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Die Blickperspektive, aus der sie die Welt sehen, unterscheidet sich von der anderer junger Menschen: Während andere gerade noch überlegen, welche Ausbildung sie machen möchten, sind Tänzer oft schon Profis und haben ihre gewöhnlich nicht sehr lange Berufslaufbahn längst begonnen.

Täglich quälen sie ihren Körper wie Hochleistungssportler, um in den Choreographien der großen Ballettabende scheinbar mühelos über die Bühne zu schweben. Sie trainieren Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Doch wie lange? Welche Perspektiven hat ein Tänzer?

Für den Kammertanzabend im Theater unterm Dach nehmen die Tänzer der Ballettkompanie einen Perspektivwechsel vor: Vom mitgestaltenden Ausführenden wechseln sie auf die Seite des Choreographen. Jutta Ebnother hat das Thema „Perspektiven“ für den Kammertanzabend gewählt, um den Tänzern die Möglichkeit zu ganz persönlichen Bekenntnissen zu geben. Und: Aus der Perspektive des Choreographen sammeln die Tänzer Erfahrungen, die ihnen neue Perspektiven erschließen können.

Choreographie: Mitglieder der Ballettkompanie

Perspektiven getanzter Art