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Nach der großen Resonanz, die das von der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen e. V. veranstaltete Kammerkonzert im vergangenen Jahr gefunden hat, gibt es in diesem Herbst eine Fortsetzung. Musiker des Loh-Orchesters widmen sich erneut unter anderem einem besonderen Kammermusikwerk von Max Bruch, der in den Jahren 1876-1870 als Hofkapellmeister in Sondershausen wirkte. Das Septett Es-Dur ist eine überaus erstaunliche Leistung des erst 11-jährigen Bruch, ein unbeschwertes Werk voller Erfindungsreichtum. Ihm an die Seite gestellt ist das berühmte "Zigeunertrio" von Joseph Haydn für Violine, Violoncello und Klavier.
Generalmusikdirektor Markus L. Frank übernimmt den Klavierpart und spielt an diesem Vormittag im Riesensaal auf einem einzigartigen Instrument: dem so genannten "Liszt-Flügel", einem erst kürzlich restaurierten Bösendorfer-Flügel, auf dem einst Liszt bei Besuchen in Sondershausen gespielt haben soll. Mit einem Potpourri aus Johann Strauß' Operette "Der Zigeunerbaron" schließt das Konzert mit leichten Tönen.

Kammerkonzert der Max-Bruch-Gesellschaft