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Alois Habas bunt instrumentierte Ouvertüre eröffnet mit schwelgerischem Klangzauber unsere Sinfoniekonzertsaison; die mit reichlich Klaviersoli ausgestattete Musik schlägt eine Brücke zum Klavierkonzert von Mozart. Der Franzose Charles Gounod, hierzulande vor allem bekannt als Schöpfer der Oper „Faust“ oder als Bearbeiter von J. S. Bachs „Ave Maria“, hat auch zwei Sinfonien hinterlassen.

Die klassische Leichtigkeit der ersten kommt einer Haydn’schen Sinfonie nahe und zeigt den Komponisten als meisterhaften Erfinder schöner Melodien. Im denkbar größten Kontrast dazu steht die im gleichen Jahr 1855 uraufgeführte romantische Faust-Ouvertüre von Wagner, die dem Seelenleben des Titelhelden nachspürt.

1. Sinfoniekonzert