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Zum Auftakt der Loh-Konzerte locken wir den Frühling auf musikalische Weise in das festliche Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses.Robert Schumann komponierte seine 1. Sinfonie in einem wahren Schaffensrausch. Die überschwängliche Musik seiner „Frühlingssinfonie“ steht vor allem für den Frühling in seinem eigenen Leben, denn nach Jahren des Hoffens war er mit seiner Clara nun frisch verheiratet und wohl glücklicher als je zuvor. Eine jugendliche und lebensfrohe Atmosphäre durchströmt jeden der vier Sätze.
Voller Energie sind auch die Norwegischen Tänze von Edvard Grieg, zu denen sich der Komponist von originalen Volksliedmelodien hatte inspirieren lassen. Die ursprünglich für Klavier komponierte Musik überführte später der böhmische Komponist Hans Sitt in eine effektvolle und farbenreiche Orchesterinstrumentation.
Jean Françaix’ „Ouvertüre anacréontique“ ist wie die titelgebende Stilrichtung der europäischen Dichtung des 18. Jahrhunderts fröhlich-verspielt und ganz den schönen Seiten des Lebens zugetan.

1. Loh-Konzert