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Getrieben von Neid und Eifersucht rivalisieren Karl und Franz Moor um die Gunst ihres Vaters. Und dessen Besitz. Da Karl der Erstgeborene ist, sieht er sich als rechtmäßiger Alleinerbe. Er führt im fernen Leipzig ein lustiges, lustvolles Studentenleben. Ein allzu freizügiges, befindet sein Bruder Franz. Seit frühester Jugend fühlt sich Franz vom Vater ungeliebt und zurückgesetzt. Deshalb nutzt er die Abwesenheit des Bruders und verfasst fingierte Briefe, die alle Welt glauben machen, Karl habe sich von der Familie losgesagt. Der alte Moor fällt auf die Intrige herein. Er enterbt und verstößt den älteren Sohn. Der empörte Karl will Genugtuung und übernimmt die Führung einer Räuberbande. Der Drang nach Gerechtigkeit und Freiheit endet in Gewalt und Mord. Wie viel Freiheit, wie viel –Vater“ braucht der Mensch?

Übrigens: Warum erwarten wir Theaterbesucher von einem Klassiker wie –Die Räuber“ eigentlich seriöse Unterhaltung? Die Uraufführung 1782 in Mannheim war alles andere als seriös. Ein Zeuge berichtete: –Das Theater glich einem Irrenhause, rollende Augen, geballte Fäuste, stampfende Füße, heisere Aufschreie im Zuschauerraum!“

Eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn bieten wir im Foyer eine Einführung in "Die Räuber" an.

Die Räuber

Gastspiel im Rahmen der Kooperation mit dem Theater Rudolstadt

  • Fr 06.01.2017 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 11.02.2017 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 28.04.2017 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 07.05.2017 14.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 24.05.2017 15.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus

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