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Seit 2006 finden in der märchenhaften Atmosphäre des Schlosshofs mit großem Erfolg die Schlossfestspiele Sondershausen statt. Nach „Die Hochzeit des Figaro“, „Die Fledermaus“, „Aschenbrödel“ und „Im Weißen Rössl“ präsentieren sie im Sommer 2010 „Die Zauberflöte“ von Mozart.

Der Prinz Tamino erhält einen wichtigen Auftrag: Die Königin der Nacht bittet ihn, ihre Tochter Pamina aus der Hand ihres ärgsten Feindes Sarastro zu befreien. Ein Unterfangen, auf das sich Tamino sofort einlässt, denn ein Bildnis Paminas lässt seine Liebe für sie sofort entflammen. Und mit der Zauberflöte als Schutz vor Gefahren kann eigentlich auch nichts schief gehen. Doch Sarastro stellt hohe Bedingungen und lässt Tamino zuerst zahlreiche Prüfungen überstehen. Nicht unbedingt eine Hilfe, aber eine unterhaltsame Begleitung für Tamino ist sein Freund Papageno, der am Ende auch sein Glück in der Liebe finden wird.

Papagenos Lied „Der Vogelfänger bin ich ja“, Taminos Arie „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ oder die Rachearie der Königin der Nacht: Kaum eine andere Mozartoper hat so viele „Hits“ hervorgebracht wie „Die Zauberflöte“, Mozarts letzte große Oper. Und kaum eine andere spricht gleichermaßen junge wie ältere Zuschauer an. Die ernste, geistig-sakrale Welt Sarastros wird durchdrungen von teils derber Komik und einer Zauber- und Märchenwelt, wie sie für das Wiener Volks- und Vorstadttheater typisch war. Der ungeheuer große Reichtum an musikalischen Formen und Stilen sucht selbst unter Mozarts zahlreichen Bühnenwerken seinesgleichen.


Musikalische Leitung: Markus L. Frank
Inszenierung: Toni Burkhardt
Bühne: Wolfgang Kurima Rauschning
Kostüme: Elisabeth Stolze-Bley

Schlossfestspiele Sondershausen: Die Zauberflöte