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Pünktlich zur Weihnachtszeit kehrt die Erfolgschoreographie von Jochen Heckmann in den Spielplan zurück! Bereits vor zwei Jahren begeisterte das Ballett Tausende Besucher und die Presse („ … ideenreich, fantasievoll, originell und mit viel Witz“ – OTZ).
Ein kleines Mädchen – Heckmann nennt es wie E.T.A. Hoffmann, der die Vorlage für Tschaikowskys Ballett lieferte, Marie – erlebt einen seltsamen Weihnachtsabend. Allerdings gibt es auf unserer Bühne nicht nur wie bei Tschaikowsky die Kinder Fritz und Marie, die sich im Kreise der Erwachsenen Weihnachten benehmen müssen.
Den beiden sind andere Kinder zur Seite gestellt, so dass sie zunächst Gleiche unter Gleichen sind. Der Nussknacker, den Marie bei Hoffmann, Tschaikowsky und natürlich auch Jochen Heckmann vom eigentümlichen, mysteriösen Onkel Drosselmeyer erhält, beeindruckt sie so sehr, dass sie Abenteuer erlebt, die ihr niemand glaubt.
Mit dem Nussknacker kämpft sie gegen Mäuse! Tschaikowsky setzt dann – genau wie bei uns Heckmann – auf die Phantasie. Er lässt Marie als träumendes Kind, das noch an Geheimnisse und Mythen glaubt, an der Seite ihres Nussknackers eine Welt erleben, die um so vieles schöner ist als die Realität. Die wunderbare Musik der
Divertissements der Köstlichkeiten oder des Blumenwalzers begleiten Maries Begegnung mit ihren eigenen Wünschen. Warum muss der Ballettabend dann eigentlich wie bei Tschaikowsky mit dem enttäuschten Erwachen aus dem Traum enden? E.T.A. Hoffmanns Schluss, der auch Jochen Heckmann überzeugte, ist optimistischer …

Der Nussknacker