intendant Daniel Klajner wird seinen Gästen die eine oder andere Geschichte aus deren Leben und natürlich auch leckere Rezepte entlocken!

  • So 06.05. 18.00 Uhr
    Pension Schöller Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Was denkt man sich nicht alles aus, wenn man glaubt, anderen imponieren zu müssen! Philipp Klapproth – Hauptfigur des 1890 uraufgeführten Schwanks – würde gerne damit angeben können, dass er einer Abendveranstaltung in einer Irrenanstalt beigewohnt hat. Er bezahlt seinen Neffen Alfred in Berlin dafür, dass dieser ihm das ermöglicht. Doch Alfreds Beziehungen reichen nicht aus. Daher führt er ihn in eine Soiree der Pension Schöller und gibt deren illustre Gäste, darunter ein Großwildjäger, ein angehender „Schauspiener“ und eine Schmonzettenschreiberin, als Patienten aus. Klapproth amüsiert sich prächtig. Doch bald danach ist er dem Wahnsinn nahe: Die Pensionsgäste besuchen ihn zu Hause...

    Übrigens: Heinrich Heine hatte eine eine ganz einfache Weltformel: „Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.“

  • Di 08.05. 15.00 Uhr
    Romeo und Julia Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Di 08.05. 18.30 Uhr

    In dieser einmaligen Location, im Theater Nordhausen, erfahren die Teilnehmer mehr über die 5 Elemente Ernährung, die Wirkung der einzelnen Lebensmittel auf unseren Körper und unsere Empfindungen.

    Was hat die Ernährung  mit Einschlafstörungen, Süßgelüsten, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, Infektanfälligkeit, Völlegefühl, Übergewicht, Erscheinungen der Haut und Haare …usw. zu tun? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es bei einer Einführung in die 5 Elemente Ernährung, welche ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin ist.
    Die Anwendung des jahrtausendealten Wissens über die Wirkung von verschiedenen Lebensmitteln ist harmonisierend und ausgleichend für Körper, Geist und Seele. Anschließend kochen die Teilnehmer unter Anleitung ein leckeres 4 Gänge Menü, welches danach in dem tollem Ambiente, bei netten Begegnungen, interessanten Gesprächen genossen wird.
    Auf positive Nebenwirkungen dürfen Sie sich freuen!

    Helene Kempe, Ganzheitliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung 5 Elemente Ernährung -Traditionelle Chinesische Medizin , Stress - und Burnout Coach

    Aufgrund der großen Nachfrage konnten wir einen weiteren Termin am 20.09.2018 um 18.30 Uhr einrichten.

  • Fr 11.05. 19.30 Uhr
    Anderthalb Stunden zu spät Theater Nordhausen, Großes Haus

    Endlich Ruhestand! Die Kinder stehen auf eigenen Beinen, Pierre hat den Beruf an den Nagel gehängt und seine Anteile an der Kanzlei für eine ansehnliche Summe verkauft. Grund zum Feiern! Doch Laurence, Pierres Ehefrau, will ausgerechnet jetzt weder zu einem Abenddinner noch zu zwanglosem Small Talk bei Pierres Ex-Geschäftspartner. Seit der jüngste Sohn zu Hause auszog, fühlt sie sich am Rande eines Abgrunds. Was soll noch kommen? War ihr bisheriges Leben an der Seite von Pierre überhaupt eine richtige Entscheidung? Lässt sich Versäumtes nachholen, ist jetzt nicht der Augenblick für einen radikalen Befreiungsschlag, für eine Trennung? Laurence will endlich ein ernstes Wörtchen mit Pierre reden. Alles soll ihrer Meinung nach auf den Tisch. Denn wer neu anfangen will, muss einen klaren Schnitt wagen. Und so werden die Gastgeber ruhig anderthalb Stunden warten müssen.
    Die beiden französischen Autoren Gérald Sibleyras und Jean Dell nehmen mit verblüffender Leichtigkeit und treffsicheren Pointen die gewichtigen Fragen einer in die Jahre gekommenen Beziehung in den Blick.

