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Eine Traumhochzeit soll gefeiert werden, Elfen und Feen flirren durch einen verzauberten Wald, Jugendliche sind von der Magie der Liebe überwältigt, und es soll das Wunder geschehen, dass Handwerker eine antike Tragödie aufführen. William Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ regte Ivan Alboresi zu seinem neuen Ballett an. Darin wird u. a. Mendelssohn Bartholdys Komposition zu Shakespeares Schauspiel erklingen, zu der so berühmte Musik wie der „Hochzeitsmarsch“ gehört.

Das Ballett ist ein Spiel um die Liebe. Am Tag seiner Hochzeit soll der Herzog von Athen ein Problem lösen: Der Athener Egeus möchte, dass seine Tochter Hermia Demetrius heiratet, doch sie liebt Lysander! Hermia flieht mit ihren Freunden, darunter Helena, die verschmäht von ihm Demetrius liebt, in den Wald, in die Welt der Elfen und Feen. Als König Oberon sich hier mit seiner Feenkönigin Titania entzweit, lässt er den Puck ein Geisterkraut einsetzen. Damit verschwimmen nun reale Welt und Feenwelt. Die jungen liebenden Athener, die an der Vorbereitung der Fürstenhochzeit beteiligten Handwerker und die romantischen Feen begegnen einander. Nach einer zauberhaften Sommernacht in entfesselter Natur erwachen schließlich alle aus ihrem Traum – und sind für ihre Liebe gerüstet.

 

Ein Sommernachtstraum

Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Philip Glass

  • Sa 05.01. 19.30 Uhr Rudolstadt, Theater im Stadthaus
  • Sa 12.01. 19.30 Uhr Rudolstadt, Theater im Stadthaus
  • Fr 18.01. 19.30 Uhr Rudolstadt, Theater im Stadthaus
  • So 20.01. 15.00 Uhr Rudolstadt, Theater im Stadthaus
  • Di 29.01. 15.00 Uhr Rudolstadt, Theater im Stadthaus
  • Fr 01.02. 19.30 Uhr Rudolstadt, Theater im Stadthaus
  • Di 12.03. 15.00 Uhr Rudolstadt, Theater im Stadthaus
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  • Fr 26.10.2018 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Mi 31.10.2018 15.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Fr 02.11.2018 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 18.11.2018 18.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • So 25.11.2018 14.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus
  • Sa 01.12.2018 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus

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