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Die moderne Wissenschaft begibt sich immer öfter in Grenzbereiche, in denen niemand mehr vorhersagen kann, ob die Ergebnisse Segen oder Fluch für die Menschheit bringen. Dr. Henry Jekyll, ein begabter Arzt und Forscher, der kurz vor seiner Hochzeit steht, meint einen Menschheitstraum erfüllen zu können: „Jeder von uns ist die Verkörperung von zwei klar unterscheidbaren gegensätzlichen Kräften: gute und böse, die in uns um die Vorherrschaft kämpfen. Wenn wir nun diese beiden Kräfte trennen könnten, wäre es möglich, das Böse zu kontrollieren, letztlich zu eliminieren und die Menschheit davon zu befreien.“Doch der Vorstand seines Hospitals untersagt die Versuche an Patienten. Jekyll, überzeugt davon, auf dem richtigen Weg zu sein, beginnt daher den Selbstversuch. Doch der gerät außer Kontrolle. Das Böse – Mr. Hyde – beginnt, ein Eigenleben zu führen. Die Leben anderer löscht er brutal aus. Auch die Prostituierte Lucy, die ihn die Abgründe seiner Seele erkennen lässt, kann ihn nicht retten. Das Böse kann doch nur der Tod besiegen.

Die Autoren entnahmen dem über 100 Jahre alten, berühmten Doppelgänger-Roman von Robert Louis Stevenson einige der wichtigsten Motive und machten daraus ein aktuelles Stück lebendigen Musiktheaters. Frank Wildhorn ist der erste Komponist nach George Gershwin, von dem gleichzeitig drei Inszenierungen am Broadway liefen. Allein sein 1990 uraufgeführtes Musical „Jekyll & Hyde“, in dem sich romantische Lieder wie „This Is The Moment“ und „Once Upon A Dream“ mit rockigen Songs abwechseln, erlebte dort mehr als 1500 Aufführungen!


Jekyll & Hyde