    Übrigens: Die SZ berichtete 2014 über Zahlen des statistischen Bundesamtes: „Die Scheidungen im Alter haben sich in den letzten dreißig Jahren verdoppelt und liegen bei knapp 15 Prozent aller Scheidungen, die insgesamt beinahe gleichbleibende Zahlen aufweist. 28 000 geschiedene Langzeitehen bedeuten auch 56 000 ältere Menschen, die auf einmal wieder Single sind. Überwiegend reichten Frauen die Scheidung ein. Männer würden sich oft mit einer unerfüllten Ehe arrangieren. Mit Hobbys, Freunden, Affären. Frauen wollten klare Verhältnisse.“

  • Sa 12.05. 12.00 Uhr
    Jugendweihe Festveranstaltung Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 12.05. 18.00 Uhr
    Konzert des Loh-Orchesters Wiehe, Festsaal im Stadtpark

    Kartenvorverkauf:
    Touristinformation Wiehe (0 34 67 2) 69 807
    Fahrradhaus Pedalo Wiehe (0 34 67 2) 68 85 67

  • Sa 12.05. 19.30 Uhr
    Premiere:
    Frei(t)räume II
    Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Ein Feuerwerk der Kreativität erwartet Ballettfreunde im Kammertanzabend „Frei(t)räume II“, der am kommenden Samstag, 12. Mai, um 19.30 Uhr im Theater unterm Dach uraufgeführt wird. Insgesamt fünf Stücke gibt es an diesem Abend zu sehen, alle choreographiert von Mitgliedern des Balletts TN LOS!.

    Johanna Schnetz kreierte das Pas de trois „EGO oder SEELE?“ und tanzt darin selbst an der Seite von Martina Pedrini und Keiko Okawa. Ein Pas de deux mit dem Titel „Utopia“ für sich selbst und seine Kollegin Konstantina Chatzistavrou hat Joseph Caldo erdacht.

    David Nigro hat zu seinem Werk „Black Bile“ nicht nur die Choreographie geschaffen, sondern sogar die Musik dazu selbst komponiert. Samuël Dorn nennt seine Choreographie, die von „Alice im Wunderland“ inspiriert wurde, „A Trip to Wonderland“. Keiko Okawa choreographierte das Stück „Aloof“ für sich selbst und sechs ihrer Kolleginnen und Kollegen.

  • So 13.05. 15.00 Uhr
    Romeo und Julia Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • So 13.05. 16.30 Uhr
    Veronika, der Korn ist da Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

    „Veronika, der Korn ist da!“ Auch für dich, denn wo könnte frau sich besser darüber hinwegtrösten, dass dieser Schuft von Mann sie verlassen hat, als in einer Bar? Nicht in irgendeiner, sondern in Henriettes Bar! „Roggenecht, so muss ein Korn schmecken“, lautet noch immer die Devise, und das unermüdliche Klavier spendet den Soundtrack zur Erinnerung an bessere Zeiten. Die Barpianistin wirft sich mit ganzem Einsatz in die Tasten und zaubert ein aufheiterndes, buntes Repertoire hauptsächlich aus den zwanziger bis fünfziger Jahren hervor. Ein bisschen frivol, frech und charmant. Darunter Lieder aus dem Programm der Comedian Harmonists oder aufregender Kriminaltango. Und dann ist da in Henriettes Bar noch immer der schöne Gigolo, der sich als „Private Dancer“ bestens auskennt. Wie sollte Veronikas Kummer da nicht weichen, auch wenn der schöne Jean in Wirklichkeit nur Hans heißt!

