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Vicky ist jung, selbstbewusst und neu in ihrer Klasse. Und da fängt das Problem schon an. Von Anfang an wird sie ignoriert, alle gehen ihr aus dem Weg. Als sie uneingeladen auf einer Party aufkreuzt, verschwindet ihr Handy. Kurze Zeit später tauchen persönliche und sehr intime Fotos von ihr auf und werden wild in den Social-Media-Kanälen geteilt. Vickys Eltern sind schockiert, aber als ihr Vater die gesamte Klasse zur Rede stellt, macht er für Vicky alles nur noch schlimmer …
Cybermobbing ist die digitale Variante des Schulmobbings. Hier ist die Hemmschwelle, im Internet etwas hochzuladen, jemanden zu verleugnen oder gar Hasskommentare unter Postings zu setzen, aufgrund der (vermeintlichen) Anonymität gering. Es gibt kaum ein Entkommen, das Internet vergisst nichts.
Das Junge Theater möchte mit dieser Produktion auf eines der großen Probleme der heutigen Digitalisierung aufmerksam machen und damit eine Grundlage schaffen, gemeinsam mit den Schüler*innen in einen Dialog zu treten.

Übrigens: Laut verschiedener Studien ist etwa jeder und jede Zehnte in Deutschland von Cybermobbing betroffen, und das nicht nur im Kindes- oder Jugendalter. Auch die Erwachsenen sind dieser Form der psychischen Gewalt ausgesetzt. Auffallend dabei ist jedoch, dass weibliche Personen häufiger Opfer dieser Attacken werden.

Out! - Gefangen im Netz

Einpersonenstück

  • Mi 09.02. 10.00 Uhr Humboldt-Gymnasium, Nordhausen

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