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Cécile Marti, Wave Trip (Uraufführung)
Max Bruch, Violinkonzert g-Moll op. 26
Johannes Brahms, 2. Sinfonie D-Dur op. 73

Zwei große Romantiker begegnen sich im 4. Sinfoniekonzert, die Altersgenossen Max Bruch und Johannes Brahms. Die Suche nach der „reinen, vollkommenen Schönheit“ führte dazu, dass Bruch von seinen Komponistenkollegen Brahms als einzigen gelten ließ – die Bestrebungen der „Zukünftler“ Liszt und Wagner waren ihm verdächtig. Ungebrochen ist der Erfolg seines 1. Violinkonzerts mit dem populären Thema im 3. Satz. Hier kann die Geige ihre gesanglichen Talente voll entfalten. Zu uns kommt für dieses Konzert der sensationelle Geiger Daishin Kashimoto, Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Der mit Bruch befreundete Johannes Brahms beschrieb die Musik seiner 2. Sinfonie, die in Anspielung auf Beethoven auch gerne als „Pastorale“ bezeichnet wird, als „heiter, lieblich, unschuldig, zart“. Zur Uraufführung gelangt in diesem Sinfoniekonzert mit „Wave Trip“ ein Werk der jungen Schweizer Komponistin Cécile Marti, das eigens für das Loh-Orchester in Auftrag gegeben wurde.

4. Sinfoniekonzert