    Übrigens: „Veronika, der Lenz ist da“ gilt als einer der bekanntesten Schlager im Repertoire der Comedian Harmonists, die als Männerquintett  mit Klavierbegleitung zu Beginn der 1930er Jahre in Berlin große Erfolge feierten. In den Konzerten des Ensembles fungierte „Veronika, der Lenz ist da“ häufig als Eröffnungsnummer, da es mit seinem witzig-anzüglichen Text und dem raffinierten, speziell auf die Bedürfnisse des Ensembles zugeschnittenen Arrangement zahlreiche Spezifika der Comedian Harmonists wirkungsvoll präsentierte.

  • So 13.05. 18.00 Uhr
    Anderthalb Stunden zu spät Theater Nordhausen, Großes Haus

    Endlich Ruhestand! Die Kinder stehen auf eigenen Beinen, Pierre hat den Beruf an den Nagel gehängt und seine Anteile an der Kanzlei für eine ansehnliche Summe verkauft. Grund zum Feiern! Doch Laurence, Pierres Ehefrau, will ausgerechnet jetzt weder zu einem Abenddinner noch zu zwanglosem Small Talk bei Pierres Ex-Geschäftspartner. Seit der jüngste Sohn zu Hause auszog, fühlt sie sich am Rande eines Abgrunds. Was soll noch kommen? War ihr bisheriges Leben an der Seite von Pierre überhaupt eine richtige Entscheidung? Lässt sich Versäumtes nachholen, ist jetzt nicht der Augenblick für einen radikalen Befreiungsschlag, für eine Trennung? Laurence will endlich ein ernstes Wörtchen mit Pierre reden. Alles soll ihrer Meinung nach auf den Tisch. Denn wer neu anfangen will, muss einen klaren Schnitt wagen. Und so werden die Gastgeber ruhig anderthalb Stunden warten müssen.
    Die beiden französischen Autoren Gérald Sibleyras und Jean Dell nehmen mit verblüffender Leichtigkeit und treffsicheren Pointen die gewichtigen Fragen einer in die Jahre gekommenen Beziehung in den Blick.

    Übrigens: Die SZ berichtete 2014 über Zahlen des statistischen Bundesamtes: „Die Scheidungen im Alter haben sich in den letzten dreißig Jahren verdoppelt und liegen bei knapp 15 Prozent aller Scheidungen, die insgesamt beinahe gleichbleibende Zahlen aufweist. 28 000 geschiedene Langzeitehen bedeuten auch 56 000 ältere Menschen, die auf einmal wieder Single sind. Überwiegend reichten Frauen die Scheidung ein. Männer würden sich oft mit einer unerfüllten Ehe arrangieren. Mit Hobbys, Freunden, Affären. Frauen wollten klare Verhältnisse.“

  • Mo 14.05. 09.45 Uhr
    26. Südharzer Schultheatertage Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Augenblick mal!“ ist das Motto der diesjährigen Südharzer Schultheatertage. Der Augenblick lohnt sich, wenn das Theater Nordhausen freie Bühnen für Experimente, Ausblicke und Herausforderungen bietet. Schultheater-Ensembles von vielerlei Schulformen aus der Region zeigen ihre Arbeiten. Eine Jury aus Fachleuten unterstützt sie dabei mit professionellem Feedback und Tipps für die weitere Arbeit. Auch das Junge Theater präsentiert im Rahmen der Schultheatertage seine aktuellen Inszenierungen „Hip-Hop Händel“, „Burn Baby Burn“ und „Die Hundegrenze“.
    Zu den Aufführungen vormittags ab 10.00 Uhr im Großen Haus des Theaters Nordhausen ist der Eintritt frei. Interessierte Klassen und Gruppen sind herzlich eingeladen,

