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–Die Mutter aller Komödien“, –die lustigste Komödie der Welt“ ? für Michael Frayns Dauerbrenner aus dem Jahr 1982 scheint kein Superlativ zu hoch gegriffen. Das Stück ist sowohl eine –nicht enden wollende Pointenlawine“ (Ostthüringer Zeitung am 21.09.2015 zur Rudolstädter Premiere) als auch eine Liebeserklärung an das menschliche Scheitern und an den Wahnsinn als Lebensform — ans Theater.
Theater auf dem Theater. Eine sechsköpfige Theatertruppe kämpft sich durch eine Farce, in der ein Haus verkauft werden soll, um als Liebesnest zu dienen. Hauptfeinde der Schauspieler sind: acht Türen (im Dauereinsatz), vier Teller Sardinen (mit Eigenleben), ein genervter Regisseur (gleichermaßen Zyniker und Weiberheld) — und: ein halbes Dutzend Liebesaffären im Ensemble! Die Rudolstädter Darsteller sind sehr gefordert, denn sie wechseln ständig ihre Rolle. Eben noch sind sie der Schauspieler im Stück, und schon sind sie die von ihm dargestellte Figur. Perfektes Timing ist gefragt, mitunter sogar Akrobatik.
Die Kritiken nach der Rudolstädter Premiere jubelten: –Wahnsinn, der nackte Wahnsinn! Grandiose Premiere“, –wirklich jeder Akteur begeistert“ (Ostthüringer Zeitung), –ungeheuer leicht, ungemein erheiternd, wirklich komisch und an manchen Stellen so erschütternd, wie eine Welt eben ist, in der man sich zu Tode amüsiert“ (Thüringische Landeszeitung).

Der nackte Wahnsinn

Gastspiel im Rahmen der Kooperation mit dem Theater Rudolstadt

  • Fr 28.10.2016 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 29.10.2016 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 08.01.2017 14.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 15.01.2017 18.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 22.02.2017 15.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus

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