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Schon die alten Griechen glaubten, dass bei den Bewegungen der Himmelskörper Töne entstehen. Diese Vorstellung hat bis heute nichts an Faszination eingebüßt. Der junge griechische Komponist Ilias Rachaniotis schreibt eigens für das Loh-Orchester ein Stück, das den Sphärenklängen (anders freilich als Strauß in seinem Walzer) nachspürt. Bei der Uraufführung wird er selbst auf dem Konzertpodium in seine Komposition einführen.

 

Sieben Planeten und ihre Eigenschaften, wie sie ihnen Menschen seit jeher zuschreiben, erweckte Holst in seinem opulenten Werk zum Leben, mit großartigen, oft an Filmmusik erinnernden Klangfarben.

5. Sinfoniekonzert