  • Mo 14.05. 18.00 Uhr
    Hip-Hop Händel Theater Nordhausen, Großes Haus

    Sie ist eine mächtige Zauberin und wer als Mann auf ihrer Insel strandet, wird ihr Liebhaber. Und später ein Stein, oder ein Baum. Alcina könnte ewig so leben und lieben. Doch gerade die Liebe ist es, die ihr eines Tages in der Person der treuen Amazonenfürstin Bante von Marseille gefährlich wird. Diese will ihren Verlobten, den Ritter Giero wiederfinden und löst damit eine große Intrige aus, in der Eifersucht, Einsamkeit, Hingabe, Freundschaft und einige Zaubertränke wirksam werden.
    Alcinas Musik ist die Georg Friedrich Händels, ihre Widersacher rappen und soulen dagegen. Welche Musik hat den größeren Zauber? Zusammen mit der Opernsängerin Anja Daniela Wagner machen sich der Theaterjugendclub, die Artisten und Breakdancer des Jungen Zirkus Zappelini und die Musiker der Nordhäuser und Sondershäuser Kreismusikschulen auf die Inselerkundung der theatralen Art. Über vierzig Kinder und Jugendliche stehen bei dieser Hip-Hop Oper auf der Bühne.
    Und hier noch ein Geheimnis: Welches ist das wirkungsvollste Zaubermittel auf Alcinas Insel? Liebe!

  • Di 15.05. 09.45 Uhr
    26. Südharzer Schultheatertage Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Augenblick mal!“ ist das Motto der diesjährigen Südharzer Schultheatertage. Der Augenblick lohnt sich, wenn das Theater Nordhausen freie Bühnen für Experimente, Ausblicke und Herausforderungen bietet. Schultheater-Ensembles von vielerlei Schulformen aus der Region zeigen ihre Arbeiten. Eine Jury aus Fachleuten unterstützt sie dabei mit professionellem Feedback und Tipps für die weitere Arbeit. Auch das Junge Theater präsentiert im Rahmen der Schultheatertage seine aktuellen Inszenierungen „Hip-Hop Händel“, „Burn Baby Burn“ und „Die Hundegrenze“.
    Zu den Aufführungen vormittags ab 10.00 Uhr im Großen Haus des Theaters Nordhausen ist der Eintritt frei. Interessierte Klassen und Gruppen sind herzlich eingeladen,

  • Di 15.05. 15.00 Uhr
    Burn Baby Burn Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Irgendwo im Nirgendwo.
    Es ist Sommer, es ist heiß.
    Eine verlassene Tankstelle, zwei Mädchen. Erla lebt dort, allein, wer weiß, wie lange schon. Violette kommt dazu, notgedrungen, denn der Tank ihres Mopeds ist leer. Die beiden Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein. Erla: den Kopf voll von phantastischen Geschichten, Violette: die Nase voll von ihrem Leben als Friseurpraktikantin. Zuerst genervt, dann immer faszinierter hört die scheinbar so coole Violette Erlas Erzählungen von Flucht und Freiheit zu. Schon bald werden gemeinsam Träume, Wünsche und Pläne geschmiedet. Doch diese Idylle hält nur kurz an. Mit dem Auftauchen des Pizzaboten Issa drängt sich die Wirklichkeit gewaltsam in die eben erst selbstgeschaffene Welt der beiden Mädchen.
    „Burn Baby Burn“ ist ein Stück über Annäherung und Freundschaft, über Träume und Sehnsüchte, aber auch darüber, wie Hoffnungen durch die Realität in Frage gestellt werden können.

    Spielleiter Ronald Winter zeigt mit seiner Inszenierung, wie nah Theater für junges Publikum am Leben der Jugendlichen selbst ist. Die Fragen nach Identität und dem „wohin soll es einmal gehen?“ beschäftigen nicht nur die Figuren im Stück, sondern sind essentieller Teil des Erwachsenwerdens.

