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Das 1. Sinfoniekonzert dieser Spielzeit ist zugleich die erste Begegnung unseres Konzertpublikums mit dem neuen Generalmusikdirektor Michael Helmrath sowie Christoph Ehrenfellner, dem Composer in Residence. Allerdings zeigt sich dieser (noch) nicht als Komponist, sondern als virtuoser Geiger. Mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert präsentiert er gleich eines der ganz großen Konzerte, an dem künstlerische Reife und technische Meisterschaft eines jeden Interpreten gleichermaßen gemessen werden. Es ist Beethovens einziges vollendetes Violinkonzert und durch seine sinfonischen Dimensionen ein Unikum.
Für Johannes Brahms war der Name Beethoven Segen und Fluch zugleich. Denn dessen sinfonisches Erbe war zu übermächtig, als dass Brahms seinen eigenen sinfonischen Erstling ungezwungen hätte aus der Taufe heben können. Er wollte den von ihm Bewunderten schließlich nicht einfach nachahmen.
Mehr als 14 Jahre rang Brahms mit seiner 1. Sinfonie, doch dann legte sie schließlich den Grundstein für seinen Ruf, einer der größten Sinfoniker nach Beethoven zu sein.

Übrigens: Das Hornthema im Finale der 1. Sinfonie schickte Brahms einst als Geburtstagsgruß an Clara Schumann mit den Worten: –Hoch auf’m Berg, tief im Tal grüß ich dich viel tausend mal!“

Violine Christoph Ehrenfellner
Musikalische Leitung Michael Helmrath
Loh-Orchester Sondershausen

1. Sinfoniekonzert

"Romantische Höhenflüge"

Ludwig van Beethoven, Violinkonzert D-Dur op. 61
Johannes Brahms, 1. Sinfonie c-Moll op. 68

  • Sa 24.09.2016 18.00 Uhr Haus der Kunst Sondershausen
  • So 25.09.2016 18.00 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus

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