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Im Richard-Strauss-Jahr 2014 – im Mai jährte sich sein Geburtstag zum 150. Mal – widmet sich auch das Loh-Orchester diesem großen Komponisten. Seine Tondichtungen faszinierten schon zu Lebzeiten durch ihre raffinierte Instrumentation und plastische Erzählweise. Im „Till Eulenspiegel“ treibt der berühmte Narr in kecken Tonkaskaden seine frechen Späße. Ganz anders sind die postum erschienenen „Vier letzten Lieder“ aus dem Jahr 1948. In schlichten Klangbildern thematisiert Strauss am Ende seines Lebens das friedliche Abschiednehmen und Einswerden mit der Natur. 1931 bearbeitete Strauss die Oper „Idomeneo“ von Mozart, dessen Musik er bewunderte. Das Loh-Orchester spielt aus dieser Oper Mozarts Ballettmusik. Antonín Dvorák knüpfte in seinen Sinfonischen Dichtungen an jene von Liszt und Strauss an, dennoch empfand sie Leoš Janácek als die „tschechischsten“ seiner Werke. Das Konzert dirigiert Nicolás Pasquet, Professor für Dirigieren an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.

2. Sinfoniekonzert