  • Mi 16.05. 09.45 Uhr
    26. Südharzer Schultheatertage Theater Nordhausen, Großes Haus

    „Augenblick mal!“ ist das Motto der diesjährigen Südharzer Schultheatertage. Der Augenblick lohnt sich, wenn das Theater Nordhausen freie Bühnen für Experimente, Ausblicke und Herausforderungen bietet. Schultheater-Ensembles von vielerlei Schulformen aus der Region zeigen ihre Arbeiten. Eine Jury aus Fachleuten unterstützt sie dabei mit professionellem Feedback und Tipps für die weitere Arbeit. Auch das Junge Theater präsentiert im Rahmen der Schultheatertage seine aktuellen Inszenierungen „Hip-Hop Händel“, „Burn Baby Burn“ und „Die Hundegrenze“.
    Zu den Aufführungen vormittags ab 10.00 Uhr im Großen Haus des Theaters Nordhausen ist der Eintritt frei. Interessierte Klassen und Gruppen sind herzlich eingeladen,

  • Mi 16.05. 18.00 Uhr
    Die Hundegrenze Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    In sengender Hitze und klirrender Kälte, vor allem aber in andauernder Isolation wurden zur Abschreckung Hunde an der Grenze der DDR gehalten. Am Beispiel des Mischlingsrüden Alf, der im Abschnitt Pösenitz-Boizenburg ab dem Jahr 1985 angeleint war, erzählt „Die Hundegrenze“ vom Alltag im Sperrgebiet. Züchter, Soldaten und Grenzanwohner kommen zu Wort. Die literarische Reportage, die erstmals 1994 im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erschien, wird zur Grundlage einer Puppentheater-Inszenierung. Diese macht durch das Schicksal eines einzelnen Tieres sinnlich erlebbar, was Grenze bedeutet, gestern, heute und – leider – auch morgen.

    Übrigens: Um 1961 trennten sich die Zuchtlinien des Deutschen Schäferhundes. Auch durch den Einsatz an der Mauer entstand der „DDR-Schäferhund“. Er hat einen geraden Rücken und einen massigen Kopf. Heutzutage ist er in Ländern wie China, Kanada oder Saudi-Arabien sehr begehrt.

    In Kooperation mit studio44 e. V. und dem Grenzlandmuseum Eichsfeld

  • Mi 16.05. 19.30 Uhr
    4. Loh-Konzert Achteckhaus Sondershausen

    Zu Fürstenzeiten ein Gebäude, das zum Vergnügen der Obrigkeit ein großes Karussell beherbergte, heute festlicher Veranstaltungsort für jedermann! Im Achteckhaus präsentiert das Loh-Orchester Sondershausen seit 1962 seine beliebten Loh-Konzerte und führt Sie mit abwechslungsreichen Programmen durch die Jahreszeiten.

  • Do 17.05. 19.30 Uhr
    Pension Schöller Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Was denkt man sich nicht alles aus, wenn man glaubt, anderen imponieren zu müssen! Philipp Klapproth – Hauptfigur des 1890 uraufgeführten Schwanks – würde gerne damit angeben können, dass er einer Abendveranstaltung in einer Irrenanstalt beigewohnt hat. Er bezahlt seinen Neffen Alfred in Berlin dafür, dass dieser ihm das ermöglicht. Doch Alfreds Beziehungen reichen nicht aus. Daher führt er ihn in eine Soiree der Pension Schöller und gibt deren illustre Gäste, darunter ein Großwildjäger, ein angehender „Schauspiener“ und eine Schmonzettenschreiberin, als Patienten aus. Klapproth amüsiert sich prächtig. Doch bald danach ist er dem Wahnsinn nahe: Die Pensionsgäste besuchen ihn zu Hause...

    Übrigens: Heinrich Heine hatte eine eine ganz einfache Weltformel: „Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.“

  • Fr 18.05. 18.00 Uhr
    2. Schlosskonzert Ebeleben, Stadtkirche St. Bartholomäus
  • Sa 19.05. 18.00 Uhr

    Karten für das Konzert des Loh-Orchesters bekommen Sie an der Theaterkasse und allen bekannten Vorverkaufsstellen, über die Internetseite des Theaters, über das 'Schreibwareneck' in Heringen und das 'Schuhhaus Heise' in Heringen.

