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In seinem Streichquintett C-Dur, 1828 kurz vor seinem Tod entstanden, bündelte Franz Schubert noch einmal alle seine kompositorischen Fähigkeiten, um ein kammermusikalisches Werk von sublimer Schönheit zu schaffen. Die zwei im Quintett besetzten Celli tragen entscheidend zu einer dunklen Klangfärbung bei. Johannes Brahms’ Klarinettenquintett entstand ebenfalls gegen Ende seines Lebens. Inspiriert vom Klarinettenvirtuosen Richard Mühlfeld, dessen Spiel ihn so begeisterte, komponierte er noch mehrere Werke für diesen, obwohl er sein Kammermusikschaffen eigentlich für vollendet erklärt hatte.

5. Kammerkonzert

Johannes Brahms, Klarinettenquintett h-Moll op. 115
Franz Schubert,
Streichquintett C-Dur D956

  • Sa 28.11. 19.30 Uhr
  • So 29.11. 18.00 Uhr Cruciskirche, Sondershausen

Termine