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Abbildungen zeigen Johannes Brahms meist als älteren, bärtigen Herrn und gesetzten Komponisten. Als junger Mann wurde er von Robert Schumann als kommendes Genie erkannt und für seine „Neuen Bahnen“ in der Musik gepriesen. Brahms ging als Jüngling mit lockigem Haar bei Schumanns ein und aus und pflegte lange eine enge Beziehung zu Clara Schumann. Mit Clara Schumann vierhändig am Klavier wurden dann auch Brahmsʼ „Liebesliederwalzer“ 1870 uraufgeführt. Alle drei Liebesliederzyklen unseres Konzertprogramms vereinen die freudigen, schwärmerischen, ausgelassenen aber auch traurigen und leidvollen Seiten der Liebe zu einem Bilderbogen der Gefühle. Zum meist vierstimmigen Chor kommen bei Brahms zwei Pianisten hinzu, die das Instrument zu einem fast orchestralen Partner der Sänger machen und sowohl zart als auch virtuos aufspielen. Mit Schumanns „Spanischem Liederspiel“ wird das Konzert um südeuropäisches Kolorit bereichert.

 

2. Chorkonzert

Johannes Brahms, Liebesliederwalzer op. 52
Johannes Brahms,
Neue Liebeslieder op. 65
Robert Schumann,
Spanisches Liederspiel op. 74

  • So 13.12. 18.00 Uhr Haus der Kunst, Sondershausen
  • Sa 19.12. 19.30 Uhr Theater Nordhausen, Großes Haus

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