  • Sa 19.05. 19.00 Uhr
    Kaosclown und das Funkorchester Weimar Zappelini-Zelt am Altentor

    Der selbsternannte „Kaosclown“ Conrad Wawra und das „Zirkus Funk Orchester Majofran“ machen die Show zum Konzert und das Konzert zur Show. Witzige Artistik, schräge Zauberei und explodierende Comedy treffen auf heiße Rhythmen und funky Hits. Die Mischung aus durchgeknalltem Zirkus-Entertainment und energiegeladener Livemusik bringen jedes Publikum zum zappeln! Im Anschluss gibt es eine Stunde Livekonzert der Weimarer Funkband „Majofran“.

  • Sa 19.05. 19.30 Uhr
    Romeo und Julia Rudolstadt, Theater im Stadthaus

    Freuen Sie sich auf einen weiteren großen Titel aus dem Shakespeare-Triptychon des TN LOS!. Genau der richtige Stoff für die jungen Tänzerinnen und Tänzer, denn sie sind kaum älter als Romeo und Julia im gleichnamigen Drama. Diese Verliebten dürfen ihre Liebe nicht leben, da ihre beiden Familien in eine tödliche Feindschaft verstrickt sind, die sie aber mutig überwinden wollen. Der Bote allerdings, der Romeo in Julias List einweihen soll, mit der sie sich ihrer von der Familie geplanten Hochzeit mit einem anderen entziehen will, erreicht ihn nicht. So nimmt die berühmte Tragödie ihren Lauf. Romeo sieht die scheinbar tote Julia und nimmt sich verzweifelt das Leben. Als Julia kurz darauf erwacht, findet sie Romeo bereits leblos vor. Sie folgt ihm in den Tod.

    Übrigens: Nachdem den Touristen, die in Verona auf den Spuren von Romeo und Julia das Haus der Capulets suchten, ständig von den Einheimischen erklärt werden musste, dass es dieses in Wahrheit nicht gibt, kamen die findigen Norditaliener vor etwa hundert Jahren auf die Idee, einen einfachen Stall umzubauen und in diese Sehenswürdigkeit zu verwandeln. Ein ausrangierter Sarkophag wurde kurzerhand als Balkon angebaut. Seit dieser kreativen baulichen Lösung können die Veroneser die Fragen nach dem Haus Julias zwar nur mit einem Schmunzeln, aber für alle Liebeswallfahrer befriedigend beantworten.

  • Sa 19.05. 19.30 Uhr
    Anderthalb Stunden zu spät Theater Nordhausen, Großes Haus

    Endlich Ruhestand! Die Kinder stehen auf eigenen Beinen, Pierre hat den Beruf an den Nagel gehängt und seine Anteile an der Kanzlei für eine ansehnliche Summe verkauft. Grund zum Feiern! Doch Laurence, Pierres Ehefrau, will ausgerechnet jetzt weder zu einem Abenddinner noch zu zwanglosem Small Talk bei Pierres Ex-Geschäftspartner. Seit der jüngste Sohn zu Hause auszog, fühlt sie sich am Rande eines Abgrunds. Was soll noch kommen? War ihr bisheriges Leben an der Seite von Pierre überhaupt eine richtige Entscheidung? Lässt sich Versäumtes nachholen, ist jetzt nicht der Augenblick für einen radikalen Befreiungsschlag, für eine Trennung? Laurence will endlich ein ernstes Wörtchen mit Pierre reden. Alles soll ihrer Meinung nach auf den Tisch. Denn wer neu anfangen will, muss einen klaren Schnitt wagen. Und so werden die Gastgeber ruhig anderthalb Stunden warten müssen.
    Die beiden französischen Autoren Gérald Sibleyras und Jean Dell nehmen mit verblüffender Leichtigkeit und treffsicheren Pointen die gewichtigen Fragen einer in die Jahre gekommenen Beziehung in den Blick.

