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„Einmal mo?cht’ ich meinem Affen Zucker geben, was erleben, was mir imponiert!“, hieß es vor Jahren in einem Filmschlager. Nach den „Tra?umen getanzter Art“ wenden sich die jungen Choreographen der Ballettkompanie des Theaters Nordhausen in dieser Spielzeit den realen Tatsachen zu.
Doch wie werden die jungen Ku?nstler, die fu?r diesen Abend – zum Teil erstmals – von der Seite der Ta?nzer auf die Seite der Choreographen wechseln, das Thema „Erlebnisse“ interpretieren? Werden sie daru?ber erza?hlen, was sie selbst erlebt haben? Werden sie fremde Erlebnisse zum Thema machen? Oder geht es ihnen vor allem darum, ihre flu?chtige Kunst, den Tanz, der nur im Augenblick der Auffu?hrung existiert, zum Erlebnis fu?r die Besucher und die Tanzenden zu machen?
Ballettdirektorin Jutta Wo?rne legt Wert darauf, dass ihre Kompanie einmal im Jahr nicht nur fu?r die Qualita?t des Tanzes, sondern auch fu?r die der Choreographie verantwortlich ist. Einerseits la?sst dieses Erlebnis die Ta?nzer tiefer in die Geheimnisse ihres eigenen Berufes eindringen, andererseits braucht es aber auch jeder Ku?nstler, einmal frei „seinem Affen Zucker zu geben“.

Choreographie: Mitglieder der Ballettkompanie

Erlebnisse getanzter Art