Im Mittelpunkt dieses Kammerkonzertes mit Musikern des Loh-Orchesters steht Max Bruchs spätes Streichquintett Es-Dur, das als verschollen galt und erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt wurde. Dazu erklingen u. a. zwei Raritäten der beiden jungen Komponisten Alireza Khiabani und Hans Henning Ginzel, Preisträger des ersten Sondershäuser Kompositionswettbewerbs 2016. Das Konzertprogramm ist so bunt wie die Besetzung mit verschiedenen Bläsern, Streichern, Klavier und Harfe.

Kammerkonzert der Max-Bruch-Gesellschaft

Alireza Khiabani, „Canto Perpetuum“, für Horn, Harfe, Violine und Violoncello
Hans Henning Ginzel, „Blendung“, für Flöte, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello, frei nach Texten von Athanasius und E.T.A. Hoffmann
Max Bruch, Streichquintett Nr. 2
Maurice Ravel, Introduction et Allegro für Flöte, Klarinette, Streichquartett und Harfe

  • So 05.11.2017 11.00 Uhr Cruciskirche Sondershausen

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