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Georg Friedrich Händel, Konzert für Doppelorchester F-Dur HWV 333
Joseph Haydn, Sinfonie Hob. 1, 101 D-Dur („Die Uhr“)
Johannes Brahms, Konzert für Violine und Violoncello a-Moll op. 102

Marek Adam Smentek - Violine
Alexander Wegelin - Violoncello

Die schönsten Momente genießt man bekanntlich zu zweit. Auch im Konzert ist es besonders reizvoll, zwei Solisten einander gegenüberzustellen, seien es nun Violine und Violoncello wie im wunderbaren Doppelkonzert von Johannes Brahms – oder aber zwei ganze Orchester: Händel erzielt mit seinen zwei solistischen Ensembles im Konzert für Doppelorchester F-Dur HWV 333 sehr festliche Effekte. Der Zweierschlag im langsamen Satz aus Haydns Sinfonie Hob. 1, 101 D-Dur vermittelt wie das Ticken einer Uhr den unablässigen Ablauf der Zeit. Leichtfüßig, heiter und nicht ohne ein ironisches Augenzwinkern komponiert der 62-jährige Haydn in dieser Londoner Sinfonie.

5. Sinfoniekonzert