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Drei Pinguine langweilen sich im ewigen Eis. Man beginnt zu streiten. Riechen Pinguine nur ein wenig oder stinken sie nach Fisch? Darf man Schmetterlinge abmurksen? Gibt es Gott? Plötzlich fliegt eine Taube herbei. Sie überbringt eine wichtige Nachricht: Gott höchstselbst plant eine gewaltige Sintflut, um auf der Erde einen Neuanfang zu wagen! Er hat es satt, den im Streit liegenden Menschen und Tieren länger zuzusehen! Die Krux des göttlichen Vorhabens: Jede Tierart erhält nur zwei Tickets für die rettende Arche Noah. Die Pinguine haben nun ein echtes Problem. Wer von ihnen darf überleben und wer soll ertrinken? Und warum? Wieso lässt Gott so eine Ungerechtigkeit zu? Und außerdem, wo ist er überhaupt? Das watschelnde Trio gibt nicht so schnell auf. Schließlich sind Pinguine Überlebenskünstler und rücken nicht nur, wenn es arschkalt wird, mit dem Hinterteil zusammen. Doch damit sie gemeinsam in das Innere des schwimmfähigen Kastens (lat. Arche) gelangen, muss ein Trick her ...
Das humorvolle Kinderstück glänzt durch Leichtigkeit im Umgang mit großen philosophischen Themen und bringt nicht nur die jüngsten Zuschauer zum Lachen. Mit viel Wortwitz nimmt der Autor Ulrich Hub den biblischen Mythos von der Sintflut zum Anlass, um über Glauben und Nichtglauben, über höhere Gebote und Selbstbestimmung, über Solidarität und Freundschaft nachzudenken. „An der Arche um acht“ wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Kindertheaterpreis 2006.

Inszenierung: Arnim Beutel
Ausstattung: Wilfried Buchholz

Pinguin 1 -  Laura Göttner
Pinguin 2 -  Miriam Gronau
Pinguin 3 - Ulrike Knobloch/ Charlotte Ronas
Taube - Rayk Gaida

An der Arche um acht