Diese Webseite verwendet Cookies zur Auswertung der Aufrufe. Sie haben auf dieser Webseite die Möglichkeit personenbezogene Daten zu übermitteln. Ihr Besuch auf dieser Webseite kann von externen Unternehmen ausgewertet werden. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Märchen – wie geschrieben, um als Ballett auf die Bühne zu kommen. Die spannendsten Szenen spielen auf einem königlichen Ball, auf dem die Prächtigsten der Prächtigen tanzen! Die Musik von Sergej Prokofjew ist so schön, dass sie oft sogar wie sinfonische Musik im Konzertsaal erfreut.
Auch Cinderella, das Aschenbrödel, träumt sich auf den Ball, zu dem ihre böse Stiefmutter die beiden Stiefschwestern ausführt. Cinderella muss derweil Hausarbeit verrichten. Da das fleißige Mädchen im Gegensatz zu den Schwestern nicht egoistisch ist und sich auch um arme Bettler kümmert, wird sie von einer Fee belohnt: Aschenbrödels Traum vom Tanz auf dem Ball wird wahr. Und da es ein Märchen ist, verliebt sich der Prinz in sie – und alles wird gut.
Zum ersten Mal choreographiert Jutta Ebnother ein klassisches Ballett. Das „rucke di gu, rucke di gu“ der Tauben, die Aschenbrödel helfen, kennt sie aus Kindertagen. Sie mag das Märchen, in dem wahre Gefühle und Empfindungen über Neid und Habgier siegen. Jetzt ist ihr das Ballett Herausforderung, über Ehrlichkeit, „Gottvertrauen“, Sehnsüchte, Freiheit und Träume nachzudenken. Seit unserer Kindheit haben wir alle – wie Aschenbrödel – Hoffnungen und Träume. Manche werden erfüllt, manche enttäuscht. Jutta Ebnother: „Irgendwann träumen wir von der vollkommenen Liebe. Das ist eine prägende Kindheitserinnerung, die uns streben lässt nach einer besonderen Form von Schönheit und Vollkommenheit. Für mich hat Cinderella einen sehnsüchtigen Traum, nach Freiheit und Liebe ...“

Cinderella