    Übrigens: Die SZ berichtete 2014 über Zahlen des statistischen Bundesamtes: „Die Scheidungen im Alter haben sich in den letzten dreißig Jahren verdoppelt und liegen bei knapp 15 Prozent aller Scheidungen, die insgesamt beinahe gleichbleibende Zahlen aufweist. 28 000 geschiedene Langzeitehen bedeuten auch 56 000 ältere Menschen, die auf einmal wieder Single sind. Überwiegend reichten Frauen die Scheidung ein. Männer würden sich oft mit einer unerfüllten Ehe arrangieren. Mit Hobbys, Freunden, Affären. Frauen wollten klare Verhältnisse.“

  • So 20.05. 18.00 Uhr
    Frei(t)räume II Theater Nordhausen, Theater unterm Dach

    Ein Feuerwerk der Kreativität erwartet Ballettfreunde im Kammertanzabend „Frei(t)räume II“, der am kommenden Samstag, 12. Mai, um 19.30 Uhr im Theater unterm Dach uraufgeführt wird. Insgesamt fünf Stücke gibt es an diesem Abend zu sehen, alle choreographiert von Mitgliedern des Balletts TN LOS!.

    Johanna Schnetz kreierte das Pas de trois „EGO oder SEELE?“ und tanzt darin selbst an der Seite von Martina Pedrini und Keiko Okawa. Ein Pas de deux mit dem Titel „Utopia“ für sich selbst und seine Kollegin Konstantina Chatzistavrou hat Joseph Caldo erdacht.

    David Nigro hat zu seinem Werk „Black Bile“ nicht nur die Choreographie geschaffen, sondern sogar die Musik dazu selbst komponiert. Samuël Dorn nennt seine Choreographie, die von „Alice im Wunderland“ inspiriert wurde, „A Trip to Wonderland“. Keiko Okawa choreographierte das Stück „Aloof“ für sich selbst und sechs ihrer Kolleginnen und Kollegen.

  • Mo 21.05. 16.00 Uhr
    MUSICAL NIGHT IN CONCERT 2018 Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 23.05. 15.00 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus

    Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke ein ausgeklügeltes Verwechslungsspiel auf dem Ball des Prinzen Orlofsky. Während Eisenstein vermeintlich unerkannt mit seinem kostümierten Zimmermädchen flirtet, kommt auch seine Frau auf ihre Kosten. Nur deren Liebhaber Alfred muss als vorgeblicher Eisenstein die Nacht im Gefängnis verbringen. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich, wie gut die Rache der Fledermaus aufging.

    „Die Majestät wird anerkannt: Es lebe Champagner der Erste!“ Im Rausch des Maskenballs und vor allem des Alkohols soll alles möglich werden – doch der Kater wartet schon. Johann Strauߒ Operette ist ein Meisterwerk zum Thema „Spaßgesellschaft“ und einer der tragenden Bausteine des Repertoires eines jeden Opernhauses. Vor dem Hintergrund des Wiener Börsenkrachs von 1873 entpuppt sich das komödiantische Maskenspiel als Kampf der Bürgerlichkeit um die soziale Existenz und als Versteckspiel vor der sozialen Realität.

    Übrigens: Bereits 1856 hatte Johann Strauß in Pawlowsk zu Saisonende beim Zaren um die Einwilligung zur Ehe mit der russischen Kaufmannstochter Maria Fränkel angesucht. Obwohl die „Allerhöchste Erlaubnis“ erteilt worden war, ließ er die Hochzeit im letzten Moment platzen, indem er – nach eigenen Angaben – seine Verhaftung und Abschiebung durch die Polizei organisierte.

  • Mi 23.05. 19.00 Uhr
    Stars on Mars Zappelini-Zelt am Altentor

    Kein Abend wie dieser! Thüringer Comedystars, Jonglierpoeten, Songwriter, Luftartisten inklusive eure Nachbarn nehmen Angriff auf eure Gesichts- und Lachmuskeln. Angestachelt von den zwei Moderatoren erwarten sie euren Applaus. Hier wird der Ernstfall geprobt. Ausgefeilte Choreographien – Fehlanzeige! Hier wird gezeigt, was man hat oder gerne hätte.
    Die Nordhäuser Openstage hebt dieses Mal ab und erkundet intergalaktische Sphären!
    Du möchtest einen Beitrag zur Openstage darbieten? Egal ob kreolischer Gesang, instrumentaler Fanatismus oder kosmische Artistik – the stage is yours! Bewerbungen richtest du an info@studio44ev.de.

    Der Eintritt ist frei. Karten sind im Vorverkauf an der Theaterkasse, Käthe-Kollwitz-Str. 15, 99734 Nordhausen (Tel. 03631-983452) und nach Verfügbarkeit an der Abendkasse (vor Ort am Zappelini-Zelt am Altentor) erhältlich.

  • Fr 25.05. 19.30 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus
    Ausverkauft

    Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke ein ausgeklügeltes Verwechslungsspiel auf dem Ball des Prinzen Orlofsky. Während Eisenstein vermeintlich unerkannt mit seinem kostümierten Zimmermädchen flirtet, kommt auch seine Frau auf ihre Kosten. Nur deren Liebhaber Alfred muss als vorgeblicher Eisenstein die Nacht im Gefängnis verbringen. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich, wie gut die Rache der Fledermaus aufging.

    „Die Majestät wird anerkannt: Es lebe Champagner der Erste!“ Im Rausch des Maskenballs und vor allem des Alkohols soll alles möglich werden – doch der Kater wartet schon. Johann Strauߒ Operette ist ein Meisterwerk zum Thema „Spaßgesellschaft“ und einer der tragenden Bausteine des Repertoires eines jeden Opernhauses. Vor dem Hintergrund des Wiener Börsenkrachs von 1873 entpuppt sich das komödiantische Maskenspiel als Kampf der Bürgerlichkeit um die soziale Existenz und als Versteckspiel vor der sozialen Realität.

    Übrigens: Bereits 1856 hatte Johann Strauß in Pawlowsk zu Saisonende beim Zaren um die Einwilligung zur Ehe mit der russischen Kaufmannstochter Maria Fränkel angesucht. Obwohl die „Allerhöchste Erlaubnis“ erteilt worden war, ließ er die Hochzeit im letzten Moment platzen, indem er – nach eigenen Angaben – seine Verhaftung und Abschiebung durch die Polizei organisierte.

  • Sa 26.05. 14.00 Uhr
  • So 27.05. 14.30 Uhr
    Die Fledermaus Theater Nordhausen, Großes Haus
    Ausverkauft

    Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke ein ausgeklügeltes Verwechslungsspiel auf dem Ball des Prinzen Orlofsky. Während Eisenstein vermeintlich unerkannt mit seinem kostümierten Zimmermädchen flirtet, kommt auch seine Frau auf ihre Kosten. Nur deren Liebhaber Alfred muss als vorgeblicher Eisenstein die Nacht im Gefängnis verbringen. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich, wie gut die Rache der Fledermaus aufging.

    „Die Majestät wird anerkannt: Es lebe Champagner der Erste!“ Im Rausch des Maskenballs und vor allem des Alkohols soll alles möglich werden – doch der Kater wartet schon. Johann Strauߒ Operette ist ein Meisterwerk zum Thema „Spaßgesellschaft“ und einer der tragenden Bausteine des Repertoires eines jeden Opernhauses. Vor dem Hintergrund des Wiener Börsenkrachs von 1873 entpuppt sich das komödiantische Maskenspiel als Kampf der Bürgerlichkeit um die soziale Existenz und als Versteckspiel vor der sozialen Realität.

    Übrigens: Bereits 1856 hatte Johann Strauß in Pawlowsk zu Saisonende beim Zaren um die Einwilligung zur Ehe mit der russischen Kaufmannstochter Maria Fränkel angesucht. Obwohl die „Allerhöchs